Ayla und das Lied der Höhlen (Ayla 6)
KRITIKERSTIMMEN:
Ein meisterhaftes Panorama menschlicher Kultur in ihrer frühesten Epoche.
-- New York Times
BESCHREIBUNG
Es ist viele Jahre her, dass das Cro-Magnon-Mädchen Ayla vom Neandertalerclan des Bären verstoßen wurde und ihre lange Reise durch das eiszeitliche Europa begann. Nun ist sie mit ihrem Gefährten Jondalar bei seinem Volk, den Zelandonii der Neunten Höhle, heimisch geworden und hat ein süßes Töchterchen. Obwohl Ayla als junge Mutter alle Hände voll zu tun hat, lässt ihr die Heilerin und spirituelle Anführerin der Neunten Höhle eine gewaltige Ehre zuteilwerden: Sie nimmt Ayla als ihre Gehilfin an. Voll Eifer stürzt sich Ayla in die Jahre währende Ausbildung und die verschiedenen Reisen, die dazugehören. Doch die dauernde hohe Belastung zehrt auch an der Beziehung zu Jondalar, der sich vernachlässigt fühlt. Bis er sich verletzt von ihr abwendet.
Einmal mehr lässt Jean M. Auel mit ihren wunderbaren Figuren das Leben vor rund 30.000 Jahren wiederauferstehen. Meisterhaft webt sie ihr gigantisches Wissen über die frühmenschliche Kultur und Lebensweise in einen packenden epischen Bilderbogen.
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©2012 Crown (P)2012 Random House Audio
Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Leider zäh
von
Mirjam
aus
Metzingen, Deutschland
am
03.10.2012
Ich bin totaler Fan der Erdenkinder Saga, und konnte mich bei den vorhergehenden Bände nicht der Meinung anschließen es seien zuviele Wiederholungen. Ich fand es immer stimmig und es passierte zudem immer etwas Neues. Da ich mich sehr für die Landschaft und die Heilkräuter interessiere, störte mich die langen Ausschweifungen darüber auch nicht...
Aber in diesem Band geschieht bis zum 3. Teil diesesmal nichts wirklich Neues! :(
Der Teil der vielleicht interessant wäre-nämlich wie Jonayla heranwächst, wird in einem Hüpfer von mehreren Jahren einfach übersprungen.
Dafür erfährt man (zumx-ten Mal) die ganze Geschcihte Aylas in kleinen Häppchen-dazwischen ein Sommertreffen auf dem nicht viel passiert und weitere Erklärungen wieso Ayla so gute Medizinkentnisse hat, oh allen fällt jedes Mal ihr Akzent auf..und das Lied der Mutter kenn ich nun auch auswendig!
Es war wirklich sehr zäh sich bis zum 3. Teil durchzuhören!
Erst dann entwickelt sich die Geschichte weiter und es kommt etwas Spannung hinein. Das Ende finde ich nicht schlecht, hatte mir aber insgesamt doch mehr erhofft und gewünscht! :(
Trotzdem für Fans der Reihe natürlich ein Muss-man will schließlich wissen wie es ausgeht! Die Autorin wäre hier jedoch mit einem 1/4 der Kapitel gut ausgekommen...
11 von
13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Zu lang
von
Saarpirat
aus
Deutschland
am
15.10.2012
Ganz ehrlich, Band 5 hat mir schon lange nicht mehr so gut gefallen, wie die vier Bände davor.
Der letzte Teil mach genau da weiter, wo der letzte geendet hat: Langatmig, viele Wiederholungen, Nacherzählungen früherer Erlebnisse, eine Menge Mystik.
Das alles ist wunderbar erzählt und von Hildegard Meier grandios gelesen. Ohne Zweifel. Aber wenn man nicht unbedingt eine Sightseeingtour durch bemalte Höhlen machen will oder dabei sein will, wie Ayla zum x-ten Male ihre Zugehörigkeiten erzählt oder das Lied der Mutter rezitiert, dann kommt eine gewisse Hörmüdigkeit auf, die dann schnell dazu führen kann, dass man was wirklich interessantes verpasst, wobei ich jetzt nicht meine, dass der "Vater" erfunden wird.
Die Teile 5 und 6 auf ein Buch zusammengestaucht hätter der Serie wirklich gut getan.
Wieviel Sterne? Schwierig, schwierig. Keinsfalls fünf. Eigentlich auch nicht vier. Im Kontext mit den ersten vier Bänden dann aber doch nicht die gedachten drein, sondern freundliche vier.
5 von
6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Langatmig - viele Wiederholungen
von
H.Trollmann
aus
Duisburg, Deutschland
am
31.10.2012
Ich könnte mir denken, dass nur eingeschworenen Fans von Ayla und ihrer Geschichte es schaffen, das Buch bis zum Ende zu hören. So viele Wiederholungen aus vergangenen Büchern, kaum Höhepunkte. Aus der Story hätte man mehr herausholen können. Es scheint, als wäre die Autorin des Schreibens müde geworden und ihr die Ideen ausgegangen. Das Buch verleitet zum Querlesen - das Hörbuch zum Einschlafen. Schade!
3 von
3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Tolle ungekürzte Fassung? Nicht in diesem Fall!
von
Karin
aus
Ismaning, Deutschland
am
02.06.2013
Ich bin seit Erscheinen der ersten Bände großer Fan von Ayla und Jondalar. Die Bände 1 bis 4 sind meines Erachtens die Besten, obwohl mich von Band zu Band die ausführlichen Wiederholungen der Vorgängerbände zunehmend gestört haben. D. h., der Anteil an neuer Handlung wurde zugunsten ständiger Rückblicke immer geringer. Rückblicke sind bei Fortsetzungen normal und auch wichtig, aber sie sollten sich in angemessenen Grenzen halten. Über den 5. Band hatte mich ich regelrecht geärgert, da ich ihn als Zusammenfassung der ersten 4 Bände empfand und nicht viel Raum für Neues ließ. Eigentlich wollte ich mir diesen 6. Band ersparen.
