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Eden | [Tony Monchinski]

Eden

Ganz Nordamerika ist von Zombies besetzt. Die wenigen überlebenden Menschen haben sich in die hermetisch abgeriegelte Enklave Eden zurückgezogen und versuchen dort ein normales Leben zu führen. Doch dann wird Harris, einer der Bewohner Edens, im Schlaf von einem Zombie angegriffen und gebissen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis er sich ebenfalls in einen Untoten verwandelt und somit Eden und all seine Bewohner ins Verderben reißen wird. Doch wie ist es den Zombies gelungen, in die Enklave einzudringen?
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Beschreibung

Ganz Nordamerika ist von Zombies besetzt. Die wenigen überlebenden Menschen haben sich in die hermetisch abgeriegelte Enklave Eden zurückgezogen und versuchen dort ein normales Leben zu führen. Doch dann wird Harris, einer der Bewohner Edens, im Schlaf von einem Zombie angegriffen und gebissen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis er sich ebenfalls in einen Untoten verwandelt und somit Eden und all seine Bewohner ins Verderben reißen wird. Doch wie ist es den Zombies gelungen, in die Enklave einzudringen? Offenbar gibt es einen Verräter in den eigenen Reihen. Harris setzt alles daran den Übeltäter zu finden, aber die Zeit arbeitet gegen ihn...

Audible weist darauf hin, dass dieser Titel für Hörer unter 18 Jahren nicht geeignet ist.



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©2012 Audible GmbH (P)2012 Audible GmbH

Kritikerstimmen

Jedem Fan einer guten Horrorgeschichte sei das Buch empfohlen
-- fictionfantasy.de

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Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Andrea Lauenau, Deutschland 11.02.2012
    Andrea Lauenau, Deutschland 11.02.2012
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    "Schnell, hart und unerbittlich"

    Allein der Anfang! Harris wird nachts wach – und ist von Zombies umzingelt. Monchinski packt für seinen Protagonisten gleich zu Beginn die Horroraxt aus. Gruseliger geht’s kaum noch. Harris lebt mit anderen Überlebenden in einem ummauerten, vermeintlich sichereren Flecken Erde in New York. Die Bewohner nennen ihn Eden. Als Hörer hatte ich nicht das Gefühl mich auf Dauer dort wohlfühlen zu können. Drinnen versuchen sie ein normales Leben zu führen, draußen toben die Zombies herum. Monchinski findet einen nahezu sicheren Weg, wie die Überlebenden an Medikamente und Lebensmittel gelangen und er packt verschiedene Arten von Zombies in die Handlung. Der stolze, pfiffige und letztendlich doch verletzliche Harris, der so gar nicht dem flüchtenden Bürger dieser Zeit entspricht und Situationen meistert, ganz ohne Superkräfte, beeindruckt.

    Der Autor hat seine Kapitel in einen großen Topf geworfen, sie anschließend wahllos herausgezogen und aneinander gereiht in das Buch gepackt. Da bekommt man beim Hören schon mal einen etwas rätselhaften Blick. Was in Buchform durch die optische Abgrenzung funktioniert, wird in Hörbuchform zum Verwirrspiel. Hier wären einige Sekunden Pause zwischen den Kapiteln hilfreich gewesen. Jedoch gelingen dem Autor die Charaktere, die Beschreibungen des Ausbruchs und der Folgen so gut, dass ich rein gar nichts gegen eine Fortsetzung hätte.

    Das 20-minütige Vorwort ist zwar lang, aber es gibt einen Einblick in die Entstehungsgeschichte dieses Buches. Und man kann sich zurücklehnen und entspannt zuhören. Genießen Sie es! Danach wird es hart, beunruhigend hart bis hin zu einem rasanten Ende, das ich in dieser Form noch nirgends gelesen bzw. gehört habe.

    Martin Kessler liefert hier eine beispielgebende Leseleistung ab. Das Zusammenspiel zwischen dem Klang der Stimme und seinem Gespür für Betonung ist für den Hörer ein absoluter Glücksfall. So etwas nennt man Talent.

    14 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Melli 24.10.2013
    Melli 24.10.2013

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    Sprecher
    Geschichte
    "Wer Zombies kauft, kriegt Zombies!"

