Star Trek Destiny 1: Götter der Nacht
BESCHREIBUNG
Ein halbes Jahrzehnt nach dem Dominion-Krieg und mehr als ein Jahr nach Aufstieg und Fall des Praetors Shinzon, kehrt die größte Geißel der Galaxis zurück, um der Föderation verheerenden Schaden zuzufügen - und dieses Mal besteht ihr Ziel in nichts geringerem als der vollkommenen Auslöschung.
Andernorts, tief im Gamma-Quadranten, wird ein uraltes Rätsel gelöst. Ein Raumschiff der ersten Generationen der Erde, seit Jahrhunderten verschollen, wird tot und verlassen auf einem einsamen Planeten gefunden. Aber seine Entdeckung, so weit von seinem Zuhause entfernt, hat beunruhigende Fragen aufgeworfen und die Antworten greifen zurück auf einen Überlebenskampf, den einst ein Captain und ihre Mannschaft an die Grenzen ihrer Menschlichkeit gebracht hatte.
Von diesem erschreckenden Unruheherd beginnt eine apokalyptische Odyssee, die Zeit und Raum umfassen, die Vergangenheit enthüllen, die Zukunft bestimmen und drei Captains - Jean-Luc Picard von der U.S.S. Enterprise, William Riker von der U.S.S. Titan und Ezri Dax von der U.S.S. Aventine - zeigen wird, dass manche Schicksale unabwendbar sind.
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
NUR für Star-Trek-Profis
von
jurastaudacher
aus
Vogt, Deutschland
am
20.09.2012
Diesem Star-Trek-Hörbuch nur 2 Sterne zu geben, tut mir fast leid. Aber es geht nicht mehr, beim besten Willen nicht. Bei diesem Hörbuch muss man tatsächlich alle Folgen Deep Space Nine, Das Nächste Jahrhundert, Voyager sowie die (Hör)Buch Serie TITAN kennen, um alle Zusammenhänge erschließen zu können. Wie schon TITAN löst sich DESTINY nicht genug von den TV-Serien, um "normale" Hörer (oder Leser) ansprechen zu können.
Wie schon angesprochen, gibt es einfach zu viele Nebenhandlungen, die viel wichtiger sind als die Haupthandlung, die sich doch um eine die große Bedrohung dreht - die Borg (die übrigens kaum bis gar nicht auftauchen).Ein Beispiel: Cpt. Picard hat Probleme, weil er mal eine Borg-Drohne war, okay, wir haben's kapiert. Und er ist plötzlich ein Vater, der sich aufopfert, obwohl er sich laut eigener Aussage in der Gegenwart von Kindern nicht wohlfühlt. Und es gibt ein Zeitparadox: in der letzten Folge von Voyager "Endgame", kommt die Voyager dank Hilfe von Capt. Janeway aus der Zukunft nach Hause. Weil Captain Janeway aber in der Zeitlinie von Destiny 1 gestorben ist, kann sie niemals in die Vergangenheit reisen, um der Voyager zu helfen. Und absurderweise kommt die einzige wirksame Waffe gegen die Borg aus eben dieser Zeitlinie, die niemals passieren kann, weil Janeway ja nicht in die Vergangenheit reisen kann. Ja, STAR TREK ist Science-Ficiton, aber das mit Zeitreisen, wenn man die Vergangenheit ändern will, hat noch nie funktioniert, und wird auch nicht.
Und leider muss ich sagen: Lutz Riedel als Sprecher geht nicht. Shenti Yisec Eres Ree hört sich exakt so an wie Riker oder Dax (weiblich). Ich werde die nächste Folgen von Star Trek: Destiny nicht hören, sondern warte lieber auf Anfang 2013, dann soll nämlich VANGUARD als Hörbuch weitergehen.
16 von
31 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Düsterer Trek
von
Giovanni
aus
Hillesheim, Deutschland
am
17.10.2012
Super, einfach klasse, ich hätte nie gedacht das mein Wunsch in meiner Rezension zu Star Trek Titan: Stürmische See (...) die Destiny-Bände ebenfalls zu vertonen so schnell nachgegangen wird.
