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Drohende Schatten (Das Rad der Zeit 01) | [Robert Jordan]

Drohende Schatten (Das Rad der Zeit 01)

Die längste Fantasy-Reihe, die es je als Hörbuch gab! Ungekürzt gesprochen von Helmut Krauss...
Regulärer Preis:24,95 €
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Inhaltsangabe

In dem abgeschiedenen Dorf Emondsfeld in der Nähe der Verschleierten Berge verläuft das Leben friedlich und ereignislos. Man hört zwar Gerüchte über einen Krieg im Westen, schenkt ihnen jedoch kaum Beachtung. Nur der junge Bauerssohn Rand al'Thor will mehr über seine Welt erfahren. Er ist fasziniert von den alten Geschichten um den Dunklen König und die geheimnisvollen Aes Sedai, die das Rad der Zeit drehen.

Bald erfährt er auf schreckliche Weise, wieviel Wahrheit in diesen Legenden steckt: Blutrünstige Trollocs, die Häscher des Dunklen Königs, überfallen das Dorf und brennen den Bauernhof von Rands Familie nieder. Die Magierin Moiraine rettet den Jungen in letzter Minute und reist mit ihm in die Hauptstadt. Dort erfährt Rand mehr über den legendären Wiedergeborenen Drachen und begreift, wie eng sein eigenes Schicksal mit dem seiner Welt verknüpft ist...

Der Sprecher:
In einer großen Sprecherwahl, an der sich rund 6000 Hörer beteiligten, wurde im Januar 2010 Helmut Krauss als Sprecher für "Das Rad der Zeit" gewählt. Der Schauspieler, geboren 1941 in Augsburg, ist bekannt durch zahlreiche Theater- und Fernsehauftritte. Er lieh seine sonore Stimme verschiedenen Hollywood-Schauspielern, darunter Marlon Brando, Samuel L. Jackson und Jean Reno.

Der Autor:
Robert Jordan, geboren 1948 in South Carolina, begeisterte sich schon in seiner Jugend für phantastische Literatur von Jules Verne und H.G. Wells. Als ihm der Lesestoff ausging, begann er selbst zu schreiben. 1990 erschien der Auftakt zu seinem Zyklus "Das Rad der Zeit", einem einzigartigen epischen Werk, das Millionen Fans in der ganzen Welt gefunden hat. Am 16. September 2007 erlag der amerikanische Autor im Alter von 58 Jahren einer seltenen Blutkrankheit.

Die Serie:
Die deutsche Hörbuch-Fassung dieser Fantasy-Saga basiert inhaltlich auf den Romanen, die bei Piper als "Das Rad der Zeit - das Original" erschienen sind. Die Serie erscheint in 33 Folgen, die im monatlichen Rhythmus auf Audible.de veröffentlicht werden.

Zu diesem Hörbuch erhalten Sie eine Zusammenfassung der Folgen 1-12, die Charakterbeschreibungen der wichtigsten Personen und eine Weltkarte als pdf-Datei.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Copyright (c) der deutschsprachigen Buchfassung 2004 by Piper Verlag GmbH, München; Copyright (c) und (p) der deutschsprachigen Audiofassung 2009 by Audible GmbH. Originaltitel: Eye of the World. Aus dem Amerikanischen von Uwe Luserke.

Kritikerstimmen

Ein Epos von der Dichte einer stählernen Klinge und glühend vor tiefer Magie!
-- Fred Saberhagen

Hörerrezensionen

Bewertung

4.0 (840 )
5 Sterne
 (363)
4 Sterne
 (252)
3 Sterne
 (125)
2 Sterne
 (48)
1 Stern
 (52)
Gesamt
4.2 (215 )
5 Sterne
 (123)
4 Sterne
 (45)
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
 (12)
Geschichte
4.1 (215 )
5 Sterne
 (106)
4 Sterne
 (53)
3 Sterne
 (35)
2 Sterne
 (10)
1 Stern
 (11)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    Kid Khan Deutschland 25.04.2010
    Kid Khan Deutschland 25.04.2010
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    "Ein Wort der Warnung vornweg"

    Wer sich auf dieses Buch einlässt, hat ein neues zeitraubendes und kostspieliges Hobby!

    Das Buch besteht im Original aus 11 Teilen (wenn man Teil 0 "New Spring" und Teil 12 "Gathering Storm" weglässt). Leider ist der Autor vor Vollendung des 12. Teils verstorben und dieser wurde dann von Brandon Sanderson vollendet. Um das Nummernchaos komplett zu machen, hat der deutsche Verlag entschieden, aus jedem Original Buch 2, 3 oder 4 deutsche Teile zu machen. Diese Einteilung hat Audible (im Gegensatz zur englischen Fassung, die auch hier erhältlich ist) übernommen.

