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Der Heckenritter von Westeros Hörbuch

Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben

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Beschreibung von Audible

Was passierte, bevor die weißen Wanderer nach Westeros kamen?

Als sein Herr verstirbt, gebietet es dem Knappen Dunk die Ehre, das Schwert seines Meisters zu führen und selbst ein Ritter zu werden. "Der Heckenritter von Westeros. Das Urteil der Sieben" von George R.R. Martin erzählt die Vorgeschichte zum Fantasy-Epos "Das Lied von Eis und Feuer". Als "Ser Duncan" an einem Turnier teilnimmt und sich dort als geschickter Kämpfer erweist, muss er jedoch bald lernen, dass die Welt voller Lügen und Grausamkeiten ist. So beginnt er zu zweifeln, ob er wirklich auf dem richtigen Wege ist.

George R.R. Martin, der Fantasy-Meister der Postmoderne, liefert mit dem Roman "Der Heckenritter von Westeros. Das Urteil der Sieben", der etwa 100 Jahre vor den Ereignissen in "Das Lied von Eis und Feuer" spielt, ein imposantes Prequel. Reinhard Kuhnert fesselt den Hörer mit seiner charismatischen und tiefen Stimme an dieses ungekürzte Hörbuch und liefert die richtige Inszenierung für anspruchsvolle Fantasy-Fans.

Inhaltsangabe

Die Vorgeschichte zu "Das Lied von Eis und Feuer": Ein Jahrhundert vor den Ereignissen in der Bestsellersaga "Das Lied von Eis und Feuer" nimmt ein Knappe namens Dunk das Schwert seines verstorbenen Herren an sich. Er will an einem Turnier teilnehmen, um selbst ein Ritter zu werden. Doch "Ser Duncan" hat noch viel zu lernen über die Welt der Edlen und Mächtigen. Beim Versuch, einen Platz im Turnier zu ergattern, macht er sich bald ebenso viele Feinde wie Freunde. Dunk ist ein fähiger Kämpfer mit einem starken Ehrempfinden. Doch wird das reichen, um ihn in den Augen der Welt als wahrer Ritter dastehen zu lassen? Oder ist er nur ein fehlgeleiteter junger Mann, der sich und andere in tödliche Gefahr bringt?

©2013 Penhaligon Verlag (P)2013 Random House Audio, Deutschland

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Alex 12.10.2013
    Alex 12.10.2013
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    "Die Geschichte ist toll, der Sprecher auch, aber.."

    Die Geschichte ist - wie sollte es bei dem Autoren auch anders sein - großartig. Und auch wenn es nicht die Vorgeschichte von "Das Lied von Eis und Feuer" ist, so spielt es doch in der gleichen Welt einige Jahre früher. Und so erkennt man auch zahlreiche Orte und Häuser wieder. Der Sprecher ist sehr gut und gestattet sich diesmal auch keine Schwächen, wie teilweise beim "Lied von Eis und Feuer", wo er teilweise die Aussprache von Eigennamen durcheinander bringt.

    So, und jetzt kommt das ABER. Es wurden mal wieder zahlreiche, eigentlich alle übersetzbaren Eigennamen ins Deutsche übersetzt. Das war bei den späteren Folgen des "Liedes von Eis und Feuer" schon höchst nervig. Ist hier aber noch schlimmer. Aus Oldtown wird wieder Altsass, aus Hightower Hochtürme usw. Kann sich nicht mal ein vernünftiger Verlag die Rechte sichern und eine vernünftige Übersetzung abliefern? Eigennamen gehören nicht übersetzt. Das kann doch nicht so schwer sein.

