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Jonathan Strange & Mr. Norrell Hörbuch

Jonathan Strange & Mr. Norrell

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Inhaltsangabe

Vor vielen Jahrhunderten gab es in England noch Magie. Jetzt, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, glaubt niemand mehr an wirkliche Zauberei. Bis der zurückgezogen lebende Mr. Norrell auftaucht und die Statuen der Kathedrale von York sprechen und tanzen lässt. Die Nachricht über dieses Ereignis verbreitet sich, und Mr. Norrell geht nach London. Er nimmt den brillanten jungen Zauberer Jonathan Strange als Schüler auf und begründet mit ihm eine neue Tradition englischer Magie. Doch bald wird aus der Partnerschaft Rivalität...

Dieses in über 20 Sprachen übersetzte, elegante Fantasy-Epos - laut Time Magazine "Ein Meisterwerk, das Tolkien Konkurrenz macht" - wurde 2015 als BBC-Serie verfilmt.



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2004 Berlin Verlag, Berlin. Übersetzung von Anette Grube und Rebekka Göpfert (P)2016 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

Hörerrezensionen

Bewertung

3.5 (323 )
5 Sterne
 (113)
4 Sterne
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2 Sterne
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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    schreibfreude 22.08.2016
    schreibfreude 22.08.2016
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    Geschichte
    "Großartig!"

    Das Buch entfaltet sich ruhig, dicht, breit angelegt und zieht einen immer mehr in seinen Bann. Auch der Vorleser ist genau passend mit seiner ruhigen, unaufgeregten Art. So wirkt die Geschichte ganz real, so, als hätten sich die Dinge vor 200 Jahren wirklich so zugetragen.
    Very British ist auch subtile Humor, der sich durch das ganze Buch zieht. Gleichzeitig entspannend und spannend...

    9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Beatrix Pölzl 22.08.2016
    Beatrix Pölzl 22.08.2016

    Mike Stone

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    "Neues Lieblingshörbuch"
    Was hat Ihnen am allerbesten an Jonathan Strange & Mr. Norrell gefallen?

    Einfach alles! Mit Blick auf die bisherigen Rezensionen stelle ich fest, dass sich an diesem Hörbuch anscheinend die Geister scheiden - was ich durchaus verstehe, auch wenn ich sagen muss, dass das mit Abstand das tollste Hörbuch ist, über das ich bisher zufällig gestolpert bin. Frau Clarke ist meiner Meinung nach ein Geniestreich gelungen und Peter Lontzek vertont ihn - jedenfalls meistens - sehr stimmig und schön. Trotzdem verstehe ich, dass diese Geschichte nicht jedermanns Sache ist - was aber um Himmels Willen nicht damit verwechselt werden sollte, dass Susanna Clarke nicht schreiben kann oder das Buch grundsätzlich langweilig ist. (An dieser Stelle mein ganz großes Lob und mein Dank an die Audible-Redaktion, die der Versuchung widerstanden und das Buch nicht gekürzt hat!!!)

    Im Grunde handelt es sich bei Strange & Norrell um einen historischen Roman - mit einer fantastischen Prämisse: Es gab früher Magie in der Welt, die 'verloren' gegangen ist und nun - in der Zeit der Napoleonischen Kriege - wieder nach England zurück kommt. Geschrieben ist der Text im Stil der Literatur 19. Jahrhunderts - sehr oft habe Austens Ton gehört, auch Byron und Radcliff. Das muss man also schon mal mögen. Dazu muss ich sagen, dass ich noch nie eine sprachlich dermaßen gute Nachahmung gesehen habe. Oft wenn der Stil früherer Epochen nachgemacht wird, ist das ziemlich fadenscheinig und oberflächlich - schon allein daran finde ich, sieht man Clarkes Talent. Man hat wirklich das Gefühl, einen Roman aus dem 19. Jahrhundert zu lesen.


