Lautlos
KRITIKERSTIMMEN:
"Lautlos" ist um Längen besser als die amerikanische Dutzendware, die den deutschen Thrillermarkt überschwemmt. Selbst Autoren wie Grisham oder Turow schreiben nicht besser als Schätzing.
-- Berliner Morgenpost
Ein Polit-Krimi mit spannenden Momenten und Wendungen.
-- Bild am Sonntag
BESCHREIBUNG
Köln, im Juni 1999. Zum G8-Wirtschaftsgipfel werden zahlreiche hochrangige Politiker erwartet, die über die Zukunft des Kosovo verhandeln sollen. Als der irische Physiker und Bestsellerautor Dr. Liam O'Connor einen alten Bekannten, einen IRA-Aktivisten, erkennt, gibt er seinem Gefühl nach und verfolgt den Mann. Kurze Zeit später wird dieser erschossen aufgefunden. O'Connor erkennt, dass eine Verschwörung im Gange ist. Schon bald weiß er nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist...
Von wegen lautlos: Stefan Kaminski verleiht diesem blitzenden Polit-Thriller von Bestsellerautor Frank Schätzing ein nachhaltiges Echo.
©2005 Hermann Josef Emons Verlag (P)2012 Der Hörverlag
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Thomas Mann, Michael Crichton, Frank Schätzing
von
doktorfaustus
aus
Deutschland
am
31.03.2012
Interviewweise hat Frank Schätzing einmal Thomas Mann und Michael Crichton zu seinen Inspirationsquellen gezählt: Hier die deutsche Sprache in vollendeter Prosa, dort Wissenschaft und Technik in ihrer gesellschaftlichen und kulturellen Bedeutung im Medium des Thrillers entwickelt. Michael Crichton wurde zurecht gerühmt als Meister des Wissenschaftsthrillers und Großmeister der Unterhaltung. Ein Großmeister der Unterhaltung ist auch Frank Schätzing. "Lautlos" konnte ich als einen komplexen Thriller genießen der vieles an thematischer Inspiration bietet: Politik, Wissenschaft, Literatur, Technologie, Massenmedien und demokratische Öffentlichkeit und natürlich eine reizende Liebesgeschichte. Eine der Hauptfiguren, der Physiker und erfolgreiche Schriftsteller Prof.O`Connor zählt nicht von ungefähr Oscar Wilde zu seinen literarischen Hausgöttern. An der Figur dieses für den Physiknobelpreis nominierten Dandys kann man sich als Hörer und Leser abarbeiten: Ja man wünscht sich in der Tat einen würdigen Gegenspieler der diesem mit Talent, Charme,gutem Aussehen und einer bemerkenswert leidensfähigen Leber gesegneten Mann Paroli bietet. War schon die stumme Lektüre ein Genuß so wird dieser hochspannende Thriller durch die Lesung Stefan Kaminskis ein großes Ohrenglück. Kürzlich wurde Herr Kaminski wie folgt gerühmt: Sie möchten ein Hörspiel mit 20 Stimmen inszenieren können sich aber nur einen Sprecher leisten ? Kein Problem ! Engagieren Sie einfach Stefan Kaminski( sinngemäß zitiert aus der Zeitschrift Hörbücher). In der Tat: Herr Kaminski bietet hier großartige, beglückende Rezitationskunst. Die Kombination aus Schätzing und Kaminski ist ein Geschenk an die Hörbuchgemeinde! Hören und genießen ! Viel Spaß !
