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Eden Hörbuch

Eden

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Inhaltsangabe

Ganz Nordamerika ist von Zombies besetzt. Die wenigen überlebenden Menschen haben sich in die hermetisch abgeriegelte Enklave Eden zurückgezogen und versuchen dort ein normales Leben zu führen. Doch dann wird Harris, einer der Bewohner Edens, im Schlaf von einem Zombie angegriffen und gebissen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis er sich ebenfalls in einen Untoten verwandelt und somit Eden und all seine Bewohner ins Verderben reißen wird. Doch wie ist es den Zombies gelungen, in die Enklave einzudringen? Offenbar gibt es einen Verräter in den eigenen Reihen. Harris setzt alles daran den Übeltäter zu finden, aber die Zeit arbeitet gegen ihn...

Audible weist darauf hin, dass dieser Titel für Hörer unter 18 Jahren nicht geeignet ist.



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©2012 Audible GmbH (P)2012 Audible GmbH

Kritikerstimmen

Jedem Fan einer guten Horrorgeschichte sei das Buch empfohlen
-- fictionfantasy.de

Hörerrezensionen

Bewertung

3.9 (175 )
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4 Sterne
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Gesamt
3.8 (110 )
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Geschichte
4.4 (111 )
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3 Sterne
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Sprecher
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    Eddie7 11.02.2012
    Eddie7 11.02.2012
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    "Schnell, hart und unerbittlich"

    Allein der Anfang! Harris wird nachts wach – und ist von Zombies umzingelt. Monchinski packt für seinen Protagonisten gleich zu Beginn die Horroraxt aus. Gruseliger geht’s kaum noch. Harris lebt mit anderen Überlebenden in einem ummauerten, vermeintlich sichereren Flecken Erde in New York. Die Bewohner nennen ihn Eden. Als Hörer hatte ich nicht das Gefühl mich auf Dauer dort wohlfühlen zu können. Drinnen versuchen sie ein normales Leben zu führen, draußen toben die Zombies herum. Monchinski findet einen nahezu sicheren Weg, wie die Überlebenden an Medikamente und Lebensmittel gelangen und er packt verschiedene Arten von Zombies in die Handlung. Der stolze, pfiffige und letztendlich doch verletzliche Harris, der so gar nicht dem flüchtenden Bürger dieser Zeit entspricht und Situationen meistert, ganz ohne Superkräfte, beeindruckt.

    Der Autor hat seine Kapitel in einen großen Topf geworfen, sie anschließend wahllos herausgezogen und aneinander gereiht in das Buch gepackt. Da bekommt man beim Hören schon mal einen etwas rätselhaften Blick. Was in Buchform durch die optische Abgrenzung funktioniert, wird in Hörbuchform zum Verwirrspiel. Hier wären einige Sekunden Pause zwischen den Kapiteln hilfreich gewesen. Jedoch gelingen dem Autor die Charaktere, die Beschreibungen des Ausbruchs und der Folgen so gut, dass ich rein gar nichts gegen eine Fortsetzung hätte.

    Das 20-minütige Vorwort ist zwar lang, aber es gibt einen Einblick in die Entstehungsgeschichte dieses Buches. Und man kann sich zurücklehnen und entspannt zuhören. Genießen Sie es! Danach wird es hart, beunruhigend hart bis hin zu einem rasanten Ende, das ich in dieser Form noch nirgends gelesen bzw. gehört habe.

    Martin Kessler liefert hier eine beispielgebende Leseleistung ab. Das Zusammenspiel zwischen dem Klang der Stimme und seinem Gespür für Betonung ist für den Hörer ein absoluter Glücksfall. So etwas nennt man Talent.

    16 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    knotzenpepi Neufeld, Oesterreich 26.09.2013
    knotzenpepi Neufeld, Oesterreich 26.09.2013
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    Sprecher
    Geschichte
    "Für mich der beste Zombieroman überhaupt"

    Eine Bewertung kann natürlich immer nur die eigene Meinung wiederspiegeln und die ist kurz und knapp die, dass "Eden" für mich der beste Zombieroman ist, den ich bisher gelesen/gehört habe.... und das sind nun schon eine ganze Menge.

    Ich kann die schlechten Kritiken in keinster Weise nachvollziehen, denn ganz ehrlich: wer einen Roman über wiederauferstandene Tote liest/hört, die nach dem Fleisch der Lebenden trachten, darf sich nicht an blutigen Beschreibungen stören.
    Obwohl ich finde, dass diese hier weniger derb ausfallen, als nach den schlechten Kritiken angenommen. In den meisten aktuellen Thrillern, die sich auf den Nachtkästchen vieler "Hausfrauen" finden, stehen schlimmere Detailierungen des Grauens, die von Menschen angerichtet werden und nicht von hirnlosen Zombies, was die Sache für mich um einiges schlimmer macht...

