Hörbuch 'Die Frauen die er kannte' von Hjort/Rosenfeldt

Das Haus des Todes

Hörbuch Inhalt

BESCHREIBUNG


Es ist Nacht über der Metropole Christchurch, Neuseeland. Caleb Cole verlässt sein Haus, steigt in den Wagen. Er macht sich an die Arbeit - es gibt viel zu tun. Caleb fühlt sich gut - er ist frisch geduscht, kein Blut klebt mehr an seinem Körper. Nun ist es Zeit, das Werk zu vollenden. Es soll eine lange Nacht werden - mit vielen Opfern. Caleb biegt in die Straße zum alten Schlachthaus. Hier wird er seine Gäste versammeln. Behutsam fasst er an sein Messer. Das Spiel beginnt.

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©2012 Heyne TB (P)2012 Random House Audio



Autor: Paul Cleave
Sprecher: Martin Kessler
Spieldauer: 12 Std. 19 Min. (ungekürzt)
Bewertung:  4.0 (60)
Audioinhalt: Hörbuch
Anbieter: Random House Audio, Deutschland
Veröffentlicht: 2012

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Hörerrezensionen (4)

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Die hilfreichsten Hörerrezensionen


 herrlich sarkastisch

von Bernd aus Hamburg, Deutschland am 17.11.2012

Mich hat das Buch gut unterhalten. Ich habe es sehr schnell durchgehört und mußte trotz des Inhaltes mehrmals schmunzeln.

Gut gefallen hatte mir der ständig durchhörende Sarkasmus, der durch die Stimme von Martin Keßler prima wiedergegeben wird. Martin Keßlers Stimme ist wenig differenzierend und bei vielen Büchern ist er nicht überzeugend. Bei den Paul Cleave-Bücher paßt er wie die Faust aufs Auge oder der Topf auf den Deckel.

Anfangs war man bei Caleb nur Zuschauer der Begebenheiten. Mit der Zeit wurde es anders, da Caleb immer tiefer dargestellt wurde und man durchaus Mitleid mit ihm empfand. Gut fand ich, auch andere bekannte Figuren wieder zu entdecken, die in anderen Büchern von Paul Cleave kleinere Rollen hatten und von denen man mehr erfuhr.

Das Ende fand ich ein klein wenig enttäuschend, es klang wie die Fortsetzung zu einem neuen Buch.Ich bin durchaus gespannt, was mit Theo weiter passiert.

11 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 einsamer Wolf ermittelt....

von Christiane aus Eckernförde, Deutschland am 11.11.2012

Wer das mag, vor Allem mit einem stets leicht melancholischem Unterton, ist hier richtig.
Der zentrale Protagonist ist zum Einzelgänger geworden, aufgrund seiner traumatisierenden Erlebnisse. Ebenso der Täter.
Die Handlung ist spannend, gut geführt, ohne Längen, aber eben immer mit dem leichten Vorbehalt, jemanden zu begleiten, dessen Rechtsempfinden eher der Gerechtigkeit, als dem Recht entspricht.
Ich fand ihn zu spannend für drei Sterne , aber für vier eigentlich zu emotionslos und knapp. Sie sind der wirklich guten Sprecherleistung zu verdanken.

7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Eiskalter Thriller, cool gelesen!

von papercuts1 aus Deutschland am 09.03.2013

Mein Fazit:

Ein weiterer Cleave-Kracher aus dem Sündenpfuhl Christchurch. DAS HAUS DES TODES bietet alles, was ein fesselnder Thriller braucht: Tempo, Spannung, tolle Figuren und ein bisschen was zum 'Knabbern'. Brutalität ist auch im Spiel und enorme psychologische Grausamkeit. Beides ist aber hier nicht sinnentleert. Tatsächlich schafft Cleave moralische und rechtliche Grauzonen. Das regt zum Nachdenken an, ohne dass die pure Thriller-Spannung darunter leiden muss.

Gelesen wird das Ganze von 'Mr. Cool' Martin Kessler, der es mit einem lässigen Schulterzucken schafft, emotionslose Kaltschnäuzigkeit, triefenden Zynismus und an die Nieren gehende Verzweiflung zu vereinen. Verdammt hart und verdammt gut.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 

Neueste Hörerrezensionen


 Die dreckige, gottverlassene Stadt - nervtötend!

von M.Hartfeld aus Deutschland am 16.11.2012

Ich lese gerne Paul Cleave, auch wenn für mich keines seiner Nachfolgewerke die Qualität von "Der Siebte Tod" erreichen konnte. Doch "Das Haus des Todes" ist nervtötend. Mit allen Mitteln versucht der Text, eine künstlich düsterne Atmosphäre zu erzeugen - das war schon bei den Vorgängern so, ist hier aber so übertrieben, dass das Zuhören mit jeder Zeile schwerer fällt. Das ganze Buch lässt sich auf die folgende Stimmung zusammenfassen: Der Detektiv ist ein echter Höllenhund mit mörderischer Vergangenheit, die Stadt ist gottverlassen, dreckig, und böse. Die eigtl. geniale Stimme Martin Kesslers verstärkt das noch, da sie eh schon dieses Dunkle, Rauhe hat.

4 von 11 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

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