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Das erste Horn (Das Geheimnis von Askir 1) | [Richard Schwartz]

Das erste Horn (Das Geheimnis von Askir 1)

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Inhaltsangabe

Ein verschneiter Gasthof im hohen Norden: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, kehrt in dem abgeschiedenen Wirtshaus "Zum Hammerkopf" ein. Neben zwielichtigen Händlern und Soldaten befindet sich auch die Halbelfin Leandra, Zauberin und Meisterin der Schwerter dort. Als ein eisiger Wintersturm das Gebäude vollständig von der Außenwelt abschneidet, bricht Entsetzen aus. Nachts geschieht ein bestialischer Mord und alles deutet daraufhin, dass im Verborgenen eine Bestie lauert. Unter dem "Hammerkopf" verbirgt sich ein uraltes Geheimnis, das in eine längst vergangene Zeit zurückweist: die Ära des legendären Reichs Askir...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

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Hörerrezensionen

Bewertung

4.4 (1227 )
5 Sterne
 (777)
4 Sterne
 (264)
3 Sterne
 (98)
2 Sterne
 (49)
1 Stern
 (39)
Gesamt
4.4 (690 )
5 Sterne
 (466)
4 Sterne
 (123)
3 Sterne
 (50)
2 Sterne
 (26)
1 Stern
 (25)
Geschichte
4.4 (691 )
5 Sterne
 (434)
4 Sterne
 (147)
3 Sterne
 (66)
2 Sterne
 (26)
1 Stern
 (18)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    Magistrella Deutschland 08.06.2013
    Magistrella Deutschland 08.06.2013

    Fantasy @ work

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    "Unspektakulärer Einstieg"

    Die Überschrift sagt eigentlich alles.

    Dieses Buch hatte ich bisher nur in digitaler Form da es, dank einer Aktion auf Amazon, umsonst für den Kindle war. Werbestrategie erfolgreich, Band 2-5 damals direkt als Hörbuch hinterher gekauft dank ausstehender Abo Guthaben. Die Eule von Askir, Band 6 und Band 1 bis 3 der Götterkriege in Papierform zugelegt, verschlungen und alsbald die Hörbücher hier auf Audible nachgekauft und nun, seltsamerweise als letztes, Band 1. Da bis zum Erscheinen des 4. Bands der Götterkriege noch gut zwei Monate ins Land gehen wollte ich die ganze Geschichte noch einmal erleben.

    Genug meines Kaufgrundes hier die Rezension:

    Da ich der Geschichte nichts vorweg nehmen will, genug ist schon in der Zusammenfassung nach zu lesen, beschränke ich mich nur auf Bewertung von Geschichte und Leser.

    Richard Schwartz, bekennender DSA (Das Schwarze Auge) Rollenspieler und Leiter eben jener Rollenspiel-Runden, hat diese Buchreihe und Geschichte eindeutig in Anlehnung an jenes RPG geschaffen. Was von vielen Fantasy Liebhabern dann, leider, oft als Klischee abgestempelt wird. Eben auch durch jene Anlehnung ist das Genre eher das der High Fantasy:
    Elfen, Halb-Elfen, Dunkel-Elfen, Magie, magische Schwerter, Geister, Drachen, epische Quests und der eigene lange Weg zur Selbstfindung des Hauptcharakters, Havald, sind nur wenige Merkmale die ich hier nennen will. Ein klarer Handlungsstrang, ohne große Nebengeschichten, die erst, erzählerisch notgedrungen, zum Ende von Band 6 von "Das Geheimnis von Askir" auftreten, zeichnen die Einfachheit der Serie ebenso aus wie Charaktere von denen man nie weiß was nun als nächstes zu erwarten ist während man sie doch immer besser kennen und lieben lernt.

    Der Sprecher hinterlässt in diesem Band noch keinen, selbstverständlicherweise, so routinierten Eindruck wie in späteren Bänden, liest er doch manchmal Janosh (einen bulligen Krieger) wie Zokora (die schmächtige Dunkelelfe) etc. Dies gibt sich dann in späteren Teilen wo, ohne große oder lächerliche Stimmverzerrung, Herr Hansonis es schafft, durch alleinige Stimmhöhe und Betonung, einem den sprechenden Charakter "direkt ins Ohr zu legen".

    Für mich persönlich einer meiner Favoriten der Serien die ich die letzten Jahre lesen und hören durfte (allein ca. 1.800 Hörbuch Stunden bei der Arbeit). Wen aber eher, "realistischere", Low Fantasy anspricht kann es ja mal probieren, da gebe ich aber keine Garantie auf den puren Hörgenuß.

    In diesem Sinne:
    Frohes Hören!