    Wer sich das Hörbuch "Eden" kauft, muss damit rechnen, dass ihm Wörter wie Gehirnmasse, Fleischfetzen, Blut und dergleichen um die Ohren fliegen. Es ist ein Buch, das die Geschichte einer Welt erzählt, die sich Zombies und Nichtzombies teilen müssen. Einige Überlebende haben sich einen kleinen relativ sicheren Bereich geschaffen, in dem sie es einigermaßen schaffen nach und nach wieder eine Art Ordnung herzustellen. In dieser kleinen vermeintlich heilen Welt inmitten der Zombiehölle die um sie herum tobt, haben sich, wie es schon immer war, Menschen mit unterschiedlichen Charakterzügen und Motivationen gefunden. Machthungrig, gewalttätig, leichtlebig oder aber ehrlich, mutig und heldenhaft. Das Buch erzählt die Geschichte dieser Menschen und die Rolle die sie in Eden spielen. Auch wenn schon nach wenigen Minuten klar wird, dass die Hauptperson wohl sterben wird, tut das der Spannung keinen Abbruch. Vor allem das w i e ist entscheidend und - wie ich finde - grandios erdacht.
    Ich finde es auch nicht schlimm, dass die Hauptpersonen in der Geschichte immer wieder Menschen begegnen, über deren weiteres Schicksal nicht weiter berichtet wird. Ob sie überleben oder nicht, bleibt der eigenen Fantasie überlassen. Aber das ist in Ordnung so. Im wahren Leben begegnen einem doch auch ständig Menschen, die auch wieder verschwinden und es einen nicht dringend interessiert was weiter mit ihnen passiert ist. Also eigentlich sehr realistisch erzählt.
    Was mich allerdings manchesmal etwas stört, ist die Stimme des Vorlesers, der teilweise mit einer nervigen Gleichgültigkeit spricht, dass es einem schon fast wie heruntergeleiert vor kommt. Egal wievielen Zombies man schon gegenüber gestanden haben mag, diese übertriebene "Coolness", die vor allem bei der Hauptperson in die Dialoge gelegt wird, wirkt stellenweise sehr unglaubwürdig.
    Das Vorwort mag originell sein, ist aber für meinen Geschmack einfach zu lang. Aber das ist sicherlich Geschmacksache.
    Auch einen halben Minuspunkt gibt es für das reichliche Durcheinander der einzelnen Kapitel. Man muss höllisch aufpassen, dass man überhaupt weiß, von wem denn nun gerade erzählt wird und in welcher Zeit. Wer aber sein Hörbuch nicht gerade heimlich während der Sonntagsmesse hört und sich voll darauf konzentrieren kann, sollte auch damit keine größeren Schwierigkeiten haben.
    Ich kann das Buch jedem "eingefleischten" ;) Zombiefan ruhigen Gewissens empfehlen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    knotzenpepi Neufeld, Oesterreich 26.09.2013
    knotzenpepi Neufeld, Oesterreich 26.09.2013
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    Sprecher
    Geschichte
    "Für mich der beste Zombieroman überhaupt"

    Eine Bewertung kann natürlich immer nur die eigene Meinung wiederspiegeln und die ist kurz und knapp die, dass "Eden" für mich der beste Zombieroman ist, den ich bisher gelesen/gehört habe.... und das sind nun schon eine ganze Menge.

    Ich kann die schlechten Kritiken in keinster Weise nachvollziehen, denn ganz ehrlich: wer einen Roman über wiederauferstandene Tote liest/hört, die nach dem Fleisch der Lebenden trachten, darf sich nicht an blutigen Beschreibungen stören.
    Obwohl ich finde, dass diese hier weniger derb ausfallen, als nach den schlechten Kritiken angenommen. In den meisten aktuellen Thrillern, die sich auf den Nachtkästchen vieler "Hausfrauen" finden, stehen schlimmere Detailierungen des Grauens, die von Menschen angerichtet werden und nicht von hirnlosen Zombies, was die Sache für mich um einiges schlimmer macht...

