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Eragon 4: Das Erbe der Macht | [Christopher Paolini]

Eragon 4: Das Erbe der Macht

Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat.
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Beschreibung

Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird...

©2011 cbj (P)2011 Random House Audio

Kritikerstimmen

Eine Saga der Superlative, reich an schimmernden Schwertern und mit einem Hauch von Poesie.
-- Handelsblatt

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Hörerrezensionen

Bewertung

4.4 (2763 )
5 Sterne
 (1667)
4 Sterne
 (668)
3 Sterne
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2 Sterne
 (93)
1 Stern
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Gesamt
4.5 (638 )
5 Sterne
 (412)
4 Sterne
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3 Sterne
 (67)
2 Sterne
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 (8)
Geschichte
4.7 (633 )
5 Sterne
 (479)
4 Sterne
 (123)
3 Sterne
 (25)
2 Sterne
 (3)
1 Stern
 (3)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    Felix Gundelfingen, Deutschland 04.12.2012
    Felix Gundelfingen, Deutschland 04.12.2012
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    "Eragon 4 Das Erbe der (schlecht ge)Macht"

    Manche Fortsetzungen werden schlechter und enttäuschen Fans und manche werden immer noch schlechter. Leider muss ich sagen, dass Eragon für mich so ein Beispiel ist.

    Ich habe das Gefühl, dass Paolini sich in die Rolle des jungen Eragon, der sich in eine neue Erwachsenen Welt einfinden muss sehr gut eindenken oder identifizieren konnte.

    Leider kommt meines Erachtens nach keiner der Charaktere im Verlauf der vier Bücher auch nur einen Schritt weiter, in seiner Entwicklung. Gibt es Charakterliche Veränderungen, wirken diese unmotiviert oder gar für die Geschichte als nötig empfunden, werden keinesfalls konsequent durchgezogen und verlieren sich im allgemeinen Wirrwarr von Eragon allein Zuhaus.

    Denn so kommt mir der große Drachenreiter immer noch vor, wie ein kleiner verlorener Junge auf einer überdimensionierten Echse. Ohne Plan und Initiative.

    Das Ende, ich will hier nicht Spoilern, ist meiner Meinung nach der Höhepunkt uninspirierten Geschreibsels, das mehr Selbstzweck erfüllt als noch irgendeine interessante Geschichte zu erzählen.

    Zum Hörbuch selbst:

    Sound ist gewohnt gut, der Sprecher hat mir gefallen. Ich habe mir das Hörbuch allerdings nur gehört, weil ich Paolinis Werk nicht mehr lesen wollte. Wer also die Geschichte zu ende erleben möchte ohne sich das ganze auf Papier anzutun, der liegt mit dem Hörbuch genau richtig. Natürlich kommen auch Fans die sich von Teil 2 und 3 nicht haben abschrecken lassen auf ihre Kosten, es gibt sicherlich Leser und Hörer, denen die noch gefallen haben.

    Fazit:

    Eragon 4: Das Erbe der Macht knüpft in seiner Tradition an Eragon an, leider auch was den Trend angeht ab Band 2 kontinuierlich nachzulassen. Das alles in gewohnt hoher audible Qualität.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    florentinaminze Hamburg, Deutschland 03.01.2012
    florentinaminze Hamburg, Deutschland 03.01.2012
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    "wie immer schön gelesen"

    Ein Muss für alle, die die Geschichte und die Charaktere lieben gelernt haben.

    Ich habs auch nur gehört, um meine Neugier zu befriedigen. Und ich kann mich den meisten Kritiken nur anschließen: u.a. fand ich es teilweise viel zu ausführlich (war der 3. Teil für mich allerdings schon), vor allem viel zu lange Beschreibungen von Schlachten und Kämpfen (irgendwann kann man einfach nicht mehr genau zu hören und fragt sich, in welcher Schlacht bin ich eigentlich gerade bzw. irgendwann gewöhnt man sich daran und weiß, dass man in den nächsten 20min dem Hörbuch nicht viel Aufmerksamkeit schenken muss), sonderlich literarisch und zum Nachdenken anregend war die Geschichte nicht. Es gibt einige spannende Episoden, aber an sich plätschert die Geschichte mehr oder weniger vor sich hin.

