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Oneiros: Tödlicher Fluch | [Markus Heitz]

Oneiros: Tödlicher Fluch

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Beschreibung

In Leipzig hütet ein Bestatter ein grausames Geheimnis, in Minsk führt eine skrupellose Wissenschaftlerin tödliche Experimente durch, in Paris rast ein Airbus ungebremst in ein Flughafenterminal... Die Ermittlungen zu dem Unglück beginnen sofort - aber die Ergebnisse sind rätselhaft: Sämtliche Insassen waren schon tot, bevor das Flugzeug auf das Gebäude traf. Was die Polizei jedoch nicht herausfindet, ist, dass es einen Überlebenden gibt. Konstantin Korff, der Bestatter aus Leipzig, kommt diesem Überlebenden hingegen schnell auf die Spur, ebenso wie die Wissenschaftlerin - denn diese drei Menschen tragen denselben tödlichen Fluch in sich. Einen Fluch, der sie zu einer Gefahr für jeden in ihrer Umgebung macht.

Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird.

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©2012 Audible GmbH (P)2012 Audible GmbH

Kritikerstimmen

Heitz hat sich auf neues Terrain gewagt und auch hier wieder einmal bewiesen, dass er einfach spannend schreiben kann. (...) Leseempfehlung für alle Thriller-Fans, auch wenn fantastische Elemente vorhanden sind
-- papiergefluester.com

Hörerrezensionen

Bewertung

4.2 (1235 )
5 Sterne
 (563)
4 Sterne
 (449)
3 Sterne
 (148)
2 Sterne
 (43)
1 Stern
 (32)
Gesamt
4.2 (302 )
5 Sterne
 (152)
4 Sterne
 (95)
3 Sterne
 (38)
2 Sterne
 (11)
1 Stern
 (6)
Geschichte
4.6 (303 )
5 Sterne
 (205)
4 Sterne
 (76)
3 Sterne
 (18)
2 Sterne
 (0)
1 Stern
 (4)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    Axel Kostheim, Deutschland 15.05.2012
    Axel Kostheim, Deutschland 15.05.2012 Bei Audible seit 2009
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    "Naja doch nicht so toll"

    Die bisherigen Kritiken haben sich überschlagen. Es haben sich zwar nicht so viele schriftlich geäußert, aber die Sterne sprachen für sich. Ich kann mich dem aber leider nicht anschließen. Ich höre eigentlich gern etwas Spannendes, gut gelesen und mitreißend...
    "Vampire etc. sollen nicht drin vorkommen" , dass ist schon mal gut, aber vielleicht hätte ich hier schon hellhörig werden sollen. Insgesmat finde ich die Geschichte flach bzw. platt und wenig phantasivoll... die Äusserungen / Betonungen über technische Neuheiten (Smartphone, Cloud, WWW Suche) der letzten Jahre / Jahrzehnte, gehen dann sogar ins Peinliche. Dann kommen da noch all die kurvenreichen Schönheiten, bereit für jedes Abenteuer, und die vielen Zufälle.... Ich höre u.a. gerne Pendercast, das ist nicht sehr anspruchsvoll (perfekt für das Auto) aber deutlich besser und orgineller als Oneiros.
    Fünf Sterne für Simon Jäger, ich höre ihm gerne zu, aber trotzdem habe ich es bei Oneiros nicht bis zum Ende geschafft und das passiert mir wirklich äusserst selten... sprich der Story fesselt mich nicht. Es fehlt u.a. der rote Faden, die Spannung, es gibt zu viele Auschweifungen ...
    also 2 Sterne für die Story, nicht mehr. ... es gibt einfach zu viele 5 Sterne Beurteilungen, das ist irreführend, da fehlt einfach ein Gegengewicht. Sorry, aber es gibt Besseres....

    52 von 61 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christiane Eckernförde, Deutschland 30.05.2012
    Christiane Eckernförde, Deutschland 30.05.2012
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    "spannend und manchmal zu gewollt"

    zugegeben die Figur des Bestatters ist originell und die Idee Personen mit phantastischen Eigenschaften auszustatten, birgt jede Menge spannender Möglichkeiten , aber 100% gelungen finde ich das Buch nicht.
    Die Hauptperson ist mit immer neuen Fähigkeiten ausgestattet, die je nach Notwendigkeit der Story auftauchen. Seine Mitstreiter bedienen gängige Klischees (hübsche Freundin/ gruselige Gegenspieler/ schrille Helfer)
    Sieht man aber von solchen Kleinigkeiten ab und ist einfach mal nicht so genau, unterhält einen das Buch prima und Simon Jäger ist wie immer ein Garant für tolle Sprecherleistung.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Peachy31 Deutschland 18.04.2013
    Peachy31 Deutschland 18.04.2013
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    "Interessante Idee"

    Die Hörprobe war sehr, sehr langweilig und wenn die erste Stunde schon so beginnt, dachte ich... da wollte ich es schon fast lassen. Aber da ich so vieles von Markus Heitz gelesen und gehört habe, wollte ich einen Versuch wagen. Und ich wurde belohnt! Wenn man den Flugzeugabsturz überstanden hat, fängt es einen an zu packen.
    Besonders interessant und fesselnd fand ich die Idee mit den Todesschläfern, die Mystic die darum gepackt wurde. Die Lesung von S.Jäger ist wie immer TOP und passt perfekt zur Geschichte.

