Hörbuch 'Abendruh' von  Tess Gerritsen

Das Leben, das Universum und der ganze Rest

Hörbuch Inhalt

BESCHREIBUNG


Endlich wieder auf der Erde! Arthur Dent ist gut gelandet. Einziger Haken: Er ist zwei Millionen Jahre früher in einer Steinzeithöhle gestrandet. Zum Glück ist Ford Prefekt an seiner Seite und der weiß auch schon, wie sie an ein Ticket zu den Sternen kommen. Eine klitzekleine Bedingung gibt es allerdings: Sie müssen das Universum retten.

©1983 Rogner & Bernhard (P)2011 Der Hörverlag



Autor: Douglas Adams
Sprecher: Andreas Fröhlich
Spieldauer: 06 Std. 46 Min. (ungekürzt)
Bewertung:  4.1 (99)
Audioinhalt: Hörbuch
Anbieter: Der Hörverlag
Veröffentlicht: 2012

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Hörerrezensionen (4)

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Die hilfreichsten Hörerrezensionen


 Endlich!

von Peter aus Isny, Deutschland am 31.05.2012

Endlich, endlich ein Vorleser, der dieses epochalen Meisterwerk mit dem nötigen Ernst und gebührenden Respekt interpretiert! Und plötzlich macht das Zuhören wieder tierisch Spass.

8 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Buch und Sprecher nur Durchschnitt

von Patrick aus Freidorf, Schweiz am 09.06.2012

Lange hat man auf die Fortsetzung warten müssen und durfte sich lange darauf freuen.... Die Vorfreude machte dabei mehr Spass, als das Geniessen des Hörbuchs. Wie Arthur (fast) wieder in die Gegenwart gelang, empfand ich noch als gelungene Idee. Was danach kam war jedoch nur noch ein Schatten von dem was Douglas Adams in seiner ersten beiden "Anhalter"-Büchern abgeliefert hat. Die skurrilen Einfälle, die er offensichtlich zuvor mit Leichtigkeit zu Papier brachte, wirken hier stark gezwungen. Ebenfalls empfand ich den vorigen Sprecher, Christian Ulmen, um einiges geeigneter für diese skurrilen Bücher, als der etwas seriösere Sprecher Andreas Fröhlich. Letzterer verstellt seine Stimme nicht so stark, so dass man bei Dialogen nicht gerade sofort weiss, wer gerade spricht.
Für mich war dieses Buch nur ein mittelmässiger Spass, aufgrund einer schwachen Geschichte mit einem dafür nicht geeigneten Sprecher.

7 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Naja...

von buchschnecke aus Berneck, Schweiz am 07.07.2012

Zunächst: Andreas Fröhlich ist meiner Meinung nach der beste deutsche Vorleser. Ich liebe seine Stimme, seine interpretationen des Geschehens und der Personen.
So. Und jetzt kommt das Aber:
Diese Geschichte ist zu durchgeknallt. Völlig absurd und jenseits von Gut und Böse.
Christian Ulmen kann ich persönlich tendenziell eher nicht ausstehen, aber 'sein' Zaphod hat mich so oft zum Lachen gebracht, das war alles so stimmig. Der Typ hat das Buch "verstanden" .
Einer meiner Vorschreiber meinte, Andreas Fröhlich zolle dem Buch den nötigen "Ernst und Respekt". Ich musste erstmal nachschauen, ob die Rezension zu oben erwähntem Buch gehört! Ernst? Respekt? Douglas Adams?
Der Typ ist ein Genie - ohne Frage! Aber da hat ja wohl jemand das Thema verfehlt...

Jetzt habe ich nach den ersten beiden Teilen SOOO sehnsüchtig gewartet auf den nächsten und immer wieder wurde alles verschoben und jetzt die herbe Enttäuschung.
Denn inhaltlich ist es ziemlich lahm und wirkt gezwungen. Zuviele Ausschweifungen, um das Buch voll zu bekommen.

Ich denke nicht, dass ich mir den vierten Teil kaufen werde.

3 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 

Neueste Hörerrezensionen


 So long, Douglas

von jumurdzsak aus Österreich am 26.06.2012

Lange habe ich auf die Fortsetzung der ersten beiden Teile der Anhalter-Saga gewartet. Leider blieb der dritte Teil der Serie nach den ersten beiden weit hinter meinen Erwartungen zurück.

Zunächst finde ich es sehr schade, dass nicht auch dieser Teil von Christian Ulmen gesprochen wird. Die Vertonung durch den Sprecher Andreas Fröhlich ist nicht nur in der Hörqualität nicht ganz lupenrein, sondern vermag auch die Skurilität der Handlung und der Figuren mit der satirisch-pointierten Erzählweise von Douglas Adams nicht so unterhaltsam widerzugeben. Während ich bei den ersten beiden Teilen das Gefühl hatte, praktisch in der Handlung drinnen zu sitzen, hatte ich hier streckenweise größere Mühe, bei der Sache zu bleiben und das Geschehen aufmerksam zu verfolgen.

Auch inhaltlich bleibt der dritte Teil hinter den ersten beiden zurück. Die Handlung ist ziemlich seltsam (gut, das war sie bei den ersten beiden Teilen auch, aber hier wirkt die Handlung mit sehr viel Mühe konstruiert, aus der Not heraus, etwas ähnlich Gutes zu bringen, wie schon zuvor). Letztlich ist der dritte Teil ein aufgewärmtes Durcheinander von Zeit und Raum, in dem hier und da eine Pointe den Hörer zum Schmunzeln bringt. Leider aber nicht so oft, wie man gerne hätte.

2 von 4 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

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