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In eisige Höhen Hörbuch

In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest

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Inhaltsangabe

Von der amerikanischen Zeitschrift "Outside" beantragt, nahm Jon Krakauer an einer Mount Everest Expedition teil, um über die Auswüchse des kommerziellen Bergsteigens zu berichten. Auf dieser Expedition im Frühjahr 1996 ereignete sich die schlimmste Katastrophe, die je auf dem "Dach der Welt" geschah: 12 Menschen aus einer Gruppe von 33, zum Teil "Grenzgänger" auf der Suche nach dem ultimativen Abenteuer und dem absoluten Kick, fanden dabei ihren Tod.

©1998 Piper Verlag (P)2004 Steinbach Sprechende Bücher

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Stephan Augsburg, Deutschland 22.08.2011
    Stephan Augsburg, Deutschland 22.08.2011
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    "Unter meinen Top 10"

    Auf der einen Seite das von Jon Krakauer erstklassig recherchierte und spannend erzählte Bergdrama, auf der anderen der geniale Vortrag von Christian Brückner - ergibt zusammen eines der besten Hörbücher überhaupt.

    Zum Buch, das ja den 8000er-Tourismus anprangert, noch ein Aspekt, der gerne vergessen wird: Jon Krakauer erlebte das ganze Drama auch nur mit, weil ihm das Magazin "outside" den Trip bei einem kommerziellen Anbieter bezahlt hatte ...

    16 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Brigitte Berlin, Deutschland 25.02.2012
    Brigitte Berlin, Deutschland 25.02.2012
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    "Eiskaltes Drama am Everest"

    Ab 8000 Metern Höhe ist jeder für sich selbst verantwortlich und kaum mehr zurechnungsfähig – eine eiskalte Gemeinschaftsrezension von Bücherelfe und Bri

    Bergsteigen alleine ist schon nicht ganz ohne, doch Extrem-Bergsteigen und das auch noch am Mount Everest ist mehr als gefährlich. Wer sich in dieses Abenteuer stürzt, darf alles sein, nur kein Abenteurer.

    Der Autor, Jon Krakauer, erhält von der Zeitschrift „Outside“ den Auftrag, einen Artikel zur Kommerzialisierung des Mount Everest zu schreiben. Aber Krakauer ist nicht nur Journalist sondern er war in der Vergangenheit auch ein leidenschaftlicher Bergsteiger. Und wenn er sich eines Themas annimmt, dann richtig. Also schliesst er sich nach längerer Vorbereitung einer Expedition an – einer Expedition, die in einem eiskalten Drama endet. Acht Menschen verlieren ihr Leben. Unter ihnen Scott Fischer und Rob Hall , beides ganz grosse Fische im kleinen Teich der Extrem-Bergsteiger-Community.

    Geführte Touren auf den Mount Everest mit all ihren Begleiterscheinungen – zu viele Menschen gleichzeitig auf dem Weg nach oben, Banalisierung des Berges und der Gefahr, Vermüllung – stoßen nicht bei allen Profi- und Extrembergsteigern auf Gegenliebe. Auch das Volk der Sherpa befindet sich hier im Zwiespalt, ist das Lastentragen für sie doch eine einträgliche Sache, doch andererseits ist der Mount Everest ein heiliger Berg, dessen Name auf tibetisch Mutter des Universums bedeutet, und die Sherpa sind auserkoren die Mutter des Universum zu schützen. Ein Dilemma, das dem Aberglauben Vorschub leistet.

    So sind auch die Ereignisse um den 10. Mai 1996 aus der Sicht der Sherpas behaftet von diesem Aberglauben. Atemlos hört man Christian Brückner zu, der die minutiös von Krakauer recherchierten und geschilderten Vorkommnisse und vor allem Versäumnisse des Tages, die in ihrer Summe unweigerlich in einem Drama enden müssen, grandios vor dem inneren Auge des Zuhörers erstehen lässt. Kann man den fatalen Wetterumschwung, den niemand hat voraussehen können, mit unangemessenem Verhalten am Berg erklären? Sicherlich nicht. Eines ist aber klar: 33 Bergsteiger hatten sich an diesem Tag gegen Mitternacht auf den Kräfte zehrenden Weg zum Gipfel begeben. Nicht alle werden ihn zeitig genug erreichen, um den Abstieg heil zu überstehen.

