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The Lay of the Land Hörbuch

The Lay of the Land

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Inhaltsangabe

With The Sportswriter, in 1986, Richard Ford commenced a cycle of novels that, 10 years later, after Independence Day won both the Pulitzer Prize and the PEN/Faulkner Award, was hailed by The Times of London as "an extraordinary epic [that] is nothing less than the story of the 20th century itself." Now, a decade later, Frank Bascombe returns, with a new lease on life (and real estate), and more acutely in thrall to life's endless complexities than ever before.

His story resumes in the autumn of 2000, when his trade as a realtor on the Jersey Shore is thriving, permitting him to revel in the acceptance of "that long, stretching-out time when my dreams would have mystery like any ordinary person's; when whatever I do or say, who I marry, how my kids turn out, becomes what the world, if it makes note at all, knows of me, how I'm seen, understood, even how I think of myself before whatever there is that's wild and unassuagable rises and cheerlessly hauls me off to oblivion."

But as a presidential election hangs in the balance, and a postnuclear-family Thanksgiving looms before him, along with crises both marital and medical, Frank discovers that what he terms the Permanent Period is fraught with unforeseen perils: "All the ways that life feels like life at age 55 were strewn around me like poppies."

This is a holiday, and a novel, no reader will ever forget, at once hilarious, harrowing, surprising, and profound. The Lay of the Land is astonishing in its own right and a magnificent expansion of one of the most celebrated chronicles of our time.

©2006 Richard Ford; (P)2006 Random House, Inc. Random House Audio, a division of Random House, Inc.

Kritikerstimmen

"The third and most eventful novel in the Frank Bascombe series." (Kirkus Reviews)
"Ford summons a remarkable voice for his protagonist, ruminant, jaunty, merciless, generous and painfully observant, building a dense narrative from Frank's improvisations, epiphanies and revisions." (Publishers Weekly)
"By now, we have gotten to know Frank Bascombe well enough to take his measure, and to appreciate that, like almost no one else in our recent literature, he's life-size." (The New York Times Book Review)

Hörerrezensionen

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    folgren Aachen, Deutschland 24.12.2007
    folgren Aachen, Deutschland 24.12.2007
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    "Ausleben"

    Erinnern wir uns daran, wie die Geschichte begann: Da gab es einen Sportreporter, der einmal Schriftsteller war, sich aber nicht für gut genug befand. Es war die schlingernde Geschichte eines Mannes, der auf der Suche nach sich war, und wie unter dem Seziermesser seine Umgebung wahrnahm. Im Unabhängigkeitstag zum Immobilienmakler geläutert, folgten wir ihm in die Verästelungen seiner Sorgen um den Sohn, den Auswirkungen seines beruhigenden Wohlstands, den Ausflüchten wie der Entscheidung, es womöglich noch einmal mit so etwas Ähnlichem wie einer Familie zu versuchen. Ein Mann, der schon ein Kind verloren hatte, begab sich auf die Suche nach dem, was ihm als Familie geblieben war, streifte wieder durch Amerika und spiegelte es in seiner Zeit. Nun nach den vielen Häutungen des Frank Bascombe kommt er da an, wo er vielleicht die ganze Zeit war: im Stillstand, in der Existenz des Beobachters. An Handlung hat Die Lage des Landes nicht viel zu bieten, auch wenn ein Vierzehnjähriger glaubt, mit einer Maschinenpistole in der Vorstadt Rambo spielen zu müssen und Prostatakrebs bei Frank festgestellt wurde. Die immer wieder gleichen Themen werden behandelt: der Immobilienmarkt, Bush, Bascombes Frauen, die ihn verließen, sein Sohn, die Tochter und das über knapp siebenhundert Seiten. Bei Die Lage des Landes ist dem Autor vieles aus dem Ruder gelaufen. Es gibt betörend schöne Stellen, kluge politische Analysen, scharfe Charakterzeichnungen, doch wirkt Bascombe mit einmal ermüdend. Daß der Autor einen Begriff wie Permanenzphase als Begriff einführt, um das Lebensalter zu beschreiben, das Frank Bascombe durchschreitet, ist traurig genug. Es fehlt die Leichtigkeit, trotz des Humors, der gelegentlich aufscheint. Bascombe nimmt sich zu ernst. Vielleicht tat er das früher schon, nur ist es da nicht so aufgefallen. Leben, leben, ausleben, nimmt Bascombe sich am Ende vor. Er wird es erst wieder lernen müssen.

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