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Das verlorene Labyrinth Hörbuch

Das verlorene Labyrinth

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Inhaltsangabe

Bei Ausgrabungen in einer Höhle im Herzen des Languedoc entdeckt Alice Tanner zwei Skelette und darüber eine Wandmalerei, die ein Labyrinth darstellt. Trotz aller Begeisterung für ihren Fund fröstelt es Alice beim Anblick der Toten. Ihre unguten Gefühle werden verstärkt durch den Ring, den einer der Toten trägt und auf dessen Innenseite sich die Labyrinthzeichnung wiederholt. Alice beschließt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen...

Achthundert Jahre zuvor erhält die junge Alaïs am gleichen Ort ein Buch mit fremdartigen Zeichen und Diagrammen. Sie weiß, dass sie das Geheimnis des Buches hüten muss - um jeden Preis. Das verspricht sie ihrem Vater, als sie dessen Erbe als Hüterin des Heiligen Grals antritt. Verlust, Intrige, Gewalt und Leidenschaft prägen fortan ihr Leben. Bis das Schicksal sie genau wie Alice in jene Höhle führt, in der sich alles entscheidet.

Historische Atmosphäre, mystisches Wissen und Spannung - Das verlorene Labyrinth ist ein fesselnder Roman über das größte Rätsel der Menschheit: die Unsterblichkeit.

Kate Mosse arbeitet für Rundfunk und Fernsehen, für die BBC moderiert sie eine wöchentliche Büchersendung. Sie ist Mitglied der Royal Society of Arts und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im englischen Sussex und im südfranzösischen Carcassonne, das auch Schauplatz ihres Romans ist.

Sprecherin Julia Fischer: Jahrgang 1966, gebürtige Münchnerin, Mutter von 3 Kindern. Seit 1973 in Kinderfunk und Hörspiel bei BR, WDR und HR. Ab 1982 private Schauspiel- und Sprechausbildung, Engagements bei Münchener Boulevardtheatern, Fernsehproduktionen sowie im Tourneetheater. Seit 1982 als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk tätig, ab 1992 Hörfunkmoderation in B1 und Fernsehmoderation bei verschiedenen Magazinformaten des BR.

Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

3.7 (1568 )
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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    brimar11 Stein, Deutschland 22.08.2007
    brimar11 Stein, Deutschland 22.08.2007
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    "Das verrrrrlorrrrrrene Labyrrrrrrinth"

    Verloren dürften sich stellenweise auch die Hörer fühlen. Man bekommt zwar die geschichtlichen Grundlagen gleich zu Beginn serviert, aber man möchte sich nicht wirklich mit diesem Wust an Daten und Fakten aufhalten, sondern die eigentliche Geschichte hören. In diese Geschichte, die durchaus spannend ist, wird man dann durch die sanfte, ausdrucksstarke Stimme der Sprecherin angenehm hinein gezogen. Doch spätestens nach drei Stunden nervt ihr übertrieben gerrrrolltes Rrrrrr, kombiniert mit den öfters nicht wirklich notwendigen okzitanischen Einwürfen. Immerhin kann ich meinem Schatz nun "mein Herz" in dieser alten Sprache ins Ohr säuseln... Die Charaktere sind glaubhaft, wenngleich Alais, die Protagonistin der Vergangenheit, etwas zu naiv wirkt. Etwas verwirrend sind dann einige Ungereimtheiten in der Geschichte, und ja, auch der Schluss. Dennoch kann ich dieses Buch Fans historischer Romane durchaus empfehlen, denn es gelingt Kate Moss, die Atmospäre der Vergangenheit im Midi gut einzufangen. Gewürzt hat sie ihre Story mit den Irrungen und Wirrungen der Liebe (in beiden Erzählsträngen), mit einer Prise geheimnisvoller Gralsgeschichte und einigen Menschheitsträumen: die große Liebe zu finden, bedeutsam für den Gang der Geschichte zu sein, ein großes Geheimnis zu kennen, ein zufriedenes, glückliches Leben zu führen. Sie erfüllen sich für Alice, die Protagonistin der Gegenwart, so daß die Liebhaber eines Happy Ends auch auf ihre Kosten kommen. Fazit: wen die stark gerrrrollten (alt-)frrranzösischen Einstreuungen nicht zu sehr nerven, dürfte von diesem zwei Zeitebenen verwebenden Hörbuch, das Liebe, Spannung, Zeitkolorit und Mysterium vereint, fasziniert sein.