    Zum viel diskutierten Ende: Der Kampf gegen Galbatorix hat mir schon sehr gut gefallen, nur alles was danach kam.. ich weiß nicht so recht. Hätte nicht sein müssen.. kam mir so vor, als hätte der Autor die Ideen (mehr oder weniger durchdachte) für evtl. nachfolgende Bände nochmal schnell der Welt mitteilen wollen.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich dem letzten Eragonband sehr gespalten gegenüberstehe, für Fans ein Muss, für alle, die Band 3 schon anstrengend fanden nicht zu empfehlen. Aber natürlich wie immer super gelesen von Andreas Fröhlich.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ralf Berlin, Deutschland 08.02.2012
    Ralf Berlin, Deutschland 08.02.2012
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    "Entäuschend und überflüssig"

    Christopher Paolini scheint in einer postpubertären Krise zu stecken: blutige Gemetzel, nicht schlüssige Wendungen, und wieder blutuge Gemetzel.
    Der Zauber des ersten Teils, der so faszinierte, ist nicht einmal ansatzweise vorhanden. Sehr ärgerlich und auch entäuschend!

    7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    zurriburri Thalwil, Schweiz 02.02.2012
    zurriburri Thalwil, Schweiz 02.02.2012
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    "Schwacher Start, gute Mitte, ausreichender Schluss"

    Die ersten 16h könnte man problemlos auf 4h kürzen, ohne das man irgendetwas verpassen täte. Das erste Mal war ich froh um das doppelte Abspieltempo. Zudem sind diese langen Stunden so blutig, dass es stark an einen historischen Roman über den hundertjährigen Krieg erinnert.

    Paolini hat das wohl auch bemerkt und setzt darum immer gern - und leider zu oft - auf Magie. Die Zauberei entscheidet so gut wie alles. Was nicht schon mit unzähligen Zaubern belegt ist, wird es sicher noch. Die Ideale von Galbatorix wurden mir richtig sympathisch, da der exzessive Gebrauch von Magie eine echte Landplage ist. Weniger ist mehr, gerade in Sachen Magie.

    Als Eragon dann endlich mal aufbricht, wird das Buch gut. Man erfährt einige Hintergründe und versteht die Welt dadurch besser. Hier nerven nur die Szenen mit Nasuada, da ihre übermenschliche Willensstärke sogar für einen Fantasyroman völlig übertrieben ist. Oder vielleicht fehlt dem Imperium einfach einer wie San dan Glokta, der hätte die Anführerin der Varden schnell "überzeugt".

    Mit dem Schluss kann ich leben. Und das obwohl Galbatorix einer der unfähigsten Strategen aller Zeiten ist und man sich fragen muss, wie der wohl einst die Reiter vernichtet hat? Das muss ein Orden fliegender Dumpfbacken gewesen sein, die selbst von den Schlümpfen besiegt worden wären.

    Andreas Fröhlich macht seine Sache hervorragend, er sichert dem Buch den dritten Stern.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    MacDaniels Homburg, Deutschland 11.02.2012
    MacDaniels Homburg, Deutschland 11.02.2012
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    "Verhältnismäßigkeit fehlt! ..."

    Teil 1: 4-5 Sterne
    Teil 2: 4 Sterne
    Teil 3: 3 Sterne (mit der Hoffnung auf Besserung)
    Teil 4: 2 Sterne
    Und je noch mal einen Stern weg, denn den hat (mindestens) der Leser Andreas Fröhlich verdient: Spitze wie immer.