    Bemängelt wurde auch der langsame Erzählstil der Geschichte - etwas, dass mich auch oft stört, wenn es in einem Text allein um die Handlung geht. Hier meine Warnung: Das ist in diesem Buch einfach nicht der Fall. Um die Handlung geht es nicht primär und wenn man von einer Geschichte erwartet, dass die von einem spannungsgeladenen Höhepunkt zum nächsten hetzt, dann sollte man das Buch nicht kaufen. Man wird hier langsam an die Grundprämisse herangeführt und die Charaktere, die fast durchgehend nicht schwarz oder weiß sind, sondern alle ihre liebenswerten und nervigen Seiten haben, entfalten sich nur langsam. In diesem Fall hat mich das aber absolut nicht gestört, weil der Text fast durchgehend in einem wunderbar lakonischen Stil geschrieben ist, dass man eigentlich ständig schmunzeln muss. Gerade die sich so wichtig nehmenden wissenschaftlichen Herren am Anfang des Buchs, werden dadurch permanent 'hinterrücks' aufs Korn und nicht so ernst genommen. Es ist wirklich herrlich treffend, wie die 'theorethischen Zauberer' - schon das ein großartig Witz an sich - am Anfang des Buches über 'ihren Gegenstand' debattieren, der eigentlich vollkommen sinnentleert ist. (Wer sich in schon mal in einer geisteswissenschafftlichen Diskussion wiedergefunden hat, wird da gewisse Parallelen entdecken können.^^)



    Es ist jetzt aber auch nicht so, dass das Buch gar keine Spannung aufbauen würde. Es dauert ein bisschen, bis die Figuren etabliert sind und man überhaupt weiß, worauf die Geschichte hinauslaufen soll - dann nimmt das ganze aber durchaus an Fahrt auf und wird streckenweise sehr spannend. Nicht aber, ohne ganz auf ulkigen Seitenhiebe zu verzichten - wofür ich der Autorin sehr dankbar war. Die Beschreibung von Lord Byron gegen Ende des Buches war zum Beispiel großartig. Oder Jonathan Stranges Wahnsinnsanfälle - die eine merkwürdigen Einfluss auf den Ananasimport in Venedig haben. Aber ich komme ins Schwärmen... =)


    Was man vielleicht zur Hörbuch-Version hinzusagen muss: Ein großer Teil der Weitschweifigkeit entsteht durch die erklärenden Passagen, die das Buch in Form von Fußnoten präsentiert (bartimäus lässt grüßen). Der Text tut ja so, als ob er eine Art wissenschaftliche Biographie wäre und ahmt dementsprechend eine solche Textsorte nach. Ein Leser, den die historischen, zeitgeschichtlichen, magiekundlichen Erklärungen nicht interessieren, kann in der Buch-Version also einfach dem Haupttext folgen und die Fußnoten weglassen. Das geht klarerweise im Hörbuch nicht - was mich nicht gestört hat, im Gegenteil, ich fand die Fußnotenpassagen oft besonders unterhaltsam. Aber der weniger geneigte Leser hat hier eben nicht mehr die Wahl.


    Zum Schluss kann ich nur noch einmal betonen, dass es sich hier um ein ganz großes Werk der Fantasieliteratur handelt und für mich wirklich einmal etas Neues war (und ich hab aus dem Bereich echt schon viel gelesen.) Der Hinweis auf Tolkien, der auch von anderen Rezensenten bemängelt wurde, ist aber tatsächlich Unsinn, führt in die Irre und lässt einen das Hörbuch unter falschen Vorzeichen beginnen. Wenn man mit langsamer Erzählweise, überbordendem Einfallsreichtum, ausgewogener Charakterzeichnung und einem leicht sarkastischem Unterton in der Erzählweise kein Problem hat, wird einen dieses Buch absolut begeistern - es ist wirklich SO SO GUT!


    10 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Annette Hamburg, Deutschland 13.08.2016
    Annette Hamburg, Deutschland 13.08.2016

    Bücherwurm seit "Pippi Langstrumpf". Literaturstudium bestanden. Schreibe mehrsprachig blind, sehe nicht mehr viel, höre dafür umso mehr!

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    Geschichte
    "Inhaltsleere Wortschnörkel"

    Beworben wurde der Roman als Fantasy für Erwachsene. Leider aber finden sich in der Harry-Potter-Welt deutlich mehr Motive und Themen, die Erwachsene interessieren. Da gibt es haufenweise Sozialkritik bis hin zu metaphysischen Fragestellungen. Ganz abgesehen davon, dass alle Figuren in der Potter-Welt unbestritten kunstvoll ausgearbeitet sind.

