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A Partial History of Lost Causes Hörbuch

A Partial History of Lost Causes: A Novel

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Inhaltsangabe

In Jennifer duBois's mesmerizing and exquisitely rendered debut novel, a long-lost letter links two disparate characters, each searching for meaning against seemingly insurmountable odds.

In St. Petersburg, Russia, world chess champion Aleksandr Bezetov begins a quixotic quest. With his renowned Cold War-era tournaments behind him, Aleksandr has turned to politics, launching a dissident presidential campaign against Vladimir Putin. He knows he will not win - and that he is risking his life in the process - but a deeper conviction propels him forward. And in the same way that he cannot abandon his aims, he cannot erase the memory of a mysterious woman he loved in his youth.

In Cambridge, Massachusetts, 30-year-old English lecturer Irina Ellison is on an improbable quest of her own. Certain she has inherited Huntington's disease - the same cruel illness that ended her father's life - she struggles with a sense of purpose.

When Irina finds an old, photocopied letter her father had written to the young Aleksandr Bezetov, she makes a fateful decision. Her father had asked the Soviet chess prodigy a profound question - How does one proceed against a lost cause? - but never received an adequate reply. Leaving everything behind, Irina travels to Russia to find Bezetov and get an answer for her father, and for herself.

Spanning two continents and the dramatic sweep of contemporary history, A Partial History of Lost Causes reveals the stubbornness and splendor of the human will even in the most trying times. With uncommon perception and wit, Jennifer duBois explores the power of memory, the depths of human courage, and the endurance of love.

©2012 Jennifer DuBois (P)2012 Random House

Kritikerstimmen

"Hilarious and heartbreaking and a triumph of the imagination. Jennifer duBois is too young to be this talented. I wish I were her." (Gary Shteyngart)

"An amazing achievement - a braiding of historical, political, and personal, each strand illuminating the other. Wonderful characters, elusive glimpses of wisdom, and a gripping story that accelerates to just the right ending." (Arthur Phillips)

"Thrilling, thoughtful, strange, gorgeous, political, and deeply personal, Jennifer duBois's A Partial History of Lost Causes is a terrific debut novel. In prose both brainy and beautiful, she follows her characters as they struggle to save each other. This is a book to get lost in." (Elizabeth McCracken)

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Hörerrezensionen

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    papercuts1 Deutschland 21.02.2013
    papercuts1 Deutschland 21.02.2013

    Ich liebe Hörbücher - auch in Englisch! So höre ich Bestseller oft schon lange, bevor es sie auf Deutsch gibt!

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    "Chorea Huntington, Schach, Russland - mutiger Mix!"

    Mein Fazit:

    Ein eigentümlicher Roman über aussichtslose Kämpfe und wie man damit umgeht. Jennifer duBois versucht den Spagat zwischen einer tödlichen Erbkrankheit, zeitgenössischer russischer Geschichte und Schach - ein sehr mutiges Konzept, das aber nicht schlüssig aufgeht. Unbestritten ist duBois' Talent zum Schreiben. In ihrem Debut blitzt ganz viel Potential auf, auch wenn die Fäden noch nicht richtig zusammenlaufen. Die große Frage nach dem Sinn des Lebens wird gestellt und ausgiebig beleuchtet. Allzu viel an Antworten bekommt man jedoch nicht. Aber vielleicht ist das ja auch wiederum eine Art Antwort?

    In jedem Fall ein Erstling, der aufhorchen lässt. Da kann noch mehr kommen!

    Zu den Sprechern:

    Hörbüchern, die aus zwei eindeutigen Perspektiven erzählt werden, tut es eigentlich immer gut, wenn diese beiden Perspektiven auch von zwei unterschiedlichen Sprechern übernommen werden. Das ist hier auch der Fall. Stephen Hoye darf Alexander's Sichtweise übernehmen. Er spricht ihn mit Nachdruck, sauber und in einem etwas eigentümlichen erzählerischen Singsang, von dem mich interessieren würde, ob das eine Eigenart oder bewusste Wahl für diese Geschichte war. Keine Frage - Hoye hat irgendwo in sich eine 'russische Seele'. Besonders sein Nikolai und Micha kommen überzeugend über Hoye's Lippen. Alexander selbst bleibt etwas vage im Ausdruck, allerdings passend zu seinem Charakter.

    Im direkten Vergleich hat Kathe Mazur die Nase ganz leicht vorn. Das mag allerdings eher daran liegen, dass sie die stärkere, eindrucksvollere Figur der beiden spricht. Oder an der zornigen Melancholie, mit der Mazur Irina's Gedankengänge durchweg belegt. Man hört die Niedergeschlagenheit der Figur, und das ist auf Dauer nicht immer leicht zu ertragen. Andererseits lässt Mazur immer wieder einen Funken in Irina aufblitzen, einen wütenden Trotz, der diese junge Frau sehr überzeugend klingen lässt. Das passt.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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