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Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien 6) Hörbuch

Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien 6)

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Beschreibung von Audible

Zurück im Abenteuerland Zamonien

Tauchen Sie an der Seite des schriftstellenden Lindwurms Hildegunst von Mythenmetz in den geheimnisvollen Sog der Stadt der Träumenden Bücher ein. Ein Strudel mystischer Ereignisse reißt den Hörer mit und zieht ihn immer tiefer in den Bann dieser phantasievollen Geschichte. Dabei spickt Walter Moers die Story geschickt mit literarischen und musikalischen Anspielungen. Dieses Hörbuch ist die durchaus gelungene Ouvertüre eines auf mehrere Hörbücher ausgelegten Mythenmetz-Abenteuers.

Andreas Fröhlich schafft es durch die besondere Intention seiner Stimme, den Hörer in die fantastische Welt der Stadt Buchheim zu entführen. Durch seine lebhafte Ausdruckskraft haucht er den fantasievollen Figuren von Walter Moers Leben ein.

Audible wünscht gute Unterhaltung!

Inhaltsangabe

Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt.

Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem 'Unsichtbaren Theater'. Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im 'Labyrinth der Träumenden Bücher', das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft.

"Das Labyrinth der Träumenden Bücher" ist der erste Teil eines auf zwei Bücher angelegten neuen Abenteuers.

©2011 Albrecht Knaus Verlag (P)2011 Hessischer Rundfunk/Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

3.8 (1339 )
5 Sterne
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Gesamt
3.9 (668 )
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Geschichte
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Sprecher
Sortiert nach:
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    P. Kaufmann 10.03.2012
    P. Kaufmann 10.03.2012 Bei Audible seit 2016
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    "Großartiger Prolog."

    Ist das Buch ein halbes Buch, wie es hier so öft bemängelt wird? Ja, ist es. Es hört definitiv dort auf, wo der Autor selbst schreibt, daß die Geschichte jetzt anfängt.
    Im Prinzip ist der Roman eine gewaltige Mythenmetzsche Abschweifung, aber was für Eine!
    Wortgewaltig, voller überbordender Fantasie und unfassbar detailverliebt. Ich habe mich keine einzige Sekunde gelangweilt oder hatte das Bedürfnis, vorzuspulen. Buchhaim und ihre grotesken kulturellen Strömungen und Hintergründe beleuchtet Moers hier wahnsinnig liebevoll. Für sich gesehen ist es schon wunderbar, dieser Fantasie zu folgen, aber wieviel Spass hat man, wenn man während des Hörens die diversen Anagramme zu lösen versucht, denn hinter (fast) jedem Namen, sei es ein Literat oder Komponist, verbirgt sich ein Solcher unserer Historie.
    Andreas Fröhlich liest das Buch hervorragend. Pointiert ohne zu übertreiben. Wie es dem Mythenmetzschen Text eben zu Eigen ist.
    Wenn der zweite Teil erscheint, wird niemand mehr weinen, daß das Buch hier an der spannensten Stelle aufhört. Bis dahin sei allen geraten, die Spass an den Abschweifungen der vergangen Bücher hatten: zugreifen.
    Alle, die nur einen spannenden Roman wollen, warten bis zum Erscheinen des zweiten Teils und erfreuen sich dann an einem gewaltigen Prolog.
    Und all jenen, die noch nie einen Zamonien Roman gelesen oder gehört haben: Fangt mit "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär" an, setzt mit "Rumo und die Wunder im Dunkeln" fort, genießt dann "Ensel und Krete", woraufhin ihr "Die Stadt der Träumenden Bücher" angehen könnt. Zur Entspannung empfehle ich danach das Kammerspiel: "Der Schrecksenmeister" und dann, liebe Freunde im Geiste, begebt euch auf die Reise ins Labyrinth. Mit ein bißchen Glück ist dann der zweite Teil bereits erschienen ;)

    24 von 25 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    matonka23 12.10.2011
    matonka23 12.10.2011
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    "Der Leser als Leydener Männlein"

