Hörbuch 'Inferno' von  Dan Brown

Toter geht's nicht: Bröhmanns erster Fall

Hörbuch Inhalt

KRITIKERSTIMMEN:

"Toter geht´s nicht" ist ein launiger, amüsanter und unterhaltsamer Krimi. Faber nimmt selbstverwaltete Kinderbetreuungseinrichtungen auf die Schippe und seine mittelhessische Heimat. Dabei gelingt ihm der Spagat zwischen Witz und Tiefgang. '"Toter geht´s nicht" ist "Bröhmanns erster Fall" und macht Lust auf den zweiten.
-- Frankfurter Rundschau



BESCHREIBUNG


Irgendwann ist Sense! Faschingsumzug im Vogelsberg: Jubel, Trubel, Heiterkeit, und am Ende wird ein Mann erschlagen. Der Tote war verkleidet: als Tod. Kriminalhauptkommissar Henning Bröhmann passt das überhaupt nicht. Er ist nämlich am selben Tag von seiner Frau verlassen worden und muss nun nicht nur einen Mord aufklären, sondern sich auch um Kinder, Haus und Hund Berlusconi kümmern. Wobei nicht ganz klar ist, was mehr schlaucht: die Suche nach dem Täter, der Alltagskampf mit einer schwer pubertierenden Tochter oder die Strafdienste in der Kindertagesstätte "Schlumpfloch". Die Ermittlungen in Sachen Sensenmann führen direkt in die Schattenwelt der mittelhessischen Faschingskultur, zum Stimmungsmusiker Herr Bärt, der mit dem Schlager "Lass uns fummeln, Pummel" zu zweifelhaftem Ruhm gelangt ist. Sie führen außerdem zum depressiven Sohn des Toten, zu schrecklichen Comedy-Galas, jahrzehntelang totgeschwiegenen Schweinereien, mancherlei Liebeswirrungen, einem Verhör in einer finnischen Feng-Shui-Sauna und am Ende zu einem so dramatischen wie überraschenden Finale.

©2011 Rowohlt (P)2011 Random House Audio



Autor: Faber Dietrich
Sprecher: Dietrich Faber, Britta Steffenhagen
Spieldauer: 07 Std. 04 Min. (ungekürzt)
Bewertung:  3.5 (83)
Audioinhalt: Hörbuch
Anbieter: Random House Audio, Deutschland
Veröffentlicht: 2012

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Hörerrezensionen (8)

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Die hilfreichsten Hörerrezensionen


 Unsäglich!

von Dr. Seltsam aus Deutschland am 24.05.2012

Ach Herrje, ich finde dieses Hörbuch so unterirdisch schlecht, dass ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll. Vielleicht beim Sprecher, der in Personalunion auch der Autor dieses Machwerkes ist : Herr Faber arbeitet dem Vernehmen nach als Kabarettist. Daraus leitet er wohl die Befähigung ab, das Buch selbst einzulesen - bei Kollegen wie Jörg Maurer oder Moritz Netenjakob funktioniert das ja auch sehr gut. Also bemüht er sich - und genau so klingt das dann auch: bemüht! Ich musste immer wieder an einen Fünftklässler beim Vorlesewettbewerb denken. Der Autor hat eine (in meinen Ohren) wenig angenehme Stimme, kann Figuren nicht gestalten und neigt zu sinnentstellenden Fehlbetonungen. Zum Inhalt: Es gibt eigentlich keinen! Krimi ist es keiner, aber auch als humoristischer Roman funktioniert es nicht, weil der Text schlicht brunzöde ist. Es gibt keine echten Figuren, nur Abziehbilder. Die Hauptperson ist und bleibt unsympathisch und kein noch so abgenudeltes Klischee wird ausgelassen. Gelegentlich eingestreute "lustige" Bemerkungen, die der Autor wohl noch von seinen Kabarettauftritten übrig hatte, retten das Ding auch nicht.
Herr Faber und sein Verlag dachten wohl, auf der Welle der humoristischen Provinzkrimis mitschwimmen zu können. Finanziell mag das geglückt sein, von der Sache her nicht. Es entsteht kein Bild der Region Vogelsberg und eine echte Verbindung zwischen der versuchten Handlung und dem regionalen Hintergrund wird nicht hergestellt. Und falls Herr Faber überhaupt recherchiert haben sollte, dann schlampig.
Vielleicht hätte der Verlag ein wenig von dem Geld, welches er in die Werbung für dieses Buch gesteckt hat (unter anderem flächendeckend Plakatwände an deutschen Bahnhöfen), in ein aufmerksames Lektorat investieren sollen. Dann wären dem Leser/Hörer unzählige Grammatik- und Ausdrucksfehler, verunglückte Satzstellungen und reichlich schiefe Sprachbilder erspart geblieben.
Mein subjektives Fazit (andere mögen dies anders sehen): Vertane Zeit für ein abgrundtief schlechtes Hörbuch, welches weder Spannung noch Unterhaltung birgt.