    Zum Sprecher: Was Martin Keßler hier abliefert, ist eine wirklich tolle Leistung. Auch ich bin ein Fan von David Nathan, aber irgendwie bin ich froh, dass es auch noch andere gute Sprecher gibt. Es ist damit wie mit einem "Lieblingsessen"..... wird es jeden Tag serviert, hat man irgendwann auch mal Lust auf etwas anderes und Herr Keßler ist nun zu meinem neuen Lieblingssprecher geworden.
    Ich hoffe es werden noch viele weitere Hörbücher von ihm eingesprochen. Die Stimme (kennt man als deutsche Stimme von Vin Diesel oder Nicholas Cage) hat eine Kraft in sich, die zu den Figuren des Romans und zu der Geschichte wie die Faust aufs Auge passt (oder wie die Revolverkugel in den Zombieschädel). Es war ein Genuss ihm zuzuhören.

    Zur Story (ohne Spolier): Das "Durcheinander" der Kapiteln hat mich nicht gestört. Im Gegenteil fand ich es fesselnd und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl der Handlung nicht mehr folgen zu können.
    Viele Ereignisse, die aus der Sicht eines Charakters beschrieben sind, finden sich später auch bei anderen wieder, was zunehmend ein "großes Ganzes" aus vielen Einzelteilen formt, die nahtlos ineinander greifen.

    Die Zombieszenen sind überaus spannend und gut durchdacht, die Tragödien der Überlebenden und die Handlungen damit sie auch Überlebende bleiben, werden glaubwürdig dargestellt (sofern das in einem Zombieroman überhaupt möglich ist). Vieles ist nachvollziehbar und logisch.

    Der Schreibstil ist flott und Langeweile kommt nie auf.
    Ich wurde in einem über 10-stündigen Hörbuch glaube ich noch nie so gut unterhalten.

    Danke Audible.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefan Gelsenkirchen, Deutschland 08.05.2013
    Stefan Gelsenkirchen, Deutschland 08.05.2013
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    "Ein Klassiker der Zombie-Literatur...."

    Bei „Eden“ handelt es sich um einen Klassiker der Zombie-Literatur. Um einen guten Eindruck von dieser Story zu bekommen, eignet sich die Hörprobe (hier bei Audible) leider weniger. Da sollte man sich nicht täuschen lassen.
    Die Story zeichnet sich durch ihre Außergewöhnlichkeit aus. So wird der Hauptakteur direkt zu Anfang bei einem Zombie-Überfall gebissen. Das nahende Ende ist unausweichlich. Es geht nur noch darum, wer für diesen Überfall in der eigentlich sicheren Konklave „Eden“ verantwortlich ist und wie dieser in der noch kurzen Zeit zu Verantwortung gezogen werden kann. Dabei gibt es immer wieder Einblendungen der jüngsten Vergangenheit. Was passierte beim Ausbruch, wie kamen die einzelnen Akteure nach Eden, was passierte in Eden etc….
    Wer Filme wie „Titanic“ und dessen bekannten Enden mag (das Schiff geht immer wieder unter), bzw. daran nichts auszusetzen hat, dem dürfte das auch schon bekannte Ende von „Eden“ nicht stören…
    Die Story ist aber schwerer verdaubar, als im Vergleich zu „Tagebuch der Apokalypse“…

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Aruula Deutschland 29.05.2012
    Aruula Deutschland 29.05.2012
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    "Ganz ehrlich: SUUUUUUPERRRR!!!!!!"

    Als erstes blitzten Comicstreifen durch mein Hirn....wirklich!!! Zombiecomics und ich denke nur nur wer Zombis in allen Variationen liebt wird hellauf begeistert sein! ;-)))
    Ich habe es genossen und sogar mehrmals gehört; super vorgetragen und was aus wem geworden ist hat mich nicht interessiert...es wurde ja damit auch meine Phantasie angeregt! Die Hauptperson war wichtig und da wurde meine Neugier befriedigt! Wer die Zombiefilme aus den 70ern liebt, wird auch dieses Hörbuch lieben!! ALLE FÜNFE!!!! ;-))

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Matthias Berlin, Deutschland 14.02.2012
    Matthias Berlin, Deutschland 14.02.2012 Bei Audible seit 2010

    Bin im richtigen Leben Musikjournalist. Die heimliche Liebe ist Literatur.

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    "Noch eine Kelle Gedärme gefällig?"

