Das Lied von Eis und Feuer 17
KRITIKERSTIMMEN:
Was ist das Lied von Eis und Feuer? Es ist die einzige Fantasyserie, die ich auf ein Level mit J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" stellen würde... Es ist eine Fantasyserie für hippe, kluge Leute, auch für welche, die keine Fantasy lesen.
-- Chicago Tribune
Martin erfüllt das Versprechen der ersten Folgen und führt fort, was dazu bestimmt scheint, eine der besten Fantasyserien aller Zeiten zu sein.
--The Denver Post
BESCHREIBUNG
Die Lage in den Sieben Königslanden ist nach den geschlagenen Schlachten weiterhin unübersichtlich und unsicher. Die eingekerkerte Cersei hat keinen Einfluss mehr auf das Geschehen, aber die verschiedenen Königshäuser treiben ihr eigenes Spiel um die Macht und den eisernen Thron. Stannis Baratheon ist mit der Roten Priesterin Melisandre und einem Heer an die Mauer geeilt, um Jon Snow im Kampf gegen die Wildlinge zu unterstützen. Aber er beansprucht auch den Eisernen Thron und stellt deshalb Forderungen an Jon, die der aufgrund seines Neutralitätseides nicht erfüllen kann.Tyrion befindet sich nach seiner Flucht aus dem Kerker in der Gesellschaft von Leuten, deren wahre Absichten im Dunkeln bleiben. Klar ist nur, dass sie sich auf dem Weg zu Daenerys Targaryen befinden.
Auch der Prinz von Dorne, Quentin Martell, der von einer Heirat mit Daenerys Targaryen träumt, reist in Begleitung von Freunden in dieselbe Richtung.Daenerys befindet sich immer noch in der von ihr eingenommenen Stadt Meereen, wo sie immer tiefer in die Machtkämpfe der Sklavenhändlerstädte hineingerät. Von Feinden umringt, ist ihr Leben ständig in Gefahr. Selbst ihre Drachen geraten mit zunehmender Größe immer mehr außer Kontrolle. Verzweifelt sucht sie nach einer Lösung ihrer Probleme. Davos Seaworth, der Zwiebelritter, ist von Stannis Baratheon auf der Suche nach möglichen Verbündeten in den Süden des Reiches geschickt worden, und gerät dort bald zwischen die Fronten.
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Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Danke, danke, danke!
von
Hardy
aus
Prüm, Deutschland
am
23.05.2012
Danke dafür, dass Audible und Reinhard Kuhnert sich dazu entschlossen haben, nicht die teilweise abstrusen eingedeutschten Eigennamen der aktuellen Übersetzung zu übernehmen sondern wie bisher es bei den englischen Eigennamen zu belassen. Das erleichtert auf alle Fälle den Hörgenuss.
Zwar habe ich jetzt erst die beiden ersten Kapitel gehört, aber ich habe A Dance of Dragons bereits dreimal in der Originalversion gelesen und kann mir daher ein Urteil über den Inhalt erlauben.
Sicherlich sind die Teile 13-16 (Im Original: A Feast of Crows) und die zukünftigen Teile 17-20 (Im Original: A Dance of Dragons) nicht voller Action gepackt, wie dies noch in den Teilen 11 und 12 (Im Original die zweite Hälfte von A Storm of Swords) der Fall war. Dies hat aber zwei (gute) Gründe:
1. Wenn man das Opus Magnus von George R. R. Martin in die klassische Dramastruktur zerlegt, bilden die Teile 1 - 12 den ersten Part mit einem vorläufigen Höhepunkt, den Krieg der fünf Königen. Die Teile 13 - 20 bilden dann den Mittelteil, in dem erst einmal wieder Struktur aufgebaut und die Nachwehen der voran gegangenen Geschehnisse erzählt werden, was der eine oder andere sicherlich als zu langsam empfinden wird, mir jedoch sehr recht ist.
2. Aufgrund der Fülle von Charakteren und Ereignissen hat sich der Autor entschlossen, die Teile 13 - 16 (4. englisches Buch) und die Teile 17 - 20 (5. englisches Buch) überwiegend parallel laufen zu lassen, was durchaus etwas irritierend und anstrengend sein kann, sowohl beim Lesen als auch beim Hören.
Daher sollte man unbedingt nach Teil 20 noch einmal mindestens die Teile 12 - 20 hören, um wirklich in den Genuss kommen zu können.