    83 von 88 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Dominik Griesheim, Deutschland 27.09.2013
    Dominik Griesheim, Deutschland 27.09.2013
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    "Geschichte großartig - Sprecher toll - Namen mies"

    Wer die "Das Lied von Eis und Feuer"-Reihe mag, wird die "Dunk und Egg"-Geschichten lieben. Beste Unterhaltung, wie man sie von G.R.R. Martin gewohnt ist, wundervoll von Reinhard Kuhnert gelesen. Wäre da nur nicht die katastrophale Eindeutschung von Eigennamen, völlig unsinnig und auch unnötig. Man stelle sich vor, jemand hätte sowas bei anderen Werken verbrochen, dann würden Kinder heute die Abenteuer des kleinen Zauberers Harald Töpfer (aka Harry Potter) erleben oder mit dem Agenten 007-Jakob Bündel mitfiebern. RANDOM HOUSE - DRINGEND KORRIGIEREN!

    64 von 69 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Lisi München, Deutschland 04.11.2013
    Lisi München, Deutschland 04.11.2013
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    "ACHTUNG - Deutsche Namensänderungen !!!!"

    Zum einen vergebe ich sowohl für die Geschichte von Martin, als auch für die Lesung von Kuhnert volle 5 Sterne - wer "Das Lied von Eis und Feuer" liebt, kommt hier ebenfalls auf seine Kosten.

    ABER:
    Anders als bei der deutschen "Das Lied von Eis und Feuer"-Lesung, wurden hier die EINGEDEUTSCHTEN Namen für Orte und Personen verwendet, so wie in der überarbeiteten (verschandelten) Übersetzung von "Das Lied von Eis und Feuer". Dies blieb uns - herzlichen Dank an die Verantwortlichen an dieser Stelle - beim Hörbuch "Das Lied von Eis und Feuer" (noch) erspart, anders als beim vorliegenden Hörbuch "Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben".
    Für Hörer (und Leser), für die dieses Hörbuch der Erstkontakt zu Martins geschaffener Welt darstellt, mögen die deutschen Namen nicht sonderlich stören, das räume ich gerne ein, jedoch all denjenigen, die mit der (Audible-)Lesung "Das Lied von Eis und Feuer" mit englischen Originalnamen in die Saga starteten, stößt diese Überarbeitung übel auf - ein Umstand, der nun ebenfalls eingeräumt werden muss.

    Was ist eigentlich so schlecht an den Namensänderungen?
    Jedesmal, wenn ein übersetzter Name auftaucht, wird man aus der Geschichte herausgerissen, da man zur Einordnung in die altbekannte Welt übersetzen muss, ja zusätzlich teilweise sogar rätseln muss, welche Stadt/Name nun gemeint ist (Königsmund=King's Landing, Altsass=Oldtown, Highgarden=Rosengarten, Eyrie=Hohenehr, Dreadfort=Grauenstein ....). Noch schlimmer sind aber Veränderungen an Namen von Personen, da diese einfach nur lächerlich wirken und man jedesmal innerlich (oder sogar teilweise lautstark gemeinsam) auf Audible und die Verantwortlichen schimpft, dass sie dieses Hörerlebnis verunstaltet haben, denn immerhin hört man diese Geschichte nur 1 Mal zum 1. Mal an: Ich sag nur JON SNOW=JON SCHNEE .......

    Wenn man sich nun überlegt, wieviele Hörer dieses Hörbuch wohl eben gerade deswegen anhören, weil sie "Das Lied von Eis und Feuer" lieben gelernt haben und nun verzweifelt dem Erscheinen des 6.Romans entgegenfiebern, dann dürfte man zum Schluss kommen, dass vermutlich die überwältigende Mehrheit in diese Kategorie fallen dürfte. Deswegen ist die Verwendung dieser übersetzten Namen für mich auch wenig nachvollziehbar .... bis auf etwaige höhere Kosten für möglicherweise nötige Überarbeitungen der Textgrundlage .... die sich aber möglicherweise ausgezahlt hätten.

    Nun eine BITTE an Audible am Ende:
    Führt "Das Lied von Eis und Feuer" in Zukunft bitte weiterhin so fort wie bisher gehalten, nämlich OHNE die Überarbeitung und überdenkt diese Entscheidung auch für andere Werke - nicht (nur) aus Liebe zum Kunden, sondern auch einfach nur aus absatztechnischen Gründen.

