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Die Grenze (Shadowmarch 1) Hörbuch

Die Grenze (Shadowmarch 1)

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Inhaltsangabe

Krieg und Frieden als großes Fantasy-Epos

Krieg zieht herauf. Die Elben, einst hinter der Schattengrenze im Norden zurückgezogen, treten aus dem Nebel heraus und wollen verlorene Gebiete zurückerobern. Aber auch der machtbesessene Autarch im Süden stellt Heere bereit und beide haben die Südmarkfeste zum Ziel. Dort müssen die königlichen Zwillinge Barrick und Briony die Regierungsgeschäfte übernehmen. Dort hütet Chaven, der über geheimes Wissen aus den Alten Tagen verfügt, einen magischen Spiegel. Dort verzehrt sich Ferras Vansen, Hauptmann der Königlichen Garde, in einer Leidenschaft, von der niemand ahnt. Und dort findet der Funderling Chert ein Kind, dessen Schicksal ihn ins tiefste Herz des Schattenreiches führen soll.

©2004 / 2005 Tad Williams / Klett-Cotta - J.G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH, gegr. 1659, Stuttgart (P)2015 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

4.4 (985 )
5 Sterne
 (515)
4 Sterne
 (350)
3 Sterne
 (95)
2 Sterne
 (16)
1 Stern
 (9)
Gesamt
4.2 (929 )
5 Sterne
 (422)
4 Sterne
 (316)
3 Sterne
 (144)
2 Sterne
 (34)
1 Stern
 (13)
Geschichte
4.8 (932 )
5 Sterne
 (764)
4 Sterne
 (134)
3 Sterne
 (31)
2 Sterne
 (2)
1 Stern
 (1)
Sprecher
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    Rodriguez 24.08.2016
    Rodriguez 24.08.2016
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    "Zwischenbewertung an Unschlüssige, sehr spannend"

    Zwischenbewertung an alle unsicheren Käufer...ich hoffe ich kann euch mit diesem Beitrag helfen...Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich mir das Hörbuch kaufe oder nicht... da auch einige schlechte Bewertungen abgaben . Ich war auf der Suche nach einem " Patrick Rothfuss - im Namen des Windes" Ersatz und war unsicher, ob dieses Hörbuch, dem gerecht werden kann... ich hab mich dann doch entschieden es zu wagen...
    Es war eine gute Entscheidung....
    ich bin jetzt bei Kapitel 75 und muss sagen ich bin total begeistert. Das Vorwort hat mich am Anfang stutzig gemacht...und ich dachte, doch ein Fehlkauf... aber dies ändert sich Gottseidank schnell..ab (ca.) Kapitel 3 geht die Geschichte in die Gegenwartsform über und ich bin hin und weg... Suchtpotential... ich persönlich finde die Geschichte super, Schreibstil sagt mir auch zu und bis jetzt überhaupt nicht langatmig... auch die Charakteren gefallen mir... Der Aufbau der Geschichte ist toll, Spannung ist für mich genügend vorhanden... Es werden verschiedene Handlungen aus Sicht von unterschiedlichen Personen beschrieben... und in jeder Handlung ist spannend....Ich bin froh, es gewagt zu haben und freu mich auch schon auf die weiteren Teile.

    Nachtrag: wer Fantasy mag sollte sich Brandon Sanderson mal anhören... Seine Bücherreihen ( stellen alle anderen in den Schatten!

    24 von 24 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    MeKri 08.09.2015
    MeKri 08.09.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Spannend und laaangezogen"

    Positiv:
    Positiv war wie immer der Sprecher David Nathan, angenehm gesprochen und atmosphärisch. Die Story hat spannende Ansätze, die Welt ist insgesamt relativ groß gestaltet, die einzelnen Parteien werden gut und ansprechend geschildert. Die Charakter sind relativ gut gestaltet und logisch handelnd.

