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Down the Highway Hörbuch

Down the Highway: The Life of Bob Dylan

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Inhaltsangabe

Hailed as "Music Book of the Year" by Uncut magazine on publication, and a finalist for theRalph J. Gleason Music Book Award, Down the Highway is an essential biography for Bob Dylan fans and all music enthusiasts, delivering the full, fascinating story of the life and work of this great artist.

Author Howard Sounes interviewed more than 250 key people in Dylan's circle, and gained access to previously unseen documents, to create a fresh and compelling book that takes the reader on a journey from Dylan's childhood in a Minnesota mining town, through his rise to fame in the 1960s, to his current status as the senior figure in popular music.

Howard Sounes is known for writing detailed and revelatory biographies of extraordinary personalities, including the American poet Charles Bukowski (Locked in the Arms of a Crazy Life) and the singer-songwriters Paul McCartney (Fab) and Lou Reed (Notes from the Velvet Underground).

©2011 Howard Sounes (P)2014 Audible Studios

Hörerrezensionen

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    Thomas Weigel Heidelberg 05.12.2015
    Thomas Weigel Heidelberg 05.12.2015

    franzderteufel

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    "Die Bildzeitung unter den Biographien"

    Ich habe die Biographie 2001 gelesen, als sie rauskam und jetzt, 2015, habe ich die aktualisierte Version als Hörbuch gekauft und gehört. Howard Sounes' Biographie ist auf jeden Fall eine wichtige im Kanon der Dylanbios, aber sicher nicht die definitive. Das bleibt vermutlich die von Clinton Heylin. Heylin ist ein echter Musikkenner, der versucht, Dylan musikalisch einzuordnen. Sounes ist mehr der Sensationsjournalist. Wer einfach mal die Dylanchronologie auf die Reihe bekommen will, ist mit Sounes gut bedient. Man wird an der Hand genommen und einmal durch das Leben Dylans hindurchgeführt. Man weiß, wann Dylan wo war und was er getan hat.
    Wo ist das Problem? Nun, Sounes versucht nicht, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Man könnte sagen: die wichtigen Daten übernimmt er aus anderen Büchern, gibt sie kurz wieder und füllt dann seine Seiten mit dem, was er selbst recherchiert und in Interviews herausgefunden hat. Das ist manchmal sehr interessant (Sounes hat als erster Dylans zweite Ehe 1986 bis 1991 und die daraus erwachsene Tochter Desiree aufgedeckt), manchmal aber peinlich unwichtig. Jeder, der irgendeine belanglose Episode zu erzählen hat, kommt ausführlich zu Wort. Man erfährt, dass Dylan bei Shoppingtrips Sonderangebote bevorzugt. Der juristische Kampf gegen eine Stalkerin der 90er Jahre wird minutiös geschildert. Man erfährt, in welchen Phasen Dylans Haus in Point Dume gewachsen ist und was die Behörden dazu sagten. Man erfährt auch, dass Dylan ein ordentlicher Womanizer vor dem Herrn war und mit jeder Backgroundsängerin was hatte, meistens mehrere Freundinnen gleichzeitig.
    Was fehlt? Die Musik. Es werden zwar Sessions und Alben und Songs aufgezählt, aber so knapp, dass eigentlich alles fehlt. Die Namen der Musiker, die Bedeutung der Songs, der Alben, die Musik eben. Sounes pickt einfach zwei Songs pro Album heraus und paraphrasiert sie in schöner indirekter Rede. Paraphrasierung ist keine Interpretation oder gar Einordnung. Beispiel "Senor" (meine Übersetzung): "In Senor beschwört er den Senor, eine Messiasartige, rätselhafte Figur, ihm den Weg zu weisen, voller Angst vor dem Ort, an dem er sich befindet." Soviel hab ich auch verstanden.
    Fazit: Bei Sounes holt man sich das Gerüst, bei Heylin die Einordnung, dann passt das. Wenn man noch tiefer in die Songstruktur eintauchen will, gibt's auch noch Paul Williams. Eine Biografie reicht eh nicht.

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