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Das Buch der Rache (The Banned 3) Hörbuch

Das Buch der Rache (The Banned 3)

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Inhaltsangabe

Als Elena und ihre Gefährten nach einer abenteuerreichen wie gefahrvollen Reise das Meer erreichen, bäumt sich das Böse erneut auf. Mörderische Ungeheuer, schwarze Magier und Verräter in den eigenen Reihen versuchen den Zusammenhalt der Verbündeten zu sprengen. Im Kampf gegen die Kreaturen wird Elena auf ihre bisher härteste Probe gestellt...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2011 Heyne Verlag (P)2011 Audible GmbH

Kritikerstimmen

Eine fulminante Welt, gnadenlos gut beschrieben, mit Bildern, die man nie vergisst.
-- Bild am Sonntag

So mitreißend und spannend, dass du glaubst, keine Luft mehr zu kriegen. Wahnsinn!
-- R. A. Salvatore

Hörerrezensionen

Bewertung

4.4 (297 )
5 Sterne
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4 Sterne
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Gesamt
4.3 (118 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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Geschichte
4.6 (118 )
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Sprecher
Sortiert nach:
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    Jennifer Potsdam, Deutschland 07.02.2012
    Jennifer Potsdam, Deutschland 07.02.2012
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    "Macht süchtig!"

    Die vielen Charaktere haben mich (im ersten Teil) zunächst irritiert - mittlerweile bin ich süchtig, träume von Elena und ihren Gefährten und versuche ab und an mit elementarer Magik das Holz in unserem Ofen zu entzünden ... Die Stimme und Interpretation der Figuren von Reinhard Kuhnert ist der Hammer - mein Lieblingssprecher! Ein absolutes Muss für Fantasy-Fans! Der vierte Teil kommt Mitte Februar!

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Martina 18.01.2012
    Martina 18.01.2012

    motocamp

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    "Absolut Top!"

    Es gibt viele Fantasy Romane. Die besten wie 'Der Herr der Ringe', 'Eragon' oder 'Das Leid von Eis und Feuer' haben mit diesem Roman eine echte und sehr überzeugende Konkurrenz bekommen. Die Geschichte bringt völlig neue Wesen und tiefgründige Fantasien, welche die Szene bereichern. Für mich das beste was ich in den letzten Monaten gehört habe. Schwache Gemüter seinen gewarnt. ;-)

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Talvisota 05.04.2016
    Talvisota 05.04.2016
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "Großartige Geschichte mit kleineren Schwächen"

    Einige Hinweise zu dieser Rezension:

    a) Logischerweise wird sie einige massive Spoiler enthalten
    b) Da ich nur das Hörbuch gehört habe, könnten Namen und Orte etwas falsch geschrieben sein, ich orientiere mich bei der Schreibweise an dem was ich höre.

    Zunächst einmal muss ich erwähnen, dass ich die ersten Bücher dieser Serie regelrecht inhaliert habe, selten hat mich eine Geschichte so gefesselt wie diese.
    Die Entwicklung Elenas und insbesondere ihre Probleme mit der Hexenkraft (Kontrollverluste usw.) waren äußerst interessant.
    Die Abschnitte, in denen Elena die Kontrolle über ihre Kraft verliert (Beispielsweise auf dem Schiff, wo sie das Geistfeuer entdeckt und die Koboldanführerin umbringt) sind hervorragend geschrieben und in Szene gesetzt.

    Leider sind in vielen Kämpfen die Kräfte von Elena sehr vorhersehbar - entweder sie haben gar keinen Effekt, da der Gegner irgendeine Art von Schutz besitzt oder sie sind dermaßen mächtig, dass man sich fragt wieso Elena nicht einfach zur Insel schwimmt und sich das Buch selber holt.

    Da kommen wir zu einigen negativen Punkten - und hier habe ich ein ganz bestimmtes Beispiel vor Augen:

    Die Skalten.

    Im ersten Buch habe ich mir ein Skaltum als ein Wesen von der Größe eines Drachen vorgestellt, im Buch wurden die Zähne dieser Ungeheuer als "so lang wie der Unterarm eines erwachsenden Mannes" beschrieben, was ja Rückschlüsse auf die Gesamtgröße dieser Wesen zulässt. Auch dass sie Kämpfer zerreißen zeigt, dass diese Geschöpfe durchaus eine ansehnliche Größe haben müssen.

    Eryll war beim Anblick des ersten Skaltums schockiert, jeder der das erste Buch las weiß, welche Herausforderung dieses eine Skaltum war, von den zwei Anderen, die selbst mit vereinter Elementarmagie kaum bezwungen werden konnten mal ganz zu schweigen.

    Verwirrt war ich dann, als im dritten Buch während diverser Seeschlachten beschrieben wurde, wie Skalten oder auch Ragnar (der ja drei Mal so groß wie ein Skaltum sein soll) auf Schiffen landen. Entweder sind das die größten Schiffe von denen ich je gehört habe, oder ein Skaltum und auch Ragnar ist wesentlich kleiner als man das annimmt.