    Zum Sprecher: Was Martin Keßler hier abliefert, ist eine wirklich tolle Leistung. Auch ich bin ein Fan von David Nathan, aber irgendwie bin ich froh, dass es auch noch andere gute Sprecher gibt. Es ist damit wie mit einem "Lieblingsessen"..... wird es jeden Tag serviert, hat man irgendwann auch mal Lust auf etwas anderes und Herr Keßler ist nun zu meinem neuen Lieblingssprecher geworden.
    Ich hoffe es werden noch viele weitere Hörbücher von ihm eingesprochen. Die Stimme (kennt man als deutsche Stimme von Vin Diesel oder Nicholas Cage) hat eine Kraft in sich, die zu den Figuren des Romans und zu der Geschichte wie die Faust aufs Auge passt (oder wie die Revolverkugel in den Zombieschädel). Es war ein Genuss ihm zuzuhören.

    Zur Story (ohne Spolier): Das "Durcheinander" der Kapiteln hat mich nicht gestört. Im Gegenteil fand ich es fesselnd und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl der Handlung nicht mehr folgen zu können.
    Viele Ereignisse, die aus der Sicht eines Charakters beschrieben sind, finden sich später auch bei anderen wieder, was zunehmend ein "großes Ganzes" aus vielen Einzelteilen formt, die nahtlos ineinander greifen.

    Die Zombieszenen sind überaus spannend und gut durchdacht, die Tragödien der Überlebenden und die Handlungen damit sie auch Überlebende bleiben, werden glaubwürdig dargestellt (sofern das in einem Zombieroman überhaupt möglich ist). Vieles ist nachvollziehbar und logisch.

    Der Schreibstil ist flott und Langeweile kommt nie auf.
    Ich wurde in einem über 10-stündigen Hörbuch glaube ich noch nie so gut unterhalten.

    Danke Audible.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefan Gelsenkirchen, Deutschland 08.05.2013
    Stefan Gelsenkirchen, Deutschland 08.05.2013
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    "Ein Klassiker der Zombie-Literatur...."

    Bei „Eden“ handelt es sich um einen Klassiker der Zombie-Literatur. Um einen guten Eindruck von dieser Story zu bekommen, eignet sich die Hörprobe (hier bei Audible) leider weniger. Da sollte man sich nicht täuschen lassen.
    Die Story zeichnet sich durch ihre Außergewöhnlichkeit aus. So wird der Hauptakteur direkt zu Anfang bei einem Zombie-Überfall gebissen. Das nahende Ende ist unausweichlich. Es geht nur noch darum, wer für diesen Überfall in der eigentlich sicheren Konklave „Eden“ verantwortlich ist und wie dieser in der noch kurzen Zeit zu Verantwortung gezogen werden kann. Dabei gibt es immer wieder Einblendungen der jüngsten Vergangenheit. Was passierte beim Ausbruch, wie kamen die einzelnen Akteure nach Eden, was passierte in Eden etc….
    Wer Filme wie „Titanic“ und dessen bekannten Enden mag (das Schiff geht immer wieder unter), bzw. daran nichts auszusetzen hat, dem dürfte das auch schon bekannte Ende von „Eden“ nicht stören…
    Die Story ist aber schwerer verdaubar, als im Vergleich zu „Tagebuch der Apokalypse“…

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Aruula Deutschland 29.05.2012
    Aruula Deutschland 29.05.2012
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    "Ganz ehrlich: SUUUUUUPERRRR!!!!!!"

    Als erstes blitzten Comicstreifen durch mein Hirn....wirklich!!! Zombiecomics und ich denke nur nur wer Zombis in allen Variationen liebt wird hellauf begeistert sein! ;-)))
    Ich habe es genossen und sogar mehrmals gehört; super vorgetragen und was aus wem geworden ist hat mich nicht interessiert...es wurde ja damit auch meine Phantasie angeregt! Die Hauptperson war wichtig und da wurde meine Neugier befriedigt! Wer die Zombiefilme aus den 70ern liebt, wird auch dieses Hörbuch lieben!! ALLE FÜNFE!!!! ;-))

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Melli 24.10.2013
    Melli 24.10.2013

    Erzählen Sie anderen Hörern was von sich.

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    Sprecher
    Geschichte
    "Wer Zombies kauft, kriegt Zombies!"