    Schon wieder ein schlechter Zombie-roman. Wird das allmählich zum Synonym? Ich muß allen Protestlern Abbitte leisten, die mich nach meiner Kritik am "tagebuch der apokalypse" darauf hinwiesen, daß verbalisierte zynische ballerspiele sich anders anhören. Und richtig: Gegen dies Buch hier ist Bourne reinster Tolstoi.
    Es fängt großartig an - mit einem wirklich lustigen Vorwort, einer Mischung aus Bill Bryson und poetry slam - wunderbar. Das wars aber auch schon.
    Ich kann mich der wütenden Kritik, die schon beim Erscheinen des Buchs dem Autor entgegenschlug, leider nur anschließen - und will es mal so formulieren: Ekel ist ein legitimes Mittel im horror-Genre, um bestimmte literarische Wirkungen zu erzielen. Unehrenhaft finde ich es aber, den Spieß umzudrehen und alle literartischen Mittel nur für ein Ziel einzusetzen: Ekel zu produzieren. Ich verstehe nicht, wie Leser immer wieder Grusel und reinen Ekel verwechseln können? Mich läßt das ganz kalt, ich kann nach diesem Blutwurstbuch tief und ruhig schlafen, weil es nur in die Därme zielt, nicht aufs Herz, nicht auf den Magen, nicht auf den Kopf.
    So, Und nun kommen die, die sagen - dekandente Kritikaster! Geh Balzac lesen, wenn du ne anständige Portion Hirnmasse an der wand nicht abkannst wie wir Hardcoreleser! Haha!, Freude des linearen Page-turn-lese-Spaßes, jetzt kommt aber die Pointe: Ihr werdet es diesmal auch nicht genießen. Denn der autor springt ohne sinn und Verstand zwischen Zeitebenen hin und her, stellt seitenweise figuren vor, um sie gleich drauf abschlachten zu lassen, kurz er versteht nur ein Handwerk wirklich: Das des Fleischers. Das einzige, was hier wirklich flüssig vorangeht, sind die endlosen Blutströme. Und das reicht mir nicht. Nicht weil ich ein Feind guten Horrors bin. Sondern weil ich ihn liebe und er hier nirgends zu finden ist.

    25 von 36 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Emily Deutschland 16.02.2012
    Emily Deutschland 16.02.2012
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    "3-einhalb Sterne"

    Tja… Ich bin hin und her gerissen. Positiv ganz klar die tolle Vortragsweise von Martin Keßler, die ausschlaggebend war, dass ich das Buch nicht vorzeitig abgebrochen habe – was ich ganz sicher bereut hätte.

    Zwar hat mich die Geschichte trotz detailliert beschriebener Horrorszenarien nicht sehr stark emotional tangiert; zum Einen, weil ich von Anfang an wusste, dass der Hauptcharakter sterben wird und zum anderen, weil Personen, Orte und Zeiten beschrieben wurden, die die Geschichte des Buches nur am Rande streiften.
    Doch nachdem ich das unorthodoxe Vorgehen des Autors bei dem ungeordneten Gewirr aus Kapiteln erst durchschaut hatte, fand ich es sehr originell und war gespannt, welcher Teil der Geschichte wie in einer Lotterie als nächstes gezogen würde. Es war wie die Aneinanderreihung von gut erzählten Kurzgeschichten, die allmählich einen Sinn ergaben. Zurückspulen musste ich in diesem Hörbuch nicht, einige Handlungen sind für den Fortgang der Geschichte nicht wichtig. Dann gab es auch noch Kapitel, die später wiederholt wurden – die gehörten dann doch zur Hauptstory.

    Auch wenn die Wahl von Zombies nicht sehr einfallsreich ist, fühlte ich mich von Anfang bis Ende gut unterhalten und behielt meine Neugier vor allem im Hinblick, wie der Autor die verwirrten Kapitel auflöst. Das finde ich, ist ihm gut gelungen. Ob ich die Fortsetzung hören werde, weiß ich jetzt allerdings noch nicht.

    9 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Culpa Darmstadt, Deutschland 03.09.2013
    Culpa Darmstadt, Deutschland 03.09.2013
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    "Thema Zombie kann nunmal eklig sein."

    Ich finde das Buch grossartig.
    Ich kann einfach nicht verstehen, dass sich Leute aufregen das es Eklig ist.
    Wer es nicht mag sollte so etwas nicht hören (lesen).

