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Mein Leben als Pavian Hörbuch

Mein Leben als Pavian

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Inhaltsangabe

GEO Hörwelten "Weit draußen" - Klassiker der Abenteuer-Literatur in einer neuen Qualität!

Mein Leben als Pavian: "Der Pavianhorde schloss ich mich in meinem 21. Lebensjahr an. Als Heranwachsender hatte ich nie mit dem Gedanken gespielt, ein Steppenpavian zu werden; ich hatte vielmehr immer geglaubt, aus mir würde ein Berggorilla."
Schon als Kind stand der zukünftige Biologe Robert M. Sapolsky vor den Dioramen des New Yorker Naturkundemuseums und bestaunte mit weit aufgerissenen Augen die exotische Welt, die sich hinter den Glasscheiben auftat. Schließlich reist er nach Kenia, um dort über viele Jahre hinweg unter teils erbärmlichen Bedingungen Feldforschung zu betreiben. Was er kennen lernt, ist nicht nur die - durchaus niederträchtige - Gemeinde der Paviane, sondern auch die der Menschen, die dort leben. Die Mitglieder des Massai-Volkes etwa setzen alles daran, den neugierigen Forscher einem Kulturschock nach dem anderen auszusetzen.

Über den Autor:
Sapolsky, einmal als Woody Allen der Verhaltensforschung bezeichnet, ist ein Wissenschaftsautor, der weit mehr als seine - nach biblischen Gestalten benannten - Studienobjekte beschreibt. Er reflektiert zugleich auch seine Zunft und die Menschengesellschaft. Und tut das mit umwerfender Erkenntnisbereitschaft und Komik, originell und voller Selbstironie, offen für niederschmetternde Erfahrungen. Ein Befreiungsschlag für alle, die den klassischen Afrika-Kitsch nicht mehr lesen mögen.

(c) Gruner + Jahr GmbH & Co KG 2007, (p) 2007 Random House Audio, Deutschland, übersetzt von Ulrich Enderwitz

Hörerrezensionen

Bewertung

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    Parnassia 02.10.2012
    Parnassia 02.10.2012

    parnassia

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    "Selbstironisch, inspirierend und verändernd"

    Ich muss zugeben, dass ich Paviane bislang sehr kritisch gesehen habe. Nach dem Hören dieses Hörbuchs aber kann ich die nächste Begegnung mit Pavianen kaum noch abwarten.
    Ich habe so viel vom Leben der Paviane erfahren, dass ich diese Beobachtungen nun auch selbst tätigen will.
    Das verändert das Bild, das ich bisher auf Paviane hatte.

    Nicht, dass ich nur einen anderen Blick auf die Fauna entwickelt habe, nein, das Buch war so kurzweilig und einfach nur gut!!
    Das Buch selbst ist selbstironisch geschrieben, hat sehr sehr viele amüsante Stellen, man erfährt so viel über den Autoren, was er erlebt hat und auch über die Geschichte einiger afrikanischer Staaten, so dass das Hörbuch ein absoluter Genuss ist.
    Man lebt mit diesem Mann und darf sein Leben so ein Stück begleiten.

    Das Buch ist auch nicht nur für biologische Interessierte geeignet, sondern für alle Menschen, die die Welt und ihre Bewohner gerne näher kennenlernen wollen.
    Für alle, die mal keinen Krimi, sondern eine Lebensgeschichte hören wollen, die nicht jeder hat. Eine sehr gut erzählte Lebensgeschichte.

    Mich hat dieses Hörbuch absolut begeistert. Und: Der Vorleser liest authentisch und angenehm.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Tocqueville Kiel 26.08.2014
    Tocqueville Kiel 26.08.2014 Bei Audible seit 2006
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    "Ein Leben mit Affen..."

    Der Autor hatte - wie er berichtet - von Kindesbeinen an den Wunsch, als Wissenschaftler nach Afrika zu gehen. In diesem wunderbar vorgelesenen Buch beschreibt er sein Leben in Afrika, seine Beobachtungen der Paviane, seinen wissenschaftlichen und privaten Lebensweg und alles amüsant, humorvoll und fesselnd.
    Die Beschreibung der Verhaltensweisen der Paviane ist allerdings "nicht jugendfrei", wie man das früher wohl formuliert hätte ;-)
    Ein interessantes Hörbuch über ein spannendes Leben - jedoch bin ich froh, daß es nicht mein Leben war!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    smartfox 10.06.2014
    smartfox 10.06.2014
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    "Das Buch handelt nicht nur von Pavianen."

