Projekt Wintermond
KRITIKERSTIMMEN:
Glenn Meade beweist erneut, dass er zur oberen Riege der Thrillerautoren zählt.
-- The Times
BESCHREIBUNG
Jennifer Marchs Vergangenheit wird von einem dunklen Geheimnis geprägt: Vor Jahren drang ein Unbekannter in das elterliche Haus ein, ermordeten Jennifers Mutter und verletzte ihren Bruder schwer. Zugleich verschwand ihr Vater spurlos. Diese Ereignisse holen die junge Frau wieder ein, als in den Schweizer Alpen die Leiche eines Mannes entdeckt wird, der die Papiere ihres Vaters bei sich trägt. Jennifer begibt sich in die Schweiz, um den rätselhaften Ereignissen auf den Grund zu gehen. Doch sie ist nicht die Einzige, die sich für den Toten interessiert - der CIA und Mitglieder der russischen Mafia heften sich an ihre Fersen, und Jennifer gerät unversehens in tödliche Gefahr...
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©2005 Bastei Lübbe (P)2012 Audible GmbH
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Projekt Wintermond
von
Judit
aus
Heiden, Schweiz
am
29.08.2012
Ein spannendes und temporeiches Hörbuch.
Leider kommt es nicht an Operation Schneewolf heran. Falls man Glenn Meade wirklich hören will sollte man mit Projekt Wintermond anfangen und danach Operation Schneewolf hören.
10 von
13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Nicht schlüssig!
von
Bertikoks
aus
Deutschland
am
07.09.2012
"Glenn Meade beweist erneut, dass er zur oberen Riege der Thrillerautoren zählt.
-- The Times"
Das steht oben und ich muss mich fragen: Haben die das Buch überhaupt gelesen? Lauter Fehler im Finale. Beispiele gefällig?
Ohne zuviel vom Inhalt zu verraten stelle ich die folgende Denksportaufgabe zur Diskussion: Wenn jemand mit einem Schlüssel durch eine verschlossene Tür flüchtet um einem wahnsinnigen, gewalttätigen Mörder zu entkommen, lässt er die dann geöffnet? Nur um im Raum dahinter (bei weiterhin offener Tür) in aller Ruhe darüber nachzudenken in welchen Raum man nun flüchten könne? Und wenn jemand von euch ein irrsinniger, gewaltbesessener und im Nahkampf ausgebildeter Mörder wäre, würde er dann wirklich ohne Abwehrbereitschaft in einem Meter Abstand Drohungen ausstoßen und in aller Ruhe dabei zusehen, wie das, zwischenzeitlich hysterische, Opfer ausführlich nach einer Waffe sucht? Denkt jemand, dessen Bruder zum Pflegefall gemacht wurde, dessen Mutter vor den Augen des Bruders ermordet wurde, der selbst brutal neben der Leiche der eigenen Mutter vergewaltigt und misshandelt wurde (ziemlich viel, oder?), der nur knapp am dem eigenen Tod entronnen ist, dessen Freund und Bruder entführt und dessen Vater vermutlich getötet wurde, tatsächlich darüber nach, ob er den Menschen der das alles getan hat töten soll, wenn er dazu selbst noch entführt wurde und eine Schusswaffe in die Hand bekommt mit der er - ohne eigene Gefährdung - den Albtraum beenden könnte?
Nein Glenn Meade, dass war nichts. Eigentlich schade, denn er kann es besser. Die "Operation Schneewolf" vom selben Autor hat in meinen Augen deutlich mehr Qualität.
7 von
10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Flache Dialoge, typisch amerikanische Handlung
von
ipodhoeren
aus
WIEN, Österreich
am
29.09.2012
Ich habe wirklich schon bessere Thriller amerikanischer Autoren gehört. Dieses Buch empfehle ich DEFINITIV NICHT. Die Handlung ist matt, konstruiert, übertrieben. An der Intelligenz der Charaktere muss man echt zweifeln. Die Dialoge sind so etwas von "hanebüchen", naiv, simpel, flach. In kritischen Situationen gibt es immer nur "Was ist los"-Phrasen. Einfach mühevoll, ein so niveauloses Buch.
Ich habe mir dieses Buch wegen des Sprechers Detlef Bierstedt heruntergeladen. Ein exzellenter Sprecher mit einem gar wunderbaren Timbre, tollen Nuancierungen. Er tat mir richtig leid, solch infantile Passagen vorlesen zu müssen. Die "Hauptperson" Jennifer nervt so sehr und ist so einfach gestrickt besetzt, dass ich mehrmals durchatmen musste, um nicht in einen Schreikrampf ob dieses primitiven Buches zu verfallen. Wenn Simplizität und Dummheit für mich wesentlich wären, hätte ich eine der Reality-Shows angesehen, aber kein Hörbuch zum Ohr genommen.
Detlef Bierstedt bekommt für mir einen SONDERBONUS für sein Leiden, diesen Text so hervorragend gesprochen zu haben. Der amerikanische Autor ein großes MINUS für einen solchen Stuss! Ich streiche seinen Namen aus meinem Gedächtnis.
Tut mir leid, Herr Bierstedt, aber mehr als 1 Punkt kann ich trotz Ihrer heldenhaften Leistung dem "Gesamtwerk" nicht geben.
6 von
7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Toll gelesen, viel Action
von
Wiebke
aus
Stuttgart, Deutschland
am
22.10.2012
Das Buch ist ein super Krimi, der sehr zackig ist, keine Längen hat und eine überschaubare Zahl von Personen, die man - dank der guten Vorlese-Weise von Detlef Bierstedt - dann auch gut auseinander halten kann.
Die Handlung spielt in New York, Long Island und überwiegend in der Schweiz. Die Geschichte hat einige unerwartete Wendungen, viele Facetten und ich empfand dieses Buch als eine echt spannende Unterhaltung.
Das Ende der Story ist zwar fulminant und super spannend, aber um dies zu erreichen flacht die Handlung etwas ab und man stellt sich hinterher die Frage: Warum haben die Bösen Buben all diesen Aufwand betrieben, wenn ihr Ziel auch anders erreichbar wäre. Aber dann hätten wir dieses Hörbuch nicht :). Manches wird dann eben passend gemacht - daher nur 4 von 5 Sternen.
Dennoch: Hörempfehlung!
Herr Bierstedt kriegt wie immer 100 Sterne :))
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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ein bisschen nervig
von
claudia
aus
Berlin, Deutschland
am
11.10.2012
Viele Wiederholungen, ein wenig wirr, so manche Effekthascherei und nur grenzwertig logisch, aber spannend. Hätte ich nicht gebraucht, hab aber durchgehalten bis zum bescheuerten Ende.
1 von
2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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von So-Lala bis richtig gut
von
Verena
aus
Neunkirchen, Deutschland
am
15.09.2012
Habe eine zwiespältige Meinung zum Buch - a) Glen Meade kanns besser, b) das war richtig spannend, wenn es gut war und c) es war so-lala und mau, wenns nicht gut war. Das Gefühl von "nicht gut" war oft vorhanden, weil manche Sachen/Situationen/Reihenfolge/Schlussfolgerungen absolut nicht durchdacht und logisch waren. Und trotzdem war es wiederum spannend genug, dass ich es zu Ende hören wollte. Leider überwiegt nach dem Schluss das Gefühl von... na ja, so lala.
1 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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