59 von
69 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Hölzchen und Stöckchen
von
Manfred
aus
Berlin, Deutschland
am
20.04.2012
Gerade habe ich das Hörbuch abgebrochen, nachdem der erste Teil vorbei war. Ich habe mich an den Computer gesetzt, um ein paar Zeilen zu schreiben, da fällt mein Blick noch einmal auf das Cover des Buches mit dem Namen des Autors, und ganz plötzlich schießt mir die Variante Frank Schwätzing durch den Kopf. Nein, man soll keine Späße mit Namen machen, aber dennoch muss ich - ganz allein vor dem Display sitzend - grinsen. Dabei ist dieser Gedanke durchaus auch ganz ernst. Denn genau das ist es, was mich an diesem Buch zunehmend gestört und schließlich genervt hat: das Schwätzen. Konkret: das unaufhörliche Aneinanderreihen von Themen, die mit der Story nichts zu tun haben und letztlich nur zweierlei bedeuten können: entweder Seiten schinden, was der Autor allerdings nicht nötig hat, oder die geballte Intelligenz des Autors unter die Leute zu bringen. Ich halte die letzte Variante für zutreffend. Klug ist er zweifellos, und vermutlich hat er auch - immer wieder wird es ja betont - auf das Sorgfältigste recherchiert. Doch was soll ich mit seinen Ergüssen? Sie interessieren mich nicht, ich will einen spannenden Roman mit einer guten Handlung und keine Ausflüge in die Wissenschaftswelt. Die ebenfalls spannend ist, gar keine Frage. Nur suche ich mir andere Bücher aus, wenn ich über die jeweiligen Themen etwas wissen will. Hinzu kommt: Was bleibt denn haften bei den Parforceritten des Autors? Wiederholt habe ich mir diese Frage gestellt, und jedesmal war das Ergebnis niederschmetternd. Nun ist das bei einem gedruckten Buch zweifellos anders als bei einem Hörbuch, man kann anhalten, nachdenken, noch einmal lesen. Klar, ein Hörbuch kann man auch anhalten. Aber was ist das dann noch für ein Hörgenuss? Also habe ich ausgeschaltet, nachdem der Frust immer größer geworden war. Einfach Zeit sparen, wie es bei audible so schön heißt. In diesem Fall dadurch, dass ich das Buch löschen werde.
42 von
63 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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sehr spannend - sehr gut gelesen
von
Ingo
aus
Mettendorf, Deutschland
am
11.04.2012
Der Hintergrund dieser Geschichte ist der Weltwirtschaftsgipfel 1999 in Köln. Ein Attentat auf den US-Präsidenten ist geplant...
Es ist ein kurzweiliger Roman, der trotz der vielen Nebenhandlungen nie den roten Faden zu verlieren droht oder undurchsichtig wird. Das Buch ist sehr gut geschrieben,
Die Leistung des Sprechers ist mit hervorragend zu bewerten, jede Figur erhält eine eigene überzeugende Stimme.
Fazit: Hier werden die Erwartungen der Hörer mehr als erfüllt - in meinen Augen und Ohren ist es vorbehaltlos zu empfehlen.
20 von
24 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Volltreffer !
von
New Jörg
aus
Deutschland
am
17.03.2013
Sehr spannende Story, auf die ich hier jetzt gar nicht eingehen will. Ich komme gleich zur Sprecherleistung. Stefan Kaminski schafft es wirklich jede Person glaubwürdig anders klingen zu lassen. Für mich ist so etwas bei einem Hörbuch sehr wichtig.
Als normales Buch hätte mir LAUTLOS vermutlich schon gut gefallen, aber Kaminski wertet das Ganze mit seiner beeindruckenden Lesung noch einmal auf. Ich habe mir gleich noch mehr Titel mit ihm herausgesucht und vorgemerkt.
Spannende Story, hervorragend vorgetragen. Kaufempfehlung.
1 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Unbedingt hören ....
von
Juergen
aus
Köln, Deutschland
am
12.03.2013
.... wenn Sie Kölner sind und spannende Geschichten lieben!
OK, ich bin Kölner und habe darum die lokalen Bezüge genossen. Viele Ortsschilderungen passen perfekt zu den eigenen Bildern. Aber im Ernst:
Auch dem Nichtkölner präsentiert Herr Schätzing eine Geschichte, die einen bald gefangen nimmt und dann nicht mehr losläßt. Die Protagonisten sind liebevoll, detailreich und voller Leben gezeichnet. Und der Plot ist rasant und voller Wendungen und hat ein verblüffendes Ende.
Herr Kaminski liest souverän und gibt den Hauptfiguren unverwechselbare Stimmen.
Alles in Allem: unbedingt hörenswert!
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Schätzing - Langatmig und überbewertet
von
Uwe
aus
Michendorf, Deutschland
am
09.03.2013
Ich habe u.a. den Schwarm gelesen und bin sehr enttäuscht.
Das Buch ist in den ersten Stunden, die ich durchgestanden habe, langatmig und ergeht sich in langweiligen Dialogen, die in meinen Augen auch noch gekünstelt in die Länge gezogen werden.
In meine Augen ein glatter Fehlkauf.
2 von
2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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