    P.S.: Da mich die sogenannte "Top-Rezension" ziemlich wurmt:

    Das Geheimnis von Askir, geschrieben von einem deutschen Schriftsteller, mit einem Buch aus dem Low Fantasy Genre wie "A Song of Ice and Fire" zu vergleichen, dann auch noch am besten mit der deutschen Übersetzung - übrigens dort auf übelste Art und Weise misshandelt - ähnelt glatt einem direkten Vergleich von J.R.R. Tolkien mit H.P. Lovecraft, oder umgangsprachlich: Äpfel mit Birnen, H-Milch mit Vollmilch oder Bienen mit Hummeln.

    55 von 63 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    celebrandt Recklinghausen, Deutschland 08.05.2014
    celebrandt Recklinghausen, Deutschland 08.05.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Rollenspielgeschichte"

    Die folgende Bewertung bezieht sich nicht nur auf diesen ersten Teil, sondern auf die ersten sechs Teile (bzw. Kurzserie), da meiner Meinung nach eine Entscheidung meistens für oder gegen die Serie (und nicht nur für oder gegen den ersten Teil) getroffen wird.

    Die Geschichte um Havald entwickelt sich wie eine typisches Rollenspielabenteuer, zuerst rauft sich die Gruppe irgendwie zusammen, danach gibt es eine Hauptquest von der verschiedene Nebenquests abzweigen. Das ist hier schon direkt der erste Negativpunkt für die Serie, denn die Hauptquest wird in diesen ersten sechs Folgen nicht beendet sondern geht direkt über in eine andere Serie "Die Götterkriege" (bisher 4 Folgen und noch immer nicht abgeschlossen).

    Da die Geschichte komplett von Havald erzählt wird, erfährt man so leider recht wenig vom Gefühlsleben der anderen Charaktere. Dies allein (als stilistisches Mittel) könnte man verzeihen, aber selbst Havalds Gefühlsleben wird nicht vertieft beschrieben - gegen Ende der Serie bessert sich dies, nichts desto trotz kommt einen die Erinnerung an Rollenspielabende auf (wo ebenfalls die Entwicklung der charakterliche Seite oft vernachlässigt wird).

    Auch der Schreibstil des Autors ist eher flach und direkt. Leider gelingt es ihm nicht immer die Figuren mit Leben zu erfüllen. Desweiteren geht ihm jegwede Poesie ab, die andere Geschichten so besonders machen (neben natürlich dem Herrn der Ringe, seien hier auch Der Name des Windes (leider noch nicht abgeschlossen) und die Night Angel Triologie erwähnt). Insbesondere die Wortwiederholungen ("seufzte") fallen noch zusätzlich negativ ins Gewicht.

    Obwohl die Geschichten der einzelnen Abenteuer relativ flach bleiben, ist der Ideenreichtum doch nicht zu verachten und rettet letztendlich die Serie. Man möchte gerne wissen wie es denn mit der Gruppe weitergeht. Trotzdem habe ich nach dieser Serie aufgehört und werde "Die Götterkriege" nicht mehr hören. Warum? Zum einen weil sich die Hauptquest noch ewig hinzuziehen scheint (am Ende dieser Serie ist es, als ob Frodo aus dem Herrn der Ringe gerade in Bruchtal angekommen ist...) und der Anspruch nicht sehr hoch ist. Außerdem kann man gut nach dem Abschluß einiger Nebenquests aufhören (insbesondere da mir der Verdacht aufkommt, dass die Hauptquest nur den Platz für die Nebenquests schafft). Wer allerdings Bücher wie von R.A. Salvatore liebt (z.B. die Vergessenen Reiche bzw. Icewind Dale), der wird vermutlich auch diese Geschichte mögen, allen anderen würde ich einmal den "Night Angel" empfehlen (der in der Mitte zwar etwas nachläßt aber dann aber wieder anzieht).

    Der Sprecher ist an sich recht gut und angenehm, allerdings hat das Studio in den ersten Teilen es nicht geschafft die Atemgeräusche des Sprechers zu entfernen, was einen zusehends nervt. Ab Teil 3 oder 4 ist der Sprecher dann sehr angenehm anzuhören.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Lauri Rostock, Deutschland 22.01.2014
    Lauri Rostock, Deutschland 22.01.2014
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    Geschichte
    "Naja..."

