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Der Schattenbote (Die Weitseher-Trilogie 2) Hörbuch

Der Schattenbote (Die Weitseher-Trilogie 2)

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Inhaltsangabe

Mit ihrem Epos um den jungen Fitz hat Robin Hobb ein Meisterwerk der Fantasy geschaffen. Als Erbe der legendären Weitseher und ausgesandt im Auftrag des Königs hat Fitz seine Bewährungsprobe überstanden - wenn auch nicht ohne Leid und Schmerz. Er ist zerrissen zwischen dem Zorn auf sein Schicksal und seinem Eid für den König. Doch dieser liegt im Sterben, und nur Fitz kann Rettung bringen...

©2009 Heyne (P)2016 Ronin Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

4.6 (1602 )
5 Sterne
 (1150)
4 Sterne
 (368)
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Gesamt
4.6 (1498 )
5 Sterne
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4 Sterne
 (344)
3 Sterne
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2 Sterne
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Geschichte
4.7 (1496 )
5 Sterne
 (1105)
4 Sterne
 (302)
3 Sterne
 (58)
2 Sterne
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1 Stern
 (5)
Sprecher
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    Viktor Frankfurt am Main, Deutschland 24.03.2016
    Viktor Frankfurt am Main, Deutschland 24.03.2016 Bei Audible seit 2013

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    Geschichte
    "Royal Assassin (1996) Des Königs Meuchelmörder"

    Wer Fantasy liebt, in der Menschen mit Wölfen in Verbindung stehen und starke junge Herrscherinnen vorkommen, der ist hier richtig!
    Dieser zweite Band ist nicht in sich abgeschlossen, wenigstens nicht nach meiner Definition, aber zumindest versteht man am Ende viele Zusammenhänge, ich hätte ihn "Der Intrigant schlägt zurück" genannt und hoffe auf "Die Rückkehr der Begabten" in Band 3, der auf etwa 40 Stunden kommen dürfte.

    Es ist mir etwas peinlich, dass meine Überschrift der zum ersten Band ähnelt, "Des Königs Mörder" hatte ich gewählt, weil der Begriff "Königsmörder" zurzeit in der Fantasy in Mode ist, beim obigen dagegen handelt es sich um den Titel der deutschen Erstausgabe. Es ist nicht ganz die Übersetzung des Originaltitels, welcher "Königlicher ..." bedeutet, was auch darauf hinweist, dass Fitz ja königlicher Abstammung ist.