    Negativ;
    Negativ empfand ich und deshalb erhielt die Geschichte von mir nur 2 Sterne, dass die spannenden Ansätze leider in einem Zähen Fluss an Fahrt verlieren, Grundlegend passiert eigentlich nicht wirklich etwas bis auf einen Mord. Es wird immer auf bestimmte Geschehnisse gedeutet, eigentlich im Dauerlauf aber alles bleibt in diesem ersten Buch irgendwie immer im Schatten. Wenn sich der Autor hier gedacht hat, das hebe ich mir für den zweiten Band auf dann muss ich leider sagen, den werde ich mir nicht antun!
    Das Gesamte Buch über ist man in der Hoffnung das endlich etwas ausreichend erklärt bzw. ausformuliert / dargestellt wird aber leider nein die Shadow March ist leider wie der Titel schon sagt fischen im trüben........... schade da hätte mit etwas mehr fahrt ein gutes Buch draus werden können.

    Fazit: der Sprecher rettet hier das Buch auf die 3 Sterne im gesamten

    17 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    AM 17.10.2015
    AM 17.10.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Ab dem 3. Buch langsam besser"
    Was genau hat Sie an Die Grenze (Shadowmarch 1) enttäuscht?

    In den ersten 2 Büchern mehrere Handlungsstränge ohne direkt erkennbaren Bezug zueinander, jeder für sich genommen ziemlich langweilig. Es kommt nicht wirklich Spannung auf und man quält sich durch viele nichtssagende Phrasen, in etwa wie Dallas im Mittelalter.


    Was hätte Tad Williams anders machen müssen, damit Sie das Hörbuch mehr genossen hätten?

    Habe schon andere Bücher von Tad Williams gehört, hat mir immer extrem gut gefallen, aber hier ist der Stil eher holprig und bemüht detailliert, sodass sich mir der Verdacht aufdrängt es könnte ein Erstlingswerk sein oder es schreiben irgendwelche Co-Autoren. Weniger Ausschmückung der reichlich vorhandenen Nichtigkeiten und Banalitäten hätten der gesamten Geschichte sehr gut getan. Wesentlich früher sollte eine erkennbare Verknüpfung der Handlungsstränge erfolgen, sodass diese nicht zu lange alleine für sich stehen, insbesondere wenn die Abläufe im Einzelnen so uninteressant sind.


    Würden Sie sich auch für ein anderes Hörbuch interessieren, das David Nathan spricht?

    Grundsätzlich mag ich David Nathan (Spike in Buffy), da er eine angenehme Stimme hat und durchaus abwechslungsreich erzählt. Allerdings wirkt er in den ersten Büchern eher etwas gelangweilt, vielleicht auch der Geschichte und deren zähem Fluss geschuldet, nimmt aber ab dem dritten Buch an Fahrt auf.


    9 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sandra Hannover, Deutschland 10.07.2015
    Sandra Hannover, Deutschland 10.07.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Mäßige, altbackene Story, super Sprecher"

