Die Vergolderin
BESCHREIBUNG
Braunschweig, 1604: Auf der Flucht vor Plünderern wird Elisabeth von einem geheimnisvollen Blinden gerettet. Er weckt tiefe Gefühle in ihr, obwohl sie einem anderen Mann versprochen ist. In der aufblühenden Handelsstadt Braunschweig arbeitet sie heimlich als Vergolderin. Ihr Geschick bringt ihr viele Aufträge, aber auch den Zorn der Zunft ein, denn Frauen ist das Handwerk untersagt. Der höchste Gildemeister bekommt Wind davon und zeigt Elisabeth an. Ihr droht die Guillotine. Da begegnet sie ihrem Retter wieder. Kann er ihr auch diesmal helfen?
©2011 Ullstein Buchverlage (P)2011 RADIOROPA Hörbuch
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Die Sprecherin ist eine Zumutung
von
spiritlebe
aus
Duderstadt, Deutschland
am
30.06.2011
Wenn es ginge, würde ich 0 Sterne verteilen und zwar fast ausschließlich wegen der schlechten Sprecherin. Dorothee Sturz klingt wie ein überdrehtes Kind, das sich zu viel Mühe gibt, um besonders gut zu sein (Wie beim Vorlesewettbewerb in der Schule). Die Sprache klingt affektiert und überbetont. Sie gibt sich sichtlich Mühe. Aber die Stimme ist zu kindlich, weshalb sie lieber Kleinkindern vorlesen sollte. Außerdem ist sie sehr langsam und die Pausen dauern ewig. Alles in allem: Das Anhören gleicht einer Folter, die man sich freiwillig nicht antun sollte!
13 von
13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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schlechter
von
matih2
aus
Albuquerque, NM, USA
am
16.06.2011
Als Fan der Glaesner war ich schockiert von diesem Teil. Ich fand es uebermaessig und unnoetig blutig brutal waehrend die Handlung sehr zerstueckelt erschien; der Erzaehlfluss der anderen Romane war einfach nicht da. Das koennnte zum Teil auch an der Qualitaet der Leserin und der Aufnahme liegen.Diese halfen dem Hoervergnuegen jedenfalls nicht. [Eher irritierend] Ich fand auch die Persoenlichkeiten der Figuren unsympatisch und nur wenig entwickelt. Trotzdem 3 Sternchen, weil mich die historischen Details faszinieren.
6 von
7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Konnte mich dieses Mal nicht sehr begeistern,..
von
Sonja
aus
Schwetzingen, Deutschland
am
21.06.2012
die gute Frau Glaesener. Obwohl ihre Bücher dies bisher stets taten. Ein Grund hierfür, ist diesmal ganz eindeutig die Protagonistin Elisabeth. Es wird des öfteren beschrieben, dass sie bisher so viel Schlechtes erlebt hat und sich mit ihren beiden Geschwistern im "Hungerwinter" ganz alleine durchschlagen musste . Deshalb sei sie misstrauisch und übervorsichtig ihren Mitmenschen gegenüber geworden. So weit natürlich verständlich. Gar kein Verständnis habe ich dann aber für die bodenlose Naivität mit der sie ihren Mitmenschen begegnet und die sie immer wieder in gefährliche Situationen bringt. Das ging schon zur Mitte des 1. Teils gewaltig auf die Nerven und wurde leider nicht besser. Auch die Liebesgeschichte, die Frau Glaesener in ihre Bücher sonst so gekonnt einspinnt, war hier meiner Meinung nach wenig mitreissend und eher leidenschaftslos. Die eigentliche Geschichte um Elisabeth und Martin ist eigentlich gar nicht mal so schlecht. Verliert aber viel durch die nervige "Heldin" Vieles war sehr vorher- und leider oft absehbar. Dabei beginnt das Buch sehr viel versprechend. Zur Sprecherin kann ich nur Positives sagen. Mit gefiel ihre Interpretation. Deshalb auch die beiden Sterne .
3 von
3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Punkteabzug durch Stimme
von
sprungmasse
aus
LUdwigshafen, Deutschland
am
05.07.2012
Also, die Stimme finde ich richtig schlimm. Dieses Gequietsche am Ende einiger Sätze ist schon nervig. Man regt sich dann beim Hören ziemlich auf, daß man sich gar nicht mehr so auf das Buch konzentrieren kann. Naja, vom Inhalt her ist es dann doch immer wieder das gleiche Schema. Nicht mein Lieblings-Hörbuch.
2 von
2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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muss man positiv mit 5 Sternen bewerten!!!!
von
Thomas
aus
Mitterdorf an der Raab, Österreich
am
14.10.2011
Da viele meiner Vorgänger die Leserin negativ bewertet haben, muss ich hier mein Statement abgeben: Sie liest sauber und gut. Für ihre mädchenhafte Stimme kann sie nichts, das ist Geschmackssache, doch ich möchte mich kathegorisch dem entgegenstellen, der meint, diese Leserin sei eine Zumutung, ganz im Gegenteil. Man sollte so eine subjektive Meinung eigentlich für sich behalten. Rein objetiv betrachtet stimmt alles, das Vorlesen - die Betonung und die Geschwindigkeit. (Ich bin Deutsch-Lehrer) Alles andere, wie gesagt, ist rein subjektiv.
Die Geschichte selbst finde ich gut und auf alle Fälle hörens-bzw. lesenswert!
3 von
5 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Spannend bis zum Ende
von
sun72
aus
Bad Wildungen, Deutschland
am
11.10.2011
Hätte ich das Buch in den Händen gehalten, hätte ich sicher schon mal nachgeschaut, wie es endet und so musste ich geduldig und aufmerksam folgen....Das fiel allerdings nicht so schwer, denn Dorothee Sturz liest sehr deutlich, gut betont und wirklich beständig auf die einzelnen Charactere bezogen.
2 von
2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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