Der Junge, der Träume schenkte
KRITIKERSTIMMEN:
Ein pralles Feuilleton der New Yorker 20er Jahre, das Bilder aus Sergio Leones Film Es war einmal in Amerika auferstehen lässt.
-- L'Unità
Ein Buch wie eine Reise, von der man sich wünscht, sie möge niemals enden.
-- La Repubblica
"Der Junge, der Träume schenkte" von Luca Di Fulvio ist ein episches Meisterwerk; ein gewaltiger Roman, der an die Fabulierkraft von Charles Dickens erinnert; tragisch, komisch, anrührend und absolut mitreißend.
-- MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
BESCHREIBUNG
New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens - mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side gelten die gnadenlosen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Robustheit und Durchsetzungskraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag.
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©2012 Bastei Lübbe (P)2012 Lübbe Audio
Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Mehr davon!!!
von
Petra
aus
Neuss, Deutschland
am
15.04.2012
Eines der besten Hörbücher, die ich bislang gekauft habe. Sehr gut vorgetragen, eine Geschichte, die man unbedingt weiter hören muss, am liebsten ohne Pause, und man weiß: ja, so muss es gewesen sein damals in Good Old America. Toller Sprecher, Super Intonation, dieses Hörbuch, ein absolutes Muss!
70 von
83 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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reich an Wiederholungen und Kitsch
von
hella
aus
regensburg, Deutschland
am
19.04.2012
Die Beschreibungen des Amerika der 20er Jahre sind lebhaft und unterhaltsam. Die ständigen Wiederholungen nerven allerdings furchtbar. Irgendwann konnte ich die "blonde Locke die ihm in die Stirn fiel" nicht mehr ertragen. Oder die "Bandagen die ihre Brüste flach drückten". Die Wortwahl der Liebesgeschichte hat oft Ähnlichkeit mit Groschenromanen.
Wer eine wirklich gute Geschichte lesen möchte lese lieber "eine Geschichte der Liebe" von N. Krauss.
65 von
99 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Das Buch, das Freude schenkte...
von
Tobias
aus
Lütjenburg, Deutschland
am
19.04.2012
Was für ein mächtiges Buch. Groß, wortgewaltig, inspiriert. Eigentlich als "Pausenfüller" bis zum nächsten Highlight gedacht (ich gestehe: Der Autor sagte mir nichts), muss ich begeistert den nicht vorhandenen Hut vor Luca di Fulvio ziehen. Mit diesem Meisterwerk ist ihm der ganz große Wurf gelungen.
Ein Epos, der tief eintaucht in das Amerika zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Einem Land, in dem Horden von Menschen, voller Träume, ankommen, und in dem so viele dieser Träume platzen, scheitern, unerfüllt bleiben.
Der Titel mag irre leiten. Mich hat er auf die falsche Spur geführt. Ein Buch im Stile von "Es war einmal in Amerika" oder "Gangs of New York" hatte ich jedenfalls nicht erwartet. Aber genau das steckt drinn, und noch mehr.
Ich halte mich nicht mit einer Inhaltsangabe auf. Davon gibt es genug. Ich empfehle dieses Hörbuch jedoch wärmstens. Perfekt gelesen von Sascha Rotermund: Intensiv, dramatisch dennoch unaufgeregt mit einer angenehmen Stimme. Als Sprecher beweist Rotermund, dass er das Buch "verstanden" hat, denn er interpretiert es gekonnt.
Von mir gibt es 6 von 5 Punkten. Soll heißen: Mehr als die Bestnote. Und nun hoffe ich auf eine Fortsetzung und eine Verfilmung. Mr. Scorcese, übernehmen Sie!
59 von
66 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
einfach nur schön!!!
von
Daniela
aus
Hamburg, Deutschland
am
12.05.2013
Ein schönes Hörbuch, am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig durch die Zeitsprünge, aber daran gewöhnt man sich. Die Stimme passt. Viel Spass beim hören!!!
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Ein sehr schönes Hörbuch
von
moeschgast
aus
Kerpen, Deutschland
am
03.05.2013
Mir gefällt das Buch sehr gut, spannend und unterhaltend vorgelesen und ich finde es gar nicht langatmig. Es fängt sogar sehr krass an, wie die Mutter die eigene Tochter töten will.
Sascha Rotermund kannte ich als Vorleser noch nicht. Er gefällt mir sehr gut. Man sieht die Szenen regelrecht vor sich.Besonders den italienischen Dialekt kann es sehr gut nachahmen. Das Buch hat die volle Punktzahl verdient.
1 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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sehr sehr schön
von
markus
aus
Mainhausen, Deutschland
am
26.04.2013
super spannend, rührend, unterhaltsam.
Autor arbeitet mit vielen Adjektiven und macht es damit sehr bunt, man kann sich vieles Vorstellen, wo sich das ganze abspielt ist super attraktiv, ich liebte es
1 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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