    "Das Buch handelt nicht nur von Pavianen, sondern auch von den Erlebnissen eines Primatologen in Kenia, Uganda und Ruanda in den 70ger und 80ger Jahren des 20. Jh. Ich muß zugeben: Weil das Buch den Titel trägt: "Mein Leben als Pavian", hätte ich es beinahe nicht gekauft. Wie diese Tiere sich verhalten können, glaubte ich, oft genug gesehen zu haben: Sie klauen sich das Futter von ahnungslosen Touristen auf südafrikanischen Parkplätzen, entreißen einem schon mal die Handtasche, ernähren sich von Abfällen oder versuchen, sich ihr Futter von Terrassen oder aus umliegenden Häusern zu beschaffen. Wo Paviane und Menschen eng benachbart leben, scheint der Ärger vorprogrammiert...Daß dies aber nicht einseitig nur den Menschen betrifft, sondern von ihm schließlich verursacht wird, darüber hatte ich bis jetzt nicht nachgedacht. Und die Nähe zum Menschen kann die Paviane u.a. gesundheitlich extrem gefährden. Im Hörbuch wird das eine sehr traurige Rolle spielen. Zudem wird es spannend und fesselnd erzählt. Und die Paviane, die der Feldforscher Sapolsky beobachtet, leben in ihrem natürlichen Umfeld. Sie haben kaum Kontakt zum Menschen, von dem jungen Feldforscher mal abgesehen. Sie sind - erwartungsgemäß - auch "in freier Wildbahn" beim Erreichen Ihrer Interessen sehr clever. Sie haben sogar ziemlich unterschiedliche Persönlichkeiten. Sie können z.B. sehr mutig um ihren Nachwuchs gegen einen übermächtig scheinenden Gegner kämpfen. Sie können aber auch "richtige Scheißkerle" sein, die keine Keilerei auslassen - vor allem nicht gegenüber Schwächeren. Es gibt außerdem Männchen, die nicht gern kämpfen, obwohl sie mühelos gewinnen könnten. Stattdessen spielen sie lieber hingebungsvoll mit ihrem Nachwuchs. Kämpfen ermüdet, macht häßliche, eiternde Wunden und hält manchmal vom Paaren ab. Dennoch: das Verhalten gerade dieser Männchen ist damit nicht vollständig erklärbar. Auch aus diesem Grund - weil der Autor Raum für eigene Gedanken läßt - hört man seinen Erlebnissen mit Spannung und Empathie zu. Es beruhigt zu erfahren, daß selbst er sich anfänglich nicht in erster Linie für Paviane interessierte. Aber spätestens dann, als er den Tieren der Horde (biblische!) Namen gab, berührt ihr Schicksal sehr. Man will dann immer weiter zuhören...Was mir ebenfalls ausnehmend gut gefiel war, daß auch äußerst unterhaltsame persönliche Geschichten erzählt wurden. Zudem erfahren wir kurz etwas über die Geschichte Kenias und der angrenzenden Länder. Auch über Lebensbedingungen der Menschen und wie sie anfänglich auf den weißen, bärtigen "Verrückten" reagierten. Er weint beim Tod eines Pavians! Und dann beerdigt er ihn auch noch. Das ist etwas, was die Massai noch nicht einmal mit ihren eigenen Verstorbenen tun. Was sie stattdessen traditionell tun oder getan haben, erfährt man natürlich auch. Ob der Fülle der Informationen verliert der Autor trotzdem nicht den Faden. Es fiel mir angenehm auf, daß Robert Sapolsky nicht daran interessiert schien, ein einseitiges, romantisierendes Bild von Afrika zu vermitteln. Jedenfalls lief für Sapolsky in Kenia anfänglich fast alles so ziemlich schief. Selbst sein Suaheli - Sprachkurs erwies sich als nutzlos. Der "Nicht-Pavian-Teil" des Hörbuches widmet sich seinen erschreckenden Erlebnissen im ugandischen Bürgerkrieg unter Idi Amin. Und einem kurzen Trip zu Diane Fossey's Berggorillas in Ruanda. Wir erfahren etwas über die tragischen Umstände ihres Todes. Es wird die Geschichte der kenianischen Massai vor, während und nach der Kolonialzeit erzählt. Die allgegenwärtige, fast wie eine Naturgewalt wütende Korruption ist ebenfalls ein sehr trauriges und düsteres Thema. Der Autor muß sie von ihrer widerlichsten Seite erleben und kämpfen, um wenigstens seine Paviane zu beschützen...Für diejenigen, die wie ich, nicht gern mit einem traurigen Ende einer