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A Memory of Light Hörbuch

A Memory of Light: Wheel of Time, Book 14

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Inhaltsangabe

Since 1990, when Robert Jordan's The Wheel of Time® burst on the world with its first book, The Eye of the World, listeners have been anticipating the final scenes of this extraordinary saga, which has sold over 40 million copies in over 32 languages.

When Robert Jordan died in 2007, all feared that these concluding scenes would never be written. But working from notes and partials left by Jordan, established fantasy writer Brandon Sanderson stepped in to complete the masterwork. With The Gathering Storm (Book 12) and Towers of Midnight (Book 13) behind him, both of which were number-one New York Times hardcover best sellers, Sanderson now re-creates the vision that Robert Jordan left behind.

Edited by Jordan's widow, who edited all of Jordan's books, A Memory of Light will delight, enthrall, and deeply satisfy all of Jordan's legions of listeners.

The Wheel of Time turns, and Ages come and pass. What was, what will be, and what is, May yet fall under the Shadow. Let the Dragon ride again on the winds of time.

©2012 The Bandersnatch Group, Inc. (P)2012 Macmillan Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Kid Khan Deutschland 21.01.2013
    Kid Khan Deutschland 21.01.2013
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    "Das Ende eines Klassikers"

    So, das war's also jetzt. 20 Jahre, 14 mal 40 Stunden Hörerlebnis, eine Geschichte die vermutlich für sehr lange als Maßstab für Epic Fantasy da stehen wird, ist jetzt zu Ende erzählt.. und lässt einen schalen Geschmack im Mund.

    "AMoL" ist ein einzigartiges Buch, gerade in dieser Serie. Kein Band hat soviel Action wie dieser. Hier gibt es Frontberichterstattung von Tarmon Gai'don, The Last Battle, quasi in Echtzeit. Haupt- und Nebencharaktere auf beiden Seiten sterben im Kampf wie die Fliegen. Man hat keine Zeit, das Ableben der Freunde, die sie in den letzten 20 Jahren geworden sind, zu betrauern oder zu verarbeiten, es wird ohne Atempause gekämpft, ein Crescendo der Gewalt. Am Ende wird man atemlos und emotional ausgepumpt zurückgelassen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ein finales Buch aus Jordans Feder genauso ausgesehen hätte. Sanderson hat das gemacht, was er besonders gut kann, epochale Kampfszenen arrangieren, und das ist ihm ganz hervorragend gelungen. Die Verzweiflung im Kampf, die Unerbittlichkeit des Krieges, die ständige Suche nach dem Sinn dahinter, die Zweifel, all das kommt sehr gut rüber. Doch fehlen mir die ganz großen emotionalen Momente. Für meinen Geschmack ist Sanderson mit einigen der über Jahre aufgebauten Charaktere am Ende zu lieblos umgegangen. Der eine oder andere hatte eine viel komplexere Vorgeschichte, als sie jetzt final ausgespielt wurde. So mache Figur bekommt nicht mehr als ein unverhältnismäßiges "... und starb.". Vielleicht muss es so sein um diese Atemlosigkeit, die Gehetztheit zu erzeugen, ich hätte mir jedoch eine etwas tiefere Charakterausleuchtung gewünscht. Das, was vorherige Bände zu wenig hatten, hat dieser Band zu viel, die Action. Und umgekehrt: Die detaillierten Charaktere der früheren Bände kommen allesamt zu kurz für mein Empfinden. Die aller meisten sind nicht mehr als Schachfiguren, die an ihre Position geschoben werden, dort kämpfen und sterben, mehr nicht.

    Nicht missverstehen, es ist ein gigantisches Buch, definitiv ein würdiger Abschluss einer langen Geschichte ohne Beispiel, Dank an Sanderson dafür. Nur gingen vermutlich meine Erwartungen in eine andere Richtung. Ich habe all die Charaktere über die Jahre lieben gelernt. Nun zu wissen, dass es nie wieder etwas Neues über sie zu erfahren gibt, fühlt sich... komisch an. Vielleicht möchte ich einfach nicht loslassen, ich hätte einige noch gerne viel besser kennengelernt, viel mehr über sie erfahren, doch das wird nun nicht mehr passieren. Vielleicht bin ich einfach nur traurig, dass es vorbei ist.

    Ganz besonderer Dank geht an Michael Kramer und Kate Reading. Die beiden haben die Serie mit ihrer Art zu lesen erst zum Leben erweckt. Michael Kramer's unnachahmliche Fähigkeit mit Dialekten und Akzenten Charaktere zu erzeugen, hat über all die Bücher hinweg die Geschichte getragen und strukturiert. Genauso konnte Kate Reading mit ihrer emotionalen Art des Lesens den Frauen Leben einhauchen, ein kongeniales Duo und eine wunderbare Idee!

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Yume Graz 17.01.2013
    Yume Graz 17.01.2013
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    "Ein Hörereignis!"

    Michael Kramer und Kate Reading schaffen es beide, ein tolles Buch mit viel Gefühl für Situation und Atmosphäre noch besser zu machen und Nuancen herauszuarbeiten, die einem beim Selbstlesen vielleicht entgangen wären.

    Beim Versuch jede Person mit einer eigenen Stimme zu versehen stoßen sie an ihre Grenzen, was aufgrund der extrem hohen Zahl an verschiedenen Charakteren und der oft sehr rasch wechselnden Perspektiven auch verständlich ist und auch nicht weiter stört. Innerhalb einzelner Szenen sind die verschiedenen Personen bzw. der Erzähler sehr leicht von einander zu trennen.