    Wer sich das Hörbuch "Eden" kauft, muss damit rechnen, dass ihm Wörter wie Gehirnmasse, Fleischfetzen, Blut und dergleichen um die Ohren fliegen. Es ist ein Buch, das die Geschichte einer Welt erzählt, die sich Zombies und Nichtzombies teilen müssen. Einige Überlebende haben sich einen kleinen relativ sicheren Bereich geschaffen, in dem sie es einigermaßen schaffen nach und nach wieder eine Art Ordnung herzustellen. In dieser kleinen vermeintlich heilen Welt inmitten der Zombiehölle die um sie herum tobt, haben sich, wie es schon immer war, Menschen mit unterschiedlichen Charakterzügen und Motivationen gefunden. Machthungrig, gewalttätig, leichtlebig oder aber ehrlich, mutig und heldenhaft. Das Buch erzählt die Geschichte dieser Menschen und die Rolle die sie in Eden spielen. Auch wenn schon nach wenigen Minuten klar wird, dass die Hauptperson wohl sterben wird, tut das der Spannung keinen Abbruch. Vor allem das w i e ist entscheidend und - wie ich finde - grandios erdacht.
    Ich finde es auch nicht schlimm, dass die Hauptpersonen in der Geschichte immer wieder Menschen begegnen, über deren weiteres Schicksal nicht weiter berichtet wird. Ob sie überleben oder nicht, bleibt der eigenen Fantasie überlassen. Aber das ist in Ordnung so. Im wahren Leben begegnen einem doch auch ständig Menschen, die auch wieder verschwinden und es einen nicht dringend interessiert was weiter mit ihnen passiert ist. Also eigentlich sehr realistisch erzählt.
    Was mich allerdings manchesmal etwas stört, ist die Stimme des Vorlesers, der teilweise mit einer nervigen Gleichgültigkeit spricht, dass es einem schon fast wie heruntergeleiert vor kommt. Egal wievielen Zombies man schon gegenüber gestanden haben mag, diese übertriebene "Coolness", die vor allem bei der Hauptperson in die Dialoge gelegt wird, wirkt stellenweise sehr unglaubwürdig.
    Das Vorwort mag originell sein, ist aber für meinen Geschmack einfach zu lang. Aber das ist sicherlich Geschmacksache.
    Auch einen halben Minuspunkt gibt es für das reichliche Durcheinander der einzelnen Kapitel. Man muss höllisch aufpassen, dass man überhaupt weiß, von wem denn nun gerade erzählt wird und in welcher Zeit. Wer aber sein Hörbuch nicht gerade heimlich während der Sonntagsmesse hört und sich voll darauf konzentrieren kann, sollte auch damit keine größeren Schwierigkeiten haben.
    Ich kann das Buch jedem "eingefleischten" ;) Zombiefan ruhigen Gewissens empfehlen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Matthias Berlin, Deutschland 14.02.2012
    Matthias Berlin, Deutschland 14.02.2012

    Bin im richtigen Leben Musikjournalist. Die heimliche Liebe ist Literatur.

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    "Noch eine Kelle Gedärme gefällig?"

    Schon wieder ein schlechter Zombie-roman. Wird das allmählich zum Synonym? Ich muß allen Protestlern Abbitte leisten, die mich nach meiner Kritik am "tagebuch der apokalypse" darauf hinwiesen, daß verbalisierte zynische ballerspiele sich anders anhören. Und richtig: Gegen dies Buch hier ist Bourne reinster Tolstoi.
    Es fängt großartig an - mit einem wirklich lustigen Vorwort, einer Mischung aus Bill Bryson und poetry slam - wunderbar. Das wars aber auch schon.
    Ich kann mich der wütenden Kritik, die schon beim Erscheinen des Buchs dem Autor entgegenschlug, leider nur anschließen - und will es mal so formulieren: Ekel ist ein legitimes Mittel im horror-Genre, um bestimmte literarische Wirkungen zu erzielen. Unehrenhaft finde ich es aber, den Spieß umzudrehen und alle literartischen Mittel nur für ein Ziel einzusetzen: Ekel zu produzieren. Ich verstehe nicht, wie Leser immer wieder Grusel und reinen Ekel verwechseln können? Mich läßt das ganz kalt, ich kann nach diesem Blutwurstbuch tief und ruhig schlafen, weil es nur in die Därme zielt, nicht aufs Herz, nicht auf den Magen, nicht auf den Kopf.
    So, Und nun kommen die, die sagen - dekandente Kritikaster! Geh Balzac lesen, wenn du ne anständige Portion Hirnmasse an der wand nicht abkannst wie wir Hardcoreleser! Haha!, Freude des linearen Page-turn-lese-Spaßes, jetzt kommt aber die Pointe: Ihr werdet es diesmal auch nicht genießen. Denn der autor springt ohne sinn und Verstand zwischen Zeitebenen hin und her, stellt seitenweise figuren vor, um sie gleich drauf abschlachten zu lassen, kurz er versteht nur ein Handwerk wirklich: Das des Fleischers. Das einzige, was hier wirklich flüssig vorangeht, sind die endlosen Blutströme. Und das reicht mir nicht. Nicht weil ich ein Feind guten Horrors bin. Sondern weil ich ihn liebe und er hier nirgends zu finden ist.

