Zero Option (Tesseract 2)
BESCHREIBUNG
Fast jeder Mensch kann morden. Aber nur wenige schaffen es, unentdeckt davonzukommen. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder. Victor, ein so eiskalter wir brillanter Auftragskiller, ist ein Meister darin. Früher arbeitete er auf eigene Rechnung, doch mittlerweile steht er im Dienst der CIA. Nun soll er dabei helfen, die zwei größten internationalen Waffenhändler auszuschalten, um unzählige Leben zu retten. Doch dieser Auftrag erfordert mehr als Kaltblütigkeit und eine ruhige Hand. Victor muss mit höchster Raffinesse vorgehen, um sein Ziel zu erreichen - und um seinen Einsatz zu überleben.
©2012 Goldmann Verlag (P)2012 Der Hörverlag
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Schlimm
von
Marc
aus
Olpe, Deutschland
am
29.03.2012
Vorab: Ich habe den ersten Band (Tesseract 1) als Buch gelesen und wusste also in etwa, auf was ich mich inhaltlich bei der Fortsetzung einlassen würde. Seit vier Jahren höre ich (arbeits-)täglich Hörbücher aus allen Bereichen. Dass man da ab und an auch mal daneben greift, ist logisch. Doch zum ersten Mal bin ich kurz davor, ein Hörbuch in die virtuelle Tonne zu drücken.
Es geht dabei weniger um den Inhalt, wobei langatmige Schilderungen eines für die Handlung nebensächlichen Kampfes oder die ellenlange Beschreibung einer Waffe nicht wirklich helfen, die Aufmerksamkeit hoch zu halten. Viel mehr habe ich ein großes Problem mit dem Sprecher.
Es ist mir unbegreiflich, dass man die Hauptperson Victor mit einem grausamen Akzent sprechen lässt. Es soll, warum auch immer, wohl osteuropäisch klingen und hört sich einfach nur schlimm an. Das nervt so, dass ich froh über die Passagen bin, in denen die Hauptperson nicht vorkommt.
Allerdings ist die Interpretation der weiteren Personen ebenfalls grenzwertig. Die ein und dieselbe Person redet mal mit irgendeinem Akzent, dann wieder nicht. Und irgendwie sprechen alle laaaangezogen und ohne jegliche Emotion. Der Vortrag lässt die Personen durchweg als dämlich erscheinen.
Ich mag es eigentlich gar nicht, wenn eine Rezension oder Bewertung abgegeben wird, bevor man das Werk komplett beurteilen kann. In diesem Fall mache ich eine Ausnahme: Bei diesem Hörbuch ist der Sprecher ein Faktor, sich den Kauf wirklich sehr gründlich zu überlegen.
24 von
24 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Sprecher
von
Dominik
aus
Ortenberg, Deutschland
am
29.03.2012
Habe vor kurzem erst den ersten Teil "Tesseract" gehört nun fällt es mir schwer diesen Teil bis zu ende zu hören, weil der "Sprecher" absolut nicht passt. Im gegensatz zum eraten Teil werden Dialoge von der Hauptperson jetzt mit akzent gesprochen, dabei passiert dem Sprecher der fatale Fehler, den akzent bei weiteren Personen im Gespräch noch leicht beizubehalten.
Mit einem anderen Sprecher wäre es mit sicherheit hörenswerter
20 von
20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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unmöglicher Sprecher
von
Reinhard
aus
Wien, Österreich
am
04.04.2012
Der zweite Teil leidet furchtbar unter seinem Sprecher. Im Text wird kein Zweifel über den Akzent des Protagonisten gelassen: englisch, amerikanisch, schwer einzuordnen...
Was macht der Sprecher daraus? Einen pseudo russischen Akzent, der ins lächerliche getrieben wird. Auch die anderen Personen werden zeitweise gesprochen, als wären sie Clowns.
So kann man ein Buch auch kaputtmachen
13 von
13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Super Story, schlechter Sprecher
von
Josephine
aus
Lübeck, Deutschland
am
18.05.2013
Der Charakter von Victor - dem coolen, ruhigen und überlegten Einzelkämpfer in der Welt der Geheimdienste - wird leider durch die Interpretation des Sprechers vollkommen zerstört. Plötzlich ist er ein mit osteuropäischen Akzent versehener Schwächling, unsicher im Umgang mit den Mächtigen der Welt und sehr, sehr unsymphatisch. Dadurch wird der in den anderen beiden Teilen aufgebauter Thrill der Figur gänzlich über Bord geworfen.
Schade, wirklich sehr schade. Denn die Spionage-Story ist erstklassig.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Inhalt O.K.-Schlechter Sprecher
von
yogachi
aus
wels, Oesterreich
am
30.10.2012
Der Plot des 2. Buches über den Killer Tesseract war wie das 1. Buch ein guter Thriller,spannend,wenn auch teilweise unglaubwürdig und zu konstruiert.Aber der Sprecher mit seinem slawischem Akzent war fast nicht auszuhalten,oft war ich versucht aufzuhören,aber die Neugier,wie der Protagonist sich durchkämpft, war grösser.
Schade sonst gäbe es einen Punkt mehr.
2 von
2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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schade
von
Ulrich
aus
Zug, Schweiz
am
27.07.2012
ich kann den anderen nur zustimmen
der sprecher des ersten bandes gab die person am besten wieder
tess 2 ist eine zumutung!! zumal viele personen ähnliche stimmen haben
schlage vor die sterne zu unterteilen in Buchtext und stimme
soi kann ich nnur 2 Sterne gebenobwohl das Buch 4 verdient hätte
4 von
4 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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