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Ab jetzt ist Ruhe Hörbuch

Ab jetzt ist Ruhe: Roman meiner fabelhaften Familie

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Inhaltsangabe

Marion Braschs autobiografischer Roman erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie. Der Vater, konvertierter Jude, der den Holocaust im englischen Exil überlebt, lässt sich mit seiner jungen Familie in der sowjetischen Besatzungszone nieder und wird später stellvertretender Kulturminister der DDR. Die Brüder, darunter Thomas Brasch, werden als Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler bekannt.

Mit überraschender Leichtigkeit erzählt die "kleine Schwester" die dramatischen Ereignisse ihrer Familie - Erfolg, Revolte, Verlust der drei Brüder - und folgt ihrem Weg durch die Abenteuer und Wirren der späten DDR in die eigene Freiheit. Selten wurde eine Familiengeschichte so persönlich und bewegend erzählt wie in diesem Roman.

©2012 S. Fischer Verlag GmbH (P)2012 Argon Verlag GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher
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    Jörg 12.05.2014
    Jörg 12.05.2014

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    "nö, war jut..."

    Nun ja, ... also schreibe ich mal eine "Kritik", obwohl ich das Gehörte gar nicht so kritisch finde.
    Ein MenschenLeben ist oft unspektakulär, hier ist es das gelebte Leben im real existierendem SozPunkt.
    Ganz normal, ganz einfach und dramatisch in der Zeit der DDR beginnend Ende der 60er. Eine Zeit des Suchens, des Umbruchs, der Fragen- nicht der Antworten. Eine Zeit des Widerstandes, die später eher belächelt und nicht mehr so richtig ins Bild der heute vermittelten "Geschichte" passen mag.
    Aber ich finde mich in dieser Art Biografie eher wieder, als in so manchen Heldenepen der "Neuzeit". Es mag komisch erscheinen, aber wenn es tatsächlich eine Art Lebensschablone gibt, dann ist es die in meiner Kindheit erlebte Geschichte, die ich (natürlich nur so ähnlich) hier wieder erleben durfte. Sie erzeugte Gefühle und eine Art Wehmut.
    Komisch.
    Sicher: Biografien unterscheiden sich, Lebensläufe fließen ihren eigenen selbst.- oder fremdbestimmten Weg. Mal als reißender Strom, oft jedoch als fast stehendes Rinnsal.
    Gelebte Kindheit, gelebtes Erwachsenwerden, nichts ist mehr mit heutigen Maßstäben bewertbar.
    Erzählenswert wurde es dennoch.
    Diese Geschichte ist es auch, die Spitzen von Geschehnissen unserer Generation, der Generation von Kindern der „historischen Sieger des Klassenkampfes“ und der Vollstrecker der „wissenschaftlich begründeten Lehren der Klassiker“ und was sonst noch alles, erzählen lässt.
    Geschichten auch, die herausragen aus dem Grau und sich abheben von den „zwei Meinungen“, eine für die Familie und eine für die Gesellschaft.
    Und die banalen Dinge, die das "Grau" darstellen...

    Feinheiten des Alltages habe ich wiederentdeckt, die Erzählweise hat mich gefesselt.
    Die Ambivalenz der Beziehungen Bürger/Staat ist ja auch keine reine DDR-Erscheinung, sondern findet sich auch (übertragenermaßen ähnlich) auch heute wieder, jedoch von Werbeblöcken unterbrochen.
    Es fehlt nur das unterschwellige Gefühl, irgendwie „Teil eines Ganzen“ zu sein.
    Es lebt sich aber auch ganz gut ohne...
    Danke !

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Charlotte Italien 23.08.2012
    Charlotte Italien 23.08.2012
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    "ein schönes Hörbuch"

    Die Geschichte dieser Familie ist sehr interessant, insbesonders für die Leser, die auch Thomas, Peter (Schriftsteller) und Klaus Brasch (Schauspieler) kennen. Sehr interessant finde ich die Entwicklung der Hauptfigur, ihr Verhältnis zu ihrem Vater und ihren Brudern und die Geschichte der DDR im Hintergrund.
    Die Sprecherin ist die Autorin, und wie ich im Allgemeinem denke, ein Schauspieler würde besser vorlesen, aber sie hat nicht schlecht gemacht.
    Als keine Muttersprachlerin kann ich sowieso das Buch empfehlen, weil es langsam und deutlich vorgelesen ist, und die Sprache und der Satzbau nicht schwierig sind.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sandro Baar-Ebenhausen, Deutschland 29.06.2012
    Sandro Baar-Ebenhausen, Deutschland 29.06.2012
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    "Langweilig"

    Die Autorin tut mir leid. Sie hat keinen Standpunkt im Leben. Sehr rosa rote Familiengeschichte. Die Geschichte hat mit den meisten Familien in der DDR nichts zu tun. Zu viel Wortwiederholungen das nervt, die ganze Zeit geht es "Mein Bruder, mein Vater sagte, doch dann sagte mein Bruder und dann noch mal mein Vater dann sagte ich auch mal was." Ich finde das Buch nicht interessant und es tut mir für die Autorin leid das sie so ein langweiliges Leben hatte.

    1 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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