Geschichte leben, sei noch gesagt: es gibt zwar kein wirkliches "Happy End". Aber es gibt einen versöhnlichen, einzigartigen und berührenden Schluß. Schon dafür lohnt es sich, der Geschichte zuzuhören. Ich empfehle das Buch."schon. Und Schimpansen sind doch auch sehr interessant und dem Menschen viel ähnlicher. Jedenfalls verglichen mit Pavianen...Paviane hingegen entreißen den Touristen auf südafrikanischen Parkplätzen schon mal die Handtasche. Sie sind so degeneriert, daß sie sich hauptsächlich von Abfällen zu ernähren. Oder sie klauen sich das Futter gleich aus benachbarten Häusern. Verlaust und \"verzeckt\" sind sie außerdem. So sehr, daß ein Mensch, der halbwegs bei Sinnen ist, ihnen schon deshalb nicht näher kommen will. Respekt vor den Menschen haben sie nicht mehr. Sie springen manchmal wild kreischend auf Autodächer oder versperren seelenruhig die Straße, auf der man gerade zum Sightseeing unterwegs ist. Und das Schlimmste: Paviane haben - gelinde gesagt - ziemlich komische Hinterteile...Nur weil eine Rezension versprach, das Buch handle nicht ausschließlich von Pavianen und weil Christoph Waltz vorliest, habe ich das Buch gekauft. Hinsichtlich der Paviane schien es meine Vorurteile zunächst einmal erwartungsgemäß zu ergänzen. Wer voreingenommen liest, findet nur das, was er ohnehin bestätigt haben will, glaube ich. Jedenfalls weiß ich jetzt, daß die Fangzähne der Männchen länger als die eines Löwen sind. Die Männchen drohen oft damit und machen sich gegenseitig das Leben schwer. Ist anscheinend ihre Lieblingsbeschäftigung. Mit ihrem furchterregenden, bakterienverseuchtem Maul fügen sie einander schlimme Verletzungen zu. Sie lehren einen durchaus das Fürchten. Z.B. dann, wenn man nicht bei drei sicher in seinem Auto ist...Aber es dauerte nicht lange, da begann ich mich für meine ziemlich einseitigen Vorurteile zu schämen. Ich war nämlich ziemlich schnell vom abwechslungsreichen Erzählstil des Autors gefesselt. Außerdem war offensichtlich, daß wild lebende Paviane ein Verhaltensrepertoire haben, daß ich nie und nimmer als Touristin zu sehen bekommen werde. Die Paviane, die ich erlebte, hatten sich an den Menschen gewöhnt. Der macht es ihnen leicht, denn wo Menschen sind, ist auch \"Futter\". Es ist natürlich bequemer, von den reichlich vorhandenen Abfällen zu naschen, als mühsam dafür zu \"arbeiten\". Im Buch wird das noch eine sehr traurige Rolle spielen...Paviane sind beim Erreichen Ihrer Interessen zwar clever aber nicht sonderlich diszipliniert. Sie haben aber unterschiedliche Temperamente und Persönlichkeiten, die jedes Tier einzigartig macht. In \"freier Wildbahn\" können sie sehr mutig und altruistisch sein - wenn vielleicht auch nicht allzu oft. Es gibt richtige \"Scheißkerle\", die keine Keilerei auslassen - vor allem nicht gegenüber Weibchen oder Schwächeren. Es gibt aber auch ruhige und zurückhaltende Tiere. Die leben dann mitunter viel länger als die Raufbolde.Es gibt sogar Männchen, die nicht gern kämpfen, obwohl sie mühelos gewinnen könnten. Stattdessen spielen sie lieber hingebungsvoll mit dem Nachwuchs. Immer kämpfen ermüdet ja auch, macht häßliche, eiternde Wunden und hält manchmal vom Paaren ab. Aber dennoch reicht diese Erklärung wohl nicht, um das Verhalten dieser Männchen rein \"evolutionstechnisch\" erklären zu können. Und weil der Autor diesen Raum offen läßt, statt ihn schnell mit irgendwelchen hochwissenschaftlichen Theorien zuzustopfen, begann ich, das Buch schließlich zu lieben. Letztendlich fand ich die Geschichte dann so spannend, daß ich kaum eine Pause machen wollte beim Hören. Dem Autor ist es m.E. von Anfang an meisterhaft gelungen, den Hörer mit seiner Geschichte zu fesseln. Selbst der Autor hatte sich anfänglich nicht in erster Linie für Paviane interessiert. Aber spätestens dann, als er den Tieren der