Die hilfreichsten Hörerrezensionen
herrlich sarkastisch
von
Bernd
aus
Hamburg, Deutschland
am
17.11.2012
Mich hat das Buch gut unterhalten. Ich habe es sehr schnell durchgehört und mußte trotz des Inhaltes mehrmals schmunzeln.
Gut gefallen hatte mir der ständig durchhörende Sarkasmus, der durch die Stimme von Martin Keßler prima wiedergegeben wird. Martin Keßlers Stimme ist wenig differenzierend und bei vielen Büchern ist er nicht überzeugend. Bei den Paul Cleave-Bücher paßt er wie die Faust aufs Auge oder der Topf auf den Deckel.
Anfangs war man bei Caleb nur Zuschauer der Begebenheiten. Mit der Zeit wurde es anders, da Caleb immer tiefer dargestellt wurde und man durchaus Mitleid mit ihm empfand. Gut fand ich, auch andere bekannte Figuren wieder zu entdecken, die in anderen Büchern von Paul Cleave kleinere Rollen hatten und von denen man mehr erfuhr.
Das Ende fand ich ein klein wenig enttäuschend, es klang wie die Fortsetzung zu einem neuen Buch.Ich bin durchaus gespannt, was mit Theo weiter passiert.
11 von
11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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einsamer Wolf ermittelt....
von
Christiane
aus
Eckernförde, Deutschland
am
11.11.2012
Wer das mag, vor Allem mit einem stets leicht melancholischem Unterton, ist hier richtig.
Der zentrale Protagonist ist zum Einzelgänger geworden, aufgrund seiner traumatisierenden Erlebnisse. Ebenso der Täter.
Die Handlung ist spannend, gut geführt, ohne Längen, aber eben immer mit dem leichten Vorbehalt, jemanden zu begleiten, dessen Rechtsempfinden eher der Gerechtigkeit, als dem Recht entspricht.
Ich fand ihn zu spannend für drei Sterne , aber für vier eigentlich zu emotionslos und knapp. Sie sind der wirklich guten Sprecherleistung zu verdanken.
7 von
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Eiskalter Thriller, cool gelesen!
von
papercuts1
aus
Deutschland
am
09.03.2013
Mein Fazit:
Ein weiterer Cleave-Kracher aus dem Sündenpfuhl Christchurch. DAS HAUS DES TODES bietet alles, was ein fesselnder Thriller braucht: Tempo, Spannung, tolle Figuren und ein bisschen was zum 'Knabbern'. Brutalität ist auch im Spiel und enorme psychologische Grausamkeit. Beides ist aber hier nicht sinnentleert. Tatsächlich schafft Cleave moralische und rechtliche Grauzonen. Das regt zum Nachdenken an, ohne dass die pure Thriller-Spannung darunter leiden muss.
Gelesen wird das Ganze von 'Mr. Cool' Martin Kessler, der es mit einem lässigen Schulterzucken schafft, emotionslose Kaltschnäuzigkeit, triefenden Zynismus und an die Nieren gehende Verzweiflung zu vereinen. Verdammt hart und verdammt gut.
4 von
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