    Das angebotene "Drohende Schatten" ist die erste Hälfte des Original Teil 1 "The Eye of the World". Hier beginnt die große Saga um Rand und Moiraine. Es braucht eine Weile bis man sich an Jordans Stil zu erzählen gewöhnt hat, auch ist die erste Stunde nicht gerade Action geladen, doch ganz plötzlich nimmt die Geschichte die zu erwartende Wendung und gewinnt an Fahrt, unweigerlich wird man in die Geschichte hinein gesaugt und die Realität wird, wenn man es zulässt, für sehr lange Zeit ein bisschen unwichtiger. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand, dem diese Geschichte gefällt, auf seine monatliche Dosis Jordan-Droge warten kann.

    Die ersten 3 Bücher (1-6 in D) sind ganz große Romankunst, die folgenden 3 (7-16) immer noch uneingeschränkt zu empfehlen, aber dann...! Jordan verlor irgendwann im Laufe der Jahre das Ziel, nämlich die Geschichte, aus den Augen. Vielmehr war er besessen davon, eine Welt zu erschaffen. So erzeugte er immer neue Stränge, Charaktere und Verwicklungen, die er nie wieder verbinden konnte. Die späteren Romane haben leider viele unlogische Löcher, ganz so als sei Jordan die Komplexität der von ihm erschaffenen Welt über den Kopf gewachsen. Tatsächlich gibt es bis heute kein plausibles Ende der Saga und ich denke nicht, dass Brandon Sanderson dieser Aufgabe gewachsen sein wird. Um die Komplexität mal an einer Zahl festzumachen: Es gibt 1880 eindeutige Charaktere in dieser Saga!

    190 von 200 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    barid Wien, Oesterreich 15.05.2010
    barid Wien, Oesterreich 15.05.2010
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    "Zu: Ein Wort der Warnung vornweg"

    Ich Stimme dem User kidkhan in weiten Teilen zu. Zum letzten Absatz habe ich allerdings etwas zu sagen: Wer ständig Action erwartet wird die späteren Bücher als langatmig empfinden. Hier steht nämlich vor allem Charakterentwicklung und Politik im Vordergrund. Vor allem beim 2., 3., ..X. mal lesen/hören sind diese Passagen aber die wirklich interessanten und wer der Serie bis dahin treu geblieben ist wird gegen Ende jedes Originalbandes auch mit Actionszenen "belohnt".

    Die genannten logischen Lücken und den Überblicksverlust des Autors kann ich nicht bestätigen. Ich finde es besonders faszinierend wie Jordan in scheinbar unwichtigen Seitenhandlungen den Grundstein legt für wichtige Entwicklungen in der späteren Haupthandlung. Das zeigt für mich sehr gut wie vollständig durchgeplant die Serie von Beginn an bereits war. Und auch durch die Übernahme durch Brandon Sanderson ist diese Qualität nicht verloren gegangen. In seinem ersten Band hat er es geschafft einige der offenen Handlungsstränge zusammenzuführen und die Geschichte zügig auf Kurs zum großen Finale zu führen.

    Zum Hörbuch selbst: Wenn man sich einmal an den Sprecher gewöhnt hat und über ungewohnte Betonungen von Eigennamen (z.B. Aes Sedai) hinweg sieht ist es sehr gut!

    Im Hinblick auf die kritisierte "Langatmigkeit" und den teilweise langsamen Spannungsaufbau vor allem in späteren Büchern ist es aber fraglich, ob es sinnvoll ist die Bücher genau so zu teilen wie Heyne/Piper die Übersetzungen geteilt haben. Wird beispielsweise Band 4 (The Shadow Rising) wie die Bücher geteilt (in Band 7, 8 und 9) so würde das Hörbuch 7 (=Band "Schattensaat") lediglich die Abreise aus Tear beschreiben - eine Zumutung für die Leser, die den Hörern erspart bleiben sollte! Bei einem Teilungsverhältnis 1:4 (engl. Band 6 und 7) wäre es entsprechend noch schlimmer!

    Aber hier hat Audible ja noch die Chance die Fehler von Heyne nicht zu wiederholen.

