Gemeinsam einsam: Wie Facebook, Google und Co. unser Leben verändern
BESCHREIBUNG
Google, Facebook, Twitter, Apple & Co. lassen uns teilhaben an allem, was in der Welt passiert. Der Preis, den wir für die neue technologische Hilfe bezahlen, ist allerdings hoch. Wer steckt hinter den Unternehmen, die uns ein neues, vernetztes Dasein versprechen? Was sind die Risiken und Nebenwirkungen, wenn wir unsere intimsten Daten gewinnorientierten Internet-Diensten anvertrauen? Carsten Görig zeigt erstmals, welche Interessen die Großen dieser Branche tatsächlich verfolgen, was ihre praktischen Dienste mit uns und unseren Daten anstellen und was sie uns Nutzern verschweigen.
©2011 Orell Füssli Verlag AG (P)2011 RADIOROPA Hörbuch
Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Sehr interessant
von
amazonica
aus
Groß-Gerau, Deutschland
am
16.08.2011
Sehr interessante Einblicke in Google, Facebook & Co. Der Inhalt ist wesentlich interessanter, als der Titel erahnen lässt. Hintergründe werde erklärt, wieso wir immer gläserner werden, mit welchen Methoden. Trotz alledem sollter es einen nicht abschrecken, die Dienste in Anspruch zu nehmen, wenn es Spaß macht oder nützlich ist. Nur sollte man sich immer bewusst sein, was im Hintergrund passiert. Wenn man das beherzigt, sollte alles im grünen Bereich sein.
3 von
3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Spannend, Informativ, nüchtern alarmierend.
von
Der Rabe
aus
Nienburg, Deutschland
am
12.11.2011
Super Zusammenfassung über die Mechanismen von Google, Facebook und Co. und wie sie entstanden sind. Auch, wie sich unser Denken langsam verändert und wie wir nur noch oberflächlich Informationen aufnehmen, ohne sie tiefgreifend zu verarbeiten und zu verinnerlichen. Hier und da auch eine nette Portion Sarkasmus. Habe es in einem Rutsch durchgehört.
2 von
2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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sehr interessant und unterhaltsam
von
erdikoeln
aus
Köln, Deutschland
am
27.06.2011
Sicherlich ist den meisten nicht klar wie gläsern man in Wirklichkeit schon lange ist.
Es sollte begriffen werden das im Prinzip nichts umsonst ist und nicht jeder der einem etwas schenkt ein guter ist. Zurück zur Trommel geht es aber auch nicht mehr.
Einerseits blockieren die Datenschützer sehr viele positive Entwicklungen - hinterfragen von kostenfreiem Service sollte jedoch jeder der diese in Anspruch nimmt.
In den Größen Konzernen arbeitet wirklich keiner ohne Gehalt.
2 von
3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Sollte man sich anhören
von
udistel
aus
Deutschland
am
25.02.2013
Na, das nenne ich doch mal ein interessantes Buch! Sehr anschaulich und leicht verständlich wurden hier die Ziele der einzelnen Firmen offen gelegt, die weitest gehend das Internet beherrschen. Doch nicht nur um Firmen ging es, auch um die Nutzung des Interents im Allgemeinen. Es blieb eigentlich kein Thema unangesprochen. So wurden hier u. a. folgende Themen behandelt: Google, Facebook, Twitter, Apple und Steve Jobs, Wikipedia und Wikileaks, eBooks gedrucktes Buch, Zeitungen/Redaktionen, MP3, Obamas Wahlkampf, Cloud-Computing und natürlich Datenschutz.
Stellenweise lauschte ich schon recht fassungslos, vieles war natürlich auch schon bekannt. Aber alles fand ich äußerst interessant.
