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Das Erbe des Zauberers Hörbuch

Das Erbe des Zauberers: Ein Scheibenwelt-Roman

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Inhaltsangabe

Als der Magier Drum Billet kurz vor seinem Tod seinen Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes übergeben will, macht er einen folgenschweren Fehler, denn das Neugeborene ist ein Mädchen. Die dürfen Hexen werden, aber nicht Zauberer - so will es die verkrustete Tradition. Mädchen ist der Zutritt zur Unsichtbaren Universität verwehrt. Nun ist es an Oma Wetterwachs, den Zauberern in Sachen Gleichberechtigung auf die Sprünge zu helfen...

©2016 Schall & Wahn GmbH (P)2016 Schall & Wahn GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Annette Hamburg, Deutschland 06.08.2016
    Annette Hamburg, Deutschland 06.08.2016

    Bücherwurm seit "Pippi Langstrumpf". Literaturstudium bestanden. Schreibe mehrsprachig blind, sehe nicht mehr viel, höre dafür umso mehr!

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    "Witty, funny and magical HeForShe campaign"

    Mein allererster Scheibenwelt-Roman! Und es ist Liebe auf das erste Wort!

    In den 80er und 90er Jahren, als Terry Pratchett berühmt wurde, lasen die meisten Leute während der Fahrt im öffentlichen Hamburger Nahverkehr. Zu der Zeit gab es ja noch keine Smartphones, Tablets oder E-Book-Reader und natürlich telefonierte auch niemand während der Fahrt. Stattdessen hielten einem die Leute aber ständig ihre Buchdeckel vor die Nase, was andere Fahrgäste natürlich unbeabsichtigt dazu einlud, mal eben schnell die Klappentexte zu lesen.

    Damals kannte ich zwar einige klassische Fantasy-Romane, schwebte aber ansonsten lieber in den gediegenen Sphären der hohen Literatur. Misstrauisch und, zugegebenermaßen etwas abschätzig, beäugte ich in der U-Bahn die quietschbunten Cover der Scheibenwelt-Romane, die vor den Nasen vieler Leute in Bussen und Bahnen heftig auf und ab wippten. Das taten sie, weil die Leute ständig kicherten und manchmal brachen sie sogar urplötzlich in lautes Lachen aus. Mir war das Getue um diese lustigen Fantasybücher irgendwie suspekt und so kam es, dass die „Scheibenwelt“ für mich ein unbekanntes Universum blieb.

    Irgendwann habe ich dann zufällig mal eine Verfilmung eines Scheibenwelt-Romans gesehen und auch dazu keinen Zugang gefunden. Erst durch den Roman „Eine Insel“ von Terry Pratchett, wurde ich wieder auf ihn aufmerksam. Und da mir besonders die schöne Sprache des Romans gefallen hatte, nahm ich mir vor, es irgendwann doch noch einmal mit der „Scheibenwelt“ zu versuchen.

    Und was soll ich sagen? Die erste Hexen-Geschichte mit Oma Wetterwachs hat einen Riesenspaß gemacht! Die Sprache des Romans ist, wie erwartet, sehr geistreich und witzig, aber auch erstaunlich geschliffen, mit vielen skurrilen Eigenarten. Die ganze Zeit über hat man das Gefühl, Terry Pratchett hätte beim Schreiben selbst ständig gekichert und einen Heidenspaß gehabt. Es ist wirklich ein einzigartiger Schreibstil, der aus fein gedrechselten Sätzen besteht, die wie Knallbonbons zünden. Das inhärente Plädoyer für Gleichberechtigung zeugt im „Erbe des Zauberers“ vom „magischen“ Einfühlungsvermögen des Autors, während Katharina Thalbach einfach göttlich liest.

    Fazit: Der Zauberer Terry Pratchett hinterließ ein umfangreiches Erbe und er schrieb „… wie jemand, der gründlich über die Welt nachgedacht und den Witz darin gesehen hatte.“

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Rene 12.06.2016
    Rene 12.06.2016
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    "Perfektes Märchen ☺"

    Die Geschichte ist spannend !Die Sprecherin meinen Augen perfekt für die Hexengeschichten geeignet.Meine Empfehlung !