    13 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kenaz 08.09.2011
    Kenaz 08.09.2011
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    "Überraschung"

    Die Story der Geschichte macht süchtig. Ähnlich wie Das Lied von Eis und Feuer mag ich mit dem zuhören nicht aufhören. An der Sprecher muss man sich allerdings gewöhnen.

    7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    hoerbuchhuhn Wermelskirchen, Deutschland 16.07.2010
    hoerbuchhuhn Wermelskirchen, Deutschland 16.07.2010
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    "DAS Fantasy-Werk schlechthin"

    Anfangs war ich skeptisch, was den Sprecher betrifft. Nachdem ich aber nun auch den 2. Band gehört habe, muss ich sagen, dass man sich an seine Art des Vorlesens gewöhnt und dass er sich im Lauf der Zeit steigert und spannender und fesselnder liest, so dass das Zuhören schließlich doch Spaß macht.

    Zum Inhalt des Buchs - da ich die englischen Originale kenne, muss ich sagen, dass oft schlecht übersetzt wurde. Im Englischen klingt der Text viel flüssiger und auch mitreißender; das ist jedoch nicht dem Autor anzukreiden, sondern den Übersetzern.

    Geklaut hat Jordan definitiv nicht - wer sich näher mit seinem Werk auseinandergesetzt hat, weiß, dass er sich einiger klassischer Elemente bedient, auch um Tolkien für dessen wegweisendes Werk Respekt zu zollen. Und wer das gesamte Rad der Zeit kennt, weiß auch, dass sich die Übereinstimmungen nur auf den Anfang beschränken. Es gibt einen dunklen König, es gibt die dunklen Reiter, es gibt die Gruppe von Freunden, die sich auf den Weg in ein Abenteuer macht... Geklaut ist das nicht, es ist eben ein recht klassischer Fantasy-Einstieg. Danach aber erschafft Jordan eine Welt, die dermaßen detailliert und vor allem NEU ist, dass selbst der Großmeister Tolkien dagegen blass und einfallslos wirkt (Kulturen, Mythologie, Magiesystem und vieles mehr).

    Denen, die sich darüber beklagen, dass die Geschichte hier nur schleppend in Gang kommt, sei gesagt, dass der englische Band 1 im Deutschen in 2 Teile getrennt wurde - das ist auch bei allen späteren Büchern das Problem. Ein Buch ist auf eine ganz bestimmte Dramaturgie und Spannungskurve hin aufgebaut - wenn man das Buch jetzt in 2 Teile trennt, ist es klar, dass diese Spannungskurve aufgebrochen wird. "Drohende Schatten" wirkt insoweit wie eine Einleitung, weil "Das Auge der Welt" nicht der 2. Teil der Reihe, sondern die 2. Hälfte des 1. Buches ist.

    Dranbleiben lohnt sich in jedem Fall - wer sich auf Jordans Welt einlässt, wird mit ihm das größte Fantasy-Werk aller Zeiten erleben.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    bonny2007 Boostedt, Deutschland 13.01.2011
    bonny2007 Boostedt, Deutschland 13.01.2011
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    "Positive Überraschung"

    Ich muss sagen dieses Hörbuch hat mich sehr überrascht. Ich selber hatte es mir aufgrund einer Empfehlung gekauft und hatte zunächst nicht allzu große Hoffnungen mich dauerhaft für diese Serie begeistern zu können vor allem nachdem ich zum ersten mal die Stimme des Lesers gehört hatte. Ich hatte bereits schlechte Erfahrung mit solchen "älteren" Stimmen gemacht die meistens eher monoton klingen (siehe: "Die Elfen" von Bernhard Hennen). Aber dieser Vorleser hat mich vollkommen überrascht. Nach dem man sich nach den ersten 15 min an seine Stimme gewöhnt hatte machte einem diese eher unübliche Erzählweise viel Spaß und man konnte sich gut in die schon von Anfang an spannende Geschichte hineinversetzen. Auch die Erzählung an sich überraschte mich da ich eher mit einer kleineren Welt a'la Das schwarze Auge (nicht das ich etwas dagegen hätte) gerechnet hatte und stattdessen mit einem epischen Universum voller Geheimnisse konfrontiert wurde. Es ist interessant der komplexen Story mit ihren zahllosen Characteren zu folgen (ich bin inzwixchen bei der 5. Folge).Da es (glaube ich) 12 oder 13 Bücher gibt und jedes Buch aus zwei Hörbuchfolgen besteht wird Audible diese Serie vermutlich noch eine Weile weiterführen . Weiter so!

    Mein Fazit: Auf jeden Fall kaufen!