    Leyder, leyder - dies ist ein Fall, in dem ich nicht weiß, wer zuerst den Watschenbüchern ausgeliefert werden muss - der Autor, der ein ganzes Kapitel am Ende braucht, um zu erklären, dass 14.41 h damit verbracht wurden, einer Ouvertüre zu zuhören, oder dem Audibleteam, das wieder mal nicht ansagen kann, dass es sich hier um den ersten Teil handelt.
    Ich hätte gern gewartet, bis der 2. und damit auch hoffentlich letzte Teil herauskommt, um die Geschichte in einem Rutsch lesen zu können.
    Aber man erfährt ja dann gnädigerweise zum Schluß auch noch, dass dies verdammt lange dauern kann.
    Möge Herr Moers in den Katakomben von Buchheim verrotten! Ich bin wirklich ein großer, begeisterter Fan von allen seinen greifbaren Werken - aber hier muss ihn wohl das Orm verlassen haben. Also ein Stück Autobiografie? Nach wie vor wortgewaltig, weht die Spannung nur in der Ferne vorüber und ängstlich sieht man die Kapitel schrumpfen - und nichts passiert. Wir stehen am Ende buchstäblich im Dunklen. Und dies wird dann noch als doppelter Buchsalto rückwärts verkauft: Ja, soo steigert man die Spannung ins Uuuunermeßliche!!
    Unglaublich. Toll, wie der Sprecher - hervorragend wie immer - durchgehalten hat. Allein seine Stimme zaubert das Quentchen Spannung in die Einleitung der Einleitungen.
    So muss ich doch hier das Einzige verraten, was es zu verraten gibt: Den Verrat am Hörer. Finger weg, bis der zweite Teil raus ist - und auch nur, wenn klar ist, dass es einen dritten nicht am Sanktnimmerleinstag geben wird!

    135 von 154 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Mary von Buchhaim Österreich 17.04.2012
    Mary von Buchhaim Österreich 17.04.2012
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    "Immer wieder Moers..."

    Vorweg mal für alle, die sich beschweren, dass der 2. Teil erst am Schluss angekündigt wird: audible hat dies sehr wohl in der Beschreibung hinlänglich erwähnt!
    Ich habe mit Freuden entdeckt, dass Stadt der Träumenden Bücher fortgesetzt wurde. Als ich las, dass es ein Zweiteiler ist, war ich skeptisch. Aber wie gross war die Freude, meine lieben Brüder und Schwestern im Geiste, als ich die detailreiche, ausführliche Literatur eines zamonischen Meisterdichters vernehmen durfte!
    Walter Moers hat sich mit diesem Buch mal wieder selbst übertroffen! Ich liebe eben diese Akribie und Liebe zum Detail, die viele von euch kritisieren, genial...unsichtbares Theater für Nicht-Zamonier einfach! Und Andreas Fröhlich ist einer der besten Sprecher und Erzähler die ich bis jetzt gehört habe! Gratulation, Herr Moers und Herr Fröhlich!!

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Daniela Kaltenbach Gilching, Deutschland 01.12.2011
    Daniela Kaltenbach Gilching, Deutschland 01.12.2011
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    "Hier fängt die Geschichte an..."

    Ich kann nur sagen: Bilden sie sich ihre eigene Meinung zu diesem Hörbuch!
    Moers Romane waren und bleiben genial. Ich hatte mich aufgrund der Rezensionen auf ein eher langweilig geschriebenes Buch eingestellt, ohne große Höhepunkte und mit wenig Raffinesse. Doch ich wurde sehr positiv überrascht!
    Phantasie, Witz und Spannung bleiben keinesfalls aus und mit dem Wissen dass der Roman in einem weiteren Buch fortgesetzt wird, bleibt auch die Enttäuschung des aprupten Abbruchs am Ende aus. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung und werde diese genauso verschlingen wie den 1. Teil!

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    kobraopl Leverkusen, Deutschland 19.10.2011
    kobraopl Leverkusen, Deutschland 19.10.2011
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    "Sprecher: Top - Buch: Na, ja"