    Der Oberbösewicht, den ich hier nicht namentlich nennen möchte, ist für einen Fantasyroman ungewöhnlich, da er selbst keine magischen Fähigkeiten besitzt, jedoch über magisch begabte Helfer verfügt, andererseits jedoch ist er für Fitz unantastbar, da dieser es seinem König geschworen hat. Wie kurz wäre die Weitseher-Saga doch, wenn es anders wäre, wie sehr wünscht man sich, dass er einfach Kurzen Prozess machen würde!
    Wieder möchte ich den Klappentext der Erstausgabe zitieren: "Der junge Fitz hat seine erste gefährliche Mission als des Königs Meuchelmörder überlebt, doch der Preis, den er zahlen musste, ist hoch. Kaum mehr als ein Krüppel, zerschunden und verbittert, schwört er, im Bergreich zu bleiben, obwohl sein Treueschwur von ihm verlangt, nach Bocksburg und zu seinem König zurückzukehren. In der Zwischenzeit sind die Korsaren nicht untätig geblieben und haben ihre Angriffe auf die Küstenregionen der Sechs Provinzen fortgesetzt. Auch innerhalb des Palastes herrscht Unruhe: der alte König siecht dahin, und um seine Nachfolge spinnen sich gefährliche Intrigen. Bald wir deutlich, dass nur Fitz die Rettung für das Land bringen könnte." (c) Lübbe
    Dieser Text legt mindestens eine falsche Fährte, und die Intrigen sind nur dem Umfeld des Königs bekannt, ihr ganzes Ausmaß wird erst zum Ende hin deutlich. Lange war mir unverständlich, wie ein Einzelner solch ein Netz weben konnte, darunter Wallace, der Page des Königs, der diesen ausspioniert und Besucher nach eigenem Gutdünken abwimmelt, wie kann der König sich dies nur gefallen lassen?
    Fitz leidet zunächst dermaßen unter den Nachwirkungen der erlittenen Misshandlungen und Vergiftungen, dass er sich für unfähig hält, seinem König von Nutzen zu sein, und angesichts des nahenden Winters beschließt er zunächst im Bergreich zu bleiben und seinen Ziehvater Burrich alleine ziehen zu lassen. Freilich kehrt er später zurück, aus Sorge um seinen König, und um seine beste Freundin Molly, in die er heimlich verliebt war und von der er träumt, dass sie bei einem Angriff der Korsaren ungekommen wäre. Später wird er von seinem König einer anderen vesprochen. Fitz leidet sehr darunter, seine Geheimnisse auch Freunden, selbst seiner späteren Partnerin, verheimlichen zu müssen, teils aus Pflichtgefühl, teils um sie zu schützen, und besonders seine "alte Macht", mit Tieren kommunizieren zu können, gilt allgemein als Abscheulichkeit. Burrich hatte ihn ja davor gewarnt, dass er damit riskiere, zu einem Tier zu WERDEN, anscheinend aus eigener Erfahrung.
    Fitz kämpft zu Wasser und zu Lande gegen die Korsaren, die jedoch im Winter ihre Angriffe einstellen müssen. "Entfremdete" nähern sich scheinbar zielgerichtet der Hauptstadt und müssen darum gejagt werden, und Fitz wird von Visionen eines Weißen Schiffes heimgesucht. Steckt dieses hinter dem geheimnisvollen Phänomen der "Entfremdung"? Das bleibt zunächst offen, wie ich mich auch frage, ob ihre Angriffe mit dem Bösewicht abgekartet sind oder nur von ihm genutzt werden. Der Thronfolger Veritas forscht nach den "Uralten", im Original "Elderlings", nach ihnen nennt man die gesamte Fantasywelt, in der inzwischen fast 20 Romane spielen. Naja, ich will nicht zuviel verraten, die verschrobene Stiefmutter Philia und den Narren des Königs habe ich noch gar nicht erwähnt, sie sind wichtiger, als sie nach außen scheinen. Und am Ende bieten die Herzöge der anderen drei Küstenprovinzen dem jungen Fitz ihre Unterstützung zur Thronfolge an. Wen das an Game of Thrones erinnert, der sollte bedenken, dass dies hier ein paar Jahre früher veröffentlich wurde.

    Ich verstehe absolut nicht, was sich der Heyne-Verlag bei der Neuausgabe gedacht hat. Der Begriff "Schattenbote" im Titel ist mir auch im Nachhinein schleierhaft, und das Cover, ein Mann im Umhang mit Schwert, ist ein Genreklischee und hier eher unpassend: Zwar wurde Fitz im Schwertkampf ausgebildet, im Ernstfall jedoch verliert er seine Waffe mit schöner Regelmäßigkeit und überlebt oft mit erheblich mehr Glück als Verstand. Wie ich inzwischen festgestellt habe, entsprachen hingegen die Lübbe-Cover denen der Originalausgabe, nur das zu Band 3 gespiegelt. Das Cover zu Band 2 zeigt Fitz beim Versuch die Welt zu umarmen, unter einer perspektivisch überdimensionierten Mondsichel, die neben ihm ein Wolf anheult. Sehr treffend, denn nachdem die Hunde aus Band 1 verstorben sind, geht Fitz nun eine mentale Verbindung mit einem Wolf ein.

    Es stimmt, dass in den ersten 7 Stunden zahlreiche Versprecher (samt Korrektur) übersehen wurden, das wird hoffentlich bald korrigiert, außerdem wird der Roman am Anfang und Ende "Der Weitseher" genannt, was mir aber lieber ist als der offizielle Titel. Dem Sprecher ziehe ich einen Stern ab, weil er eben doch nicht jeden Satz korrekt betont, sondern sich zu sehr auf die Theatralik konzentriert. Die Hörbuchkapitel entsprechen wieder den Buchkapiteln mit einer Länge von durchschnittlich einer Stunde.