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefan Goslar, Deutschland 22.12.2010
    Stefan Goslar, Deutschland 22.12.2010
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    "Und das Rad dreht sich"

    Ich finde diese Serie einfach Spitzenklasse. Wer einmal angefangen hat kann nicht wieder aufhören. Diese ungekürzte Version ist ein Muss für alle Fans.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    jankor82 Soest, Deutschland 07.10.2010
    jankor82 Soest, Deutschland 07.10.2010
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    "Beste Fantasy-Reihe aller zeiten"

    Als Makel vorne weg muss ich sagen, dass der Sprecher zu Beginn etwas Lustlos wirkt, was sich aber im bisherigen Verlauf der Reihe verbessert und ich hoffe, dass es so weitergeht. - Was ich allerdings etwas seltsam und am Lesen besonders schlecht finde ist die englisch-deutsche Aussprache. Hier werden viele Namen mal deutsch mal englisch aus, ohne darauf zu achten.

    Ansonsten ist die Reihe sehr gut. Viele Details und gut durchdachte Charaktere. Die Geschichte entwickelt sich vielseitig und einige zähe Stellen werden durch die vielseitigen Charaktere weggemacht. Zudem entwickelt sich die Geschichte so weit, dass man von Buch zu Buch unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht.

    Gerade die ungekürzte Fassung lädt bei mir zum hören ein, obwohl man die Bücher schon zwei- bis dreimal gelesen haben.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Customer 29.06.2010

    admin1245

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    "High Fantasy vom Feinsten, aber..."

    Ich bin sehr begeistert von der Story ansich, auch finde ich die Leistung von Helmut Krauss wirklich gut. Was mich aber sehr ärgert, ist die Übersetzung.
    Am deutlichsten wird es an Stellen, wo das englische "bloody" nicht mit "verdammt", "verflucht", oder einfach "scheiß-" übersetzt wird, sondern einfach mit "blutig". So finden sich im Text unzählige Dinge, die plötzlich blutig sind, ohne dass in der Umgebung Blut floss. Manchmal sollte man nicht einfach ablesen.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Viktor Frankfurt am Main, Deutschland 08.03.2015
    Viktor Frankfurt am Main, Deutschland 08.03.2015 Bei Audible seit 2013

    Mit meinen REZENSIONEN und INFORMATIONEN versuche ich dazu beizutragen, dass die RICHTIGEN Leute die RICHTIGEN Hörbücher für sich finden.

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    Sprecher
    Geschichte
    "Ein Muss für Fantasy-Fans - mindestens Band 1+2!"

    Der erste Roman dieses monumentalen Zyklus (deutsche Bände 1+2) ist gefühlt in sich abgeschlossen, und wen es dann nicht gepackt hat, der kann an dieser Stelle ruhigen Gewissens aufhören.
    Band 1 - also eigentlich nur ein halber Roman - erschien auch in der "Fantasy-Bibliothek" der Zeitung mit den vier Buchstaben, einer zehnbändigen Auswahl, die als exzellent gilt, allerdings nur jeweils den ersten Band umfangreicherer Zyklen und Mehrteiler enthält, Liste siehe ganz unten!
    2+2+2+3+3+4+4+3+3+2+Prequel+2+2+2+2 - So wurden die 14+1 Original-Bände im Deutschen von Heyne (später Piper) aufgeteilt, das sollte man wissen, wenn man nach Roman I weiter liest, auch wenn die späteren Romane offenere Enden haben. Zurzeit erscheinen sie endlich schrittweise alle als ungeteilte Original-Bände.
    Viele Verlage pflegen dicke Fantasy-Wälzer aufzuteilen, teils wegen der Übersetzungskosten, teils - so meine Theorie - weil in Europa eher in öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Schule, Arbeit etc und zurück gelesen wird, als im Autofahrer-Land USA, wo die Leute eher im Bett lesen.

