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Irondead Hörbuch

Irondead: Der zehnte Kreis

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Inhaltsangabe

Irland zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In einem ehemaligen Schlachthaus entdeckt der Privatdetektiv Quinn Devlin ein monströses eisernes Geschöpf. Kurz darauf verschwindet der reiche Kaufmann Stanley Garland, der am Bau der Titanic beteiligt ist. Quinn versucht, das mysteriöse Geschehen aufzuklären - und legt sich dabei mit Mächten an, die das größte Schiff der Welt für ein mörderisches Spiel missbrauchen...



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2014 Egmont Lyx (P)2014 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

3.2 (94 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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Gesamt
3.0 (88 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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1 Stern
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Geschichte
4.1 (87 )
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Sprecher
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    Oliver Berlin, Deutschland 08.08.2014
    Oliver Berlin, Deutschland 08.08.2014
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    Geschichte
    "Unfassbar, unglaublich schlecht"

    Wolfgang Hohlbeins "Inquisitor" hat mir gefallen und so ließ ich mich auch aufgrund des stilvollen Covers auch trotz vorheriger schlechter Rezensionen darauf ein, mir auch "Irondead" zu kaufen. Großer Fehler. Die Geschichte hat eine sehr kurze Dramaturgie. Kurze Beschreibung aller wichtiger und dadurch farblos langweilig wirkender Personen und dann geht es sehr schnell unendliche Stunden immer gleicher Spannungsmomente (die mir nach spätestens einer Stunde nur noch vorhersehbar und langweilig erschienen) permanent bis zum Ende ungefähr so durch: "Die Tür öffnete sich und was dann geschah war unfassbar!", "Wir hörten ein Geräusch und ich konnte es nicht glauben!", "Ich drehte mich um und es stockte mir vor Fassungslosigkeit der Atem!" und so ähnlich weiter, weiter. Irgendwann ist es schon wieder so schlecht, dass man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll. Zumal das was dann immer folgt auch immer das gleiche ist. Wer diese Fassungslosigkeit auch erleben möchte, sollte sich Irondead unbedingt downloaden. In Bezug auf das Thema Titanic hätte ich auch mehr auf meine Vorschreiber hören sollen. Die Titanic wird meines Erachtens nur benutzt um die komplett unsinnige Geschichte aufzupeppen und Käufer zu locken. Ein paar kurze Randerwähnungen und ein Showdown (Von eben unzählig vielen) im Inneren des Schiffes (Auf den aber auch in keinster Weise eingegangen wird, außer er sei riesig) und schon gehts weiter mit sich öffnenden Türen und atemloser Fassungslosigkeit ohnmächtig wirkender Protagonisten. Ein bißchen ekliger Horror (Wirklich nur ein bißchen), ein farbloser Dr. Watson, den man sich einfach mal so aus England nach Irland dazugeholt hat und der irgendwann mit einem gewissen Arthur (Wahrscheinlich C. Doyle) in England telefoniert (Was eben nie irgendwie erklärt wird) und im Kampf auch mal, wie manch andere nach ihrer Mama rufen, nach Sherlock ruft, ohne dass dieser dann irgendwann nochmal auftaucht oder erklärt wird, ist wirklich unterstes Schülerroman-Niveau. Demenigen, der sich nun trotzdem noch ein eigene Meinung bilden möchte, wünsche ich viel Spaß.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Kunde 28.07.2014
    Amazon Kunde 28.07.2014
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    Geschichte
    "Mein bisher langweiligster Hohlbein"

    Man nehme einen Ex-Polizisten als recht dümmlichen Privatdetektiv, in ärmlichen Verhältnissen versteht sich (ein bischen Chandler), mixe das Ganze mit einem Hauch von Steampunk (geheimnisvolle Elektrizität + Maschinenwesen), eine junge Frau, die gerettet werden,soll und in die sich der Privatdetektiv natürlich verliebt, die Titanic darf (am Rande) ebenfalls mitspielen, genau wie Dr. Watson als Leiter einer Irrenanstalt und ein geheimnisvoller Sir Arthur (Conan Doyle?). Dazu ein genialer unordentlicher Wissenschaftler, ein korrupter und brutaler Polizeicaptein mit seinen Leuten, nebulöse Andeutungen, ziehe das Ganze unendlich in die Länge und heraus kommt der in meinen Augen schlechteste Hohlbein den ich bisher gehört oder gelesen habe.
    Lediglich Sascha Rotermund ist es zu verdanken, das ich dieses Machwerk bis zum bitteren Ende gehört habe.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Marco Ringel 19.09.2014
    Marco Ringel 19.09.2014
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    Geschichte
    "Da schreibt einer drauf los ..."

