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Dune Hörbuch

Dune: The Butlerian Jihad

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Inhaltsangabe

Frank Herbert's Dune is one of the grandest epics in the annals of imaginative literature. Decades after his original novels, the saga was continued by Herbert's son, Brian, in collaboration with Kevin J. Anderson. Now Herbert and Anderson, working from Frank Herbert's own notes, reveal a pivotal epoch in the history of the Dune universe: the Butlerian Jihad, the war that was fought ten thousand years before the events of Dune - the war in which humans wrested their freedom from "thinking machines."

We learn of the betrayal that made mortal enemies of House Atreides and House Harkonnen. Herein are the foundations of the Bene Gesserit Sisterhood, the Suk Doctors, the Order of Mentats, and the mysteriously altered Navigators of the Spacing Guild. Here is the amazing tale of the Zensunni Wanderers and here, too, is the planet of Arrakis, where traders have discovered the remarkable properties of the spice melange...

To emerge victorious over their brutal adversaries in the Jihad, the human race and its leaders have only the weapons of imagination, compassion, and the capacity for love. It will have to be enough.

©2002 Herbert Limited Partnership; (P)2002 Audio Renaissance, a Division of Holtzbrinck Publishers LLC

Kritikerstimmen

  • Audie Award Winner, Science Fiction, 2003

"Offers the kind of intricate plotting and philosophical musings that would make the elder Herbert proud." (Publishers Weekly)
"Required reading for Dune fans." (Library Journal)



Hörerrezensionen

Bewertung

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    Volker Braunschweig, Deutschland 14.05.2012
    Volker Braunschweig, Deutschland 14.05.2012

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    Den Werken von Brian Herbert und Kevin J. Anderson hängt wohl ewig die Kritik an, dass sie nie die schriftstellerische Qualität von Brians Vater Frank Herbert, dem Schöpfer des Dune-Universums, erreichen und das ist wohl auch wahr. Aber irgendwie vergleicht man da immer Birnen mit Äpfeln...
    Kevin J. Anderson, dessen Schreibweise man hier vor allem herausliest/hört, ist trotzdem ein hervorragender Science Fiction Autor und es macht immer wieder Spaß, seinen Werken zu lauschen. Wo Frank Herbert sich vielleicht mal zu oft in philosophischen Betrachtungen verliert, bei denen es schon mal anstrengend wird, den roten Faden nicht zu verlieren, da ist der rote Faden bei Kevin J. Anderson stark wie ein Tau. Klar, seine Schreibweise ist mehr actionlastig und man denkt bei den "Titans" oft an die "Transformers"... aber die Transformers kann man ebenso gerne mögen, wie die Fremen oder die Raumfahrergilde. Birnen und Äpfel halt.
    Brian Herberts und Kevin J. Andersons Intention ist ja, die durch den frühen Tod von Frank Herbert hinterbliebenen Lücken im Dune-Universum zu schließen und ich finde, sie machen da einen hervorragenden Job. Hätte Frank Herbert seine Saga selbst vollenden können, wäre das Ergebnis sicherlich dreimal so lang geworden und man hätte sich sicherlich mehr als einmal gefragt, ob man da noch einen Science Fiction-Roman oder eventuell schon eine philosphische Doktorarbeit vor sich hat. Und da muß man wirklich ein absoluter Die-Hard-Fan seiner Schreibweise sein um das noch uneingeschränkt geniessen zu wollen oder zu können! Schon Frank Herberts Nachfolgeromane zu Dune-Der Wüstenplanet haben nicht mehr die gleiche Qualität wie das Hauptwerk und verlieren sich nur allzu oft in Banalitäten und Langatmigkeit. Das Brian Herbert und Kevin J. Anderson die Verständnislücken im Dune-Universum mit gradliniger, kurzweiliger und actionlastiger Handlung füllen, finde ich absolut legitim. Beide Herangehensweisen an das Dune-Universum können nebeneinander existieren und die Symbiose aus Beiden macht die Dune-Saga zu etwas ganz Besonderem.
    Kurz und gut: Die Story dieses Romanes ist weniger tiefschürfend, dafür aber voller Spannung und Action.
    Der Sprecher Scott Brick ist, wenn man sein Schulenglisch einigermaßen gepflegt hat, gut zu verstehen. Seine Stimme ist angenehm und er haucht den verschiedenen Charakteren ein gut zu verfolgendes Eigenleben ein.
    Heftigste Kritik geht hier eigentlich nur an die deutschen Verlage, die sich nicht trauen, diese Romane als deutsche Hörbücher herauszubringen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Felix Gundelfingen, Deutschland 25.01.2014
    Felix Gundelfingen, Deutschland 25.01.2014
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    "Dune -fast ohne Dune"

    Frank Herbert ist nun schon längere Zeit nicht mehr in der Lage seinem einmaliges Sci-Fi universum weiter Leben einzuhauchen und da haben sich sein Sohn Brian Herbert und der Sci-Fi Autor Kevin J. Anderson dem Genre-Epos Dune angenommen.

    Die drei Sterne Gesamtwertung sollen keinesfalls vom Hören abhalten, der Auftakt der neuen Dune Trilogie bietet dem Hörer Einblicke in die Entstehung der Kulturen und Umstände die der eine oder andere schon aus der original Trilogie von Frank Herbert kennt und ist für solche ein nettes gimmick zu der Geschichte. Diese ist allerdings weitestgehend vorhersehbar, vor allem wenn man die älteren Bücher kennt.

    Der Schreibstil selbst erinnert nur vage an Frank Herbert und geht ganz klar in Richtung Anderson, was nicht schlecht sein muss, allerdings sollten keine ethisch- philosophischen Exkurse Erwartet werden. Die Handlung selbst steht im Mittelpunkt, nicht die Welt in der sie stattfindet.

    Die Autoren halten sich dabei wohl an Notizen und Skizzierungen der jeweiligen Geschehnisse von Frank Herbert selbst und mir sind soweit keine Widersprüche oder grobe Ungereimtheiten aufgefallen.

    Allem in allem durchaus hörenswert, gut gelesen und unterhaltsam. Etwas fehlt der Tiefgang der klassischen Trilogie, dafür bekommt man wesentlich mehr Action und Handlung.

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