Star Trek. Stürmische See (Titan 5)
KRITIKERSTIMMEN:
Wer auf der Suche nach typischen Star Trek-Abenteuern ist, findet hier seine richtige Lektüre.
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BESCHREIBUNG
Im Jahr 2381 kommt die Föderation nur allmählich wieder zu Kräften. Dennoch will Captain Wiliam Riker seine Mission im tiefen Weltraum wieder aufnehmen und damit Kernprinzipien der Sternenflotte bekräftigen. Aber selbst weit weg von zu Hause, auf einer Mission der Hoffnung, bleiben der Mannschaft trotzdem die Narben der kürzlichen Katastrophe. Der Planet Droplet ist eine Welt, die hauptsächlich aus Wasser besteht, ohne den kleinsten Flecken festen Bodens. Hier sollte es kein Leben geben, dennoch gedeiht es. Aili Lavena, die aquatische Pilotin der Titan, führt die Erforschung dieser geheimnisvollen Welt an und stellt sich den Gefahren des riesigen, weiten Ozeans. Eine der einheimischen Spezies entpuppt sich als empfindungsfähig und Lavena findet sich in einer heiklen Kontaktsituation wieder. Als schließlich gute Absichten großes Unheil anrichten, werden Lavena und Riker von der Mannschaft abgeschnitten und als vermisst gemeldet. So muss Troi ein lebensveränderndes Ereignis ohne ihren Ehemann durchstehen, während die Besatzung versucht, ein globales Chaos ungeschehen zu machen, das sie verursacht hat.
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Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Für Fans: ja Für Zufallskunden: nein
von
jurastaudacher
aus
Vogt, Deutschland
am
14.01.2012
Ich habe das Hörbuch TITAN 5 – STÜRMISCHE SEE innerhalb von nur 2 Tagen ausgehört. Ich muss leider sagen, mir gefällt STAR TREK VANGUARD einfach viel besser, auch weil sich TITAN nicht so richtig von der Fernsehserie „STAR TREK – Das nächste Jahrhundert“ lösen kann (oder will) - dies trifft auch auf TITAN 1 bis 4 zu. Mir sind die Hörbücher zu sehr auf die (teilweise sehr langweile Folgen der Fernsehserie, meiner Meinung nach) ausgerichtet – es wird an Special Effects gespart wo es nur geht. Bestes Beispiel : ich will nicht minutenlang das Liebes-Geplänkel einer ehemaligen Liebschaft mit Captain Riker hören. STAR TREK war schon immer sehr wissenschaftlich, in TITAN 5 betont diesen Aspekt noch mehr, für meinen Geschmack sind es zu viele wissenschaftliche Begriffe und Erklärungen.
Es spricht für die Serie TITAN, dass immer wieder betont wird, dass es im STAR TREK Universum eben nicht nur Humanoide gibt, die sich von den Menschen nur durch spitze Ohren (und grünes Blut) unterscheiden. Ein weiterer Kreditpunkt ist, dass Nebenhandlungen plötzlich in den Vordergrund treten, und die Haupthandlung (ich will an dieser Stelle nicht zu verraten!) ist dadurch nicht mehr wichtig.
Eine Kleinigkeit am Rande: der Arzt der TITAN, Lieutenant Commander Shenti Yisec Eres Ree, ein Pahkwa-thanh (eine Art T-Rex), hört sich (fast) so an wie sein entfernter Verwandter Temeraire.
Allen Hörern, die mit der Materie STAR TREK vertraut sind, kann ich dieses Hörbuch empfehlen, aber solchen die die Fernsehserie und die Filme (vor allem die mit der Next-Generation-Crew) nicht kennen, empfehle ich STAR TREK VANGUARD.
Ein weiteres Buch von STAR TREK TITAN gibt es beim Cross-Cult-Verlag bereits auf Deutsch, hier trifft die Crew der Titan auf ein Volk von Künstlichen Intelligenzen. Ein siebtes Buch ist in den USA für Sommer 2012 angekündigt.
Sehr schade finde ich, dass die Borg aktuell als Bedrohung anscheinend nicht mehr existieren.
8 von
11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Tja..da hat man wohl was verpasst...
von
Giovanni
aus
Hillesheim, Deutschland
am
01.02.2012
Es ist sehr, sehr schwer in eine Grundstimmung einzutauchen in der die Geschichte sich bis zur Hälfte des Hörbuches aufbaut, wenn man die Ereignisse die zur diese Stimmung beigetragen haben nicht erzählt bekommen hat. Besser gesagt es fehlt einfach die Tiefe, wenn man die Trilogie Star Trek - Destiny nicht gelesen hat, da Stürmische See nun mal direkt auf diese aufbaut.
Hier hätte ich mir gewünscht wenn sich Audible um diese 3 Titel vorher bemüht hätte.
So ist nun dass Problem für mich, dass wenn ich jetzt diese lesen würde mir einige Spannungsbögen damit verloren sind.