    134 von 149 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    ciliatus 16.10.2013
    ciliatus 16.10.2013
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    "Warum dieses Eindeutschen?"

    Wie gewohnt eine gute Geschichte obwohl ich die Graphic Novel schon gelesen hatte. Auch der Sprecher gewohnt gut und fesselnd, auch wenn er Dunk manchmal für meinen Geschmack durch seine Stimmfärbung zu einfältig darstellt.

    Nur die Entscheidung die Namen der Adelshäuser und Städte auf Biegen und Brechen einzudeutschen kann ich nicht nachvollziehen. Teilweise ist es so schlimm dass es erschwert der Handlung zu folgen wenn man die englischen Namen gewohnt ist.

    Bitte Bitte Bitte lieber Verlag! Beim nächsten Buch Finger weg von den Eigennamen!

    42 von 47 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Saarpirat Saarbrücken 09.11.2013
    Saarpirat Saarbrücken 09.11.2013

    Jahrgang 1963 und schon ewig süchtig nach Büchern. Seit einigen Jahren auch nach Hörbüchern.

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    Sprecher
    Geschichte
    "Tolle Geschichten"

    Drei spannende Kurzgeschichten aus der Welt von Westeros.

    Zusammen mit dem Heckenritter Duncan durchstreifen wir die Sieben Königslande zur Zeit als die Tagaryens noch regierten. Die großen Häuser kommen (bis auf eine Ausnahme, die ich aber nicht spoilern will) nur am Rande vor, aber auch das Leben der kleinen Lords und der einfachen Heckenritter ist schon spannend und aufregend genug. Keine großen Kriege finden statt und der Winter steht noch nicht bedrohlich vor der Tür.

    Trotzdem machen diese drei kleinen Geschichten einfach Spaß und Lust auf mehr. Sie sind gut geschrieben und vertreiben genüsslich die Wartezeit auf den nächsten Band des Liedes von Eis und Feuer. Der bereits geäußerten Kritik, dass sie schlecht und schlicht geschrieben werden, kann ich nicht beipflichten. G. R. R. Martin verwickelt unseren Helden zwar nicht in Verstrickungen epischer Breite, aber der Handlungsstrang zieht sich ja auch nicht über acht Bände, sondern es handelt sich nur um einen Band mit drei Episoden aus seinem Leben.

    Ja, die Übersetzung der Namen stört, aber durch die Verfilmung ist man ja bereits daran gewöhnt. Allerdings schwant da Übles für den nächsten Band der "großen" Serie. Möge er bald erscheinen!

    Wie auch schon bei Eis und Feuer ließt Reinhard Kuhnert einfach nur göttlich. Ich könnte mir keine andere Stimme mehr für die Games of Thrones und alles, was damit zusammenhängt vorstellen.

    8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christian Berlin, Deutschland 16.11.2013
    Christian Berlin, Deutschland 16.11.2013
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    "Zum Überbrücken der Wartezeit, aber kein Hit"

    George R. R. Martin zählt nicht gerade zu den schnellsten Fantasy-Schreibern Amerikas. Auf den vierten Band seiner Bestsellerserie warteten die Fans fünf Jahre, auf den fünften Band von “A Song of Ice and Fire” sogar sechs. Und seit 2011 warten die Leser sehnsüchtig auf “The Winds of Winter”, den vielleicht vorletzten Roman seines High Fantasy-Epos um Weiße Wanderer, feuerspeiende Drachen und den Kampf um den Eisernen Thron.

    Ein klein wenig wird die Wartezeit versüßt durch ”Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben“, eine Novellensammlung aus der Feder des Autors, deren Beiträge ebenfalls in den Sieben Königslanden spielen – allerdings fast hundert Jahre vor der Haupserie.