    Emondsfeld(e) liegt im Gebiet der Zwei Flüsse, dem abgelegensten Teil des Königreichs Andor, in welchem Aes Sedai - Magierinnen quasi - höher geachtet werden als in allen anderen bekannten Ländern. Zum Sommeranfangsfest treffen unter anderem ein Gaukler, ein Händler und eben eine Aes Sedai samt ihrem an sie gebundenen "Behüter" ein. Sie erkennt, dass die drei jugendlichen Freunde Rand al'Thor, Matrim Cauthon und Perrin Aybara vom Schicksal auserkoren sind, und dass Rand's Jugendfreundin Egwene al'Vere sowie die nur wenige Jahre ältere Dorfseherin Nynaeve al'Meara ein hohes Talent für das Machtlenken besitzen. Als kurz darauf das Dorf von einer Horde Trollocs, sagenhaften Ungetümen, überfallen wird, fliehen sie, auch von anderen Monstern verfolgt. Auf ihrem Weg zur Zentrale der Aes Sedai stolpern sie unter anderem über die Ruinen einer alten Metropole, die nun Shadar Logoth - Drohende Schatten - genannt wird, finden dort einen verfluchten Schatz und werden getrennt. Das Schicksal will es so, dass sie erst viele Jahre später wieder alle vereint sein werden, zumindest die Überlebenden.
    Band 1 wird fast ausschließlich aus der Sicht Rand's erzählt.

    Das Gefühl der Abgeschlossenheit hat man vielleicht noch nach dem zweiten und dritten Original-Band, später nicht mehr, und ich warne den Interessenten, dass selbst viele eingefleischte Fans der Meinung sind, bei den mittleren Bänden lasse das Erzähltempo zu wünschen übrig, um danach wieder anzuziehen. Jordan verstarb leider vor der Beendigung an einer Blutkrankheit, hinterließ jedoch Aufzeichnungen, die es seiner Witwe/Lektorin erlaubten, es von jemand anderem abschließen zu lassen, und wie es scheint, hatte sie ein goldenes Händchen, als sie Brandon Sanderson damit beauftragte, der bereits Fan des Zyklus' und zugleich selbst aufstrebender Fantasy-Erfolgsautor war. Es ist weitgehend anerkannt, dass er diese Aufgabe kongenial bewältigt hat.
    Die Original-Bände entsprechen in der Taschenbuch-Aufteilung, die auch von Audible übernommen wurde, den Bänden 1+2, 3+4, 5+6, 7-9, 10-12, 13-16, 17-20, 21-23, 24-26, 27+28, 29 ist ein kürzerer Prequel-Band, der zur Zeit der Geburt des Haupthelden spielt, und die restlichen Bände wurden nur noch halbiert in 30+31, 32+33, 34+35 und 36+37. Während ich die Aufteilung der Original-Bände IV bis VI noch akzeptabel finde, wurden die Bände VII bis IX vom Heyne-Verlag in wesentlich kleinere Happen zerteilt, was von Fans als Geldmacherei angeprangert wurde, man kann es auch an den deutlich kürzeren Spieldauern der Hörbücher hier erkennen. Ich freue mich natürlich über die komplette Veröffentlichung des Zyklus' auf Audible, und insgesamt betrachtet ist der Preis vertretbar, dennoch habe ich die drei mittleren Romane (Bände 17-26) bisher boykottiert und ermuntere Audible, deren Preis zu halbieren oder so. Außerdem gelten gerade diese Bände als langatmig, auch im englischsprachigen Raum, wo sie ja nicht zerstückelt wurden. Zudem sind aufgrund des gemächlichen Lesestils von Helmut Krauss die deutschsprachigen Ausgaben rund 35-40% länger als die Original-Ausgaben, die ebenfalls bei Audible erhältlich sind, und zwar ungeteilt! Die von mir gemiedenen Bände hätten also eigentlich nur eine Länge von durchschnittlich 8 Stunden.
    Führt doch mal eine Rubrik "Preissenkung des Monats" ein, mir würden noch andere Werke einfallen, die am heutigen, angenehmen Audible-Preisniveau gemessen (oder am Preis der aktuellen Buchausgaben gemessen) überteuert sind!

    Wo ich ihn gerade erwähnt hatte, hier meine Kritik zum Vorleser: Helmut Krauss liest ziemlich schwach. Er verleiht den Personen keine eigenen Stimmen (außer den Ogiern), ja er differenziert sogar kaum zwischen Erzähltext, Gesprochenem und Gedachtem, sodass man oft erst weiter hören muss, um zu erfahren, ob da jemand spricht, und wenn ja, wer. Er liest sehr ruhig, was aber den Büchern einen falschen Touch gibt, man erkennt den Humor und die sonstigen Emotionen kaum. Denn Jordan schreibt fast alles subjektiv, aus der Perspektive eines der beteiligten Charaktere, wie man es auch von George R.R. Martin's Lied von Eis und Feuer kennt, und die beschriebenen Wahrnehmungen und Meinungen dieser Personen sind oft emotionell stark gefärbt, was bei Krauss leider kaum deutlich wird. Unter anderem wundern oder ärgern sich die Männer ständig über Frauen und umgekehrt.
    Außerdem beschreibt Jordan die Gedanken und Beobachtungen der jeweiligen Persona ausführlich, beispielsweise die Kleidung der anderen Personen, körperliche Reaktionen auf Gesagtes und Geschehenes, und Schlussfolgerungen daraus, was man als Leser schnell erfassen und vielleicht überfliegen würde, während es von Krauss im gleichen, gemächlichen Erzähltempo wiedergegeben wird und die Geduld des Hörers strapaziert.

