Solarstation
KRITIKERSTIMMEN:
Eschbach nehmen und lesen!
-- FAZ
Eine höchst ungewöhnliche Mischung aus Thriller und SF.
-- Brigitte
BESCHREIBUNG
Im Jahr 2015: Hauchdünn und kostbar sind die Sonnensegel der japanischen Solarstation NIPPON. Von ihnen aus wird die Erde mit Energie versorgt. Als die Energieübertragung versagt, denken Leonard Carr und die Mannschaft der Station zuerst an eine technische Panne. Doch dann geschieht ein Mord, und ein fremdes Raumschiff dockt widerrechtlich an. Entsetzt erkennt die Besatzung, dass sie Spielball in einem Plan ist, der die Station zu einer nie dagewesenen Bedrohung für die Erde werden lässt. Leonard hat nur eine Chance gegen die kalte Präzision, mit der seine Widersacher vorgehen: Er kennt alle Geheimnisse der Solarstation und weiß beim Kampf, die Gesetze der Schwerelosigkeit für sich zu nutzen...
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©2011 Bastei Lübbe (P)2011 Audible GmbH
Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Nicht gut -
von
Matthias
aus
Berlin, Deutschland
am
10.01.2012
und das zu sagen ist mir nie so leicht gefallen wie hier!
Mehr noch - das ist gradezu ein glasklares Schulbeispiel für einen schlechten Actionroman, an dem Schüler üben könnten, Kritiken zu schreiben.
Vor allem weil er alle Klischees des Groschenromans benutzt, ohne dessen Kürze zu haben.
Ich habe grade mit einem Germanistik-prof über den Reiz von Trivialliteratur gesprochen (und es gibt ja wirklich hübsche) - und mir ist noch in Erinnerung,wie er erklärte, was die Eigenschaften wirklich schlechter Literartur sind:
1. Die Guten sind rrrrrrrichtig gut (Supermaaaannn! Jäh!), die Bösen sind rrrrrichtig böse (Häßlich, fies, ohne Gnade, krass schablonig düster...) Es gibt keine Grauzonen.
2. Alles ist vorhersehbar. Die Bösen sind anfangs übermächtig, scheitern aber an der strahlenden etc. etc.
3. Ernste Szenen mutieren zu sentimentalen, meist weinen im neuen schlechten Film/Roman Väter um Söhne. Das aktuelle Lieblingsklischee der Amerikaner...
Trifft alles zu! Aufs Haar! als hätte Eschbach einen Leitfaden benutzt, wie man einen schlechten Roman schreibt.
Hinzu kommt, daß aus unerfindlichen Gründen fast alle Hauptakteure Japaner sind, dessen Namen man sich nur schwer merken kann. Rotermunds heiliger Schwur, nie, aber auch niemals einer Figur einen besonderen Charakter zu verleihen, egal ob Japaner, Engländer, Männer oder Frauen alt oder jung, macht das Ganze auch nicht leichter. (sonst liest er aber gut!!!)
Oh ,es gibt schon die eine oder andre fesselnde Minute. Aber hier schwirren genug Bücher herum bei Audible, mit denen man besser bedient ist.
9 von
10 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Schöner Anfang, daber dann...
von
Arndtk
aus
Köln, Deutschland
am
07.01.2012
Solarstation beginnt so wie man es von einem Andreas Eschbach Roman gewohnt ist! Tolle Story, ungewöhnlicher Rahmen, interessante Charaktere,... also kurz gesagt, einfach toll!
Was uns der Author aber in der 2ten Hälfte antut, ist eine einzige Zumutung. Der Hauptdarsteller mutiert zu einem Einzelkämpfer, der die ganze Zeit rumjammert, dass es jetzt aus und vorbei mit ihm sei, aber natürlich überlebt er dennoch immer wieder auf wundersame Weise.
Aber spätestens als er behauptet sein ausschweifendes Liebesleben habe ihn bestens auf den Kampf mit dem Oberschurken vorbereitet, wurde es endgültig albern!
Alles in allem gerade noch 2 Sterne, schade um den wirklich guten Anfang!
8 von
9 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Nun ja,...
von
kahuna68
aus
Reinstorf, Deutschland
am
10.01.2012
...dolle war das Buch nicht!
Ich habe erst vor kurzem "Herr aller Dinge" gehört, mein erster Eschbach.
Klasse!
Ich versprach mir von Solarstation einiges, Zukunftsvisionen sind mein Ding.
Der Anfang war noch ganz okay, flüssig gelesen, nicht unspannende Story.
Nach ca. eineinhalb Stunden wurde es mir langsam zu öde. Vergiss es, dachte ich mir, auch Herr aller Dinge hatte ein paar langatmige Stellen. Doch es wurde nicht spannender.
Der Kampf des Guten gegen den Bösen am Ende des Buches war eindeutig viel zu lang. Immer wieder dachte ich, Mann, jetzt ist es doch mal gut. Jetzt lass endlich einen sterben, damit das Drama ein Ende hat.
Ich habe das Buch nur mit Mühe zu Ende gehört. Als gedrucktes Werk hätte ich es nach ca. der Hälfte weg gelegt und im Schrank verstauben lassen.
6 von
7 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Gut aber nicht sein bestes Werk
von
Peggy
aus
Düsseldorf, Deutschland
am
19.02.2012
Gut erzählt und eine durchdachte Geschichte. Von Eschbach bin ich allerdings verwöhnt und vermisse hier die charmante Idee oder Wendung, die sonst seinen Geschichten den besonderen Reiz gibt,
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Spannender Science Fiction
von
Christian
aus
Lappersdorf, Deutschland
am
16.02.2012
Das Hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Science Fiction ist mein Steckenpferd - und vor allem jener Science Fiction, der nicht vollkommen abgehoben ist, sondern noch einen gewissen Bezug zu unserer Zeit herstellen kann. Das ist hier der Fall. Shuttle sind im Einsatz die zu einer Raumstation fliegen, welche die Erde umkreist.
Natürlich muss ich den anderen Kritikern rechtgeben - es gibt einige Schwächen in der Story was die äußere Rahmenhandlung angeht. Auch hat der Held so ein paar Anmutungen - siehe dazu andere Rezensionen.
Für mich als Liebhaber guter Science Fiction war das aber kein Grund, das Buch zur Seite zu legen. Die Idee der Solarstation und die darum sich entspannende Handlung hatte mich voll in Ihren Bann gezogen.
Es war mein erster - aber sicher nicht mein letzter Eschenbach...
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Gute Ideen, platte Ausführung, wie immer
von
Evamaria
aus
Berlin, Deutschland
am
25.01.2012
Gute Ideen, platte Ausführunng, Eschbach eben. Wieder einmal mehr habe ich aufgrund der Inhaltsbeschreibung einen Eschbach gewählt und bin wieder enttäuscht. Am Sprecher hat es nicht gelegen, der war gut.
Die Figuren habe keine Tiefe und die Dialoge sind platt. Aber so mittendrin stelle ich immer wieder fest, dass mich die Geschichte/der Ausgang einfach nicht mehr interessiert, trotz aller Action. Ich habe immer das Gefühl, dass Eschbach eigentlich Comics schreibt, mit Bildern, Sprechblasen und viel Hui. Das war mein letzter Eschbach. Einen Stern gibt es dafür, dass Eschbach sich selbst Treu ist (er hat ja seine Fans) und einen für den kleinen Reparaturroboter.
3 von
4 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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