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Angela's Ashes Hörbuch

Angela's Ashes

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Inhaltsangabe

Pulitzer Prize, Biography/Autobiography, 1997

National Book Critics Circle, Biography/Autobiography, 1997

Frank McCourt's Pulitzer Prize-winning memoir, movingly read in his own voice, bears all the marks of a classic. Born in Depression-era Brooklyn to Irish immigrant parents, Frank was later raised in the slums of Limerick, Ireland. His mother, Angela, had no money to feed her children since Frank's father, Malachy, rarely worked, and when he did, he drank his wages. Angela's Ashes is the story of how Frank endured - wearing shoes repaired with tires, begging for a pig's head for Christmas dinner, and searching the pubs for his father - a tale he relates with eloquence, exuberance, and remarkable forgiveness.

Listen to Frank McCourt talk about this book on C-SPAN's Booknotes (7/11/97).

©1997 Frank McCourt, All Rights Reserved; (P)1997 Simon & Schuster Inc., All Rights Reserved, Audioworks is an Imprint of Simon & Schuster Audio Division Simon & Schuster Inc.

Kritikerstimmen

"Frank McCourt is a marvelous writer whose words are made all the better when he reads them aloud..." (Bookpage)
"...one of the best I've heard in years." (The Boston Globe)
"...so good it deserves a sequel" (The New York Times)

Hörerrezensionen

Bewertung

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    spade4211 Berlin, Deutschland 09.03.2009
    spade4211 Berlin, Deutschland 09.03.2009
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    "Armut ohne Kitsch"

    In meinen Augen ein wirklich großes Buch. Die haarsträubenden Verhältnisse der Armen im Irland der 30er Jahre werden anhand der Geschichte des kleinen Frank erzählt. Da Frank nie etwas anderes kennenlernen konnte als nur die ärmlichsten Verhältnisse erzählt er von ihnen als wäre es das natürlichste der Welt. So kommt das Buch ganz ohne Sozialromantik, Kitsch und Tränendrüse aus, was es nur umso intesiver macht.Es ist mehr als nur eine historischer Rückblick in glücklicherweise überwundene Zeiten. Ich empfinde es eher als Parabel zur Kindheit in Armut schlechthin, die auch in der Gegenwart ihre Bedeutung behält.Kurz zur Sprache: Es ist ein großes Vergnügen dem Autor und Helden des Buches, Frank McCourt beim lesen zuzuhören. Der irische Arbeiterklassenakzent ist aber nicht ganz ohne. Würde das Orginal nur Leuten empgfehlen die es gewohnt sind Filme oder Hörbücher in Englisch zu hören.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    folgren Aachen, Deutschland 28.07.2008
    folgren Aachen, Deutschland 28.07.2008
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    "Ohne einen Penny in der Tasche"

    Manche Erinnerungen sind so schrecklich, dass man sie nicht aufschreiben vermag. Doch manch eine Kindheit überlebt man nur, indem man Worte für sie finden, sie wieder aufleben läßt, um sich zu vergewissern, was war. Frank McCourts Erinnerungen kommen wie ein Roman daher, und hat man sich in dem Schrecken erst einmal verbissen, hofft man auf ein Wunder, dass es enden möge. Doch dem ist nicht so. In all der Düsternis blitzen trotzdem immer wieder glücklichere Momente auf, als gelte es, Mut vor dem nächsten Schlag zu schöpfen, den das Schicksal für einen bereithält. Das Irland, das Frank McCourt beschreibt, ist bitterarm. Es gibt zu wenig Arbeit, Unterkünfte, in denen bei Regen das Wasser steht, im Winter fehlt es an Brennholz, an Essen sowieso und der Vater säuft. Es ist McCourts Verdienst, dass kein Hass in dem Roman aufkommt. Wut allemal. Zorn. Aber auch Liebe. Schonungslos werden die Zustände beschrieben, niemand an den Pranger gestellt. Selbst Malachy, der Vater, singt gelegentlich Lieder, erzählt von der Freiheit, bevor er seine Kinder wieder strammstehen und sie versprechen läßt, für Irland zu sterben. Ist die Hoffnung erst Mal am Ende, helfen nur noch Träume weiter. Es gibt ein Überleben, sagt dieses Buch, wenn man sich nicht aufgibt. Die stärksten Bäume brechen unter Schneelasten zusammen und sitzt die Krankheit erst im Herz fest, gibt es kein Entrinnen mehr. Die Mutter, Angela, hält die Familie zusammen, trägt das Elend, versucht den Kindern das Notwendigste zu geben. Das läßt sich alles nur mit Humor ertragen. Frank McCourt besitzt eine Menge davon. Sein Lachen ist nie verstummt. Er hat seine Familie mit Worten geehrt. Manchmal packt einen das Leben im Genick und schüttelte einen solange durch, bis es genug von einem hat. Dann ist es an der Zeit, davon zu erzählen.

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    Rockingham,Elke Beatriz 15.06.2016
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    "amazing tale full of tears and laughs"

    without self pity Frank describes his dirt poor life and makes you weep and laugh. How the little boy's thoughts bring to light the ignorance of the adults is incredible

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    Paul Deutschland 04.01.2014
    Paul Deutschland 04.01.2014
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    "This book moves you"

    A stunning story of poverty and ignorance read superbly by the author. This story moved me like few before.

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    bichitole Deutschland 22.07.2011
    bichitole Deutschland 22.07.2011
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    "Ein ganz besonderes Hörbuch!"

    McCourt erzählt seine Geschichte ohne Anzuklagen, aus den Augen eines Kindes, beschreibend und unsentimental, mit viel Humor. Selbst wenn man als Hörer den Vater, die Tante, die Grossmutter, die fanatischen Katholiken und die Behörden verflucht, hört man bei McCourt keinen Hass auf all diese Menschen, die den Kindern ein Leben in solcher Armut und zumuten. Das macht das Buch noch viel intensiver und wahrer, es werden keine Bösewichte an den Pranger gestellt, sondern echte Menschen mit ihren eigenen Leidensgeschichten und Fehlern beschrieben. Die glücklichen Momente wiegen umso mehr: jeder Kinobesuch, jedes Bonbon, jeder schöne Morgen mit dem Vater zusammen.
    Dass der Autor selbst die Geschichte gekonnt vorträgt, macht dieses Hörbuch zu etwas ganz Besonderem: er erzählt mit seinem irischen Akzent, er singt, vermittelt die nötigen Emotionen, ohne zu übertreiben, dieser Mann hat das alles selbst erlebt und erzählt uns seine Erinnerungen, eine grosse Freude, das hören zu dürfen! Wenn man normalerweise Filme in der Originalversion sieht, hat man sich nach ein paar Minuten schnell in McCourts irisches Englisch hineingehört. Eins der besten Hörbucher, das ich gehört habe.

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