    HÖRBUCH-TIPS (bitte auch in meinen anderen Rezensionen stöbern):
    Besonders die in meinem Einleitungssatz genannten Punkte erinnern mich an DAS RAD DER ZEIT, ohnehin eines meiner liebsten Fantasy-Werke: Einer der drei männlichen Haupt-Protagonisten entwickelt eine ähnliche Beziehung zu Wölfen, und Frauen spielen darin als Magierinnen und Herrscherinnen - und auch Bösewichtinnen - eine so starke, gleichberechtigte Rolle wie in keinem anderen "klassischen" Fantasyroman, den ich bisher kenne, auch wenn dieser Zyklus humorvoll mit Geschlechterklischees spielt. Die 14+1 Bände sind in Originalfassung bei Audible ungeteilt erhältlich, sie sind in einfacher Sprache verfasst, die deutschen Fassungen verkraftbar aufgeteilt, nur die Bände 17-26 sind allzu kurz, da wurde der Fehler des Buchverlages übernommen.
    Selbstverständlich bin ich auch Fan vom "Lied von Eis und Feuer", habe dieses aber auf CD gekauft und genossen, wie auch "das Geheimnis der Großen Schwerter" von Tad Williams, welches eines der Vorbilder dazu bildet. Beide werden einfach großartig gelesen, von Reinhard Kuhnert bzw Andreas Fröhlich (was man vom Vorleser vom Rad der Zeit leider nicht sagen kann).

    17 von 22 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Odetta 29.03.2016
    Odetta 29.03.2016
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    "Geschichte gut - Sprecher und Schnitt schlecht"

    Bisher hatte ich mich noch nie gemüßigt gefühlt eine Rezension zu schreiben.
    Die Bücher waren gut oder nicht - immer eine Geschmacksfrage - aber da greift man auch beim geschriebenen Buch mal daneben.

    Was aber nun eben ein Hörbuch aus macht ist das gesprochene Wort. Und so steht und fällt das ganze Buch (und mag die Geschichte auch noch so gut sein) mit dem Vorleser und der akustischen Bearbeitung.

    Ob einem der Sprecher passt oder nicht kann man ja wenigstens noch durch die Hörprobe entscheiden. Es gibt Bücher die ich nie hören werde nur weil ich die Stimme oder die Art des Sprechers auf Dauer nicht ertrage.

    Herrn Lühn lauschte ich schon bei "Die Lügen des Locke Lamora" und den folgenden Teilen und empfand ihn als „ok“. Seine Art zu lesen ist etwas speziell, aber er hatte bei den Folgen der „Gentleman Bastard“ noch Lust die Wörter fertig zu sprechen.

    Jetzt ist es damit vorbei. Bei Teil 1 und 2 der Weitseher Trilogie werden von Herrn Lühn so viele Worte ohne Endung gesprochen, das es nur noch nervt. So wird aus Kopf – Kop oder endlich – endli … usw.

    Kann sein, dass ich da besonders empfindlich bin, aber wenn ich z.B. Simon Jäger, David Nathan, Andreas Fröhlich, Detlef Bierstedt ... zuhöre fallen mir solche Eigenarten nicht auf.

    Bei Teil2 reicht das aber noch nicht. Hier ist auch der Schnitt grottenschlecht. Versprecher von Herrn Lühn sind einfach drin geblieben. Die Beste Stelle bisher ist aber in Kapitel eins bei 19:45 :
    „ Aber Hochdame Modeste war dort. Hochdame? Modeste, der spielt doch beim FC Köln.“

    Ich bin noch mitten drin im 2. Teil der Trilogie…. wer weiß, vielleicht kommen noch bessere Schnitzer ;-)

    Auf jeden Fall hatte ich bisher noch nie ein so akustisch schlecht bearbeitetes Hörbuch!!!

    Ich warte gerne etwas länger auf den 3. Teil, wenn sich Herr Lühn mehr Zeit nimmt um die Wörter fertig zu sprechen und die Nachbearbeitung dann auch passt.

    10 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kato 19.05.2016
    Kato 19.05.2016
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    "nicht nachvollziehbare Entwicklung"

    der Geschichte. als Zuhörer entwickelt man so viel Abneigung gegen einige Charaktere und bekommt einfach keine Genugtuung. dazu kommt das der Verlauf an vielen stellen so blöde ist das man sich zusätzlich ärgert das die Charaktere nicht mal das normalste der Welt machen. allgemein ein recht spannendes wenn auch eher ruhiges Werk.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Reusch 22.03.2016
    Reusch 22.03.2016

    luziekit

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    "absolut fesselnd"