Besonders z. B. dies hier: im Internet bekommt man ja immer Antworten auf alle möglichen Fragen, die man hat. Es präsentiert sich ja als größter Wissensvermittler. Allerdings haben Studien jetzt herausgefunden, dass man sich die Informationen nur schwer merken kann! Man liest sie und hat sie quasi gleich schon wieder vergessen, da man u. a. durch die Hyperlinks direkt wieder zu einem anderen Begriff geführt wird, auch ihn liest – aber es bleibt nichts hängen!
Oder auch das: das Buch “1984″ konnte man sich als eBook bei Amazon kaufen. Irgendwann durfte Amazon das so aber nicht mehr verkaufen, da sie nicht die Rechte dazu hatten. Also wurde das Buch aus dem Programm genommen. Aber: es wurde auch auf allen eBook-Readern der Kunden gelöscht! Sprich, sie hatten es gekauft, es war ihr Eigentum und dann war es von heute auf morgen nicht mehr auf dem Reader. D. h., Amazon hat zu jederzeit Zugriff auf die Reader seiner Kunden! Das finde ich schon erschreckend! Hätte man es mal besser als Buch gekauft. Sie würden wohl kaum alle Bücherregale ihrer Kunden durchforsten und die Bücher wieder mitnehmen – eine irre Vorstellung! Und besonders skurril wird dieser Fall, wenn man bedenkt, um was es in dem Buch “1984″ geht…
Und: ich schwärme seit Jahren von Apple… war schon oft kurz davor, mir einen Rechner von Apple zu kaufen. Aber ich glaube, das mache ich nun doch nicht… Denn diese Diktatur finde ich schon äußerst dreist.
Tja, ob ich nun mein Verhalten im Internet ändern werde? Ich glaube nicht, dazu fasziniert es mich zu sehr. Ich glaube aber, dass jetzt ich noch etwas bewusster damit umgehen werde. Und einen Selbstversuch wie ihn Alex Rühle in seinem Buch “Ohne Netz – Mein halbes Jahr offline” durchgeführt hat, würde ich eh nicht durchstehen.
Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich dem Buch 4 oder 5 Sterne geben soll. Denn zum einen finde ich es äußerst empfehlenswert, aber es waren auch einige Wiederholungen drin, was ich ja nicht so gut leiden kann. Aber ich glaube, in diesem Fall drücke ich einfach ein Auge zu und vergebe die volle Sternenzahl. Denn das hat es wirklich verdient.
0 von
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Typisch deutsche Meinungsmache
von
Florian
aus
Geilenkirchen, Deutschland
am
15.07.2012
"Gemeinsam einsam" äußert die übliche deutsche Paranoia und flacht soziale Netzwerke als Selbstprostitution, Datenklau und Plauderbude ab, während das, was den Netzwerken fehlt und eine wahre Freundschaft ausmachen soll, nur reklamiert wird, aber wie immer undifferenziert bleibt.
Parallelentwicklungen in der Politik wie etwa das große Thema der Vorratsdatenspeicherung, das ja viele Parallelen aufzuweisen hätte, werden voll ausgeblendet, um sich ganz der "Anti-Hetze" hinzugeben.
Unabhängig davon, ob man das Buch als ausgiebiger Nutzer sozialer Netzwerke oder als Gegner wahrnimmt, die Darstellung ist zu einseitig, um eine realistische Perspektive auf das Thema zu garantieren und verfälscht diese genauso wie Schlagzeilen im Stil "Warum Google unsere Kinder immer dümmer macht". Der Titel lässt das nicht direkt vermuten und klang zunächst wertfrei bis optimistisch, das (Hör-)Buch selbst überzeug jedoch sehr schnell vom Gegenteil.
1 von
2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Interessant und gut gesprochen!
von
liga
aus
Deutschland
am
07.12.2011
Ein sehr interessantes Buch, informiert auch über die Geschichte von Google, Facebook und Co - man sieht viele Zusammenhänge. Soziale Netzwerke und digitale Welt - wan soll kein Alarm schlagen, aber ein wichtiges Thema ist das schon.
1 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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