    Das System mit wechselnd weiblichem und männlichen Leser je nach Geschlecht des gerade "erzählenden" Protagonisten hat für mich das geistige Umschalten zur nächsten Perspektive erleichtert, der Umstand dass dadurch viele Personen zwei "Stimmen" hatten, hat mich nicht gestört.

    Zum Buch selbst:
    Dies ist der sehr actionreiche und dramatische, aber auch stark philosophische und zwischendurch berührende Abschluss der Wheel of Time-Saga, der einen gleichzeitig befriedigt und mit dem Wunsch nach mehr zurücklässt.
    (Für Einsteiger völlig ungeeignet, dies ist eine Serie die man unbedingt von vorne beginnen sollte. Zur Warnung nur: es ist eine lange, manchmal langsame Serie, die aber für alles entschädigt was sie einem aberverlangt und noch vieles gibt)

    Ein Großteil des Buches ist dem "Last Battle" gewidmet, dessen ausführliche Schilderung einen den zermürbenden, verzweifelten Kampf der Protagonisten fast selbst spüren lässt und am Ende der über 40 Stunden etwas erschöpft zurücklässt.

    Viele Stränge werden in diesem Buch zu Ende geführt, andere Fragen bleiben auch offen, auch Fragen, die man gerne beantwortet gesehen hätte, und das Rad dreht sich weiter, oder, um es mit dem Buch zu sagen: "...it was not the ending. There are no endings and never will be endings to the turning of the wheel of time. But it was an ending....."

    Fazit: äußerst empfehlenswerte Umsetzung eines tollen, anstrengenden Buches!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Motte Königsbrunn, Deutschland 02.03.2013
    Motte Königsbrunn, Deutschland 02.03.2013
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    "Great Book, e xcellent speakers"

    Great thanks to Tor books and the wife of Robert Jordan for picking Brandon Sanderson to complete the story.
    Book 14 and with it the last Battle was like a firework in Dubai. Grand, exciting, epic.
    A really appropriate ending of the saga.

    The speakers Michael Kramer and Kate Reading did there job really well like in all books i listened from them. There talent to change the voice for each charakter and how they accentuade the different situations is great.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Customer 11.07.2016
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    "way to long"

    repetitive, unimaginative, disappointing
    really a sad ending for a great fantasy epic, but it was to be expected, the story started to drag from the seventh book onward

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  •  
    BikerJoe 16.12.2014
    BikerJoe 16.12.2014 Bei Audible seit 2014

    I love a good story, even more so, if it is artfully told.

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    "Tarmon Gai'don - the Showdown"

    My compliments to Michael Kramer and Kate Reading, outstanding job. It was a real pleasure to listen to them for more than 40 hours.
    Regardless of my rating, Sanderson saved this phantasy saga from the bitter fate of drifting into insignificance. Robert Jordan lost himself in the increasing complexity of the story and volume after volume the impression grew that this story is not going anywhere. Sanderson mastered the incredible difficulty to tie up most of the loose ends and bring this story to an acceptable ending.

    'A memory of light' is probably one of the longest battle scenes in literature. Blood and gore and the death and suffering of thousands dominate the book from beginning to end. It is never boring, but becomes painful after a while. Tarmon Gai'don is the last battle in truth.
    Amazingly there is even place for a little bit of romance and some of it is quite nice. I especially like the story of Androl and Pevara. There is also some humor, not much, but Mat saves the day sometimes. Biggest surprise, Nynaeve does not pull her hair, not even once.

    All of our favorite heroes play their part in the last battle, not only the ta'veren Mat and Perrin, but also all the others like Lan, Thom, Egwene, Elayne, Nynaeve, Avienda, and so on. Sooner or later it even seems like Sanderson is ticking of a list of characters, everybody has to play a part.

    Of course it is not Sanderson's fault that the story has some major flaws. He has to work within the setting Robert Jordan created:
    - Regardless of all the channeling power, where hundreds can be killed with one strike, most of the battle seems to depend on swords, pikes, axes etc.
    - It is very hard to understand, why the Asha'man get so little of Rand's attention. Apart from some minor interference, their role in the last battle is insignificant.
    - Rand's intelligence is not overly impressive, it takes him forever to understand, what the reader/listener figured out already.
    - Most disappointing is somehow that Rand, a little dim witted, is engaged in a mental battle with the dark one, where they exchange lame visions of the future, while his friends and followers die by the thousands. He leaves them alone to fight the forsaken and the armies of the dark one, regardless of them being outnumbered and outmatched.

    All together it is an acceptable final curtain to a phantasy saga, which started out as one of the best, but got a little bit derailed in the middle.

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  •  
    astrid 31.01.2013
    astrid 31.01.2013
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    "ein Ende..."

    ... kann es sein? Darf es sein? nach fast 20 Jahren endlosem Warten, immer wieder aufkommnender leichte Verärgerung über neue Stränge und offene Fragen, nun das monumentale Shutdown. Was man kaum erwartet hatte, geschieht: die verzwirbelten Fäden werden entwirrt, der rote Faden wird wieder sichtbar, das Ende meisterlich inszeniert. Beliebte, liebgewonnene Protagonisten nehmen unverhoffte Wege ein unverhofftes Ende. Was einem 20 Jahre lang immer wieder in Anspruch genommen hat, wird nun von Sanderson / Jordan meisterlich zusammengefügt.
    Die Auflösung (fast) aller Erzählstänge nimmt atemlose 41 Stunden in Anspruch und lässt uns verwaist zurück: nach Tolkien, nach Jordan, was nun?
    Bleibt nur noch den englischen Sprecher zu gratulieren, die selbst 20 Jahre lang das Rad der Zeit begleitet haben. So gut Helmut Krauss auch liest, ihm fehlt die Lebendigkeit und das Sich-Einfühlen der Engländer....

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