    Die Grundidee (der Hintergrund der Geschichte) mit der Schattengrenze ist gut und birgt viel Potential für eine spannende Geschichte. Leider gelingt Tad Williams die Umsetzung der Story nur mäßig. Zwar werden die unterschiedlichen Charaktere meistens überzeugend und vielschichtig geschildert, dafür herrscht aber bei der Geschichte über weite Teile gähnende Langeweile. Es gelingt Williams einfach nicht, Spannung zu erzeugen, weder bei den Mordfällen noch in den Gängen des Palastes des Autharchen. Einzig bei den Kämpfen gegen die Elben kommt so etwas wie Spannung auf, doch ebbt diese schnell wieder ab.
    Zu den Schauplätzen: Ausgelegt auf ein mehrbändiges Werk hat Williams mehrere Schauplätze mit parallel verlaufenden Handlungssträngen geschaffen, die entweder bereits in diesem Band oder aber vermutlich später zusammenlaufen werden. Wie so etwas exzellent umgesetzt aussehen kann zeigt George Martins Saga "Game of Thrones". Bei Shadowmarch hingegen erscheint mir die Geschichte um Kinitan (oder so ähnlich) und den Autharchen völlig belanglos und überflüssig. Eine nette, aber nicht sonderlich originelle Haremsgeschichte, die mir eher wie eine Ablenkung von der eigentlichen Geschichte vorkam.
    Zu den Völkern: Neben den üblichen, nur anders benannten Völkern hat Williams mit den Dachlingen ein neues interessantes Volk hinzugefügt, dass an die Brownies bei Willow erinnert.
    Zum Sprecher: David Nathan ist wie immer sehr gut und es gelingt ihm, der müden Story doch sowas wie Leben einzuhauchen. Aber gegen die Langeweile ist auch eher machtlos.
    Fazit: Auch wenn die Geschichte von der Idee teilweise viel zu versprechen scheint, ist Shadowmarch mit kanpp 30 Stunden Zeitverschwendung, zumal die träge dahinplätschernde Handlung auch in einem Drittel der Zeit hätte erzählt werden können, ohne wichtige Details wegzulassen.

    11 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christian Tietze Bielefeld, Ostwestfalen 31.12.2016
    Christian Tietze Bielefeld, Ostwestfalen 31.12.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Band 1 allein ist sehr lahm"
    Würden Sie Die Grenze (Shadowmarch 1) Ihren Freunden empfehlen? Warum oder warum nicht?

    Die gesamte Hörbuchreihe würde ich empfehlen. Dieser erste Band jedoch ist sehr zäh und man muss Willen und Ausdauer mitbringen, um das bisschen Fahrt, das die Geschichte aufnimmt, hinnehmen zu können.


    Welche Figur hat David Nathan Ihrer Meinung nach am besten interpretiert?

    Nathan gibt allen Figuren erkennbar eigene Stimmen. Das macht das Zuhören sehr angenehm und gelingt ihm (nicht überraschend) vor allem bei tiefen Stimmen und Männerstimmen insgesamt sehr gut. (Allein die piepsigen Dachlinge sind für einen Sprecher undankbar gestaltet, aber die hohe Stimme klappt auch gut.)


    Hat Die Grenze (Shadowmarch 1) Sie zu etwas Bestimmtem inspiriert?

    Tatsächlich ja. Wenn ich ein Hörbuch höre, habe ich die Hände frei. Das heißt, ich kann dabei mit dem Stift arbeiten und zeichnen. Ich habe einige Skizzen von einprägsamen Szenen angefertigt und aus der Skyline von Südmark-Stadt ein kleines Bild gemalt. Die Interpretation war sehr angenehm und nicht langweilig, und manche Beschreibungen gerade hinreichend, um die Atmosphäre zu spüren und als Bild einzufangen. (Ich hätte mir mehr Details dort von Williams gewünscht anstatt in einigen zähen Dialogen, weil man die nicht zeichnen kann, aber gut.)


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Der erste Band hat mich beim Hören erst ziemlich genervt. Es ist einfach nicht viel passiert und das Setting tröpfelte so dahin. Erst mit dem zweiten Band kann ich die Funktion mancher Passagen aus diesem Buch besser einschätzen und verstehen. Für ein "heile Welt"-Setting zu Beginn fehlte mir Ausgelassenheit und Überschwang, sodass auch der Kontrast zur kippenden Stimmung und anschwellenden Gefahr fehlte.

    Aber irgendwie ist "Die Grenze" auch sprachlich Programm: die Schattengrenze als Nebelbank schlägt sich auch im Ton nieder. Es gibt keine richtigen Spitzen. Die Konturen sind auch sprachlich verwischt. Das erklärt vielleicht, wieso mir die Geschichte lahm und "breiig" vorkam; die Atmosphäre und die Sprache passen gut zusammen.

