Hörbuch 'Der Lilith Code (Lilith 1)'

Operation Blackmail

Hörbuch Inhalt

KRITIKERSTIMMEN:

Mit Operarion Blackmail hat Jenke Saborowski ein fulminantes Debüt hingelegt.
-- Mannheimer Morgen

In atemberaubendem Tempo erzählt.' Münchner Merkur 'Diese Seiten machen süchtig.
-- OK! Magazin

Spannende Strandlektüre mit einem weiblichen Jason Bourne.
-- Hörzu



BESCHREIBUNG


In Paris wird eine junge Bankangestellte auf offener Straße erschossen, in Bologna stirbt ein ranghoher Mitarbeiter desselben Instituts bei einem Anschlag. Per E-Mail fordern Erpresser 500 Millionen Euro, sonst werden weitere der 60.000 Mitarbeiter irgendwo in Europa sterben. Ein Fall für die geheime, grenzüberschreitend agierende Eliteeinheit ECSB. Agentin Solveigh Lang und ihr Team ermitteln, kompromisslos und mit modernsten Methoden. Als sie erkennt, wie skrupellos und gerissen ihr Gegner wirklich ist, beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit.

©2011 Piper Verlag GmbH (P)2012 Hörbuch Hamburg HHV GmbH



Autor: Jenk Saborowski
Sprecher: Elena Wilms
Spieldauer: 12 Std. 24 Min. (ungekürzt)
Bewertung:  4.3 (100)
Audioinhalt: Hörbuch
Anbieter: HörbucHHamburg HHV GmbH
Veröffentlicht: 2012

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Hörerrezensionen (5)

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Die hilfreichsten Hörerrezensionen


 Agenten-Thriller made in Europe

von eternalsoldier aus Wiesbaden, Deutschland am 26.07.2012

Ein superspannendes Hörbuch! Erst dachte ich, mich würde es stören das Elena Wilms beim lesen etwas lispelt. Das hab ich dann nach 15 Min gar nicht mehr wargenommen. Eine Erpressung im großen Maßstab. Agentin Solveigh (und ihre Kollegen auch) ist wunderbar... mit ihren Fähigkeiten und Macken ein athentisches Vorbild als Heldin. Das "perfekte" Verbrechen ist recht gut dokumentiert. Nur der Schluß war mir etwas zu vorhersehbar. Von der Spannung kann ich es mit Oktoberfest vergleichen aber die Akteure haben mir noch besser gefallen...komm wieder Solveigh :)

5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Könnte ein Drehbuch zu einem Actionfilm sein

von Stephan aus München, Deutschland am 26.09.2012

Die Geschichte ist nicht uninteressant, wie es präsentiert wird ist nicht mein Fall.
Bei Büchern ist meiner Meinung nach schon länger derselbe Trend zu erkennen wie er irgendwann mal in der Filmbranche eingesetzt hat. Das Resultat in der Filmbranche war, dass Filme von der Geschichte her möglichst flach sein mussten und einen männlichen und weiblichen Hauptdarsteller brauchen zwischen denen mindestens sexuelle Spannung zu beobachten ist, wenn möglich mehr. Hinzu kommt das "No-Brain"-Prinzip. Es muss nicht logisch sein, es muss nur viel Action haben. Der Held muss nicht authentisch sein, sondern in erster Linie möglichst charismatisch.
Mir gefällt das überhaupt. Leider sind viele Bücher aus meinem favorisiertem Genre mittlerweile genauso. Operation Blackmail ist ein solches Buch.

Die Hauptperson halte ich für langweilig, denn zu offensichtlich konstruiert: Man nehme eine schöne Frau. Dann füge man eine optische Auffälligkeit hinzu (in ihrem Fall die Augen). Man füge eine kaputte Kindheit ein. Zu guter letzt noch irgendein krasses Detail, dass sie unverwechselbar und kantig macht: (in ihrem Fall: ein überscharfer Gerüchssinn, ausgelöst durch irgendeine Krankheit).