P.S. Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten.

24 von 34 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Guter Titel, mehr aber auch nicht!

von Bonny aus Deutschland am 07.06.2012

Hatte mir von diesem Hörbuch mehr versprochen. Über den Inhalt konnte ich weder lachen, noch war es sehr spannend.
Irgendwann verspürte ich den Drang, nicht mehr weiter hören zu wollen, da es nur noch doof war-habe es allerdings bis zum Ende gehört.

Wer ein spannendes und lustiges Hörbuch haben will, ist hier fehl am Platz.

10 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Toter geht kein Hörbuch

von Max aus Schwedt, Deutschland am 05.07.2012

Ich schließe mich Dr. Seltsam und Tina an. Es handelt sich hier um ein schreckliches Hörbuch. Beispielhaft langweilig, uninteressant. Kein Kalauer wird ausgelassen und unerträglich vorgetragen. Tolle Kriminalisten sind in der Heimat tätig. Toll wie Tollhaus. Es wird sogar unerträglich gesungen. Und noch viele, viele andere schreckliche "NoGos" kommen vor.
So etwas aber auch...
Liebe Hörkollegen - sucht Euch etwas anderes für Euer Geld!!!
Minus 1 Punkt!

6 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 

Neueste Hörerrezensionen


 Keins mehr von diesem Autor

von Agnes aus Hohenahr, Deutschland am 09.04.2013

Nein tut mir leid auch mein Geschmack wurde nicht getroffen. Sowohl die Story als auch die Art des Vorlesens haben mir nicht gefallen. Ich kann mich da nur meinen Vorrednern anschließen, ein weiteres Hörbuch von Herrn Faber werde ich mir nicht herunterladen.

2 von 2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Geschmackssache...

von Carthago2000 aus Deutschland am 28.03.2013

Gottseidank haben verschiedene Menschen verschiedene "Geschmäcker" - denn dieses Hörbuch war absolut nicht mein Geschmack.

Erstens hat Dietrich Faber keine besonders angenehme Stimme zum Vorlesen. Ohne näher auf den Inhalt einzugehen, macht schon die Art zu lesen keine Lust auf stundenlanges Zuhören.

Zweitens finde ich den Inhalt nur bedingt spannend. Die ausführliche Beschreibung der familiären Umstände des Protagonisten, die Beschreibung der Kinder und der privaten Lebensumstände - alles zu lang, zu ausführlich, zu unwichtig.

Und der Schluss??? Vielleicht menschlich verständlich, aber rechtlich zutiefst zweifelhaft. Da ich auch das nächste Hörbuch, also Bröhmanns zweiten Fall, gehört habe, weiß ich, wie sich die Geschichte auflöst. Aber das kann wohl nicht Sinn und Zweck eines als spannend angekündigten Krimis sein, dass man den nächsten Teil lesen, bzw. hören, muss, um zum Schluss zu kommen.

Die Schwemme an "Regionalkrimis" bringt nicht nur wirklich gute und lesenswerte Titel hervor, sondern auch den einen oder anderen Flop - und als solchen sehe ich die Bröhmann - Romane an. Aber, wie oben schon erwähnt, ist das Geschmackssache. Ich kann jedenfalls dieses Hörbuch nicht unbedingt empfehlen.

2 von 2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Finger weg.

von Irene aus Osnabrück, Deutschland am 10.02.2013

So kann es gehen, Kerstin Gier trifft Winterkartoffelknödel und dann geht das so schief.
Dieses Buch ist kein Krimi, es gibt keine wirkliche Verrätselung und ich hab auch keinen Spannungsbogen gefunden.
Dieses Buch ist auch keine gelungene Beziehungsgeschichte, die Personen entwickeln einfach gar keinen Charakter.
Trauriger Höhepunkt der Hörbuchproduktion: Plötzlich setzt einfach unvermittelt ein Karnevalsschlager ein. Nicht mal ein Hörspiel würde dem geneigten Zuhörer sowas zumuten.

4 von 4 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

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