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Cornelia Hamburg, Germany 11.09.2016
    Cornelia Hamburg, Germany 11.09.2016
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    "Autsch..."

    Frau Thalbach: super! Sie verleiht den Charakteren Leben und Persönlichkeit, ohne sie dabei ins Lächerliche zu ziehen – eine Versuchung, der nicht jeder widerstehen kann, der lustige Fantasy-Romane vorliest.

    Die Geschichte: hat mir auch gut gefallen. Witzig, magisch, philosophisch - wie die Romane von Herrn Pratchett eben für gewöhnlich sind.

    Aber die Sprache…

    Gut fürs Buch, wenn die Leser annehmen, die hölzern gedrechselte Sprache sei voller skurriler Eigenarten, dabei aber elegant geschliffen. Diese Beschreibung trifft auf das englische Original zu. Im deutschen Buch ist die Sprache gespickt mit Fehlern und Ungeschicklichkeiten und zeigt vor allem, dass dem Übersetzer entweder Zeit oder Fähigkeit für eine ordentliche Arbeit fehlten, dass er (beispielsweise) den Unterschied zwischen „das Gleiche“ und „dasselbe“ nicht kennt, fälschlich annimmt, das Verb „feststellen“ und die Konjunktion „ob“ passten zusammen, und sich insgesamt so sehr darauf konzentriert hat, eine möglichst wortgetreue Übersetzung herzustellen, dass ihm dabei offenbar jedes deutsche Sprachgefühl abhanden gekommen ist. Ein alter Übersetzergrundsatz lautet: „So wörtlich wie möglich, so frei wie nötig.“ Der zweite Teil dieses Satzes bleibt in dem Buch leider allzu häufig unberücksichtigt. Für meine Ohren hört es sich an wie die Rohfassung einer Übersetzung - Korrekturlesen und Lektorat fielen offenbar aus.

    Wer selbst viel deutsches Sprachgefühl besitzt, muss sich bei diesem Buch also warm anziehen, um die Misstöne gut gelaunt auszuhalten... Frau Thalbachs Vorstellung ist es wert. Wer aber auch das englische Original verstehen könnte, hat damit eine echte Alternative.

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  •  
    Katharina 30.07.2016
    Katharina 30.07.2016

    Ich mag philosofische Bücher, die zum Nachdenken über meine Weltanschauungen anregen. Außerdem mag ich einige Thriller und Fantasyromane.

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    "Schönes Märchenland mal wieder"

    Ein typischer Scheibenweltroman, leider konnte ich nicht so viel für mich daraus mitnehmen. Trotzdem eine wunderschöne Geschichte über die Emanzipation der Frauen auf sehr witzige Weise :)

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  •  
    Malte Schröder 27.06.2016
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    "Sprecherin überzeugt, das Buch ein Klassiker"

    Katharina Thalbach ist eine gute Besetzung als Sprecherin der "Hexen"-Reihe. Ihre Art zu betonen und ihre unverkennbare Stimme geben dem Hörbuch tolle Atmosphäre. Der Inhalt des Romans ist eine klassische Scheibenwelt-Geschichte: Humor, Drama und Reflektion gesellschaftlicher Probleme (Hier - wie der Originaltitel 'Equal rites' andeutet - Gleichberechtigung der Geschlechter) verpackt in eine Fantasyroman. Ich freue mich weiterhin über jede Vertonung von Geschichten meines Lieblingsautors, werde jedoch bei der Bewertung der Sprecher und Geschichten meine persönlichen Präferenzen in die Bewertung einfließen lassen.

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  •  
    Børdy 21.06.2016
    Børdy 21.06.2016
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    "einziger Mangel"

    Kapitel 104 4:12 wird der Text kurz wiederholt O.o aber sonst eine gute Geschichte - cool dass wieder Katharina Thalbach die Hexengeschichte liest - sie passt ausgezeichnet

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