    Im Mittelpunkt stehen jeweils der Heckenritter Duncan und sein Knappe Ei, durch deren Augen die Leser Einblicke in die Regierungszeit der Targaryen-Könige erhalten, deren Linie auch Daenerys Stormborn entstammt:

    In der ersten Erzählung lernen wir Duncan kennen, ein Waisenknabe, der die letzten paar Jahre seines Lebens bei einem aufrechten, bettelarmen Heckenritter in die Lehre ging. Als dieser ins Grab beißt, beschließt der Junge, selbst als Heckenritter durch die Lande zu ziehen. Um seinen Geldbeutel etwas aufzubessern, beschließt er, an einem Turnier teilzunehmen. Bald schon muss er allerdings erkennen, dass er im Kreis adeliger Recken nicht gerade willkommen ist. Einzig ein starrköpfiger, kleiner Junge mit kahlrasiertem Schädel und violetten Augen, der sich an seine Fersen geheftet hat, gibt ihn nicht auf. Mit seiner Unterstützung kann Dunk die Schwierigkeiten, in die er sich während des Turniers bringt, bewältigen.

    In “Das verschworene Schwert” hat Dunk Ei zu seinem Knappen gemacht. Gemeinsam sind sie in die Dienste eines kleinen Adeligen getreten, der seine letzten Tage damit zubringt, der Vergangenheit und dem Tod seiner Kinder hinterher zu weinen. Während der großen Sommerhitze trocknet plötzlich der Burggraben und der Fluss auf Osgraus Land aus. Die benachbarte Adelige, aufgrund zahlreicher toter Ehemänner als die Rote Witwe bekannt, soll dafür verantwortlich sein. Dunk zieht aus, mit der Dame zu verhandeln – und ahnt nicht, in welche Schwierigkeiten er sich damit bringt.

    In der dritten Geschichte, “Der geheimnisvolle Ritter”, nimmt Ser Duncan schließlich erneut an einem Turnier teil. Dem Sieger winkt ein unglaublicher Preis: ein echtes, versteinertes Drachenei – ein Gut von unermesslichem Wert. Bald schon sieht sich der Heckenritter jedoch in eine infame Intrige verstrickt …

    Die erste Novelle um Dunk & Ei hat George R. R. Martin bereits 1998 veröffentlicht, die zweite folgte 2013 und die dritte und bisher letzte 2010. Der Autor hat aber bereits bekannt gegeben, dass er noch Ideen für mindestens sechs weitere Geschichten hat, in denen er das Leben seiner beiden Protagonisten nachzeichnen will. Eine vierte, “The She-Wolves of Winterfell”, soll in nicht allzu ferner Zukunft erscheinen. Doch ich konzentriere mich besser auf die drei Novellen, die innerhalb dieses ersten Bandes der “Heckenritter von Westeros” abgedruckt wurden. Die ersten beiden, “Der Heckenritter” und “Das verschworene Schwert”, erschienen bereits zuvor in deutscher Sprache in Anthologien. Die abschließende war bis zum Erscheinen des Sammelbandes in deutscher Sprache unveröffentlicht. Jede Geschichte umfasst ca. 120 Seiten umfangt und im Hörbuch ca. jeweils vier Stunden Laufzeit. Eingelesen werden die Geschichten von Reinhard Kuhnert, der auch die Hörbücher zu “Das Lied von Eis und Feuer” einliest. Dadurch wird die Verbindung zur Hauptserie noch einmal schön unterstrichen.

    Positiv an den Geschichten selbst ist, dass sie alle auf eigenen Beinen stehen können, und je ein rundes Abenteuer erzählen, in dessen Verlauf Fans der Hauptserie einiges über die Adelshäuser und das Leben von Westeros erfahren. Sie sind weniger komplex und vielschichtig als die Romanreihe und direkter als das opulente Epos. Leider gelingt es Martin dennoch nicht, sich etwas kürzer zu halten als in den Büchern, und so gibt es auch im Hörbuch so manche etwas langatmige Stelle, an der ein etwas großzügerer Ansatz des Rotstifts nicht verkehrt gewesen wäre. Allesamt sind sie aber sehr klassische Rittergeschichten, und als solche funktionieren sie gut – auch trotz der Tatsache, dass man den Ausgang der zweiten Geschichte bereits nach wenigen Minuten ahnt.