    "Jonathan Strange und Mr. Norrell° ist ein Roman wie ein stark verschnörkeltes Schmuckkästchen, das etliche abgenutzte Stellen, sowie ungeschliffene, scharfe Kanten hat. Es ist allzu reich verziert, um geschmackvoll zu sein und die Enttäuschung ist groß, wenn man beim Öffnen feststellt, dass überhaupt nichts darin ist. Keine Thematik, keine Sozialkritik, nur ein wenig Geschichtsunterricht und Hokuspokus, sonst nichts. Die Figuren sind allesamt kühl und distanziert, man bekommt keinen Draht zu ihnen.

    Und der Bösewicht, ein „Herr mit Haaren wie Distelwolle“ ist gerade mal so Furcht einflößend wie Rumpelstilzchen. Peter Lontzek verleiht ihm in dem Hörbuch dazu noch eine knarrende, zu Rumpelstilzchen perfekt passende Stimme, was in diesem Fall extrem ungünstig ist, da man sich so gar nicht gruseln kann.

    Bestimmte literarische Stilmittel kommen mit dem Holzhammer und werden völlig überzogen. Das ergibt einen unschönen Running Gag, der irgendwann einfach nur noch nervt. Dass „der Herr mit den Haaren wie Distelwolle“ ein Elf ist, hat der Hörer schon nach dem ersten Auftreten kapiert, aber die Autorin mag sich einfach keine anderen Umschreibungen ausdenken und gibt dem armen Kerl auch nach 10 Hörstunden noch keinen Namen. Sie bleibt stumpfsinnig bei der fortdauernden Wiederholung „der Herr mit Haaren wie Distelwolle“. Gääääähn. Nein, das ist keine Kunst. Das ist großer Mist!

    Ansonsten ist die Sprache eigentlich ganz elegant und der Epoche einigermaßen angepasst, doch treten alle paar Sätze irgendwelche Stil- oder Sprachschnitzer auf, sodass man sich nicht fallen lassen kann. Es will überhaupt keine Spannung aufkommen und die Handlung plätschert so vor sich hin - für Leute, die Hörbücher gern zum Einschlafen hören, bestens geeignet.

    Der Roman macht auf mich einen unfertigen Eindruck, als hätte Susanna Clarke ihn selbst lektoriert und keine weitere Fachmeinung eingeholt. Nach meinem Empfinden hätte etwa die Hälfte des Textes gekürzt und diese penetranten Wiederholungen gründlich zusammengestrichen werden müssen.

    Die Essenz der Geschichte ist aber doch ganz unterhaltsam und ich habe, vor dem Hörbuch, die BBC-Verfilmung in 7 Teilen gesehen. Die Miniserie hat mir ganz gut gefallen, und da normalerweise Bücher besser als Filme sind, habe ich mich deshalb für das Hörbuch entschieden. Ich hatte gehofft, etwas darin zu finden, was im Film nicht gezeigt werden konnte und war gespannt auf die Sprache des Romans.

    Leider ist in diesem Fall der Film deutlich besser als das Buch, denn beim Film wurde sinnvoll gekürzt, Wiederholungen, wie „Haar wie Distelwolle“ werden sparsam und damit wirkungsvoll eingesetzt und die Geschichte wurde insgesamt generalüberholt. Gegen Lord Voldemort ist der böse Elf zwar immer noch ein Schoßhündchen, aber für den Film wurde er schön ausgestattet und auch Respekt einflößend verkörpert.

    Da ich die Handlung und das Ende durch den Film ja schon kenne, habe ich nun, nach 10 Hörstunden das Hörbuch abgebrochen (zum ersten Mal überhaupt) und kann es somit nur für ganz hartgesottene Fantasy-Fans weiterempfehlen. An Peter Lontzek liegt es natürlich nicht, denn er liest, wie immer, sehr gut. Tapfer versucht er, der Geschichte Leben einzuhauchen, aber er kämpft leider auf verlorenem Posten gegen die textuelle Langeweile.