    Ich habe dieses Hörbuch aufgrund der vielen guten Bewertungen und der zunächst ansprechenden Beschreibungen gekauft. Mit persönlich waren die Protagonisten zum Teil nicht sympathisch. Havald erscheint wie ein Macho während die Elfe Leandra eher schwach und naiv wirkt. Ich hatte das Gefühl, dass es bei der Hälfte des Buches nur darum ging, ob sich die Schankwirtstochter nun als Lustobjekt für die Söldner opfert oder nicht. Das restliche viertel waren dann Geschichten aus der Vergangenheit, die die Hauptpersonen erzählen und dann blieb nur noch 25% Plot übrig.
    Ich war wirklich enttäuscht und hatte ebenfalls das Gefühl, dass die Zeilgruppe hier eindeutig Männer sind mit Fantasien von naiv-willigen Elfen.
    Wirklich schade. Keine Kaufempfehlung, sofern man nicht auf sowas aus ist.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    K Kimmerle Wiesbaden, Deutschland 25.11.2011
    K Kimmerle Wiesbaden, Deutschland 25.11.2011
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    "lust auf mehr"

    Dieses Hörbuch gehört zu meinen ersten hier bei audible.
    Und ich war angenehm überrascht!
    Es hat spass gemacht es zu hören.
    Der Author und der Sprecher verstehen es gut, eine Geschichte zu Erzählen.
    Leider verliert das Buch etwas an Möglichkeiten. Da vieles angerissen, aber fast nur der Hauptplot verfolgt wird.
    Auch die Steno Helden / Statisten kommen teils zu kurz weg. Welche sicherlich bei detailierter Umschreibung zur Dichte des Buches beitragen würde.
    Aber auch so hat das Buch dank einer klaren Handlung einen sehr guten Rahmen.
    Und gut erzählte Geschichte.
    Ich bin so gefesselt, dass ich nicht weiss ob ich auf das Hörbuch für Teil 2 warten soll oder mir das Buch zum selber Lesen kaufen werden.
    Es macht einfach Lust auf mehr.... ;-)

    30 von 45 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christine Riegelsberg, Deutschland 07.02.2012
    Christine Riegelsberg, Deutschland 07.02.2012
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    "Entspannend und doch spannend"

    Eine fantasievolle Geschichte für entspannende Kaminabende im Winter ( passt im Moment ja super!). Die Figuren sind sehr gut herausgearbeitet , manchmal etwas zu detailliert aber sie entwickeln sich im Laufe der Story und ihre Charaktere werden Stück für Stück enthüllt. Durch die wunderbare Lesung kommt selbst an den langatmigen Stellen keine Langeweile auf. Herr Hansonis hat für dieses Hörbuch genau die richtige Stimme und die Lesung die optimale Geschwindigkeit und Betonung. Es ist einfach herrlich entspannend sich zurückzulehnen und zuzuhören.
    Ein Fantasyroman mit einer ungewöhnlichen, romantischen aber nicht zu kitschigen Liebesgeschichte, mystischen Wesen, spannenden Wendungen und einem Schluss der mehr von den Haupcharakteren verspricht!! Ich hab mir jetzt den 2. Teil geschnappt, damit ich bei dieser klirrenden Kälte noch genug Stoff für Kaminabende habe! Ich spreche eine absolute Kaufempfehlung aus!

    8 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    sosiom Felsberg, Schweiz 29.07.2013
    sosiom Felsberg, Schweiz 29.07.2013

    Erzählen Sie ein-zwei Worte über sich.

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    "Geniale Serie, erstes Buch nicht representative"

    Ich gebe zu, dass das erste Buch der Askir Reihe ist beim ersten hören ein wenig ungewöhnlich. Es wirkt wohl eher wie ein merkwürdiger Sherlok Holmes. Mein Geschmack war es nicht. Aber...

    ...ich kann Euch versprechen, dass es schon ab Buch 2 enorm an Fahrt zunimmt und diese in den folgenden 4 gehalten wenn nicht gesteigert hat. Intrigen, Assassinen, viele Kämpfe und Schlachten.

    Vor allem die anfangs unbekannten kaum eingeführten Hauptcharaktere werden zu einem eingespielten Spezialtrupp, die man dank ihrer Chemie sehr schnell ins Herz schließt und für manche Lacher sorgen. Vor allem der Hauptheld, welcher mir am Anfang wegen seines unsympathischem Gehabe im ersten Teil nicht gefallen hat, wird zu einer amüsanten Mischung aus Hannibal Smith (A Team) und Andrej Delany (Wolfgang Hohlbein, Am Abgrund ff.). Wem das was sagt.

    Wenn Ihr es Euch überlegt Askir auszuprobieren, versucht bitte die ersten zwei Bücher.