    Nathan macht einen richtig guten Job. Eigentlich kann ich nur Tad Williams Vorlage kritisieren. Der zweite Band gefiel mir inhaltlich und vom "pacing" her besser und kam mir gar nicht so lang vor.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tanja 22.08.2016
    Tanja 22.08.2016
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    "Schwer zu sagen..."

    Ich muss zugeben, dass mir Tad Williams sehr empfohlen wurde und zumindest dieser erste Teil mich nicht so ganz überzeugt hat. Die Geschichte ist unheimlich langwierig und dennoch muss man durchweg aufpassen, weil unheimlich viele Perspektivwechsel stattfinden. Gleichzeitig ist die Geschichte zumindest so spannend, dass ich mir auch den zweiten Teil holen werde :) von daher möchte ich mich auch nicht zu sehr beschweren. An und für sich ist die Story an sich kreativ und mal ein bisschen was anderes.

    Nathan ist natürlich einsame Spitze.

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  •  
    Achim R. 20.06.2016
    Achim R. 20.06.2016
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    "Sehr lebendig"

    Wer bei Tad Schlachtenorgien ala Salvatore erwartet sei geraten eine andere Lektüre zu wählen.
    Tad schafft es eine stimmige und lebendige Welt zu erschaffen, die sich direkt vor einem bildlich aufbaut. Die Charaktere werden tiefgründig mit ihren Emotionen beschrieben, dass einem das Hineinfühlen sehr leicht fällt. Trotz mehrerer Handlungssträngen fand ich die Geschichte bis jetzt sehr kurzweilig und bin schon auf die folgenden Bände gespannt :)

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thekla NRW 13.04.2016
    Thekla NRW 13.04.2016 Bei Audible seit 2015
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    "Eine ungewöhnlich schöne Geschichte"

    Das ist eine anfangs sehr verwirrende Geschichte. Erst im weiteren Verlauf lichten sich die Nebel des Verworrenen. Aber eines vorneweg: der Sprecher ist eine Wohltat für Kopf und Ohr. Eine beruhigend sonore Stimme mit vielen Nuancen ohne störende Nebengeräusche.

    Ich werde ganz bestimmt den 2. Teil der Shadowmarch-Geschichte gleich im Anschluss an den 1. Teil hören.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas 11.04.2016
    Thomas 11.04.2016
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    "Ich gebe auf...."

    ... obwohl ich Ted Williams grundsätzlich sehr gerne lese/höre, ist diese Geschichte eine einzige Sammlung von Phrasen, Fersen und losen Geschichtsfetzen, die für mich keinen Sinn ergeben. Zu viele Personen, Orte, Geschehnisse in "der Vergangenheit".... und das Schlimmste - keine Spannung!

    PS: Die Pausen zwischen den Sätzen, sind eine Katastrophe!!! Man merkt, dass jeder Satz einzeln aufgenommen und am Schluss der Produktion alles zusammengesetzt wurde. Es sind zum Teil nur Millisekunden, aber das Ganze wirkt extrem unnatürlich und müssig.

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  •  
    Stefan Carstens 22.06.2015
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    "Wundervolle Fantasy"

    In diesem Buch kommen schöne Ideenkombinationen aus bekannten Märchenwesen zusammen mit wirklich fremdartig denkend und fühlend beschriebenen Wesen zusammen. Dazu kommen Hofintrigen, übermächtige Potentaten, Wahnsinn und andere Schwierigkeiten. Alles in allem wirken viele der Charaktere in ihrem Handeln glaubwürdig.
    Manche Fährten für spätere Vorkommnisse kann man erkennen, aber es ist handwerklich gut umgesetzt, so dass es der Stimmung des Buches keinen Abbruch antut.
    Der Sprecher nuanciert die verschiedenen Charaktere ausgesprochen gut.
    Freunde klassischer Märchen und Fantasy werden hier kaum einen Fehlgriff vor sich haben.

    12 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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