    “Der Heckenritter von Westeros” richten sich deshalb vor allem an Westeros-Fans, die sich für die komplexen Verflechtungen der Adelshäuser interessieren und sich an Details erfreuen, welcher Ritter welches Wappen führt und warum, und weniger an Gelegenheits-Leser bzw. –Hörer. Für Fans der Buchreihe ist das Hörbuch eine gute Möglichkeit, die Wartezeit auf den nächsten Band der Hauptserie zu verkürzen. Fantasy-Fans, deren Herz nicht so stark für „Das Lied von Eis und Feuer“ schlägt, kommen aber mit einem anderen Titel vermutlich eher auf ihre Kosten.

    15 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas Wien, Österreich 06.10.2013
    Thomas Wien, Österreich 06.10.2013
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    "unterhaltsam"

    und macht Lust noch mehr über die Abenteuer von Dunk und Egg zu erfahren.
    1 Punkt Abzug für diese verdeutschen Namen. Warum jetzt auf einmal auch bei den Hörbüchern? :-(

    21 von 26 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Mathias Bamberg, Deutschland 26.10.2014
    Mathias Bamberg, Deutschland 26.10.2014
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    "Martin und Kuhnert - da kann man (fast) nichts..."

    ...falsch machen, es sei denn man hört Wild Cards. Hier beim Heckenritter kommen Fans von Westeros voll auf ihre Kosten. Packende Perspektive für alle Game of Thrones Fans.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Butzkotronic 04.07.2014
    Butzkotronic 04.07.2014
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    "Pausensnack für alle Westeros-Süchtigen"

    Wie viele andere auch habe ich alle Bände von "Das Lied von Eis und Feuer" verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf eine Fortsetzung. Zur Überbrückung kann ich den Heckenritter allen Fans der Sieben Königslande wärmstens empfehlen.

    Es werden insgesamt 3 kürzere Geschichten erzählt, die ca. 100 Jahre vor der Saga spielen und einen interessanten Einblick auf einen anderen Teil der Historie von Westeros geben.

    Reinhard Kuhnert sprich auf gewohnt hohem Niveau. Was allerdings irritiert ist die Tatsache, dass in diesem Buch die Eigennamen (wie in der Neuauflage und der Fernsehserie) eingedeutscht werden. Wer also wie ich aus den anderen Hörbüchern an "Old Town" und "King's Landing" gewöhnt ist, dürfte an manchen Stellen verwirrt sein, besonders, wenn zahlreiche kleinere Lords und Adelsgeschlechter, die vorher schon erwähnt wurden, nun andere Namen haben.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stephanie Berlin, Deutschland 24.10.2013
    Stephanie Berlin, Deutschland 24.10.2013
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    "Leider schon ausgehört"

    Wirklich sehr gut und spannend geschrieben. Alles ist wunderbar, wer also die Ein Lied von Eis und Feuer Reihe auch so liebt wie ich, wird hier garantiert auf seine Kosten kommen. Besonders zum Ende wird es richtig spannend. Und zum Schluss denkt man nur noch, weiter hören. Nun zum Aber. Ja es gibt ein Aber. Wie schon oft bemerkt muss ich es leider auch sagen, komplett eingedeutscht. Das ist so schade,denn es macht das ganze Hörvergnügen kaputt. Bitte Bitte liebe Übersetzer, Namen und Orte übersetzt man doch nicht. Können wir bitte dahin zurückkehren wo Jon Snow noch Jon Snow hieß und nicht Schnee, so unsinnig. Ansonsten natürlich großartig.

    9 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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