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Leben oder gelebt werden Hörbuch

Leben oder gelebt werden: Schritte auf dem Weg zur Versöhnung

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Inhaltsangabe

Viele Jahre lang lebte Walter Kohl ein Leben im Schatten eines übermächtigen Namens - als "Sohn vom Kohl". Die Belastungen der CDU- Parteispendenaffäre und der Freitod seiner Mutter wurden für ihn schließlich zur existenziellen Prüfung. Doch er entdeckt einen Weg, um die Herausforderung seines Lebens zu meistern: Durch einen Prozess bewusster Versöhnung schließt er Frieden mit der eigenen Vergangenheit, mit den Eltern und mit sich selbst. So öffnet sich für ihn ein neuer Weg zu Selbstbestimmung und persönlicher Erfüllung.

©2011 Integral (P)2011 Random House Audio

Kritikerstimmen

Beeindruckende Autorenlesung!
-- Buch Aktuell

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Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher
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    Nelakind 26.06.2011
    Nelakind 26.06.2011

    Dani

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    "Sehr berührend"

    Ich habe das Hörbuch in einem Rutsch durchgehört, so hat es mich gefesselt. Walter Kohl erzählt sehr sensibel und absolut nachvollziehbar, weshalb er solche Probleme als "Sohn vom Kohl" hatte und vor allem, wie er sie besiegte. Er ist dabei nie auf Effekte aus und er "wäscht auch keine schmutzige Wäsche". Ich hätte es noch weiter hören können, es war viel zu schnell vorbei.... Ganz ganz toll!!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    udistel Deutschland 25.02.2013
    udistel Deutschland 25.02.2013
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    "Sehr feinfühlig"

    Lange schlich ich bereits um das Buch herum, konnte mich nie entscheiden, soll ich es kaufen oder nicht. Gestern veröffentlichte dann Sebastian vom Hörbuchblog seine Rezension zu diesem Buch, 5 Minuten später hatte ich es geladen und heute habe ich es in einem Rutsch durch gehört. Und ich muss sagen: es hat sich absolut gelohnt!

    Walter Kohl erzählt äußerst offen seine Erlebnisse in der Kindheit, die er mehr oder weniger in einem Hochsicherheitstrakt verbringen musste, für den quasi ein Preis angegeben wurde im Falle einer Entführung und ähnliche erschreckende Dinge, die einem wohl nur ereilen können, wenn man in solch einer berühmten Familie aufwächst. Doch mit dem Ende seiner Kindheit wurde der Schatten, den sein übermächtiger Vater schon immer ihn gelegt hatte, nicht kleiner. Ob in der Bundeswehr oder später im Berufsleben, immer wieder musste er erleben, dass er als Mensch eigentlich nicht wahrgenommen wurde. Er wurde immer nur als “Der Sohn vom Kohl” angesehen.

    Das dies natürlich sehr belastend ist, muss wohl nicht gesondert erwähnt werden. Wie er es geschafft hat, aus dem “Opferland” wie er es selbst so treffend beschreibt, herauszutreten und ein selbst bestimmtes und zufriedenes Leben zu leben, davon handelt dieses Buch.

    “Leben oder gelebt werden” ist ein sehr feinfühliges Buch, dass auch schwierige Themen nicht auslässt und zu jeder Zeit glaubhaft daher kommt. Ich denke, es gibt einem auch selbst einen Anstoß, sich mit sich und der eigenen Lage intensiver zu beschäftigen und bestärkt einen vielleicht darin, den ein oder anderen längst überfälligen Schritt jetzt endlich zu gehen. Für mich war Walter jedenfalls zum Schluss des Buches wirklich der Walter und nicht mehr “der Sohn vom Kohl”.

    Dass er das Buch selbst liest, macht es nochmals ein Stück hörenswerter.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Cowi Bücherwurm Ratingen 18.01.2012
    Cowi Bücherwurm Ratingen 18.01.2012
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    "Respekt! Herr Kohl"

    Ich ziehe einfach nur den Hut!
    Auch wenn Herr Walter Kohl sicherlich hier nicht mitliest, so ist es mir ein dringender Wunsch diesem Mann meinen Repekt entgegen zu bringen.
    Bin einfach nur froh, das meine Eltern keine solch wichtigen Personen in der Öffentlichkeit sind!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    grafolaf Erding, Deutschland 25.07.2011
    grafolaf Erding, Deutschland 25.07.2011
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    "Recht so! Bitte keinen Profi-Sprecher!"