    Aber zur Sache:

    Wenig Verhältnismäßigkeit ... dafür Unwichtiges im Überfluss:
    Die Gegner können immer alles, ohne Einschränkung auf Anhieb. Der (schon fast Anti-)Held Eragon kann weniger als Brot: Nichts. Das macht ihn als Anfänger zwar sympatisch, aber später als "großer", gefeierter Held sollte ihm dann doch wenigstens ab und zu mal was gelingen und wenn nur durch Zufall. Aber nein er, und eigentlich fast alle Helden sind einer ungeschickter, unfähiger und tlw. blöder als der andere. Was die Guten wirklich können ist Glück und Selbstzweifel.

    Schade ist hierbei, dass der Autor wirklich gute Ansätze zeigt, diese dann aber nicht konsequent durchdenkt. Bestes Beispiel ist die Magie: Er stellt Regeln und Abhängigkeiten auf (Zaubern kostet [Lebens-]Kraft), aber nur für die Helden stellt das ein Hindernis dar!
    Positiv ist auch, das beruhigend wenig wichtige Handlungen vorhersehbar sind. Leider wird die erfrischende Fantasie aber oft von dem haarsträubenden Mangel an Realität übertroffen.

    Zudem könnte man aus den vier Teilen leicht zwei machen, wenn man von den Beschreibungen/Details und vor allem Gedanken der Figuren nur die wichtigen nehmen würde.

    Noch habe ich das Ende nicht gehört, aber ich wage jetzt mal eine Vermutung: Eragon (wenn es denn der "Held" überhaupt selbst sein wird) tötet den Endgegner (Bowser oder Trubadix oder so) indem er zufällig den wahren Namen des Bosses spricht – wobei das Sonnenlicht schimmernd auf Saphiras Schuppen fällt und lustige Lichtpunkte an die Wände wirft (who cares?) – und ihm gleichzeitig durch geschicktes Stolpern mit seinem Schwert ("Feuer") in den Fuß piekst, worauf besagter Bösewicht elendlich an einer unheilbaren Blutvergiftung stirbt.

    Sorry für den kleinen Anfall von Zynismus aber sollte doch das Böse siegen (was trotz fähiger Bösewichte unwahrscheinlich scheint) sähe das wohl so aus:
    Machtwort TOT, ENDE.

    Wer Konsistenz in diesem Genre sucht sollte sich unbedingt Dan Simmons, George R. R. Martin und Brandon Sanderson anhören: Da sind nicht nur die Leser erste Sahne.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas Ebreichsdorf, Österreich 26.12.2011
    Thomas Ebreichsdorf, Österreich 26.12.2011
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    "Ich bin begeistert"

    Also - jetzt muss ich doch mal in die Bresche springen, nachdem ich Rezensionen mit den Titeln "Abruptes Ende" oder "Ich hätte mir mehr erwartet" gesehen habe.

    Christopher Paolini zieht alle Register. Die Geschichte fängt mit einer Schlacht gleich mal ziemlich spektakulär an und es geht mit mehreren epischen Schlachten und reichlich Action und manchmal auch Brutalität weiter. Tja - es ist halt Krieg und der Showdown mit Galbatorix steht an. Ich will nicht zu viel verraten, aber den Kampf mit Galbatorix finde ich ausgesprochen gelungen beschrieben. Man fragt sich zwischendurch manchmal, wer denn nun eigentlich die Guten und die Bösen sind (so ging es mir zumindest). Angelas und Solenbums Prophezeiungen gehen eigentlich alle in Erfüllung.

    Furioses Ende einer insgesamt sehr gelungenen epischen Fantasy Reihe. Für mich persönlich ist Eragon aus dem Fantasy Genre mittlerweile genau so wenig wegzudenken, wie Herr der Ringe.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Martina Köln, Deutschland 26.12.2011
    Martina Köln, Deutschland 26.12.2011
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    "Der beste Teil und ein gelungener Abschluss!"