Horde Namen gab, ließen sie auch mich nicht mehr emotional unberührt. Ich begann außerdem, mich zunehmend für ihre Schicksale zu interessieren. Was mir ebenfalls ausnehmend gut gefiel war, daß hin und wieder äußerst unterhaltsame persönliche Anekdoten erzählt wurden. Sofern das nötig schien, wurde die Geschichte Kenias und der angrenzenden Länder kurz umrissen. Auch die Landschaft und die Lebensbedingungen der Menschen waren ein wiederkehrendes Thema - fast wie bei einem Puzzle. Ob der Fülle der Informationen verlor der Autor dennoch nie den Faden. Und der Hörer auch nicht...Es fiel angenehm auf, daß Robert Sapolsky nicht daran interessiert schien, weder ein einseitiges, romantisierendes Bild von Afrika zu vermitteln, noch die Mißstände, die unübersehbar waren, zu verteufeln. Das gefiel mir auch.Auf \"Afrika\" scheint man sich als Europäer nicht wirklich gut vorbereiten zu können. Es gibt zu viele Unwägbarkeiten - auch eine Message des Buches, glaube ich. Denn eigentlich schien der junge Feldforscher Sapolsky zu Beginn des Buches sicher zu sein, sich bestmöglich auf Land und Leute und die zukünftigen Aufgaben eingestimmt zu haben. Aber anfänglich lief in Kenia fast alles komplett gegen seine Erwartungen, d.h. so ziemlich schief. Selbst sein Suaheli - Sprachkurs erwies sich als nutzlos. Er schildert auch seine erschreckenden und ernüchternd wirkenden Erlebnisse im ugandischen Bürgerkrieg unter Idi Amin. Auch ein kurzer Trip zu Diane Fossey's Berggorillas in Ruanda nebst wirklich informativen Schilderungen ihrer Persönlichkeit und ihres tragischen Endes fehlt nicht. Ich war erstaunt und irgendwie desillusioniert - gemeinsam mit dem Autor - als er erzählte, daß anscheinend die stolzen und tapferen Massai - Krieger in Kenia ein ziemlich räuberisches Verhalten gegenüber den lange vor ihrem Erscheinen in dieser Region ansässigen Ackerbauern und Viehzüchtern der Bantu an den Tag legten und legen. Sie betrachteten anscheinend die Rinder und das Land der Bantu-Stämme \"als ihr natürliches Eigentum\".Später haben die britischen Kolonialherren ein ähnliches, jedoch weitaus \"effektiveres\" Aggressionsverhalten angewandt. Den wenigen überlebenden Massai überließen sie zwei Regionen, die durch eine Art Korridor verbunden waren. Später nahmen sie den Massai eine der beiden Regionen ebenfalls weg, womit sich logischerweise auch \"keine Notwendigkeit mehr ergab\", ihnen den Korridor zu lassen...Weil es nach der Kolonialzeit immer wieder zu räuberischen Überfällen der Massai auf die Ackerbauern und Viehzüchter kam, wurde ihnen kurzerhand verboten, Krieger zu sein oder jemals noch einen einzigen auszubilden. Alkohol wurde zum Problem. Den muß man natürlich kaufen. Das Verhalten der Massai zu ihren Rindern - ihrer Haupternährungsquelle - änderte sich. Rinder kann man nämlich unter gewissen Umständen und aus bestimmten Gründen verkaufen. Man braucht nur einen korrupten Käufer...Die Konsequenzen waren verheerend und unendlich traurig - weit mehr, als ich hier vorwegnehmend beschreiben möchte.Die allgegenwärtige, fast wie eine Naturgewalt wütende Korruption ist ein sehr trauriges und düsteres Thema im Buch. Korruption wird resigniert von der Bevölkerung hingenommen aber auch praktiziert. Sie scheint sich wie ein Krebsgeschwür in die afrikanische Gesellschaft hineinzufressen. Und der Autor muß sie von ihrer widerlichsten Seite erleben bzw. dagegen kämpfen - u.a. auch für seine Paviane...Für diejenigen, die wie ich, nicht gern mit einem traurigen Schluß leben sei noch gesagt: auch wenn es bei weitem kein \"Happy End\" geben kann, gibt es doch ein in gewisser Weise versöhnliches, einzigartiges, berührendes glimpfliches Ende der Erzählung. Ich hoffe, die Entscheidung für dieses Buch erleichtert zu haben. Ich empfehle es!"

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