    .. Fitz ist der Bastard des toten Prinzen. Sein Werdegang am Hof König Listenreichs ist Gegenstand des ersten Buches.Er findet sich hier im zweiten mitten in einer großangelegten Intrige wieder.
    Sein Widersacher Prinz Edel lässt keine Gelegenheit verstreichen, ihm nachzustellen.
    Als seine Beschützer Prinz Veritas uns dessen Frau auch in Bedrängnis geraten, wird seine Lage am Hof immer prekärer.
    Gleichzeitig ist auch seine private Lage mit Molly, seiner großen Liebe, nicht einfach. Auch hier scheint er zwischen allen Stühlen zu sitzen.
    Fitz entwickelt sich zu einem Mann , der zwischen Pflicht, Treueid und seinem eigenen Empfinden für Recht, zerrieben zu werden scheint.
    ABER : natürlich kämpft der Held nicht an völlig aussichtsloser Front. Die Gabe der Weitsicht (daher der Familienname) hat sich auch an ihn , den illegitimen Spross, weitervererbt und außerdem noch andere Fähigkeiten, die ihm sehr nützlich werden..

    Äußerst spannende Fantasy mit Anfangsschwierigkeiten.
    In der Tat ist die Qualität der ersten Stunden ungewohnt ... Immer einmal wieder Wiederholungen( scheinbar um die Stimmfarbe zu prüfen und nicht herausgeschnitten) bis hin zu privaten Kommentaren des Sprechers.
    Hat man das überstanden , nach ca. einem Drittel, wird die Qualität merklich besser.

    Herr Lühn ist zwar keiner meiner allerliebsten Sprecher, aber er macht seine Sache gut und versucht, jeder der zahlreichen Personen eine eigene Stimme zu geben.

    Epische Fantasy , wie man sie erwartet und sicher der Appetitmacher, den dritten Band zu erwarten und gleich zu hören.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    BCL 04.01.2017
    BCL 04.01.2017
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    "Schade"

    Was so gut im ersten Teil begann wird hier so nach und nach versaut. Der Held wir zu einem weinerlichen Jammerlappen und die "Gabenhandlungen" wiederholen sich unnötig oft. Viele der Protagonisten verhalten sich unnötig dumm nur damit die Handlung nochmal um eine weitere Ecke schleicht.
    Hier möcht ich nach dem ersten Teil einfach die Regie übernehmen und selber weiterschreiben!!
    Fitz hat es nicht verdient so ein zum Teil total dummer Jammerlappen zu werde!

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    M. Rompf 09.05.2016
    M. Rompf 09.05.2016
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    Geschichte
    "Grausam langatmig...."

    Toller Sprecher!

    Super gezeichnete Hauptfiguren!

    Aber:

    Die ganze Geschichte ist fast unerträglich zäh!

    Am Ende das ersten Teiles dachte ich: Im zweiten Teil geht es jetzt richtig los! Denkste...

    An dieser Stelle frage ich mich ob es ein Spoiler ist zu verraten, was alles nicht passiert;)

    Ich verrate nun, was Sie/ihr nicht erfahren werdet.

    Man erfährt nicht, was die Kosaren wollen und man erfährt nicht, was mit den "Entfremdeten" los ist.

    Ich habe diese Tatsache jetzt mehr als 30 Stunden ertragen und hoffe, dass der dritte Teil die Sache halbwegs würdig abrundet.

    Die Handlung des zweiten Teils hätte man ausführlich auch in 15 Minuten erzählen können...

    Statt dessen bekommt man eine elend lange Seifenoper...

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ernst Otto 25.04.2016
    Ernst Otto 25.04.2016
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    Geschichte
    "Dumme Protagonisten"
    Würden Sie dieses Buch einem Freund empfehlen? Warum oder warum nicht?

    Die Autorin hat eine lebendige, glaubwürdige und durchaus fesselnde Welt geschaffen. Die Figuren sind interessant und haben unheimlich viel Potenzial...dass sie aber leider nicht abrufen. Die handelnden Personen agieren seltsam stereotyp hölzern und dumm und machen es dem Antagonisten viel zu einfach. Das Buch hat das Potenzial von Intrigen in Intrigen, Plänen und Gegenplänen usw. Stattdessen laufen alle irgendwie wie Zombies in die offensichtlichen Fallen. Manchmal möchte man gerade Fitz rechts und links eine watschen, damit er zur Vernunft kommt. Aber er stolpert einfach weiter durch die Gegend.

    Im ersten Buch war das noch plausibel und spannend. Fitz war ein Kind und einigermaßen naiv. Im zweiten Buch hat es die Autorin aber mit der Naivität der Charaktertäre übertrieben. Gleichzeitig hat es der Gegenspieler viel zu leicht. Es ist z.B. einfach nicht glaubwürdig, dass er während er ein Fest nach dem anderen gibt und das Geld verprasst, seinem Bruder vorwirft, Anhänger gewinnt, die seinen Bruder für zu verschwenderisch halten.