    Einziges Manko ist wirklich nur, dass bei den Übergangen der Handlungsstränge oder Rückblicke man schnell den Faden verliert.
    Hier hätte eine etwas grössere Pause ca. 2-3 Sekunden gut getan.

    Trotzdem vergebe ich 5 Sterne, da die Geschichte interessant, spannend und gut erzählt ist. Der Sprecher macht auch einen guten Job und die Stimme passt.

    ich bin froh über die Veröffentlichung dieses Themas, würde mich auch über
    eine Audioproduktion von Z. A. Recht's Triologie freuen.. :-)

    *Aufstieg der Toten
    *Die Jahre der Toten
    *Fluch der Toten

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stephanie Leipzig, Deutschland 07.08.2012
    Stephanie Leipzig, Deutschland 07.08.2012
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    "Okay"

    Ganz gut,aber die Sprünge zwischen den einzelnen Geschichten der Personen nerven ungemein und man muss verdammt aufpassen,damit man weis was gerade los ist und um wen es in welcher Zeit gerade geht.

    Es kommt nicht an die Bücher "Operation Zombie" oder an die "Tagebücher der Apokalypse" ran.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Marie Offenbach, Deutschland 15.03.2014
    Marie Offenbach, Deutschland 15.03.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "zieht sich sehr und wenig Interessantes"

    Inhalt:
    Als Harris neben seiner Freundin aufwacht ist ein Zombie kurz davor sie anzufallen. Er rettet sie, aber wird selbst gebissen. Lange hat er keine Zeit mehr bis er selbst zu einer dieser Bestien mutiert. Irgendjemand hat das Tor nach Eden über Nacht geöffnet und seine Haustür aufgeschlossen. Der einzige sichere Ort ist überfallen worden und in der Zeit, die Harris noch bleibt, will er herausfinden wem er seinen Tod zu verdanken hat.

    Review:
    Beim Stöbern auf Amazon kam ich zu einem Buch namens Eden. Den Namen fand ich schon immer faszinierend und die Vorstellung eines Paradieses. Dazu erinnerte mich das Cover an ein Bild aus einem meiner liebsten Mangas. Als ich mir dann die Beschreibung durchlas und herausfand dass es um Zombies geht, musste ich es einfach haben! Zum Glück gab es das Hörbuch exklusiv auf Audible und somit musste ich es nicht einmal selbst lesen. Der Sprecher war gut gewählt zu den Hauptcharakterzügen. Sie ist dunkel und wirkt sehr hart. Leider wurde ich mit den Protagonisten während des gesamten Buches nicht warm. Ich konnte mit niemandem symphatisieren und die Szenen in denen lang und breit von blutigem Durchfall und Furzen berichtet wurde machten es nicht besser. Umso schlimmer dass es geschlagene 11 Stunden lang geht. In der ersten Stunde kommt eine Einführung über den Autor und denjenigen, der das Buch an einen Verlag gebracht hat. Diese ist nicht unbedingt notwenidig und ich hätte sie gerne geskippt, wenn ich gerafft hätte, dass sie nicht zur Geschichte gehört. Dann geht es schleppend weiter und irgendwie wird es einfach nicht mehr spannend. Ich habe nur so vor mich hingehört und dann bei Stunde 4 circa wurde gesagt, dass er nur noch bis zum Abend lebt. Da bleiben aber noch 7 Stunden übrig und ich hab mich gefragt was zur Hölle da jetzt noch kommen soll. Leider auch nicht so viel. Stilistisch war es auch ziemlich schlecht. Der Autor springt immer in der Gegenwart und Vergangenheit hin und her. So hatte ich als Hörer Probleme dabei zu folgen, denn neue Kapitel wurden nicht angesagt. Es wurde viel zu sehr über vergangenes berichtet und der Hauptstrang der Story war nicht sehr spektakulär. Allerdings war die Beschreibung der Zombies gut gemacht, wenn denn mal welche vorkamen. Für ein Zombiebuch nämlich relativ selten. Nun ja, gelesen hätte ich es nicht bis zum Ende. Der Vorteil am Hören war es, dass ich es auf mich einrieseln lassen konnte. Da gibt es sicher bessere Bücher in dem Genre.

    0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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