Letzter Tanz (Lincoln Rhyme 2)
BESCHREIBUNG
Ein kaltblütiger Mörder hält Detective Lincoln Rhyme in Atem. Das einzige Erkennungsmerkmal des Killers ist seine Tätowierung - sie zeigt den Tod und ein Mädchen tanzend auf einem Sarg. Rhyme glaubt den Mörder zu kennen, und sollte sich sein Verdacht bestätigen, kennt er nur noch einen Gedanken: Rache - aus ganz persönlichen Gründen...
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©2000 Goldmann (P)2011 random House Audio
Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
erstklassige Spannung
von
Myriam Gelderblom
aus
Deutschland
am
24.02.2012
Erstklassige Spannung, gelesen von einem guten Sprecher.
Bei dem »Totentänzer« bleiben keine Hörbuchwünsche offen.
Rhyme steckt gerade in einem kniffeligen Fall; ein Kollege ist vermisst –
da erscheinen seine Vermittlerkollegen in seinem Haus und bitten Rhyme um Hilfe. Dieser ist zuerst wenig interessiert, doch als er ahnt, um wen es sich handelt, lässt Rhyme alles stehen und liegen und ermittelt in dem neuen Fall.
Der Krimi hat einen interessanten Hintergrund – Learjets – und deren ganzes problematisches Handling, der harte Konkurrenzkampf der Flugbranche.
Ein Metier, von dem ich bislang noch nichts gehört habe. Ich fand das aufregend.
Ebenso ungewöhnlich ist die Figur des Totentänzers.
Dieser Mensch kennt keine Skrupel und bringt Rhyme und sein Team
fast an seine Grenzen.
Unzählige Menschen müssen unschuldig ihr Leben lassen.
Es ist ein Wettlauf mit der Zeit.
So baut Deaver den Spannungsbogen auf. Ihm bleiben 45 Stunden,
bis zu dem Prozess, zu dem die noch lebenden, zu beschützenden Zeugen aussagen sollten.
Deaver zählt die Stunden, die Zeit rast, und zerrinnt quasi in den Fingern.
Eine der zu beschützenden Personen ist sehr eigenwillig und macht einige Versuche, ihr Leben zu schützen zu einem Balanceakt mit der Gefahr.
Das Ende ist geradezu haarsträubend spannend!!!
Die Auflösung ist wunderbar gelungen, mit vielen überraschenden Wendungen.
Für mich ist »Letzter Tanz« eines der besten Bücher von Deaver.
9 von
10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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so und so
von
Bernd
aus
Hamburg, Deutschland
am
21.01.2012
Es ist ein super spannendes Buch, welches super spannend vorgelesen wird Dietmar Wunder liest nicht nur, sonder er interpretiert ganz toll. Jeder bekommt seine eigene Stimme oder Tonlage, es ist stets leicht den Überblick zu halten, wer gerade dran ist.
Es ist ein Buch, das mit zahlreichen, nicht vorhersehbaren Wendungen seinen Zuhörer bei der Stange halten kann.
Dies war aber auch schon fast ein zu viel der Wendungen, es war fast ein zu viel der beiden Supermänner, die alles genau planten und aus den kleinsten Schnipslen die genialsten Schlüsse ziehen konnten. Für mich war dies zu dick aufgetragen, daher ein Punkt Abzug.
9 von
10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Tolles Buch, super gelesen
von
Daniel
aus
Güsen, Deutschland
am
27.12.2011
Auch der zweite Teil der Lincoln Rhyme- Reihe ist wieder sehr spannend und kurzweilig. Jeffery Deaver schafft es wieder einmal, den Leser bzw Hörer in seinen Bann zu ziehen.
Dietmar Wunder liest wieder sehr gut, man hört alle Personen an der unterschiedlichen Stimmlage heraus.
Fazit: Unbedingt hören!
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
8 von
9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Stark
von
Michael
aus
Wörth, Deutschland
am
23.01.2013
Ein sehr fesselndes Hörbuch. Die Charaktere werden sehr detailliert herausgearbeitet. Ein starker Gegner für die Ermittler. Der Letzte Tanz macht da weiter wo der starke erste Teil aufgehört hat. Einige kleine Längen sind zu verzeihen. Es geht dafür rapide weiter.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Atemraubende Spannung
von
Doris
aus
Berlin, Deutschland
am
16.12.2012
Als Lincoln Rhyme wieder einmal in einem Fall um Hilfe gebeten wird ist er eigentlich nicht wirklich interessiert. Dann jedoch, als er vermutet bzw. erkennt um wen es sich bei dem Gesuchten handeln könnte, gibt es für ihn kein Halten mehr, denn er hat ein ganz besonderes Interesse an der Ergreifung dieses skrupellosen Killers.
Ein perfides Katz & Maus „Spiel“ mit Knalleffekt zum Ende und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn es bleiben nur 45 Stunden um den „Totentänzer“ zu fassen, damit die zu schützenden Zeugen bei Prozessbeginn noch unter den Lebenden weilen. Leider ist eine Zeugin besonders unkooperativ und unterschätzt die Gefahr in der sie sich befindet, was weitere unschuldige Leben kostet.
Dieser äußerst gefährliche Umstand bringt Lincoln und Amelia an ihre Grenzen und damit an den Rand ihrer Belastbarkeit, was durch das zusätzliche Interesse von Lincoln Rhyme, an der Ergreifung der Person des Totentänzers, noch potenziert wird und dem Geschehen eine zusätzliche Dramatik verleiht.
Wird es gelingen den „Totentänzer“ rechtzeitig unschädlich zu machen und wird Lincoln Rhyme sein besonderes Interesse erfüllt sehen?
Mein Fazit: Auch bei diesem 2. Hörbuch um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs wurde ich, nicht zuletzt durch den hervorragenden Sprecher, in den Bann des Geschehens hineingesogen.
Deaver & Wunder ein Spitzen Duo!!! Sehr empfehlenswert!!!
Dietmar Wunder macht das was er wirklich hervorragend versteht, denn er gibt den einzelnen Protagonisten nicht nur seine Stimme sondern eine eigene, für den Hörer gut erkennbare Persönlichkeit.
Spitzen Thriller, Genial gelesen – Danke!!!
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Sehr langatmig
von
sandra
aus
Thedinghausen, Deutschland
am
13.11.2012
Nach dem ersten Band "der Knochenjäger" hätte ich etwas besseres erwartet...ich empfinde das Buch als sehr langatmig. Man kennt den Täter von Anfang an,und die ganze Geschichte dreht sich im Grunde nur um die Jagd nach ihm. Sie sind ihm auf der spur-fast wird er geschnappt-er entkommt um Haaresbreite-und das stundenlang. die Figur des Lincoln Rhyme empfinde ich dabei als sehr nervig,es kommt einfach keine Sympathie für ihn auf.
Habe mir mehrmals überlegt,das ganze abzubrechen,quäle mich aber immer noch durch.
Ist vielleicht einfach nur Geschmacksache-ich bevorzuge eher Psycho-Thriller,bei denen man erst zum schluß erfährt,wer der Mörder ist,und welches seine Motive sind..Am besten jemand,den man schon kennt,von dem man es aber nicht vermutet,wie z.b. bei Chris Carter und Cody McFadyen. Das Thema "Auftragskiller" ist mir da zu banal. Werde keinen weiteren Lincoln Rhyme mehr kaufen.
1 von
2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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