    12 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    kwerners Reit im Winkl, Deutschland 06.12.2005
    kwerners Reit im Winkl, Deutschland 06.12.2005
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    "Story gut - aber etwas zerrissen umgesetzt"

    Der Leser merkt das sich Frau Moss sehr genau mit der Materie und auch dem Land auseinandergesetzt hat. Toll ist das Band das die Storyline in zwei verschiedenen Epochen durchzieht. Leider ist das Buch teilweise sehr zerrissen in seiner Erzählweise - Also - Idee der Story eigentlich gut - leider teilweise etwas langatmig und unkontinuierlich erzählt - der Spannungsbogen steigt nicht wirklich an. Mein Resumee - leider nur zweite Wahl

    11 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sabine A. Haan 11.09.2008
    Sabine A. Haan 11.09.2008

    Sabine

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    "Ganz schlimm"

    Himmel - was für ein langweiliges Werk. Es hätte viel schöner sein können, wenn zum einen ein besserer Sprecher gewählt worden wäre. Einer, der auch in der Lage ist, Charaktere einzeln herauszuarbeiten. Wenn die Mittelaltersequenzen mehr 'Hintergrund und Raumgefühl' gehabt hätten. Wenn nicht dieses ständige Französich wäre, das an sich schon nervtötend und langweilig ist, aber noch locker durch die selbstverliebte Sprecherin getoppt wird, die jedes einzelne Wort französischer als jeder Franzose ausspricht. Besser: Finger von! Oder, wenn es unbedingt sein muss, dann nur die gekürzte Version. Sicherlich überflüssig zu erwähnen, dass ich es nicht über mich gebracht habe, das Buch zu Ende zu hören. Im dritten Teil habe ich entnervt aufgegeben. Und: Ich lese grundsätzlich meine Bücher zu Ende. Dies war die traurige Ausnahme.

    8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Robert Barten 09.10.2005
    Robert Barten 09.10.2005
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    "Indiana Jones ist dagegen hohe Schriftkunst"

    Ich lege kein Buch vorzeitig weg, auch wenn es mich langweilt. Ich verlasse das Theater in der Pause nicht, auch wenn das Stück schmerzt vor Langerweile oder Pseudobotschaften, und ich lege auch kein Hörbuch beiseite, auch wenn ich nach den ersten 30 Minuten weiß, dass ich mich die kommenden Stunden nur ärgern werde. Nach knapp einem Monat bin ich heute nun endlich durch - und ich fühle mich erlöst. Dieses Buch habe ich nur ertragen, weil ich nebenbei andere Bücher gelesen und gehört habe.

    Ich habe mich unheimlich gelangweilt. Der Plot ist altbacken (Gralsgeschichte), es gibt zu viele 'wichtige' Gegenstände, noch mehr absurde Zufälle, die Protagonisten handeln gegen die menschliche Logik, man könnte meinen, die Autorin macht das vorsätzlich, um das Buch in die Länge zu ziehen. Dazu passen auch die vielen Wiederholungen, das kann kein stilistisches Mittel mehr sein. Das Leben um 1240 wird nur ausschnittsweise dargestellt, und dann auch nur die unwesentlichen Details.

    Ich kaufe keine gekürzten Lesungen. Aber in diesem Fall hätte ich mich gefreut, wenn jemand auf wenigstens 50% verdichtet hätte, selbst dann wäre es noch ziemlich langatmig, aber ich wäre schneller damit durch gewesen.

    Die Sprecherin hat ihre Arbeit klar und sauber gemacht, ohne Haken - ohne Charakter, zu sauber. Mir ging das immer mehr auf den Keks, mag aber auch am gehaltlosen Stoff liegen.

    Fazit: Eine große Entt?uschung und ziemlich Leere - erst Recht nach so einem Ende. Ich brauche jetzt etwas Spannenderes, etwas mit mehr Witz und Grundlage. Ich denke, ich werde ein wenig in meinem Monitorhandbuch schmökern.

    236 von 293 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Antje Berlin, Deutschland 05.06.2009
    Antje Berlin, Deutschland 05.06.2009
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    "Furchtbar"

    Die Geschichte gibt ja schon nicht viel her. Das Schlimmste ist aber für mich, die ich gerne meine Ferien in Frankreich verbringe, die furchtbare Aussprache der Sprecherin gewesen. Wer besetzt eigentlich solche Leute? Soll sie doch Geschichten aus dem bayerischen vortragen, aber die Finger weglassen, von Geschichten, die in im francophonen Bereich spielen. Ganz schrecklich.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    vjs2507 23.04.2006
    vjs2507 23.04.2006
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    "Für lange Autofahrten"

    Was mich durch das Hörbuch geleitet hat, waren die Schilderungen einer Gegend, mit der ich viele schöne Erinnerungen verbinde. Die Hoffnung auf mehr 'ach ja, auf der Brücke stand ich auch mal...' hielt mich bei der Stange. Da merkt man, dass die Autorin diese Ecke Frankreichs kennt.
    Die Geschichte an sich ist langatmig, das Ende (und vieles dazwischen auch) vorhersehbar und die Verstrickung der verschiedenen Zeitstränge ist auch nichts neues.
    Die Sprecherin allerdings macht ihre Sache gut und kommt auch mit den französischen und okzitanischen Worten zurecht.