    In Robert Jordan's Fantasy-Welt gibt es keine Elfen, Zwerge oder andere menschenähnliche "Rassen", keine Drachen oder ähnliche bekannte Fabelwesen, und der Begriff "Magie" ist darin völlig unbekannt. Und irgendwie gibt es sie doch! Jordan erfindet das Rad nicht neu, sondern verwendet Bekanntes - auch Begriffe - und verfremdet es, um etwas völlig Neues zu schaffen, eine großartige, komplexe Welt. Die meisten Akteure darin sind Menschen, und abgesehen von den vorkommenden Ausgeburten des Bösen (Trollocs, Myrddraal, Draghkar) gibt es fast keine anderen intelligenten "Rassen", ausgenommen die bedächtigen Ogier, die viele Menschen ebenso für Märchengestalten halten. Trollocs und anderes "Schattengezücht", an deren Existenz sogar noch weniger Menschen glauben, spielen zwar in den ersten Bänden noch eine große Rolle, treten später aber in den Hintergrund gegenüber zwischenmenschlichen und kulturellen Interessenskonflikten, und gegenüber den Intrigen der "Schattenfreunde", der Anhänger des Bösen, des Teufels quasi, dem sie Treue geschworen haben, um ewiges Leben zu erringen, und der hier Shay'tan heißt, obgleich sein Name besser nicht genannt werden sollte!
    Die mächtigsten Gegner des Bösen sind die magisch Begabten, der Begriff Magie ist allerdings unbekannt. Wie bei Star Wars nennt man es "die Macht", und es gibt Menschen, die diese bei Erreichen der Pubertät zu "lenken" beginnen, andere sind in der Lage, es zu erlernen. Die Macht hat eine männliche und eine weibliche Hälfte, vergleichbar den elektrischen Polen einer Stromquelle, die unterschiedliche Eigenschaften haben; im "Zeitalter der Legenden" wurde die Macht sogar als Energiequelle genutzt, die Maschinen antrieb, doch dann wurde die männliche Hälfte verschmutzt, sodass Männer, die die Macht zu lenken beginnen, unweigerlich dem Wahnsinn verfallen, daher sind hauptsächlich Frauen als Machtlenker tätig. Genaues über die Vergangenheit ist nicht bekannt, Wissen geht verloren in Zeiten des Krieges und der Barbarei, bekannt ist nur, dass sich die Zeitalter wiederholen, sieben Zeitalter, in denen die menschliche Zivilisation mal zerstört, dann wieder neu aufgebaut wird, zerstört auch vom wahnsinnig gewordenen stärksten Machtlenker, der der (Wiedergeborene) Drache genannt wird, der aber dabei auch die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahrt. Vermutlich ist gerade das Vergessen die Voraussetzung dafür, dass sich die Geschichte wiederholt. Das Wort "Drachen" bringen die Menschen übrigens nicht mit einem Fabelwesen in Verbindung, und doch gibt es Bezüge zu dem, was wir unter einem Drachen verstehen, unter anderem die schon erwähnten Draghkar, aber auch Flugtiere namens "Raken" und "To'raken", die auf dem Heimatkontinent der Helden anfangs noch unbekannt sind. Aber auch "falsche Drachen" verwüsten mit der Macht und Bürgerkriegen immer wieder ganze Länder in ihrem Wahnsinn und Machthunger, und so gibt es Kulturen, die junge Männer töten, sobald diese die Macht zu lenken beginnen, während andere sie an die machtlenkenden Frauen ausliefern, die imstande sind, diese Fähigkeit zu amputieren. In manchen Ländern sind weibliche Machtlenker hoch angesehen, in anderen werden sie respektiert, gefürchtet, oder gar ähnlich verteufelt und verfolgt wie männliche. Es gibt sogar, einen Ozean entfernt, ein unbekanntes, mächtiges Reich, in dem Sklaverei praktiziert wird, und in welchem Machtlenkerinnen wie Kampfhunde an die (quasi-magische) Leine gelegt, und vor allem als Waffen missbraucht werden. Die Macht nicht als Waffe zu gebrauchen, außer zur Selbstverteidigung, ist einer der Drei Eide, die die mächtigsten Machtlenkerinnen abgelegt haben, die sich Aes Sedai nennen und die in der Fluss-Insel-Stadt Tar Valon ihre Machtzentrale besitzen, die Weiße Burg. Ein anderer ihrer Eide besteht in der Unfähigkeit, die Unwahrheit zu sagen, jedoch sind viele geübt darin, durch irreführende Formulierungen zu täuschen. Auch Frauen können durch unsachgemäßen Gebrauch der Macht umkommen, wenn sie nicht ausgebildet werden, manche sterben, manche "brennen aus", die wenigen Überlebenden werden "Wilde" genannt; andere versagen während der Ausbildung und werden weg geschickt. In anderen Kulturen werden solche Frauen ausgebildet, ohne danach durch Eide oder eine Leine gezähmt zu werden, und bekleiden hohe Ämter innerhalb ihrer Gesellschaft, so bei den See fahrenden Atha'an Miere und den Wüsten bewohnenden Aiel.
    Und dann gibt es noch die Verlorenen, die mächtigsten machtlenkenden Schattenfreunde, deren Seelen Jahrtausende lang ausgesperrt waren, aber in die Welt zurückkehren wollen, um unerkannt Unfrieden zu stiften. Die Bezeichnung "Aes Sedai", die ursprünglich "Diener der Allgemeinheit" bedeuten sollte, hat Jordan wohl von dem keltischen Begriff "Aes Sídhe" abgeleitet, der "Hügelvolk" bedeutet und mythische Fabelwesen meint, die man als Feen, Elfen etc. übersetzen könnte. Auch Tolkien hat seine Hobbits ja nicht völlig frei erfunden, sondern von den Hobgoblins abgeleitet.
    Hier will ich erwähnen, dass oft kritisiert wird, der erste Roman ähnele zu sehr dem Beginn des Herrn der Ringe. Robert Jordan hat zugegeben, dass er das Land der Zwei Flüsse bewusst an Tokiens Auenland angelehnt hat, was mir nicht besonders aufgefallen war, die Flucht von dort hingegen sehr wohl. Jedoch entfernt sich der Roman danach sehr schnell hiervon, und der ganze Zyklus hat - auch wenn es sich nicht Magie nennt - eine hohe Magie-Dichte, zudem ein ordentliches "Magie-System": Männliche und weibliche Hälfte der Macht sind so unterschiedlich, dass Machtlenker unterschiedlichen Geschlechts einander nicht erkennen und nicht voneinander lernen können. Die Macht muss zunächst "ergriffen" werden, bevor sie gelenkt werden kann, gelingt dies nicht, kann man leicht von der Quelle "abgeschnitten" werden. Machtlenker desselben Geschlechts erkennen einander, wenn sie sich sehen, auch die Stärke des anderen, sie spüren, wenn in der Nähe "ihre" Macht ergriffen oder gar gelenkt wird, und wenn sie einander dabei sehen, können sie auch das "Gewebe" erkennen, vielleicht sogar augenblicklich erlernen. Allerdings besteht die Macht aus 5 Elementen (Feuer, Wasser, Erde, Luft und Geist), die nicht jeder Machtlenker gleichermaßen beherrscht. Während Männer, die die Macht lenken, allmählich wahnsinnig werden, wodurch sie letztlich todgeweiht sind, verlängert sich das Leben weiblicher Machtlenkerinnen um so stärker, je stärker ihre Fähigkeit ist. Scheinbar verschafft ihnen dies auch ein "altersloses" Gesicht, woran sie äußerlich zu erkennen sind, wenn man Bescheid weiß.
    Mit jedem Hörbuch erhält man auch eine PDF-Datei, die man nicht(!) lesen sollte, die aber am Ende eine wichtige LANDKARTE enthält, die die den meisten Menschen bekannte Welt zeigt, aufgeteilt in ein gutes Dutzend Länder. Vergleichbar dem alten Europa bedecken diese den Westen eines (namenlosen) Kontinents, östlich die durch einen Bergrücken abgetrennte Aiel-Wüste, dahinter das weitgehend abgeschottete Land Shara, das im Zyklus keine große Rolle spielt. Im Norden grenzen sie alle an die Große Fäule, welche an Tolkien's Mordor erinnert. Die Länder des Westens teilen vieles, beispielsweise die Sprache, sowie den Respekt gegenüber der Weißen Burg, wohin sie ihre Machtlenkerinnen zur Ausbildung schicken. Andererseits unterscheiden sie sich in ihrer Kultur, Mode, Regierungsform und Politikverständnis, sogar in rassischer Hinsicht, sowie in ihrer Einstellung zu weiblichen Machtlenkerinnen, die zwischen Strafbarkeit und Verehrung variiert. Diese kulturellen Unterschiede sind vergleichbar denen innerhalb Europas, jedoch geringer als zu den anderen Kulturräumen: den Aiel, dem Seevolk, den Sean-Chan und den Sharanern.
    Nicht zu vergessen sind Tel'aran'rhiod, die Parallelwelt der Träume und der Wölfe, sowie die Kinder des Lichts, ein religiös-militärischer Männerbund, der jegliche Machtlenker, auch die weiblichen, als Schattenfreunde verachtet, und innerhalb dessen es eine gnadenlose inquisitorische Untergruppierung gibt. "Licht" ist übrigens das Synonym für den Schöpfer, anstelle des Begriffes "Gott".