    Fazit: schwacher Anfang, aber wirklich empfehlenswert!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Peter Steffisburg, Schweiz 19.07.2012
    Peter Steffisburg, Schweiz 19.07.2012
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    "Zu dick aufgetragen"

    Ein Todesschläfer, der gleich 80'000 Menschen umbringt, eine Frau, die durch Einnahme einer Schlaftablette eine Armee und die Elitekämpfer der mexikanischen Drogenmafia umbringt und gleich danach als Pilotin in einem gekidnappten Fluzeug abhaut. Dazu ein omnipotenter Gutmensch, der all die bösen Mächte aufhalten kann. Der Anfang ist gut, ist spannend und dann wird's langweilig, weil zu dick aufgetragen wird.
    Den Sprecher find ich wirklich gut, er ist der Grund, weshalb ich die Geschichte bis zum Schluss durchgestanden habe.

    7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Vektoren 13.06.2012
    Vektoren 13.06.2012
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    "Einfach super!"

    Wow! Das Buch ist fantastisch, sehr abenteuerlich. Das Zuhören macht einfach nur Spaß. Die Charaktere sind sehr eigen und gut beschrieben. Zu brutal ist das Buch auf keinen Fall. Wem das zu brutal ist, der schaue lieber die Filme zu den Büchern – die Filme sind niemals so brutal wie die Bücher.

    Die Geschichte selbst ist grandios! Ich kann das Buch nur empfehlen, wer etwas Abenteuer wie "Indiana Jones" oder wie "Die Insel der besonderen Kinder", "Ein todsicherer Job", "Thunderhead. Schlucht des Verderbens" etc. gerne mag…

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Matthias Berlin, Deutschland 08.06.2012
    Matthias Berlin, Deutschland 08.06.2012 Bei Audible seit 2010

    Bin im richtigen Leben Musikjournalist. Die heimliche Liebe ist Literatur.

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    "Sinnfrei, aber schön erzählt."

    Es gibt für mich im Horror/Fantasy-fach immer einen Punkt, wo die extremen Anforderungen an die Glaubensbereitschaft des hörers beginnen - und da wirds entweder gänsehaut oder Lachanfall. Manchmal sind die Geschichten bewußt absurd, wie bei Richard Laymon, dessen Fans gradezu erwarten, daß seine Figuren sich idiotisch verhalten - und es gibt unfreiwilligen Nonsens.
    Bei Oneiros ist schwer zu sagen, ob das alles mit Augenzwinkern oder ohne geschrieben wurde. Fest steht - Simon Jäger zwinkert. Und rettet damit alles. Man sagt sich immer wieder - oh mein gott - was für ein herrlicher Schrott!!! Und freut sich, statt sich zu ärgern.
    Es gibt Leser, die hier mehr Tiefgang gefordert haben. Das wäre, glaub, ich nicht ratsam, denn dann wäre das Vergnügen an dieser abgedrehten, ja überdrehten Handlung nicht mehr so groß. Ich habe die Geschichte jedenfalls als beste Unterhaltung genossen und fand, daß Simon Jäger hier wirklich eine der besten Leseleistungen der letzten Monate abliefert. Wer absurde Geschichten liebt, ist hier richtig, aber man sollte hier keinen großen Gruseleffekt erwarten. Wen das nicht stört, der ist hier gut bedient.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Emily Deutschland 05.05.2012
    Emily Deutschland 05.05.2012
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    "Endlich"

    …mal wieder ein Hörbuch, das rundherum Spaß gemacht hat. Es stimmte einfach alles! Der Unterhaltungswert, der Vortrag, der Inhalt – ja, einfach alles. Dazu muss ich sagen, dass es mein erstes Hörbuch von Markus Heitz war und ich die Warnung in einer Rezension in den Wind geschlagen habe: Die Zwerge von M. Heitz müsse man nicht gehört haben, um von seinen Büchern, so man nur eines gehört hätte, süchtig zu werden. Also, liebe Hörer, seit gewarnt!

    34 von 43 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    majus82 Deutschland 12.05.2012
    majus82 Deutschland 12.05.2012
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    "Mensch Markus! Da geht noch was!"

    Kaufen und hören, wenn man Heitz mag?
    Ja.

    Macht Simon Jäger das gut?
    Gut bis ok.
    Mit ein paar falschen Wiedergaben von Emotionen (Leid, Schmerzen, Übelkeit etc. stellt Jäger oft eher humoristisch dar, das liegt sicher nicht in Heitz Absicht. Schade. Nimmt oft Flair raus.) Seine Fraueninterpretation ist auch nicht immer stimmig - ich kenne wenig Frauen, die so nervige Stimmen haben. Bei Jägers Lese, scheinen alle Mädels zu nerven.