Vielleicht könnte Audible im Sinne neuer Käufer dies Manko noch versuchen im Nachhinein gut zumachen. Sonst ist jedem erstmal zu raten die Destiny- Trilogie vor dem Kauf von Stürmischer See in Buchform zu lesen.
In Stürmische See gelingt es dem Author eine Wasserwelt zu präsentieren die einfach fasziniert. An der Ausarbeitung bis ins kleinster Detail, merkt man welche Freude der Schreiber daran gehabt haben musste.
Band 5 der Titan-Reihe ist wie seine Vorgänger sehr stark an den wissenschaftlichen Aspekten der TV-Serie The Next Generation angelehnt. Aber gerade in diesem Buch erfährt der Hörer nicht nur etwas über eine neue Welt, sondern durch die Vergleiche zu unserer Erde, lernt er auch viel über das Leben im Meer in dieser.
Daher empfinde ich insbesondere Band 5 (aber auch die komplette Reihe) nicht nur für bereits bestehende TNG-Fans sehr gut geeignet, sondern auch für Kinder/Jugendliche die sich gerade mit wissenschaftlichen Themen auseinander setzten.
4 Sterne, den mir fehlt einfach die Tiefe zu Beginn, sprich ohne diese ist die erste Hälfte sehr frustrierend. Ansonsten ein sehr gelungenes Buch.
4 von
5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Pilcher-Trek
von
haduwolff
aus
Nideggen, Deutschland
am
24.09.2012
Wer Beziehungsgesülze, gemischt mit achso tragischen frauenromantypischem Selbstmitleidsgejammere und der unvermeidlichen Schwangerschaft sucht,liegt hier richtig.
Wer dann noch das unerträgliche moralinsaure Gutgemenschel allenthaben liebt, weinende Kommandanten und tapfere leidertragende Krankenschwestern, gemischt mit der wunderschönen, reinen und geistig überlegenen Fremdspezies à la "edler Wilder" im Wasser, der der fiese menschliche Besucher so böses versehentlich antut, hat die Handlung schon erfasst.
Einzig Dr. Ree, der liebenswerte Carnivore rastet aus und macht das Hörbuch erträglich.
Leider wird auch der wackere Doktor durch psychologisierende Schuldzuweisungen nach Muster "Erdbeerkerze anzünden" wieder auf die hab-mich-lieb-Linie gebracht.
Warum ich so angesäuert bin? Weil ich die ersten Teile kenne und den ersten Teil von Destiny, den überwältigenden Angriff der Borg.
Kein Vergleich!
Die sehr guten Beschreibungen der Wasserwelt und ihrer wunderbaren Ökologie und die Artenvielfalt werden von den kapitellangen Problemsülzereien überblendet, machen die Geschichte einfach kaputt.
Man kann es einfach weglassen. Hoffentlich ist der nächste Teil wenigstens wieder spannend und hat einen Hauch Abenteuer.
1 von
1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Klassische Forschung
von
Björn
aus
Bönningstedt, Deutschland
am
18.04.2013
In dem Roman geht es nur um Forschung - ein Teil, der in der Welt von Star Trek sehr wichtig ist, da es einer der wichtigsten Aufgaben der Sternenflotte ist. Dabei werden einige der Senior Offiziere in den Vordergrund gestellt und näher beleuchtet. Und das sind hauptsächlich die neuen Charaktere, was das Buch interessant macht.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Fade
von
wankemic
aus
Schwaz, Oesterreich
am
12.11.2012
Ich würde mich schon als jahrelangen Fan der Serie bezeichnen. Die Leseleistung ist gut. Zu bedauern ist Herr Bierstedt jedoch genauso wie der Höhrer da man sich nur mühsam durch den schwülstigen Text quält. Als Fan habe ich mit das angetan. Wär ich keiner hätte ich das langweilige und im Sinne eines Arztromans verfasste Hörbuch wohl nie bis zum Ende ausgehalten.
Aus meiner Sicht also nur für hartgesottene Fans!
0 von
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(Nur) ausgeklügeltes Bio-SciFi
von
yokat
aus
Berlin, Deutschland
am
31.08.2012
Während Herr Bierstedt das Ausspracheproblem gemeistert hat, ist es diesmal der Autor, der etwas die Stimmung vermießt. Er ist sicher kein untalentierter Schreiber, wenn er für weitere ST-Geschichten schreiben durfte. Allerdings merkt der Leser/Hörer schnell, dass er zu sehr von "was-wäre-wenn"-Szenarien begeistert und in seiner Story eher damit beschäftigt ist, fiktive Ökosysteme auszuklügeln und, vermutlich im wahrsten Sinne des Wortes, wasserdicht zu machen.
Die meisten Leser/Hörer sind technikbezogene Science Fiction gewohnt, wobei ein wenig "techno babble" oftmals für das Vorantreiben der Story sorgt. In Swallow's Bio-SciFi jedoch, gibt er sich viel zu viel Mühe eine logisch perfekte, neue Welt unter Wasser zu schaffen - was die Story leider sehr zähflüssig macht.
0 von
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