    Abschließend noch ein Hinweis, verbunden mit einer BITTE AN AUDIBLE:
    Robert Jordan hat zwölf Jahre nach dem ersten Band eine Erzählung verfasst, "RAVENS", die seither als Einleitung für diesen Band fungiert, auch in den deutschen großformatigen Paperback-Ausgaben (Das Rad der Zeit 1 - Das Original) wird sie als "Vorgeschichte" mit abgedruckt. Sie spielt einige Jahre vor dem Beginn des Romans - allerdings spielt der Roman-Prolog sogar 3000 Jahre früher!
    Ich würde zwar empfehlen, die Erzählung nicht vor dem Roman zu lesen, sondern erst wenn man die Hauptfiguren kennt - manche Buch-Rezensenten bei Amazon, die nicht bemerkt haben, dass sie nicht zum eigentlichen Roman gehört, bezeichnen sie als langweilig. Doch sie sollte dem Hörer in irgendeiner Form als Hörbuch zugänglich gemacht werden, am besten als separater Download. Es handelt sich um eine handlungsarme Charakterzeichnung der Hauptprotagonisten in ihrer Kindheit, mit einer Beschreibung des Lebens in ihrer Heimat. Ich würde emfpehlen, sie dem ersten Band oder, da es sich eben um ein Prequel handelt, dem Prequel-Band 29 als Zugabe beizufügen, aber bitte nicht als separates Hörbuch (höchstens 99 Cent würde ich dafür zahlen)!
    Habe ich eigentlich erwähnt, wie gut mir der Zyklus gefällt? Man ermesse es an dem Umfang meiner Rezension, die leider auch kaum jemand je zu Gesicht bekommen wird.