    Wie hat Ihnen Matthias Lühn als Sprecher gefallen? Warum?

    Sehr gute Leistung des Sprechers. Er gibt allen Personen ein unverwechselbares Timbre und meistert dabei auch spielend die weiblichen Charaktäre.


    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    H.E. Ewert Scherpenzeel, Gelderland Netherlands 25.03.2016
    H.E. Ewert Scherpenzeel, Gelderland Netherlands 25.03.2016
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    Geschichte
    "Dramatisch schlechtes Editing/Aufnahme"

    Die Geschichte ist prima, der Sprecher klasse.

    Aber....

    Fürchterliche Aufnahmequalität,
    Man hört Spundunterschiede zwischen den verschiedenen Takes. Dadurch werden Schnitte leider viel zu deutlich.
    Zudem ist im zweiten Teil so schlecht editiert, dass an vielen Stellen noch die Take-Outs stehen.
    ("Nein, Herr Sprecher...die Dame Modeste spielt nicht beim 1.FC Köln!" 😀😀😀)

    Dies mindert den Hörgenuss doch signifikant, obwohl die Basis (Geschichte und Sprecher) eigentlich sehr gut ist! Deshalb nur 2 Sterne!

    7 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Rolf 27.03.2017
    Rolf 27.03.2017
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    Sprecher
    Geschichte
    "Kommt nicht an den ersten Teil ran"

    Nachdem ich den ersten Teil gehört hatte, freute ich mich sehr, gleich weiterhören zu können. Doch leider muss ich für diesen Teil einigen anderen Hörern recht geben. Der Geschichte fehlt es an Logik und Nachvollziehbarkeit, Fitz wird mehr und mehr zum weinerlichen Helden, der unerklärlicherweise in ein Missverständnis nach dem anderen gerät, was wiederum dazu führt, dass sich seine "Abwärtsspirale" weiterdreht. Es ist teilweise wirklich nicht nachzuvollziehen, warum die Intrigen Edels IMMER aufgehen, wohingegen seine Gegner in eine Falle nach der anderen tappen und sich nicht an Pläne halten (und wenn, klappt's nicht).
    Auch dass Veritas selbst gehen muss, um die Alten zu suchen, macht keinen Sinn. Jedem 6-jährigen mit seinen Fähigkeiten müsste klar sein, was passiert. Diese Entscheidung passt einfach nicht zum Charakter und so ist das bei vielen anderen Entscheidungen/Charakteren leider auch.

    Wirklich UNGLAUBLICH nervig empfand ich, dass Fitz gefühlt alle 3 Hörminuten sagen muss, dass er ja seine Gabefähigkeiten aufgrund der Intrigen des Gabenmeisters verloren hat. Hierfür fehlte schon in Teil 1 eine nachvollziehbare Begründung und auch jetzt bleibt sie dem Leser schuldig. Warum sollte das denn so sein? Und es ist ja auch nicht so. Der Junge muss eben unterrichtet werden und wird es nicht.
    Empfand ich den Sprecher in Teil 1 noch als gut, muss man nun feststellen, dass auch dieser stark nachgelassen hat. Das Tempo passt nicht immer, trotzdem vergeht einem noch nicht der Spaß am Zuhören.
    Trotzdem: selbstverständlich werde ich mir auch Teil 3 anhören. Dazu hat mich die Geschichte dann doch zu sehr gefesselt.
    Mein Fazit: vom Verlauf der Geschichte bin ich enttäuscht. Selbst wenn auf ein Finale hingearbeitet werden sollte, hätte ein anderes Ende gewählt werden können. Teil 3 MUSS besser werden.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    JonaRieke 12.10.2016
    JonaRieke 12.10.2016
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    Geschichte
    "Guter Sprecher, teils unnachvollziehbare Handlung"

    Die teils sehr amerikanische Erzählweise wird gerade dann kaum erträglich, wenn man ein anspruchsvoller Hörer ist. Nicht nachvollziehbare Reaktionen der Charaktere und unvollendete Gedankengänge lassen die Geschichte teils amateurhaft erscheinen. Wäre der Autor professioneller vorgegangen, so wäre dies ein perfekter Fantasy-Polit-Thriller geworden. Schade eigentlich.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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