    Wer Walter Kohl „Realsatire" vorwirft, nur weil er sein eigenes Buch selbst liest, muss ungefähr in die Kategorie derer fallen, die den Autor früher als „Sohn vom Kohl" drangsaliert haben.

    Ich meine: Nein, bitte keinen professionellen, „glatt-gebügelten" Sprecher mit jahrelanger Schulung. Das würde dem Hörbuch den Charakter nehmen. Ich möchte das von demjenigen hören, der das alles erlebt hat. Das ist keine Realsatire, das ist die (manchmal bittere) Realität. Gut, dass sie das selbst gelesen haben, Herr Kohl!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ute Flensburg, Deutschland 14.07.2011
    Ute Flensburg, Deutschland 14.07.2011
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    "Beeindruckend"

    Gefesselt war ich von dieser mutig erzählten, genauso öffentlichen wie sehr privaten Lebens- und Leidensgeschichte.
    Wenn auch meine Jugend ganz anders verlief, so war es die gleiche Zeit, in der wir aufwuchsen. Was mich betrifft, nicht ohne Vorurteile gegen den "Sohn vom Kohl", geschürt vom Zeitgeist, wie es wohl bei vielen seiner Weggefährten war, die ihm so bitter Unrecht taten. Am Ende sah ich den Autor auch als "den Walter", der mich durch seine schöne klare Sprache und den Mut zur Offenheit sehr berührt hat.
    Als Schlüsselerlebnis empfand ich, wie er seinen Ausweg aus dem "Opferland" beschritt-nachahmenswert.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sybille Mainz, Deutschland 28.11.2011
    Sybille Mainz, Deutschland 28.11.2011
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    "Vielleicht eher etwas für Fans"

    Mit etwas Abstand komme ich leider noch immer nicht zu einem besseren Urteil. Den Anmerkungen zum Vorleser Kohl kann ich nur zustimmen. Die depressive Grundstimmung verbesserte sich auch nicht bei heiteren Ereignissen wie Hochzeit und Geburt. Mein Gefühl ist, wenn ich nach der Stimme von Herrn Kohl urteile, dieser Mann wird noch immer gelebt - von seiner negativen Grundhaltung.

    3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Konschy 23.01.2015
    Konschy 23.01.2015 Bei Audible seit 2009
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    "Ein sehr interessantes Buch. Aber."

    Ja, "aber": Ich habe mir mehr versprochen. Einige Zusammenhänge in den Gedanken von Walter Kohl sind mir nicht klar geworden. Und ich bin mir nicht sicher, ob er an der ein oder anderen Stelle nicht auch verdrängt.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    henrietta2204 Heidelberg, Deutschland 11.09.2011
    henrietta2204 Heidelberg, Deutschland 11.09.2011
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    "Ausbruch aus Opferland"

    Ich bin in der Ära Kohl aufgewachsen und vieles was Walter Kohl schildert, kenne ich ebenfalls: die Geschichte mit den Stammtischlern, die den "Sohn vom Kohl" mit einer abgebrochenen Flasche bedrohen, hätte auch einem passieren können, der der Sohn vom Türken oder den Linken gewesen wäre. Berührend fand ich, wie Walter Kohl schilderte, wie seine Mutter versuchte, den Brüdern einen Touch Normalität zu geben und einen Abenteuerspielplatz bauen liess, damit sie auch Freunde fanden. Ich fand dieses Buch einen mutigen Versuch aus dem Opferland auszubrechen und selbst zu leben. Dass Walter Kohl das Buch selbst las, empfand ich nicht als Realsatire, so intoniert man hier in der Umgebung. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    rabolu Lünen, Deutschland 16.07.2011
    rabolu Lünen, Deutschland 16.07.2011
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    "Realsatire?"

    Mal vom Inhalt abgesehen: Walter Kohl selbst lesen zu hören ist........ - wohl eher mit dem Begriff "Realsatire" zusammenzufassen. Ein professioneller Sprecher hätte der Lesung gut getan.

    3 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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