Das Washington Dekret
KRITIKERSTIMMEN:
Unbestritten: Ein Thriller mit Bestsellerpotential!
-- Weekendavisen
BESCHREIBUNG
Alle sind sich einig: Bruce Jansen wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. In jeder Situation beweist er Stärke - selbst als seine Frau hochschwanger Opfer eines Attentats wird. Frisch im Amt erlässt er ein Dekret für Frieden und Sicherheit. Doch bald wird klar, was sich dahinter versteckt: die Einschränkung von Bürgerrechten und der Verlust der Presse- und Meinungsfreiheit. Das Land gerät immer mehr außer Kontrolle und steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Nur Doggie Rogers, eine der engsten Vertrauten des Präsidenten, wittert ein Komplott auf höchster Ebene - und beginnt zu ermitteln.
©2013 Deutscher Taschenbuch Verlag (P)2013 Der Audio Verlag
Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
öde fad und vollkommen unspektakulär
von
rajmmueller
aus
Herborn, Deutschland
am
15.02.2013
Die drei Mørk Hörbücher waren ein Genus. Ich hätte Sie jedoch nie gehört wenn ich "Das Washington Dekret" zuerst gehört hätte. Einfach nur abschreckend. Langatmig und spannungsfrei. Für mich einfach schlecht. Schade.
11 von
12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Enttäuschend
von
Walter
aus
Geuensee, Schweiz
am
08.02.2013
Der Plot ist ganz gut ausgedacht: Amerika gerät durch einen Putsch im weissen Haus aus den Fugen. Die Geschichte ist aber nicht gut ausgearbeitet. Hölzern wirkende Charaktere und Bösewichte aus der Comicecke verderben einem den Spass an der Freude. Von Adler-Olson war ich mir besseres gewohnt.
9 von
14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Hoher Gähnfaktor - große Enttäuschung!
von
Dagmar
aus
Ahrensburg, Deutschland
am
07.03.2013
Das wohl schlechteste Hörbuch, was ich ich bisher gehört habe, hat mich dazu gebracht hier meine erste Rezension zu schreiben. Allen Freunden von Adler-Olsens Carl Mørk Reihe kann ich nur raten die Finger von diesem Buch zu lassen. Ich habe vermutlich beim Kauf eine völlig falsche Vorstellung von diesem Buch gehabt und bin sehr enttäuscht. Langweilig, langatmig und total absurd lautet mein Fazit nach 11 Stunden. Mehrfach habe ich mit mir gerungen, das Buch nicht zu Ende zu hören, doch die Hoffnung, dass es im Laufe der Geschichte besser werden muss hat mich weiter hören lassen - vergeblich. Die Story klingt in der Beschreibung durchaus interessant und passt perfekt in die Kulisse "Amerika", doch je länger man hört desto zäher wird das Ganze. Die Guten werden zu den Bösen und die wirklichen Guten werden als Böse zum Opfer der Staatsmacht bis die letzten Idealisten das Ruder rumreißen - zu banal für 11 Stunden "Hörvergnügen". Zu welchem in meinen Augen auch der Sprecher nicht beitragen konnte. Herr Koch liest als ob er eine Verwaltungsanordnung vorträgt. Vielleicht hätte mich eine Hörprobe die eher aus der Mitte der Geschichte stammt und nicht die "heile Welt" zu Beginn der Geschichte beschreibt vom Kauf abgehalten...?
7 von
8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Beängstigend passend
von
chrisluehrs
aus
Hamburg, Deutschland
am
14.06.2013
DAs Washington Dekret passt perfekt in die gerade aktuell laufende Diskussion um die Abhörmaßnahmen der US-Regierung.
Klasse Hörbuch, guter Sprecher. Ein grandioses Beispiel wie Ereignisse in unserem Leben den Menschen prägen und verändern.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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3 Sterne
von
Harald
aus
Blumau-Neurißhof, Österreich
am
05.06.2013
ich hab mal 3 Sterne gegeben. Möchte mich den Wolfsheulen nicht anschließen und schließlich gibt es schlechteres für die Ohren.
Aber man kann wirklich nicht von einem Highlight sprechen. Die Werbemaschinerie hat mich voll erwischt. Dabei finde ich die Idee und Handlung eigentlich ganz reizvoll. Amerika mutiert zu eine Polizeistaat. Doch dann löst sich alles so in Superheldenart auf, die Personen werden theatralisch geopfert und ja, wie hat jemand anderer geschrieben... Gäähhnn
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Unter Erfolgsdruck zusammengeschustert?!
von
Rüdiger
aus
Berlin, Deutschland
am
26.05.2013
Wie sagte Llambi bei "Let's dance"? "Einen Punkt muss ich doch geben." So ähnlich geht's mir hier auch!
An anderer Stelle verwendete besagter Kritiker einen Fäkalbegriff, der auch hier nicht gänzlich unangebracht scheint: Das Buch ist weder les-/hörbar noch ein Polit-Thriller, sondern ein zusammengeschustertes Machwerk ohne jeglichen Sinn und Verstand! Hab es - nach einer leider zu kurzen Unterbrechung mit dem "Grafen von Monte Christo" - nur deswegen zu Ende gehört, weil mir auf meiner Kreuzfahrt sonst der Hörstoff ausgegangen wäre.
1 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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