    Fazit: Für eine lange Autofahrt in den Südfrankreich-Urlaub geeignet. Man wird vor Ort einiges wiedererkennen und wenn man wegen der geforderten Konzentration auf den Verkehr Passagen des Buches nicht mitbekommt, tut das der Geschichte keinen Abbruch.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    tschinchen Köln, Deutschland 07.02.2006
    tschinchen Köln, Deutschland 07.02.2006
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    "hörbar, aber nicht unverzichtbar"

    Zuerst habe ich einen Ausschnitt des Buches in einer Zeitschrift gelesen und fand es sehr spannend. Und tatsächlich ist es in der Anlage - die Wechsel zwischen Vergangenem und Heutigen - eine gelungene Abwechslung und vermag am Anfang Spannung zu erzeugen. Doch das gesamte Buch überzeugt nicht; eigentlich hätte ich am liebsten die in der heutigen Zeit spielenden Teile ausgelassen. Auch das rührselige Ende entstammt eher einer Telenovela, für die ein Happy-End unverzichtbar ist. Die Sprecherin ist professionell, gar keine Frage. Doch leider benutzt sie ihre Stimme nicht in der nötigen Flexibilität, die - meiner Meinung nach - notwendig ist, die verschiedenen Personen zu charakterisieren oder die Spannung auf den Höhepunkt zu treiben. Alles in allem: hörbar, aber nicht unverzichtbar.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    andreas13111964 Xanten, Deutschland 01.11.2005
    andreas13111964 Xanten, Deutschland 01.11.2005
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    "Interessant und empfehlenswert, aber polarisierend"

    Sehr interessantes, empfehlenswertes aber sicherlich auch polarisierendes Buch und Hörbuch. Man mag es, wenn man sich für mittelalterliche Geschichten begeistern kann oder man mag es überhaupt nicht. Dazwischen gibt es vermutlich nichts. Die Geschichte hat mir zumindest so gut gefallen, das ich im nachherein statt des Hörbuches zu hören eigentlich lieber das Buch gelesen hätte. Vermutlich hole ich das irgendwann nach.
    Sehr interessant ist es, wie sich die Puzzle-Teilchen zwischen den 800-jährigen Zeitsprüngen zusammenfügen. Wichtig ist auch, dass am Anfang des Hörbuches eine ausführliche geschichtliche Einleitung gegeben wird, um den Leser das notwendige historische Setup zu vermitteln.
    Last but not Least wird das Hörbuch auch sprachtechnisch gut und angenehm von Julia Fischer vorgelesen. Kate Mosse war mir zuvor als Autorin unbekannt, ich werde bei zukünftigen Neuerscheinungen dieser Autorin sicherlich genauer hinschauen.

    14 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    wowa1 Güsen, Deutschland 09.07.2009
    wowa1 Güsen, Deutschland 09.07.2009
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    "sehr langgezogen"

    Freute mich auf einen tolles historisches Buch. Wurde leider enttäuscht. Das Thema zieht sich in die Länge und wird über dies sehr langweilig.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Caroline Jekelius 26.07.2009
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    "Grundidee gut, aber viel zu lang"

    Ich habe dieses Hörbuch gekauft, weil ich mich damals in die paar Minuten der Hörprobe verliebt habe. Es ging mir nicht aus dem Kopf, bis ich endlich das Abo abschloss und es mir downloadete. Leider war es dann schnell mit der "Liebe" vorbei, und die Geschichte war nicht mehr fesselnd. Es werden in diesem Hörbuch zwei Geschichten in einander verwebt und abwechselnd von der einen, dann von der anderen erzählt. Mir kam es so vor, als würde leider immer genau dann gewechselt, wenn zumindest etwas Spannung aufgekommen war. Bis zum nächsten Wechsel war diese Spannung dann aber vollends vernichtet, da ich mich kaum noch an das vorige Ende erinnern konnte.Da es unglaublich lang ist, musste ich es in vielen Etappen hören, konnte nicht mehr so gut folgen, vergaß die Hälfte bis zum nächsten Hören und war etwas frustriert. Die Gesamtlänge hält mich auch davon ab, es nochmal, konzentrierter zu hören.Natürlich gab es auch gute und spannende Stellen/Passagen, aber die gingen leider völlig im Gesamtwerk unter.Hörern empfehle ich, von Anfang an nur konzentriert mitzuhören, da man es bestimmt nicht nochmal durchhält, und man sonst nichts aus dem Hörbuch mitnimmt. Die Sprecherin finde ich, im Gegensatz zu den Meinungen der anderen rezensierenden Hörer, wirklich gut und sympathisch. An ihrem Stil habe ich nichts auszusetzen. Sie ist und bleibt so, wie in den Minuten der Hörprobe. Wer sie da schon nicht "hören" kann, der wird es auch in Zukunft nicht tun und umgekehrt.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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