    Die anderen Bände der B... Fantasy-Bibliothek sind:
    Märchenmond - Abgeschlossener Bestseller, mit Fortsetzungen
    Die Priesterin von Avalon - Minderwertiges Prequel zum Bestseller
    *Drohende Schatten (Das Rad der Zeit 1) - Halber Roman, umfangreiches Epos
    Der Magier der Erdsee - Abgeschlossen, mit Fortsetzungen, Meister(in)werk
    *Die Herren von Winterfell (Lied von Eis und Feuer 1) - Halber Roman, umfangreiches Epos
    *Der Drachenbeinthron (Osten-Ard-Saga 1) - Erster Band eines größeren Epos
    *Das erste Gesetz der Magie (Das Schwert der Wahrheit 1) - Halber Roman, abgeschlossen mit Fortsetzungen (bei Audible gedrittelt statt halbiert)
    *Wächter der Nacht - ich weiß nicht, ob abgeschlossen, bei Audible gedrittelt und überteuert
    *Die Farben der Magie - Lockerer Zyklus, einziger Band, der mit einem Cliffhanger endet
    Vor der Elfendämmerung - Erster Teil einer Trilogie
    Die mit * markierten Romane sind bei Audible erhältlich, meist auch der gesamte Zyklus.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    doerthe71 Berlin, Deutschland 02.04.2011
    doerthe71 Berlin, Deutschland 02.04.2011
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    "Tolle Fantasy-Serie"

    Punktabzug gibt es hier nur für die schlechte Leseleistung von Helmut Kraus.

    Für alle, die die Geschichte zum weiterhören anregt:
    Es wird besser. Mit jedem Teil liest Helmut Kraus mit mehr Betonung.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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