Neueste Hörerrezensionen
Langweilig und monoton
von
Melanie
aus
Philippsburg, Deutschland
am
12.03.2013
Dieses Hörbuch konnte ich nicht zu Ende lesen, weil zum einen Detlef Bierstedt so langsam und monoton liest, dass ich beim Zuhören ermüde und zum anderen die Personen so lieblos und langweilig beschrieben werden, dass es in mir keine Neugier weckte am Buch weiter zu hören.
Wer einen guten Krimi erwartet mit Spannung, der kann hier nur enttäuscht werden.
1 von
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Das holt auch Detlef Bierstedt nicht mehr raus
von
Roy Rogers
aus
Deutschland
am
17.02.2013
Dieses Hörbuch gefällt mit überhaupt nicht. Ich bin eher Leser bzw. Hörer von Jeffery Deaver, Greg Iles, Harlan Coben, James Patterson oder Andreas Eschbach. Da ich hier alle bei audible veröffentlichten Hörbücher durch hatte, musste ich mich für einen neuen Autor entscheiden. Dieses Hörbuch habe ich gekauft, da zum Downloadzeitpunkt die Rezensionen besser waren und wegen dem Sprecher Detlef Bierstedt, der ja z.B. die Bücher von Harlan Coben spricht. Meiner Meinung nach schafft er es noch zusätzlich Spannung in die vorgelesenen Geschichten zu bringen. Aber bei einer so flachen Story schafft selbst er es nicht, dass ich mir noch den 2. Teil anhöre. Man weiß ziemlich früh worum es geht und ich habe es selbst nach dem ersten Teil noch nicht geschafft, irgendeine Beziehung zu einer der in der Geschichte handelnden Personen aufzubauen, also mit ihr mitzufiebern. Habe ich sonst ein Hörbuch dieser Länge in 2-3 Wochen (ich höre nur im Auto) durch, liege ich jetzt nach dem ersten Teil dieser Geschichte schon ein Hörbuch zurück. Ich habe schon lange nicht mehr soviel Radio unterwegs gehört. Den zweiten Teil werde ich mir nicht mehr an tun. Die Rezension von toerpelj etwas weiter unten beschreibt das Buch am Besten.
2 von
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Ordentlicher Krimi aus Norddeutschland
von
Jochen
aus
Unterföhring, Deutschland
am
16.02.2013
Mit "Der Tod wartet nicht" bekommt man einen durchschnittlichen Thriller der im Norden Deutschlands angesiedelt ist.
Armin Stahl, ein sympatischer, übergewichtiger Ermittler kommt auf einen Pferdehof. Dort hatte Vivian von Dippern eine Vermisstenmeldung für den russischen Vorarbeiter abgegeben. Ein toter Russe wurde gefunden. Wer war er?
Damit beginnt eine solide Thrillerstory. Alexi, ein russischer Auftragskiller, Vivian und Stahl sind die Hauptpersonen.
Sehr spannend sind die Episoden im Krankenhaus. Andrea, Vivians Freundin, deckt einen Organhandel mit Kindern auf. Dieser Part der Geschichte ist sehr gut. Irgendwann landet auch Lasse, Vivians Sohn in diesem Krankenhaus. Damit beginnt das Finale, welches mich nicht fesseln konnte.
Ein reicher Industrieller aus Hamburg ist ebenso mit von der Partie wie Konstantin Petrov, die graue, bösartige Eminenz der russischen Mafia. Unglaubwürdig.
Das Schicksal von Sven von Dippern, Vivians Mann, habe ich nicht ganz kapiert. Er landet in Toronto. Warum eigentlich?
Detlev Bierstedt liest gewohnt solide. Er bekommt es nicht richtig hin den Personen individuelle Stimmen zu geben.
1 von
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