    Nachdem ich hier einige Rezessionen gelesen hatte war ich fast versucht mir den letzten Teil nicht runter zu laden. Das wäre ein riesen Fehler gewesen. Mir hat der letzte Teil von allen am besten gefallen. Intelligente Wendungen und schön erzählte Begebenheiten haben mich von der ersten Minute in Ihren Bann gezogen. Der Sprecher wie immer sensationell und das Ende der Geschichte ist weder zu schnell noch zu grausam erzählt. Ich bin restlos begeister und sehr traurig, dass nun alles zu Ende ist. Naja schauen wir mal ob es nicht noch eine Fortsetzung gibt. Das Ende des letzten Teils lässt hoffen…..

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sandra Lehrte, Deutschland 19.12.2011
    Sandra Lehrte, Deutschland 19.12.2011
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    "Ein schönes Ende einer schönen Geschichte"

    Entgegen einiger kitischen Meinungen zum Abschluss dieser faszinierenden Romanreihe, muss ich sagen, dass mir das Ende sehr gut gefällt.

    Zwar wurden nur wenige "Erwartungen" erfüllt, jedoch verlor die Geschichte dadurch für mich nicht an Hör-Wert oder Genuss, denn statt dessen gab es viele überraschende Ereignisse und Wendungen, die einen am Ende eben nicht sagen lassen: "Ja, war ja klar, dass....." sondern einen fasziniert zurücklassen und den Wunsch wecken, die gesamte Reihe noch einmal von vorn zu hören und wiederholt in die Zauberwelten einzutauchen :-)

    Eine der schönsten Romanreihen, in meiner Hörbuchbibliothek!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    longrow Sehnde, Deutschland 08.12.2011
    longrow Sehnde, Deutschland 08.12.2011
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    "Hin und Hergerissen!"

    Gerade zu Ende gehört. Und mehr als einmal habe ich beim Hören gedacht etwas weniger wäre mehr gewesen. Wie schon im dritten Buch war es mir stellenweise zu lang. Doch jetzt am Ende, obwohl alles ausgiebig beschrieben wurde und eigentlich alles gesagt wurde, möchte ich doch wissen wie es weitergehen würde. Also doch eine empfehlenswerte Reihe mit einem starken Anfang, schwächen in der Mitte, und einem versöhnlichen Ende. Der Sprecher ist wie gewohnt sehr gut.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Robert Schindler Worbis, Deutschland 25.11.2011
    Robert Schindler Worbis, Deutschland 25.11.2011
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    "Faszinierend geschrieben, jedoch abrupter Ausgang"

    Der junge Christopher Paolini hat es meiner Meinung nach auch mit diesem Teil wieder geschafft, die mit den Vorgängertilen gewonnenen Eragon-Fans zu bannen. Auch, wenn ein großer Teil des Buches aus "Gemetzel" besteht, wird dieser immer wieder durch die geniale strategische Züge von Roran und waghalsige Abenteuer von Eragon, Saphira und Arya unterbrochen.
    Das Ende der Geschichte kommt jedoch etwas zu schnell. Ab einem gewissen Punkt wird plötzlich sehr zielstrebig auf den Schluss zugesteuert, worunter die bis dahin so faszinierenden Beschreibungen und Harmonien in der Darstellung der Wesen der Völker Alagäsias leiden.

    Alles in allem finde ich, dass es der vierte Teil der Eragon-Reihe mit den vorhergegangenen durchaus aufnehmen kann. Was an Kriegsgetümmel vielleicht zu viel dargestellt wird, wird durch die wohl durchdachte Auflösung vieler Geheimnisse und die ausgefeilten Erzähltechniken und - beim Hörbuch - durch die Stimme von Andreas Fröhlich wieder wettgemacht.

    Ich kann Eragon 4 allen, die die ersten drei Teile genossen haben nur wärmstens empfehlen, und das eben nicht nur, um die Handlung zum Abschluss zu bringen.

    20 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  • Anzeigen: 1-10 von 82 Ergebnissen ZURÜCK129WEITER

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