    Hörbücher zu rezensieren, ist keine einfache Sache. Während wir beim gedruckten Buch mit Post-Its bewaffnet gleich die entscheidenden Seiten markieren und am Ende diese nochmals ruckzuck hervorholen können, bleibt beim Hörbuch nurmehr die Erinnerung an das was da in unsere Gehörgänge gerauscht ist. Christian The Voice Brückner schafft es extrem gut, die schier unglaublichen Geschehnisse um den 10. Mai 1996 am Mount Everest zu lesen und in unserem Gedächtnis zu verankern. Er spricht so eindringlich und gefühlvoll, dass einem schon beim Zuhören die Kälte entgegenschlägt und die Erschöpfung der Expeditionsteilnehmer am eigenen Leib spürbar wird. Und auch wenn man schon zu Beginn des Hörbuchs weiss, dass am Ende ein Drama steht, hofft und bangt man mit allen Beteiligten mit. Und ganz nebenbei lernen wir einiges zum Thema Extrem-Bergsteigen.

    Fazit: Ein Hörbuch, das alles hat, was man sich von einem Hörbuch wünschen kann. Absolute Hörempfehlung für in Eisige Höhen!

    13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Beatrice Sirtori LC, Italien 25.12.2011
    Beatrice Sirtori LC, Italien 25.12.2011
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    "Ein Hoerbuch der Sonderklasse"

    "In eisige Hoehen" ist mein Lieblingshoerbuch. Jon Krakauer erzaehlt in eindringlicher Weise von der Ungluecksexpedition am Mount Everest. Krakauer weiss, wovon er spricht. Er hat als Teilnehmer das Drama selbst erlebt. Er bringt dem Hoerer die verschiedenen Aspekte und die Umstaende, die zur Tragoedie der besagten Everestbesteigung fuehrten, sehr nahe.
    Keine Floskeln, keine Ausschmueckungen oder beschoenigende Erklaerungen, sondern nackte und kalte Geschehnisse zeichnen das Hoerbuch aus. Dazu kommen der ausgezeichnete Sprecher und das gaenzliche Fehlen von nur stoerender Hintergrundmusik.
    Ein Hoerbuch der Sonderklasse.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    udistel Deutschland 25.02.2013
    udistel Deutschland 25.02.2013
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    "Empfehlenswert"

    Dieses Hörbuch hat mich sehr schockiert, denn es ist ein Tatsachenbericht und 12 Menschen starben. Obwohl sich diese Tragödie 1996 ereignete, habe ich damals nichts davon mitbekommen. Hm. Und jetzt, beim Hören dieses Hörbuches, habe ich mich wirklich gefragt: wie kann man denn als Otto-Normal-Wanderer auf die Idee kommen, den Mount Everst erklimmen zu wollen? Ich meine, nur weil ich Auto fahren kann, kann ich noch lange keine Autos bauen. Aber gut, das kommerzielle Bergsteigen am Mount Everest scheint ja wirklich sehr populär zu sein.

    Jon Krakauer, der zwar durchaus ein recht erfahrener Bergsteiger ist, nahm an dieser Tour mit einem Journalistenauftrag in der Tasche teil und erlebte das ganze Drama mit. Und er leidet höchstwahrscheinlich noch heute, ob des tragischen Ausgangs dieser Besteigung. Denn deshalb schrieb er ja auch dieses Buch – um alles besser verarbeiten zu können.

    Jon Krakauer beschreibt äußerst intensiv die geistige Verwirrung durch Sauerstoffmangel in solchen Höhen und dass das menschliche Gehirn dann schlichtweg nicht mehr in der Lage ist, klar zu denken und logisch zu handeln. Das fand ich sehr interessant. Denn in diesem Ausmaß war mir das nicht bewusst. Und dadurch entstanden auch sehr viele unterschiedliche Ansichten, wie sich etwas zugetragen hatte. Nur durch ganz viele anschließende Interviews der Überlebenden konnte er einigermaßen rekonstruieren, wie sich alles zugetragen hatte. Und das Bild, das dadurch entsteht, ist erschreckend.

    Diese Geschichte ist von Anfang bis zum Ende einfach spannend und schockierend. Aber trotzdem hat mich das Hörbuch nicht so fesseln können, wie es z. B. 635 Tage im Eis – Die Shackleton-Expedition geschafft hat. Die Story ist zwar sehr interessant, spannend, auch entsetzlich (klar) und Christian Brückner hat super gut gelesen. Aber mir war es ca. 3 Stunden zu lang. Viele Sachen wiederholten sich sehr oft und das störte mich ein wenig.