Die beschriebene Organisation halte ich für absolut unglaubwürdig. Wie bei Büchern dieser Art typisch wird sie als allwissender, ultrageheimer Pool aus absolut unfehlbaren Überexperten, mit unbegrenzen finanziellen Mitteln (neue Agenten bekommen als erstes eine schwarze Amex Kreditkarte) und abgefahrenen Sonderanfertigungen als Ausrüstung beschrieben. In der Praxis werden allerdings unmengen an diletantischen Fehlern gemacht. So ist der Schutz gegen Hacker bspw. völlig unzureichend. Oder sie drucken sich tatsächlich Visitenkarten mit dem Logo der Organisation und betreiben E-Mail-Adressen mit dem Name.eu als Domain (ich muss erinnern: Die Organisation ist so geheim, dass ihr Hauptgebäude James Bond-artig als Computerfirma getarnt wird).

Die Verbrecher halte ich für diletantisch. Die prinzipielle Idee ist gut, aber man bekommt zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ein krimineller Meisterplan vorhanden ist.

Fazit: Ein Roman, der nicht auf Intelligenz sondern abgedroschenen Mainstream setzt. Nicht zu empfehlen, zumindest nicht für jemanden der Flachheit so denkt wie ich.

4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Ganz einfach: Dilettantisch

von cseehafer aus Dreieich, Deutschland am 07.10.2012

Das war das erste Mal, daß ich ein Hörbuch hören WOLLTE aber nicht KONNTE. Nach 2 Stunden musste ich dem Drama ein Ende setzen. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber dieses Buch möchte in der Liga von Hightech-Romanen mitmischen, schafft es aber nicht einmal annähernd, glaubwürdig zu klingen.

Und sorry: Die lispelnde Stimme von Elena Wilms (oder die seltsame Aufnahme) macht mich nervös. Das Buch ist nicht spannend. So viel man auch versucht, zu betonen...

3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 

Neueste Hörerrezensionen


 Geht in Richtung "Oktoberfest"...

von Karsten Naujok aus Oerlinghausen, Deutschland am 24.04.2013

Eine International agierende Bank wird erpresst um 500Mio€ und der Erpresser erschießt Mitarbeiter der Bank in ganz Europa. Die einzelnen Länderbehörden sind überfordert von diesem Fall. Eine Art europäisches FBI wird zur Hilfe gerufen.

Die Erzählweise dieses Hörbuches erinnert mich an "Oktoberfest". Es gibt langsame aber auch aktionreiche Passagen.

Insgesamt ist das Hörbuch gut gesprochen und die Geschichte wird gut wiedergegeben. Die Sprecherin liest einem das Buch vor. Es werden keine Stimmen immitiert. Das nimmt zu einem zwar ein klein wenig die Atmosphäre stört aber nicht.
Die Aussprache ist gut und deutlich. Nicht zu schnell und nicht zu langsam.

Insgesamt hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen.

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 Unglaubwürdig...voller Ungereimtheiten

von Ursula aus Langenfeld, Deutschland am 04.01.2013

Soveigh Lang, eine Geheimagentin einer streng geheimen Organisation, hat Visitenkarten, die sie an eine Zufallsbekanntschaft (hier Fotograf Marcel) verteilt, mit Logo der Organisation? Sie verfolgt allein mit einem frisch Rekrutierten einen der meist gesuchten Attentäter Europas , ohne Hilfe anzufordern? Der Frischling namens Dominique wird vom Attentäter entführt, beide Beine mit einem Hammer zerschmettert, er fällt ins Koma, wird wieder ins Leben gerufen, 10 Stunden operiert und ist dann einige Tage später soweit wiederhergestellt, dass er sich selbst anzieht, in den Rollstuhl setzt und eigenständig das Krankenhaus verlässt , um an den weiteren Ermittlungen teilzunehmen? Was hat er eingeworfen, oder ist er Superman? Ach ja, Krankengymnastik hat er in der kurzen Zeit auch noch bekommen. Ja ja, so frisch nach einer OP mit Nähten, wahrscheinlich Nägeln und Platten in den Beinen macht man das bei diesem Autoren. Alles strotzt nur so von Nichtwissen und dilettantischer Recherche, da dreht sich mir der Magen um. Es wird definitiv kein 2. Hörbuch dieses Autoren bei mir geben. Ganz davon abgesehen hört sich bei mir auf dem Player die ganze Aufnahmequalität mies an.

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