    Tatsächlich hört sich das Buch so an, als wenn Herr Hohlbein ohne wirklichen Plan einfach angefangen hat und dann, teils von sich selbst überrascht, einfach weiter geschrieben hat. Manchmal hat er sich vielleicht in den letzten Minuten des Arbeitstages eine Aufgabe gestellt und eine unerklärliche Wendung eingebaut, an deren Lösung bezüglich eines sinnvollen Fortgangs der Geschichte, er dann knabbern musste. Die Geschichte ist erstens inhaltlich sehr dünn, andererseits sind nahezu unendlich viele unnötige Längen eingebaut. Diese Passagen sind wie folgt aufgebaut: Er konnte es sich nicht erklären. Doch trotzdem kam ihm eine Idee, die so unglaublich war, dass sie eigentlich nicht wahr sein kann. Er hatte sehr schlimmes erlebt, doch er sah nun das Schlimmste. Doch da machte er die Tür auf und dachte nicht mehr daran. ...
    Ich kenne auch zahlreiche gute Bücher des Autors. Dieses ist leider sehr übel. Falls jemand sich durch die Envor-Saga durchgequält hat und auch wie ich im "Elften Buch" den Negativhöhepunkt gefunden hat, könnte in Ironhead das "Zwölfte Buch" vermuten. Der Erzähler ist zwar sehr gut, doch was soll er machen, wenn die Vorlage so ermüdend ist. Trotz des sehr guten Erzählers, oder eigentlich deswegen, 1 Stern!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christian 23.08.2014
    Christian 23.08.2014
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    Geschichte
    "Völlig Überflüssig und elend in die Länge gezogen"
    Was genau hätte man an Irondead noch verbessern können?

    Die "Story" ist unnötig in die Länge gezogen - der Autor ergeht sich in endlosen Beschreibungen, die das Ganze quälend langweilig macht. Wenig wäre hier deutlich mehr!


    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    M. Alexander 20.09.2016
    M. Alexander 20.09.2016
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    Geschichte
    "19h die zT besser hätten verteilt werden können"

    Mir hat das Buch sehr gefallen, auch wenn mir zwei Dinge nicht mundeten:

    einige Stellen wurden unnötig lange mit fast den gleichen, sich wiederholenden Worten gestreckt, während das Ende dann abrupt kam und fast schmucklos hingenommen werden muss.

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  •  
    M. Meßbauer 06.11.2014
    M. Meßbauer 06.11.2014

    monisingt

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    Geschichte
    "Mindestens 3/4 zu lang"
    Was genau hätte man an Irondead noch verbessern können?

    Wesentlich weniger Text und mehr Inhalt hätte geholfen. Etwas platt.


    Hat Sie Irondead nun im Hinblick auf andere Bücher dieses Genres beeinflusst

    Werde jedenfalls, auf weitere Bücher von Hohlbein verzichten.


    Würden Sie sich auch für ein anderes Hörbuch interessieren, das Sascha Rotermund spricht?

    Der Sprecher geht immer. Aber vielleicht sollte er auf gute Bücher warten.


    Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

    Verkürzte Fassung des Hörbuches wäre von Vorteil!!!


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  •  
    uwe Görlitz, Deutschland 30.07.2014
    uwe Görlitz, Deutschland 30.07.2014
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    Geschichte
    "Spannend, jedoch ohne Überraschungen"

    Der Autor entführt den Leser in die Zeit der legendären Titanic. Nun wartet der Leser auf einen Bezug zu dazu in der Geschichte. Außer einem Materialdiebstahl und etwas Kulisse ist da aber leider nicht viel. Quinn Devlin und sein Gegenpart sind in einer Art Hassliebe aneinander gebunden. Die Unheimlichen sind gut beschrieben, leider zu oft. Die schöne Allison ist schone etwas sprunghaft in ihren Gefühlen als hausgemachte Anarchistin hin zur Zuneigung zu einem Reichen bis hin zu Devlin. Ohne Zweifel hörenswert, nicht aber "Der Hohlbein".

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    mayon70 Remagen, Deutschland 15.10.2014
    mayon70 Remagen, Deutschland 15.10.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Laaaaangweilig"
    Würden Sie es noch mit einem anderen Hörbuch von Wolfgang Hohlbein und/oder Sascha Rotermund versuchen?

    Klar


    Würden Sie sich wieder etwas von Wolfgang Hohlbein anhören?

    Schon, aber hier bin ich wirklich bei eingeschlafen und konnte der Story kar nicht folgen, oder wollte es auch nicht. Mitten drin abgebrochen.


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