    Zunächst einmal bin ich etwas verärgert, daß es keinen Hinweis darauf gegeben hat, das "Das Labyrinth der träumenden Bücher" lediglich die Überleitung zum dritten Buch über Buchhaim bzw. deren Unterwelt darstellt.
    Der Inhalt ist darüber hinaus und im Vergleich zur gewohnten Moers'schen Qualität eher eine Enttäuschung.
    Sicher gibt es wieder viele tolle Ideen und grade zum Ende hin steigt der Spannungsbogen stark an, aber insgesamt komme ich mir doch etwas veräppelt vor, weil ich ständig dieses "deja-vu" Gefühl habe.
    Hat Mythenmetz über seine Beschreibungen des Biblionismus, den Moers'schen Repetitismus vergessen?
    Insgesamt hätten dem Buch ein Drittel weniger Seiten gut zu Gesicht gestanden.
    Für den Inhalt des Buches gebe ich 2 Sterne.
    Ich komme trotzdem bei dem Hörbuch in der Summe auf 3-4 Sterne, weil man nach dem Schrecksenmeister erneut auf Andreas Fröhlich als Sprecher gesetzt hat.
    Ich bin nämlich nicht der Meinung, daß Dirk Bach für alle Moers Hörbücher die zwangsläufige Besetzung ist.
    Nach ersten Schwierigkeiten mit Dirk Bach als Vorleser für den Blaubären, habe ich ihn im Verlauf der Handlung spätestens nach den Tratsch-Wellen wirklich schätzen gelernt, aber besonders bei der Stadt der träumenden Bücher ging er mir dann mit seinen schwülstigen Betonungen ziemlich auf die Nerven und nur der gute Inhalt hat mich weiterhören lassen.
    Ich ärgere mich bei dem günstigen Kaufpreis im Flexi-Abo jetzt nicht, daß ich das Hörbuch herunter geladen habe. Den Buchpreis wäre es mir nicht wert gewesen.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Irmer Bremen, Deutschland 24.03.2013
    Irmer Bremen, Deutschland 24.03.2013
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    "Enttäuschend, aber nicht schlecht!"

    Dieses Buch ist in der Tat enttäuschend. Weil es eben nur eine halbe Geschichte ist.
    Außerdem ist es enttäuschend für diejenigen Leser welche wieder nach Buchheim zurückkehren wollten.Klar, es spielt zwar ausschließlich in Buchheim, aber in den 200 Jahren seit der ersten Handlung ist es ein fast völlig anderer Ort geworden. Und ich muss sagen, das nehme ich dem Autor hier auch am übelsten. Lieber hätte dieser Puppetismus in Gralsund oder einer anderen Zamonischen Stadt stattfinden sollen, dafür Buchheim aber besser auch weiterhin das uneingeschränkte Zentrum des Bücherkultes geblieben, worin es sich wirklich NUR um Bücher dreht.
    Auch finde ich dass Hildegunst gerade am Anfang zu dümmlich dargestellt wird.
    Neben diesen genannten Enttäuschungen muss ich sagen dass "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" (dessen Titel leider die Handlung gänzlich verfehlt) kein ganz und gar schlechtes Buch ist. Versteht man es als Reisebericht in dem Hildegunst von Mythenmetz beschreibt wie er nach 200 Jahren in ein verändertes Buchheim zurückkehrt und dort den Puppetismus und andere Veränderungen entdeckt, so ist es durchaus liebevoll und Detailreich geschrieben. Nur etwas am Leser vorbei und ohne wirkliche Spannungsbögen oder außergewöhnliche Handlungsstränge. Für die Geschichte ist es wohl wirklich nur ein Intro, eine Einleitung, denn am Ende fängt die Geschichte erst an.

    Mein Persönliches Problem bei diesem Buch ist auch dass Dirk Bachs Vorlesestil
    von Hildegunst für mich so zu dem Charakter dieser Figur wurde, dass ich denke die Lesart von Andreas Fröhlich ist gänzlich unpassend. Fehlt ihr doch jegliche Exzentrik die den überheblichen Lindwurm zumindest für mich doch auszeichnete.
    Dabei ist Fröhlich beileibe kein schlechter Vorleser! "Der Schrecksenmeister" ist von ihm wahrlich grandios gesprochen! Nur hier hätte er sich was die Figur von Mythenmetz angeht meiner Meinung nach wirklich mehr an Dirk Bach orientieren müssen.

    Alles in allem habe ich den Kauf des Hörbuchs aber nicht bereut.
    Ich fand es sogar recht kurzweilig, auch wenn es andere vielleicht als endlose Beschreibung unwichtiger Ereignisse empfinden und sie weniger Detailreichtum und mehr Handlung vorziehen. Für mich war es halt eine Detailreicher Ausflug mit Hildegunst nach Zamonien. Und dafür scheinen mir die 3 Sterne trotz aller schwächen dennoch angemessen.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    M.C.W. 16.07.2013
    M.C.W. 16.07.2013

    Gelegenheitskäufer

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    "ein lachendes, ein weinendes Auge"

    Zum Buch: Es stimmt, ich habe mich am Ende auch geärgert, als der Roman an der Stelle aufhörte, an der er eigentlich anfangen sollte. Bisher gab es neben langen Wiederholungen nur wenig Neues, und das war auch eher eine einleitende Beschreibung oder Erklärung. Andererseits überlege ich, ob ich das Buch bis zu der Stelle mit dem selben Genuss gehört hätte, wäre mir klar gewesen, dass es ohnehin noch nicht endet... Auch das nimmt ja schon einen Teil der Spannung. Ärgerlich ist auf jeden Fall, dass es noch immer mehr als ein Jahr dauert, bis der zweite Teil veröffentlicht werden soll. Ansonsten ist die Geschichte durchaus hörenswert.