    Aber trotzdem ist es ein sehr gutes Hörbuch, von einem Mann, der wirklich etwas zu erzählen hat.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Katrin Bernburg, Deutschland 15.06.2012
    Katrin Bernburg, Deutschland 15.06.2012
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    "Eine Hammerstory und eine tolle Stimme!"

    Jon Krakauer schreibt von seiner selbst erlebten Mount-Everest-Expedition in den 90ern, die mit 17 Toten dramatisch endet. Wer das erlebt hat, den schockt glaub ich nichts mehr! Mit diesem Buch nimmt man sehr intensiv an diesen Erlebnissen teil. Der erste Teil stellt die Teilnehmer der Gruppen vor (manchmal etwas verworren, so viele Namen), der zweite Teil beschreibt die Expedition sehr lebendig und anschaulich. Und Christian Brückner als Sprecher bürgt für sehr viele Schauer auf dem Rücken und so manches flaue Gefühl im Magen! Sehr empfehlenswert

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Udolix Berlin, Deutschland 26.06.2016
    Udolix Berlin, Deutschland 26.06.2016
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    "Touristischer Größenwahn"

    Was ist spannender als eine wahre Geschichte. Jon Krakauer nimmt uns mit auf eine Expedition auf den Mount Everest und berichtet über Dinge, die, Gott sei Dank, kaum ein normal Sterblicher erleben wird. Allerdings werden es dennoch immer mehr, und man muss sich wirklich fragen, was soll das. Mensch und Material auf's Spiel zu setzen für den ultimativen Kick ein paar Verrückter, z.Teil schlecht vorbereiteter Sportler oder einfach Touristen. Mehr und mehr verkommt der Berg zum touristischen Lustobjekt egozentrischer „Möchtegernhelden“, die das ultimative Abenteuer einem erfüllten Leben vorziehen und sich und vor allem andere völlig unnötig in Gefahr bringen. Das Buch schafft es durch seine Authentizität sich eindringlich mit diesem Wahnsinn auseinander zu setzen. Mich hat es ziemlich erschüttert und gleichermaßen gefesselt. Dazu gibt es viel Bildmaterial auf you tube, was die Sache super abrundet. Ein spannendes Thema.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Elke Dettenheim, Deutschland 04.06.2012
    Elke Dettenheim, Deutschland 04.06.2012
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    "Packende, spannend erzählte Dokumentation"

    Ein toller Sprecher, man fühlte sich so richtig in die eisigen Höhen des Mount Everest versetzt. Kann ich nur empfehlen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    04.04.2012
    04.04.2012
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    "Überzeugend geschildert"

    Jon Krakauer schildert die Ereignisse am Mount Everest detailreich und lebendig. Unbedingt empfehlenswert für diejenigen, die spannende Sachbücher mögen. Ich habe bei jeder Gelegenheit zum Hörbuch gegriffen. Schade, dass Brueckners angenehme Stimme von schwachem Rauschen begleitet wird.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Muwohl 21.09.2016
    Muwohl 21.09.2016
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    "Ein Buch wird lebendig"

    Nun lebendig wird ein Buch ja in der Regel ja immer in der Fantasie des Lesers. Doch die Kombination aus einer sehr gut geschrieben Geschichte aus der Ich-Perspektive und einem sehr gefühlvoll gesprochenen Vortrag lassen die Geschehnisse und Orte geradezu gespenstisch real werden. Dieses Hörbuch ist auch für nicht-Alpinisten ein Genuss!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Evalina 01.07.2014
    Evalina 01.07.2014 Bei Audible seit 2014
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    "Spannend und sehr lebensnah"
    Welchen drei Worte würden für Sie In eisige Höhen treffend charakterisieren?

    Teilweise atemlos habe ich der Entwicklung der dramatischen Bergbesteigung gelauscht,. Besonders gefallen hat mir neben der Spannung und Dramatik der Ereignisse die kritische Aufrichtigkeit des Erzählers - so wie ich sie empfunden habe. Wer einen packenden und aufwühlenden Tatsachenbericht sucht, ist mit diesem Buch sicherlich bestens bedient.

    An Stimme und Erzählweise des Sprechers ist nichts auszusetzen.


    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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