    Mein Tipp: Lieber die Verfilmung in der klassischen BBC-Qualität ansehen. Die Miniserie ist gut gemacht und recht unterhaltsam. Tiefgang sucht man allerdings auch dort vergebens. Wenn man einmal von der Epoche als Neuerung in der Fantasy-Welt absieht, bleibt ein zwar äußerlich aufgemotztes, aber im Kern nur mittelmäßiges Zaubermärchen mit ein wenig Hokuspokus.

    9 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christoph Maierhofer Bürmoos 29.11.2016
    Christoph Maierhofer Bürmoos 29.11.2016

    Leseratte

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    Geschichte
    "Sehr Sehr Sehr Sehr Langatming"

    Das Hörbuch Jonathan Stange & Mr. Norrell bietet seine Schwierigkeiten.
    Obwohl es eine einfache aber interessante Geschichte in sich birgt so schweift das buch immer wieder in Nebenschauplätze ab.

    Dadurch wird der Fokus nicht auf das Erzählen der Geschichte und die Beschreibung der besonderen charakterlichen Eigenschaften der Figuren gelenkt sondern hört sich das ganze nach einer nüchternen Aneinanderreihung von Fakten an. Ähnlich eines Geschichtsbuch ohne Emotionale Bindung.

    Für mich hat das Hörbuch sehr schwach abgeschnitten, wobei ich hier vor allem den Inhalt meine.

    Der Sprecher macht durch aus eine gute bis sehr gute Arbeit und gibt den Charakteren so weit als möglich Farbe.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christoph 29.11.2016
    Christoph 29.11.2016
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    Geschichte
    "langatmiges Portrait eines bezaubernden Englands"

    Nichts für Spannungs-Junkies aber definitiv hörenswert! Etwas verschachtelt aber selten verwirrend ☺ ich fand's gut!

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  •  
    Andrea 29.11.2016
    Andrea 29.11.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Wer Phantasie und Sprache liebt ist hier richtig"

    Wundervolle Sprache, sehr gut vorgelesen. Versponnene, phantasievolle, verschnörkelte Geschichte. Man muss sich darauf einlassen, dann ist es ein Hörgenuss.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Paul Schult 21.11.2016
    Paul Schult 21.11.2016

    videofreak

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    Geschichte
    "für fantasievolle leser"

    Englischer Humor gut gelesen. Stimme entsprechend der Protagonisten angepasst.15 Wörter verkaufen sie an Schriftsteller Danke

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  •  
    Lena 27.10.2016
    Lena 27.10.2016
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    Geschichte
    "Mitte war super"

    Am Anfang hat sich das Buch sehr in die Länge gezogen und am Ende war es dann sehr spannend aber zu schnell zu ende. Die Mitte war super. 😇

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  •  
    Oliver Krimmel 18.10.2016
    Oliver Krimmel 18.10.2016
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    "Gelungene Fantasy-Geschichte mit einigen Längen"

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte enwickelt sich zwar eher langsam und hat einige Längen, aber man kann sich beim Hören wunderbar in die Charaktere und in das England des frühen 19. Jahrhunderts hineinversetzen, wozu auch die gelungene Sprecherauswahl beiträgt.

    Achtung: Wer hier einen Fantasy-Roman im Stil von Harry Potter oder Herr der Ringe erwartet, wird vermutlich enttäuscht sein. Daher am besten vorher probehören!

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  •  
    Christopher Grimm 11.10.2016
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    Geschichte
    "gut"

    Guter Sprecher und auch der britische Schreibstil haben mir gut gefallen, jedoch hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte nie so richtig in Gang kommt. immer wieder leuchten mögliche Handlungsstränge auf, die dann durch scheinbare Zufälle zum Abschluss gebracht werden oder eben auch gar nicht. Selbst am Ende scheint die Zauberei irgendwie willkürlich, was vielleicht sogar gewollt ist. Ich kann daher nur eine eingeschränkte Empfehlung geben, die vor allem dann angebracht ist, wenn emotionale Distanz zu den Charakteren kein Problem darstellt und vom Hörer keine all zu kohärente Abfolge von Ereignissen erwartet wird.

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