Hörbuch 'Die Frauen die er kannte' von Hjort/Rosenfeldt

Infernal

Hörbuch Inhalt

KRITIKERSTIMMEN:

Jeder neue Thriller von Greg Iles ist ein Ereignis.
-- The Times

Psychologisch fundiert, ergreifende Momente, packendes Finale
-- krimi-couch.de



BESCHREIBUNG


Jordan Glass will in Hongkong endlich Urlaub machen von dem aufreibenden Dasein als Kriegsfotograf. Doch schon der erste Besuch eines Kunstmuseums macht diesen Plan zunichte. Gerade noch stellt sie verwirrt fest, dass die anderen Besucher sie anstarren, da entdeckt sie die bizarre Gemäldeserie eines anonymen Künstlers. Sie zeigt verschiedene, angeblich schlafende Frauen nackt.

Der Schlag trifft Jordan, als sie auf einem der Bilder sich selbst erkennt - so, wie die anderen Besucher offensichtlich auch. Doch ist das Jordan? Und schlafen die Frauen wirklich? Es gibt Gerüchte, die besagen, sie seien tot. Jordan weiß sofort, dass nicht sie es ist, die dort abgebildet wurde, sondern ihre seit einem Jahr verschollene Zwillingsschwester Jane, von der bis heute jedes Zeichen fehlt. Ist das vielleicht eine Spur? Fieberhaft machen sich Jordan und das FBI auf die Suche nach dem morbiden Künstler - um Jane zu finden und um zu verhindern, dass noch weitere Frauen in den Todesschlaf fallen...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.




©2012 Audible GmbH (P)2012 Audible GmbH



Autor: Greg Iles
Sprecher: Uve Teschner
Spieldauer: 17 Std. 29 Min. (ungekürzt)
Bewertung:  4.2 (254)
Audioinhalt: Hörbuch
Anbieter: Audible GmbH
Veröffentlicht: 2012

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Hörerrezensionen (26)

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Die hilfreichsten Hörerrezensionen


 3,5 Sterne da männl. Sprecher nicht authentisch!

von katgoldy aus Deutschland am 24.05.2012

An und für sich hat mich Story gefesselt. Punktabzug gibt es, weil ich es irritierend und bis zum Schluss einfach unpassend fand, das ein Mann aus der Sicht einer Frau liest. Jorden Glass erzählt ihre Geschichte mit der Stimme eines Mannes. Da fehlt mir absolut die Authentizität! Für mich im wahrsten Sinne des Wortes: UNSTIMMIG. Da hilft auch kein noch so einfühlsamer Sprecher wie Uve Teschner. Mit einer guten Sprecherin wäre sicher volle Punktzahl angebracht. So aber hätte ich lieber das Buch selbst gelesen.

13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Ein Knaller

von Conny aus Böhme, Deutschland am 18.05.2012

Ich war begeistert. Von Anfang bis Ende Spannend. Durch die ansprechende Wortwahl und die Ruhige Stimme des Sprechers hatte dieses Buch trotz aller Spannung etwas Beruhigendes gar Hypnotisches an sich.Die Geschichte ist unglaublich gut.

11 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 anfangs interessant, dann zunehmend langweilig

von Tourako aus Luxemburg am 21.08.2012

Ich weiss nicht, was mich an diesem Buch mehr gestört hat: dass es ein Mann gelesen hat, oder dass ein Mann mit aller Gewalt versucht hat, einen Roman aus der Sicht einer Frau zu schreiben. Gibt es männliche Emanzen? Wenn ja gehört Greg Iles dazu. Auf jedenfall ist er Feminist. Was an sich ja nicht verwerflich ist. Aber seine weiblichen Ansätze wirkten auf mich teilweise richtig lächerlich. Aufgesetzt. Angelesen. Erzählt bekommen und aufgeschrieben. Warum überhaupt das ganze? Weil der Plot mit einer männlichen Figur nicht schlüssig wird?
Blumen gibt es von mir bestimmt keine für dieses Buch. Das fing an mit der männlichen Stimme einer weiblichen Ich-Erzählerin, ging über die Personen, die entweder alles richtig machen (Jordan Glass) oder einfältig stur sind (FBI). Die Geschichte hat auch ihre Längen. Allein die letzten 2 Stunden hätte Iles getrost zusammenfassen können. Wie der Täter zum Täter wurde...alles wie aus dem Lehrbuch. Langweilig. Und das super-happy-Happy-end war völlig übertrieben.

7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 

Neueste Hörerrezensionen


 Durchschnittlich

von Mathias aus Frankfurt, Deutschland am 17.05.2013

Das war bestimmt mein letztes Buch von Greg Ilse. Das Buch ist, wie schon bei EROS, auf die Psychosen der Protagonisten fixiert. Das bremst die Story und nervt auf Dauer. Zudem ist es unglaublich vorhersagbar. Es kommt daher wie ein Samstagabendkrimi, den man schaut, nach 5 Minuten den Mörder kennt und auch schon wieder vergessen hat, wenn der Abspann läuft. Nichts Außergewöhnliches und stellenweise sogar langweilig.

Uve Teschner macht seine Sache recht gut, wobei ich nicht verstehe, warum man einen Mann das Buch vorlesen lässt, wo es doch in der Ichform erzählt wird und zwar von einer Frau. Da grübelt man an der ein oder anderen Stelle, wer sich so einen Quatsch ausdenkt.

0 von 0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Geschichte und Spannung

von sabina aus Nürnberg, Deutschland am 14.05.2013

Mir gefällt es immer, wenn eine Geschichte spannend und gut recherchiert ist. Toll gelesen und gut geschrieben- ich mochte gar nicht mehr aus dem Auto aussteigen

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 Grandios

von Alexander aus Großbeeren, Deutschland am 13.05.2013

Für mich eins der besten Stories von Greg Iles - super spannend. Die Fähigkeiten von Uve Teschner tragen natürlich nicht unerheblich dazu bei die 17 Stunden kurzweilig zu untermalen.

0 von 0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

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