    27 von 43 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Marcel 04.01.2017
    Marcel 04.01.2017 Bei Audible seit 2013
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    Geschichte
    "Ein chronologisches Durcheinander im Zombie-Krimi"

    Als erstes Mal, der Roman beginnt mehr oder weniger am Schluss und arbeitet sich dann in einem chronologischen Durcheinander zur Auflösung der Frage "wer ließ die Zombies rein?". An sich eine nette Idee, aber durch die fehlenden Pausen zwischen den Kapiteln (was bei Audibleproduktionen leider sehr oft der Fall ist), wird es Großteils schwierig der Handlung angemessen zu folgen. Die plötzlichen Sprünge zu einem anderen Zeitpunkt und Ort des Handlungsstranges waren extrem verwirrend und erst durch einen Blick auf den Player wurde dann klar, ahh, da gab es wieder einen Kapitelwechsel.

    Audible sollte hier endlich mal anfangen, die Kapiteltrennung durch klare Pausen hörbar zu machen oder alternativ eine Funktion für Pausen zwischen Kapiteln in ihrer Software ein zu fügen. Das würde auch die Verkaufszahlen anheben wenn ich nicht jedes ihrer Hörbücher mind. 1 1/2 mal hören müsste um den Handlungswechseln folgen zu können.

    Zum Roman selber. Das teilwiese abfeiern als einen der besten Zombie-Romane kann ich nicht nachvollziehen. Von all dem was ich bisher aus diesem Genre gehört hab, war dies der schlechteste. Letztendlich ist dies ein Krimi welcher in eine Zombiegeschichte mit eine oberflächlichen Handlung und flachen Charakteren gepackt wurde. Nicht spannend, nicht fesselnd, keine philosophische Tiefgründigkeit, keine Charaktere welche man lieben lernt, sondern eine vor sich hin plätschernde Geschichte die kurz vor langweilig ist.

    Wer einen guten Zombie-Roman sucht sollte es besser mit Büchern wie der Newsflesh Trilogie, Tagebuch der Apokalypse, World War Z oder natürlich Walking Dead versuchen. Das sind Zombie-Romane die wirklich fesseln und Traurigkeit erzeugen wenn (weil) sie zu Ende sind.

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  •  
    Martina 19.12.2016
    Martina 19.12.2016
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    "Eden."

    Die Geschichte war sehr gut. Das hatte ich genau so erwartet. Lediglich der Sprecher hat, das Buch zu hören, etwas mühevoll gemacht. Bei den einzelnen Abschnitten hätte er eine Pause einlegen sollen, man dachte so, es gehörte noch zum vorigen Kapitel. Das war verwirrend, ansonsten ein sehr gutes Buch. Von mir gibt es eine Kaufempfehlung.

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  •  
    Nickypaulas Bücherwelt 14.12.2016 Bei Audible seit 2016

    Paula

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    Sprecher
    Geschichte
    "Die Geschichte wird von vorne nach hinten erzählt"

    Immer wieder dachte ich im Hörbuch, was wieso? Das lag daran, dass die Geschichte von vorne nach hinten erzählt wird, was teilweise für mich sehr verwirrend war. Ich liebe Zombie geschichten und auch diese Geschichte war gut, aber durch diese verdrehte Erzählweise fiel es mir schwer es ganz und gar zu genießen. Ich weiß nicht, ob das Buch auch so geschrieben ist oder ob es ein Audible Fehler war? - Einfach weil ich mir nicht erklären kann, warum ein Autor ein Buch so schreiben sollte. Es wirkt dabei immer wieder stark aus der Szene rausgerissen... umgedreht wäre es echt ein Genuss gewesen. Aber so rum... schade drum, ich hab oft überlegt, wo wir gerade jetzt wieder sind...
    Ich frag mich, ob es auch anderen Hörern so ging...

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  •  
    Interceptor Filderstadt, Deutschland 23.07.2016
    Interceptor Filderstadt, Deutschland 23.07.2016

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    "Super Sprecher"

    Wirklich super Sprecher, spannende Story, aber die Identifikation mit den Charakteren fehlt einfach. >>>>Achtung, einwenig Spoiler: Ich fieberte mit Harris, aber der verabschiedet sich und für mich aufgrund der Vielzahl verwirrende Charaktere bringen das Ganze zum Schluss....als ob der Autor dringend wo hin mußte ;-)....super erzählt, Respekt vor dem Sprecher - aber aufgrund der Story keinen Bock auf Teil 2.

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