Da der Autor sich mit den letzten beiden englischen Büchern elf Jahre (von 2000 bis 2011) Zeit gelassen hat, während die ersten drei innerhalb von vier Jahren (1996 - 2000) erschienen sind, hat er viele Geschehnisse auch sehr viel subtiler eingearbeitet als noch zu Beginn. Daher ist ein 2. oder 3. Mal Hören unabdinbar, um in den vollen Genuss zu kommen.
Auch sollte man bei einigermaßenden Englischkenntnissen nach dem Hören vonTeil 20 unbedingt mal auf Seiten wie z. B. Tower of the Hand oder A Podcast of A Song of Ice und Fire gehen, um die dortigen Theorien und Erläuterungen zu lesen resp. zu hören. Bei einem erneuten Lesen/Hören im Anschluss gehen einem viele Augen auf, was man ansonsten nicht bemerkt hätte.
Fazit: Die Saga Das Lied von Eis und Feuer bzw. A Song of Ice und Fire gehört zu dem besten, dass es gibt und wird m. M. nach in wenigen Jahrzehnten einen vergleichbaren Stellenwert einnehmen, wie es heute der Herr der Ringe bereits tut. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Autor die Geschichte noch ordentlich zu Ende bringen kann, auch wenn ich daran zweifle, dass er dies mit nur zwei weiteren englischen Teilen (gleich acht weitere Hörbücher) schaffen wird, aber im Endeffekt ist es nur gut für uns, wenn noch mehr Stoff uns zur Verfügung gestellt wird.
Audible: Bitte auch den Heckenritter vertonen. Danke.
38 von
40 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Danke Audible für die alte Übersetzung
von
Nihal
aus
Fuldabrück, Deutschland
am
23.05.2012
Danke Danke für John Snow und nicht Jon Schnee...ich liebe euch!
Wie immer fantastisch erzählt von Reinhard Kuhnert! Ich bin ein großer FAN von Ihnen, habe alle Ihre Hörbücher! Sie lassen Geschichten leben. Vielen Dank.
Ich erwarte sehnsüchtig Teil 18 und hoffe der alte George schreibt weiter.
21 von
23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Endlich geht es weiter!
von
Dragonfly
aus
Deutschland
am
24.05.2012
Ich habe bisher nur 2 Kapitel angehört, daher kann ich noch nicht viel über die Qualität der Geschichte sagen. Dennoch will ich schon mal ein erstes Feedback abgeben. Reinhard Kuhnert liest nach wie vor in überzeugender Weise. Ein großes Plus gegenüber den neu aufgelegten Büchern ist, daß die alte Übersetzung der Eigennamen beibehalten wurde. Z.B. Jon ist immer noch Jon Snow und Kings Landing heißt auch noch so. Also für diejenigen, die sich an den geänderten Eigennamen der überarbeiteten neuen Auflage der Bücher stören, kann ich das Hörbuch nur empfehlen.
17 von
18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Es war großartig und es bleibt großartig!
von
Daniel
aus
Köln, Deutschland
am
24.06.2012
Klasse!!! Es bleibt großartig. Martin spinnt die Fäden weiter und legt den Schwerpunkt auf die Charaktere, welche im letzten Buch etwas zu kurz gekommen sind. Wer also wissen will wie es mit Tyrion und co. weitergeht, hier gibt es Antworten!
Danke für die fast unveränderte Übersetzung! Ich hoffe der nächste Teil kommt schnell.
3 von
3 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Top gelesen und in der alten Übersetzung
von
Bartlomiej
aus
Dreieich, Deutschland
am
20.06.2012
Das jeder Fan von Das Lied von Eis und Feuer auf die Fortsetzung gewartet hat, war ja klar. Leider wurden die Bücher erneut übersetzt und da viele Name ins Deutsch übersetzt. Zum Glück aber nicht die Hörbücher! VIELEN DANK Audible.
Das Reinhard Kuhnert wieder einen fantastischen Job abgeliefert ist man ja gewöhnt! Weiter so! :D
3 von
3 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Die Geschichte und Ihr seid grossartig!
von
Stephanie
aus
Thun, Schweiz
am
17.06.2012
Ich habe mir ebenfalls das Buch angeschafft und mich wahnsinnig über den Verdeutschungswahn (Bsp. Oldtown wird Altsass) des Herausgeber genervt. Audible hat sich dazu entschlossen diesem Wahn nicht zu folgen. Und dafür gebührt euch ein riesen Lob. Der Inhalt sowie die Lesung ist brilliant und hält die Spannung aufrecht auf den nächsten Teil......und bitte weiterhin nicht eindeutschen.....
3 von
3 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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