Hier wird die Lücke zwischen Titan 4 und 5 geschlossen und man kann nun in die Grundstimmung eintauchen.
Götter der Nacht ist ein Buch in der die Föderation eine Hoffnungslosigkeit erfährt in einer nie dagewesenen Form.
Zwar gibt es den einen oder anderen Logik-Fehler, was mich aber persönlich nicht abhält sich sehr gut unterhalten zu fühlen.
Lutz Riedel ließt auch in einer sehr angenehmen Art, was natürlich den Titan-Hörern Gewöhnungsbedürftig erscheinen mag, da er die Stimmen nicht so unterscheiden lässt wie Detlef Bierstedt.
Dennoch sehr gutes Buch und hervorragend gelesen.
8 von
10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Super Geschichte - Besser als Star Trek Titan
von
Andre
aus
Pirna, Deutschland
am
20.09.2012
Hallo,
ich für meinen Teil habe schon alle drei Bücher gelesen und ich weiss wie die Geschichte endet. Allerdings ist diese Geschichte so was von Interessant, es gibt Zusammenhänge die erst im Dritten Teil ausgelöst werden. Deshalb ist es auch so spannend, und man will immer und immer weiter hören.
Natürlich sollte man schon ein wenig sich in Star Trek auskennen, um die Gesamtheit zu erfassen.
Mein Tipp: "Star Trek Titan 1+2" hören, "Star Trek Voyager" die letzte Staffel (besonders die letzten beiden Folgen) ansehen. es kann auch nicht schaden "Star Trek Der erste Kontakt" mal gesehen zu haben.
Dies sollte eigentlich ausreichen um die meisten Zusammenhänge zu verstehen.
PS: Detlef Bierstedt hätte mir persönlich besser als Sprecher gefallen, nichts für ungut Lutz Riedel hat auch seine Stärken aber an Herrn Bierstedt hat man sich gewöhnt durch Star Trek Titan.
Abschließend kann ich nur in die Runde fragen, Wann kommen die anderen beiden Teile????
mfg
7 von
12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Wirr
von
Ulrich
aus
Essen, Deutschland
am
20.02.2013
Die Handlung ist wirr und auch der Vorleser macht die Geschichte nicht besser. Es hätte sich erst einmal einige TV-Folgen und Spielfilme von Star Trek ansehen sollen, um die Aussprache der Star Trek Begriffe zu erlernen. Außerdem liest er die Story so, als wäre sie ein Buch für Vorschulkinder.
Zusammengefasst: Nicht das Geld wert, das dieses Hörbuch kostet.
Es ist einfach nur grauenvoll!
1 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Sehr Gut
von
Roman
aus
worms, Deutschland
am
31.01.2013
Mir gefällt der teil sehr gut bin noch auf die andern 2 gespannt lohnt sich auch wen es am anfang estwas verwirent ist wegen den verschieden zeiten
0 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Halbherzig
von
silen68
aus
Greifswald, Deutschland
am
27.01.2013
Zunächst zum Sprecher: Lutz Riedel ist ein Profi in der Intonation, aber nicht professionell genug, um sich der gängigen Aussprache des (Synchron)-StarTrek-Universums anzunehmen. Die 'Q' klingen nach Kuh, der Warp - nun ja - und erst nach einigen Kapiteln nennt er den Tricorder nicht mehr Tricoder. Das schmerzt den eingefleischten Fan.
Die Handlung selbst ist StarTrek, basiert auf umfangreichem Vorwissen, verlässt sich aber vielleicht auch zu sehr darauf. Es ist natürlich schön, viele vertraute Details wieder zu erkennen. Dabei gerät die Handlung aber zu einem Flickenteppich, der nur sehr langsam eine eigene Dynamik entwickelt.
Irritierend fand ich die zahlreichen tiefemotionalen Beziehungskisten, gegen die zunächst einmal nichts grundsätzliches einzuwenden ist. Stilistisch hätten diese mitsamt all der heimlichen Befindlichkeiten und der über Häute laufenen Schauer eher einem Drei-Groschen~ oder Arztroman zur Ehre gereicht.
Vanguard habe ich gemocht, das hier enttäuscht.
1 von
2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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