    Ist die Story kreativ und gut?
    Zum ersten ja, zum zweiten... sagen wir befriedigend.
    Hätte Markus Heitz ein bisschen mehr ausgeholt, wenn es um Emotionen und die Charaktere geht-nehmen wir z.B. Korf und eine Frau, die als Motivation zu einer beschwerlichen Aufgabe dienen soll, dann muss er diese Frau und diese Beziehung auch dem Leser so nahe bringen, dass man die Motivation nachvollzieht. Tut er nicht, und damit verschenkt er Potenzial.
    Seine Charaktere könnten insgesamt, bis auf viell. Thielke (den ich extrem cool und "bad-ass" finde), mehr Tiefgang haben, dann wäre Oneiros eine Wucht.

    Heitz untypisch in diesem Buch: irgendwie ungewohnt wenig Action, für mein Empfinden, oder?
    Naja, was sollen Todesschläfer auch großartig an Aktion verursachen? Sie schlafen - bumms sterben die Leute. Da wäre auch deutlich mehr Dramatik möglich gewesen, noch irgendwelche anderen speziellen Fähigkeiten. Ich bin jetzt kurz vor Schluss und hoffe immernoch, dass der Hauptcharakter irgendwie cooler ist als andere? Ansonsten wäre ein Roman über Thielcke angebracht ;)

    Das ist so ein "80% rausgeholt" Buch. Und das ist schade!

    Aber - es war trotzdem schön. Ich hätt's aber Steck lesen lassen :)

    Danke Audible! <3

    22 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jonas Hamburg, Deutschland 14.07.2012
    Jonas Hamburg, Deutschland 14.07.2012
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    "Fängt stark an, lässt ähnlich stark nach"

    Die ersten paar Stunden dachte ich: Wow, das ist mal ein richtig geniales Hörbuch, eine spannende Story. Aber als die Fantasyelemente allzu offensichtlich zum Vorschein kommen, lässt die Geschichte etwas nach. Etwa ab der Mitte der Erzählung dann fällt es recht schwer, sich mit den Hauptfiguren zu identifizieren, da eigentlich alle männlichen Protagonisten die Mitschuld an vieeelen Toten tragen und trotzdem weiter locker durch die Geschichte spazieren, als wäre nichts passiert. Nun ja, wenn man es schafft, manche Geschehnisse im Buch gedanklich einfach auszublenden, passt es wieder einigermaßen... und eins muss gesagt werden: Sprecher Simon Jäger liest hervorragend! Immer im Dienste der Story verleiht er den Charakteren ein "stimmliches Gesicht" ohne sich selbst dabei zu sehr in den Vordergrund zu stellen, wie man es manchmal bei anderen Lesern erlebt.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Eadulf Deutschland 03.06.2012
    Eadulf Deutschland 03.06.2012
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    "Erfrischend anders!"

    Ich habe das Hörbuch in kürzester Zeit durchgehört. Es wird von Simon Jäger hervorragend gelesen. Er hält sich im Hintergrund, aber akzentuiert für meinen Geschmack die Handlung an den richtigen Stellen und trägt damit dazu bei, dass man immer noch eben mal den nächsten Handlungstrang hören will.

    Ich wusste erst gar nicht, was mit diesem Buch auf mich zukommt. Weil ich aber Markus Heitz gern lese oder höre, habe ich halt auch dieses Hörbuch geladen und sofort gemerkt, dass Oneiros erfrischend anders ist. Keine Fantasy-Welt, sondern die reale Welt ist der Ort der Handlung, wenn auch das Thema dann doch wieder nicht real ist: Die Todschläfer. Ganz real dagegen ist dieses Mal das Grundthema, der Tod. Durchaus eine der Hauptfiguren des Romans: Der Schnitter. So hat mir auch besonders gut gefallen, wie sich Markus Heitz, indem er seinen Hauptcharakter, Konstantin Korff, auf eine Art Schatzsuche schickt, mit dem Thema Tod auseinandersetzt: ungekünstelt, direkt, schonungslos und doch erfrischend lässig, unaufgeregt. Klasse! Das Buch wirkt fast wie ein Agententhriller. Sehr spannend, manchmal ziemlich brutal, aber das muss bei Markus Heitz wohl so sein. Es gibt keinen Über-Helden, sondern einen sehr sympathischen, durchaus über die Maßen fähigen, aber auch zurückhaltenden, vorsichtigen, fast schüchternen Konstantin Korff. Manche Handlungsstränge, die gerade zu Beginn des Buches sehr viel Raum einnehmen, die ganze Sache mit der Thanatologie zum Beispiel, verlieren sich gegen Ende der Handlung, aber vielleicht werde diese ja irgendwann mal fortgesetzt, wenn es denn eine Fortsetzung geben sollte. Die Geschichte endet zwar und muss nicht fortgesetzt werden, aber die Möglichkeit besteht. Ich würde mich auf ein weiteres Abenteuer der Todschläfer freuen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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