    Zum Sprecher: Anfänglich wirkte es tatsächlich irritierend, dass Mythenmetz eine neue Stimme bekommen hat. Andreas Fröhlich machte es mir aber nicht schwer, mich daran zu gewöhnen. Seine lebhafte Art zu lesen kann sich durchaus mit der von Dirk Bach aus der Stadt der Träumenden Bücher messen. Beim zweiten Hören beider Romane ging es mir dann sogar umgekehrt ;-)

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Roland Gerbrunn, Deutschland 02.02.2013
    Roland Gerbrunn, Deutschland 02.02.2013
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    "Langatmige Aufzählungen"

    Ich habe mehrmals versucht die letzten gehörten Minuten mit eigenen Worten zu wiederholen.
    Wollte nur mal wissen, ob ich jemandem erzählen könnte, um was es eigentlich im letzten Kapitel ging.
    Minutenlange Aufzählungen der, zugegeben sehr klangvollen, Phantasienamen oder
    -bezeichnungen der zamonischen Flora, Fauna und Bevölkerung.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gertraud Heilbronn, Deutschland 11.06.2012
    Gertraud Heilbronn, Deutschland 11.06.2012

    Literaturbegeistert, Sprachenbegeistert. Liebt "große" Weltliteratur, aber auch spannende Unterhaltung, sowie Humor und Satire

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    "Ein langes Vorspiel?!"

    Gleich im Voraus : Wer in einer Fantasy-Geschichte hauptsächlich viel "ÄKSCHN" sucht, dem rate ich von diesem Buch ab.
    Während es in "Die Stadt der träumenden Bücher" noch ganz schön rund ging und die parodistisch-satirischen Seitenhiebe auf die "Größen" unserer Literatur eher eine Dreingabe sind, bei der man vergnüglich rätseln kann, wer hinter den jeweiligen Aanagrammen steckt, so besteht dieser erste Teil der versprochenen Fortsetzung überwiegend aus einer Satire auf den modernen Kunst-, Literatur- und Theaterbetrieb.
    Wer sich aber gerne mal Gedanken machen möchte, warum die dramatische Fassung eines Romans oft ziemlich anders daherkommt als die erzählerische Vorlage (Hier: Puppenspielfassung von Mythenmetz' Geschichte), für den ist die Beschreibung der puppetistischen Vorstellung, bei aller Ausführlichkeit, doch sehr aufschlussreich.

    Dass ich mich bei alledem keine Muinute gelangweilt habe, liegt außer an Moers' geradezu barocker Freude am Formulieren und am Spiel mit der Sprache, vor allem an dem brillianten Sprecher.
    Andreas Fröhlich bezeichnet sich selbst ger als "Hörspieler". Und das ist er wirklich, im allerbesten Sinne.

    Also zusammengefasst: Mir hat das Spiel mit der Sprache, die vergnüglich verpackte kritische Reflexion eines Profis, die Kunst- und Literaturszene betreffend, sehr gut gefallen. Und Fröhlichs wunderbare Interpretation dieses Textes hat es für mich zu einem echten Hörgenuss gemacht.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Greebo Deutschland 16.05.2012
    Greebo Deutschland 16.05.2012
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    "Ein wortgewaltiger Moers"

    Ein wahrer Genuss! Wortgewaltig, intelligent und phantasievoll. Es ist wahr, das Labyrinth hat nicht so viel Handlung zu bieten, wie die Stadt der träumenden Bücher, keine atemberaubende Spannung, dafür entspannende Wortspiele und ausführliche Beschreibungen aus dem phantastischen Zamonien. Um ein Haar hätte ich mich von den schlechten Bewertungen abschrecken lassen. Um ein Haar hätte ich einen erholsamen Spaziergang durch die bekannteste Stadt Zamoniens verpasst. Kann Andreas Fröhlich mit Dirk Bach als Sprecher eines Buches von Moers mithalten? Er kann! Und er kann sogar noch mehr!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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