Das Interesse, wie es mit Ayla und Jondalar weitergeht, war jedoch größer und ich habe für meinen Pfingsturlaub diesen als Hörbuch erworben. Nach so langer Zeit - dachte ich - sind Wiederholungen nicht schlimm und bringt mir die ersten Bände in Erinnerung.
Überraschenderweise empfand ich die Wiederholungen aus den Vorgängerbänden gar nicht umfangreich, sie hätten sogar ausführlicher sein dürfen. Aber die sonstigen Wiederholungen nahmen kein Ende. Permanent wurden Jondalars und vor allem Aylas Eigenschaften wiederholt - die Größten, Besten, Unglaublichsten, Schönsten, Überdurchschnittlichsten, Klügsten. Dadurch endstanden sehr viele Längen und ebenso ermüdend empfand ich Aylas Donii-Reise, auf der sie "leider" viele Höhlen besichtigt hat, in denen die Höhlenmalereien bis zum geht nicht mehr beschrieben wurden. Mann, hat das genervt, ebenso die xten Wiederholungen des Lied's der Mutter, boah, ich habe immer wieder "vorgespult" und gehofft keine neue Handlung zu verpassen. Aber die Gefahr bestand nie.
Gäbe es eine gekürzte Fassung des Hörbuchs könnte ich sie uneingeschränkt empfehlen, denn ich denke, dass genau die bemängelten Passagen gestrichen würden. So jedoch muss man schon ein Riesen-Ayla-Fan sein oder sich dieses Hörbuch auf viele, viele Etappen verteilt, anhören.
Die hervorragende Sprecherin kann nichts für die Längen und macht ihre Sache sehr gut.
1 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Das Ende einer langen Reise
von
jlendeckel
aus
Neuwied, Deutschland
am
21.05.2013
Als ich zum ersten mal ein Buch von Jean M. Auel gelesen habe, war ich 18 Jahre alt und war gerade in der Ausbildung. Eine Bekannte mit der ich morgens immer im Zug zur Arbeit fuhr war dabei den 2. Band zu lesen und der Einband und ihre Erzählung machten mich neugierig. Bis dahin hatte ich mich überwiegend für Abenteuergeschichten, Fantasy und Science-Fiction interessiert. Jean M. Auel weckte mein Interesse für "Historische" Romane. Ihre Liebe zum Detail in jeder Hinsicht beeindruckten mich sehr und tun es noch heute. Sie schildert die Landschaft Europas vor 20.000 Jahren und deren Entstehung, die Tier und Pflanzenwelt dieser Epoche sondern vermittelt auch einen sehr guten Einblick in das Leben der Menschen zu dieser Zeit. Die 6 Bände des Erdenkinde Zyklus zeichnen auf Basis der Lebensgeschichte Aylas besser als jedes Geschichtsbuch das ich kenne ein Bild von einer Kultur, die soweit zurück liegt, das es uns heute sehr schwer fällt zu begreifen wie diese Menschen gelebt haben.
Ich habe viele Rezensionen zu den Büchern gelesen, der häufigste Kritikpunkt sind die Wiederholungen. Wer wie ich die Bücher in den Abständen gelesen hat, wie sie erschienen merkt das kaum. Es sind keine Wiederholungen sondern Erinnerungen und oft würde man teile der Geschichte nicht verstehen, währen da nicht diese Erinnerungen. Auch die Wiederholungen des "Lieds der Mutter" gehören hat zum Handlungsstrang. Es kommt wohl einfach darauf an mit welchem Ziel man die Bücher ließt. Wenn man sie einfach als Unterhaltung ansieht gehen einem die Wiederholungen sicher irgendwann auf die Nerven. Wenn man sich aber gestattet in die Geschichte ab zu tauchen und versucht die Handlung "mit zu erleben", so hat man eine Atem beraubende Reise vor sich.
Ich hoffe sehr, das Jean M. Auel es trotz ihres Alters schafft den Zyklus noch einmal fort zu setzen.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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In so einer Gesellschaft möchte ich auch leben!
von
Judith
aus
Laasdorf, Deutschland
am
16.04.2013
Die Gesellschaft, in der Ayla jetzt lebt, wünschen wir uns glaube ich, alle. Hier siegt immer das Gute. Schamanin und Anführer des Stammes sind klug und gerecht und nutzen ihre Macht nicht zum eigenen Vorteil aus. Es herrscht Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Und wenn sich jemand danebenbenimmt, so findet er bei den anderen Stammesmitgliedern wenig Gehör. Wirklich ein schönes Buch!
Allerdins fehlt mir im Band 6 ein wenig das Neue, sodass ich schon auf Band 7 warte. Das Geschehen wird weiter vorangetrieben, aber es passiert wenig Überraschendes.
Vielleicht bin ich auch von den vorherigen Bänden verwöhnt, aber ich finde, jetzt müssten mal wieder die Neanderthaler in Erscheinung treten, vielleicht derart, dass Ayla ihren Sohn doch noch wiedertrifft.
Ich gebe ja zu, er lebt sehr weit weg. Aber wird Jean M. Auel es fertigbringen, ihre Leser tatsächlich über sein weiteres Schicksal im Unklaren zu lassen?
Außerdem müssten die zwei Stuten weitere Pfohlen bekommen, und es wäre interessant zu erfahren, was der Stamm mit den Pferden anfängt. Und der Wolf? Hat er nach so vielen Jahren noch keine Partnerin gefunden?
0 von
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