    Während der Seeschlacht um Aloatal können sich Hand und einige Seeleute gegen die Skalten wehren, trotz aktivem Schutz der Wesen. Klar, Ragnar fliegt ab und an mal über das Schiff und löst den Schutz kurz auf, aber warum genau sind Pinorr und Hand in der Lage, diese Wesen überhaupt aufzuhalten? Im ersten Teil noch die schrecklichen Drachen, die selbst einem 500 Jahre alten Eryll Angst einjagen, im dritten Teil eher Massenware in Vogelgröße, schnell verängstigt und vertrieben.

    Man bekommt auch den Eindruck, dass der Autor an einigen Punkten schlichtweg keine Lust auf ausführliche Kampfbeschreibungen hatte - bestes Beispiel dafür ist die Seeschlacht im Sargassum.
    Wirklich? Zunächst einmal beschreibt der Autor ja ganz deutlich die Anzahl der Skalten - eine Legion, 100 Skalten.

    Ein gutes Drittel der Skalten nimmt nicht am Kampf Teil, da sie sich in Reserve im Wald befindet.
    Wie also muss ich mir die Beschreibungen vorstellen, der ganze Horizont wäre von Skalten verdeckt und es wären so viele, dass bei jedem getöteten Skaltum zwei neue nachrücken?
    Es sind 66 Skalten und kein Schwarm aus tausenden dieser Wesen.

    Wer ein wenig militärisches Grundwissen hat weiß, dass die Skalten ihre Überzahl schlicht und ergreifend genutzt hätten um das Boot zu 'überschwemmen'. Auch dass Ragnar es schafft den Schwarm ins Meer zu treiben ist mehr als fraglich. Skalten sind laut Beschreibung des Autors "intelligente Jäger", man kann ihnen wohl ein gewisses Verständnis für Taktik unterstellen, zumal sie ja eindeutig militärische Strukturen und Befehlsketten haben.

    Während Elena also 5-6 Skalten gleichzeitig bindet, Ragnar ebenfalls maximal 5 und jeder der Gefährten etwa eines, reden wir hier noch immer über etwa 40 Skalten, die am Himmel anscheinend Urlaub machen, von den 33 weiteren im Wald mal ganz abgesehen.

    Es sind solche Logikfehler (Und Entscheidungen von Elena bei denen man sich an den Kopf fassen könnte, Beispiel die Szene in den Katakomben von Aloatal wo sie einen guten Meter vom Buch entfernt steht aber sich erstmal entschließt, weiterhin unsichtbar in irgendeiner Ecke zu hocken) die das Buch teilweise etwas zäh und fragwürdig machen.

    Kämpfe die unrealistisch einfach sind, Beschreibungen die sich nicht ganz mit dem decken, was der Autor selber noch einige Seiten vorher beschrieb und Elena, die stellenweise übertrieben stark ist.

    Schlussendlich lässt sich sagen, dass das Buch durchaus gut ist, wenn man auf realistische Kämpfe und logische Großenverhältnisse verzichten kann. Die ersten beiden Teile waren geradezu atemberaubend, der Dritte nun hat mich zwar noch immer gefesselt, zeigt jedoch deutliche einige Ermüdungserscheinungen des Autors.

    Die allgemein gute Story sorgt aber noch immer für vier Sterne und auch die Lesung von Reinhard Kuhnert ist hervorragend gemacht, aber es ist definitiv nicht das beste Buch der Reihe.

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  •  
    Peter Wetter, Deutschland 09.06.2012
    Peter Wetter, Deutschland 09.06.2012
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    "Kindlicher Erzählstiel"

    Das dritte Buch der Reihe ist bisher leider das schlechteste und vermutlich auch mein letztes der Fünf. Der Autor ist nicht in der Lage auch nur eine Kampfhandlung vernünftig darzustellen, die Beschreibung der sonstigen Handlungen ist immerhin halbwegs gelungen.
    Der Sprecher gib sein bestes dem Buch zumindest einen Hauch von Leben einzuflößen, gute Leistung!
    Angemessen für seichte Jugend-Literatur, kein ernst zu nehmendes Fantasywerk. Da Lob ich mir ehr die Askir Bücher oder die Midkemia Saga!

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  •  
    saerst 24.03.2012
    saerst 24.03.2012
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    "Kaum zu ertragen."

    Die Naivität und die Vernachlässigung von Details und die zunehmende sprachliche Schwäche haben dazu geführt, dass ich nur auf ein Ende der Geschichte gehofft habe und den Inhalt größtenteils versäumt habe. Es gibt eine Menge guter Fantasie-Literatur in den letzten Jahren und niemand sollte das hier ertragen müssen. Den nächsten Teil werden ich nicht mehr erdulden müssen.

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