    6 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefanie Teningen, Deutschland 02.02.2012
    Stefanie Teningen, Deutschland 02.02.2012
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    "enttäuschend"

    Nach den vielen positiven Rezensionen, war ich sehr gespannt auf das Buch, aber leider hat es meinen Erwartungen nicht entsprochen. Wie in der Hörprobe , wird auch der gesamte Rest der Geschichte in einem getragenen und überlegten Tonfall vorgelesen, was den Charakter von Havald, der Hauptperson, meiner Ansicht nach ziemlich feststampft. Er wirkt meist emotionslos und pragmatisch, was es schwer macht Spannung zu erzeugen. Aber dem Erzähler will ich gar nicht die Schuld geben. Ein anderer Rezensent hat zuvor schon geschrieben, es wirke alles so gewollt und dem muss ich leider zustimmen. Dazu kommt, dass die Geschichte sehr träge dahinfliesst, es gibt ein paar kurze Vorkommnisse, die aber auch keine Spannung erzeugen. Kurz nach der Hälfte gab es eine kleine Entwicklung in der Beziehung zwischen Havald und Lea, die mich dazu veranlasste doch noch weiter zu hören, leider aber nur um am Schluss einen "Möchtegern-Shodown" mitzuerleben, bei dem sich die Charaktere á la Indiana Jones durch ein fallenbewehrtes Höhlensystem kämpfen, wobei mit schöner Regelmässigkeit einer von ihnen stirbt, um am Ende den Bösewicht (der etwas an den Haaren herbei gezogen ist) zur Strecke zu bringen. Nun ja, man konnte es anhören. Als Tipp vielleicht: wem die Hörprobe nicht eindeutig zusagt, sollte es sich zweimal überlegen.

    13 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas Ebreichsdorf, Österreich 27.03.2013
    Thomas Ebreichsdorf, Österreich 27.03.2013
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    "Sehr spannend - ich bin begeistert"

    Obwohl die Handlung dieses Romans auf eine eingeschneite Gruppe von Menschen und einen Gasthof samt mysteriösen Kellergewölben beschränkt ist, erschließt sich dem Leser/Hörer nach und nach die gesamte Welt. Düstere Dinge geschehen und zwielichtige Gestalten mit unklaren Absichten bestimmen das Geschehen. Die Spannungen unter den Gruppen nimmt nach und nach zu und das Wetter wird immer bedrohlicher. Die Charaktere sind vielschichtig und mit Liebe zum Detail ausgearbeitet. Die Handlung ist durchgehend spannend und interessant und die Geschichte ist geschickt aufgebaut.
    Michael Hansonis hat eine sehr angenehme Stimme, nur ist er nich so besonders gut darin, seine Stimme zu verstellen und den einzelnen Charakteren so ihre eigene Stimme zu geben. Das ist zwar ein kleiner Makel, aber man gewöhnt sich schnell daran und. Er mach dies aber meiner Meinung nach durch eine interessante Vorleseweise und seine sehr angenehme Stimme wieder wett.
    Ebenfalls interessant finde ich, dass Richard Schwartz sich einer schönen Sprache bedient und ohne Kraftausdrücke auskommt. Die Charaktere sind stimmig und auch nicht geschlechtsneutral (es gibt auch gewisse erotische Einlagen).
    Volle Punktzahl für ein gelungenes Werk. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

    11 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    saschawuest1 03.12.2011
    saschawuest1 03.12.2011
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    "Auf jeden Fall hörenswert"

    Kurz und knapp:
    - High Fantasy World
    - "Abgeschottetes Gasthaus" Abenteuer mit den unterschiedlichsten Charaktären die allesamt sehr gut "ausgespielt" werden.
    - Mit den klassischen Klischees (Werwölfe, Elfen, Zwerge, Schwertmagie, Quasi Unsterbliche, vergangene Imperien usw) wird wundebar gearbeitet.
    - Äußerst detailreich und liebevoll beschrieben. Wer ein Hack'n Slay Abenteuer erwartet wird entäuscht.
    - Könnte direkt aus einem d&d/dsa abenteuer stammen

    Viel Spass beim hören. Es lohnt sich definitiv.

    7 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Coke 08.09.2014
    Coke 08.09.2014

    trl-designs

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    Sprecher
    Geschichte
    "Bin nicht sicher, was ich davon halten soll...."

    Zu aller Erst fällt der Sprecher doch sehr negativ auf. Ich weiss echt nicht, was ich davon halten soll - aber er betont insbesondere die Gespräche so merkwürdig, dass ich bis zum Ende des Buches damit nicht warm werden konnte.

    Die Geschichte ist durchwachsen. Grundsätzlich interessant nimmt Sie aber erst nach der Hälfte wirklich Fahrt auf. Bis dahin zieht es sich doch recht lange.

    Besonders negativ in Erinnerungen bleiben die Dialoge, die doch sehr platt sind. Einfache Sprache, oberflächlich und zum Teil dämlich, dazu der merkwürdige Sprecher...

    Ich bin deshalb sehr unschlüssig ob ich wirklich wissen will, wie es weitergeht. Es wurde durchaus spannend zum Ende, aber die negativen Punkte überwiegen fast..

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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