dünn gerührt...
von
Christiane
aus
Eckernförde, Deutschland
am
08.06.2012
Die Beschreibung verführt zu dem Glauben, es handele sich um einen gut recherchierten Pollitthriller oder zumindest um einen rasanten Wissenschaftsthriller.
Na ja , beides schafft das Buch nicht . Die Geschichte beginnt wirklich spannend und man hält quasi mit dem Helden Jack den Atem an.
Aber im Laufe des Buches verzettelt sich der Autor in zu vielen Handlungssträngen, zu aberwitzigen Personen und immer wieder zu vielen Klischees, "wie man sich Geheimdienst eben vorstellt".
Die Leseleistung von Herrn Piedesack ist sehr gut und verleiht dem Buch Leben, wo es eigentlich schon ziemlich zäh ist.
Ich habe mir mehr versprochen. Es ist ganz nett, und man hört es bis zum Ende, hat es aber wahrscheinlich 2 Tage später vergessen.
2 von
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