Sohn des Fluchbringers (Tarean 1)
BESCHREIBUNG
Sechzehn Jahre sind vergangen, seit die freien Reiche vom Heer des Hexenmeisters Calvas überrannt wurden - und bis heute gilt Ritter Anreon von Agialon als Fluchbringer, weil er dem Bösen ungewollt zum Sieg verhalf. Doch sein Sohn Tarean, der in der Nacht der großen Schlacht geboren wurde, wünscht sich nichts sehnlicher, als den Namen des verstorbenen Vaters reinzuwaschen. Mit dem magischen Schwert Esdurial, dem Irrlicht Moosbeere, der Albin Auril und dem Werbären Bromm bricht er auf, um das Land von der Herrschaft des grausamen Usurpators zu befreien...
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©2008 der Originalausgabe by LYX verlegt durch Egmont Verlagsgesellschaften mbH; (P)2010 Audible GmbH
Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Einfach genial...
von
saphira1102
aus
Hattenhofen, Deutschland
am
05.09.2010
ich habe die Bücher schon verschlungen, und jetzt finde ich es hier ungekürzt...
Super!!
Es ist keine typische Elfen-Zwergen-Sonstwas Fantasy, sondern etwas anders durch das Irrlicht Moosbeere und den Werbären Bromm. Die spannende Geschichte um den schweren Weg von Tarean und den anderen Gefährten, durch Hoch's und Tiefs's... Spannend und gut gelesen durch und durch..... Bitte auch die beiden Folgebände ungekürzt...
24 von
28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Geniale Fantasy......
von
smoky55
aus
Kempten, Deutschland
am
05.09.2010
Endlich wieder eine geniale Fantasy .Bin restlos begeistert.Vielen Dank Audible.
Hoffe das die nächsten Teile so schnell wie möglich kommen,und vor allem auch wieder ungekürzt
16 von
24 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Gemetzel
von
zumare
aus
frankfurt, Deutschland
am
11.09.2010
Bin sehr entäuscht, es reihen sich ein Gemetzel nach dem anderen aneinander, und wenn mal nicht gekämpft wird, dann hat der Hauptakteur Alpträume und es wieder gibt es eine Beschreibung eines Kampfen. Langweilige Story, flache Charaktere und kaum Handlung
15 von
34 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Ein bißchen viel zu viel des Guten
von
Liesa
aus
Deutschland
am
01.07.2012
Es mag ja eine tolle Geschichte sein, aber leider ist sie nicht sehr gut geschrieben. Am allermeisten stört dabei folgendes: Keine Figur ist in der Lage, normal zu sprechen oder zu denken, sondern alles ist geradezu unglaublich pathetisch und überladen.
Außerdem hat der Autor eine ungute Vorliebe für antiquierte Begriffe und Ausdrücke ("die Nacht, in der er geboren ward" - so etwas liest man sonst nur in der Bibel).
Auch handwerklich ist das Buch nicht gut gemacht (unklare Perspektivwechsel, ständig "der Junge" statt der Name der Figur etc.)
Das alles führt leider dazu, dass man mit den Personen nicht mitfiebern kann und von der Geschichte nicht mitgerissen wird, sondern die Reaktionen der Personen an vielen Stellen einfach nur lächerlich wirken. Leider macht das Buch daher, trotz der guten Story, keinen Spaß.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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miserable Hörbuchumsetzung
von
Daniel Bäcker
aus
Hannover, Deutschland
am
16.11.2011
Zurücklehnen, Augen zu, entspannen, Audible hat mir schon so einige schöne Hörbuchstunden verschaft.
Nicht so hier. Damit will ich NICHT den Inhalt der Geschichte rezensieren - ich habe nach ca 4 Std. aufgehört zu hören - sondern die Hörbuchumsetzung die einfach ungenießbar ist.
Vielleicht bin ich von Sprechern wie David Nathan, Detlef Bierstedt, Joachim Kerzel oder Phillip Scheppmann ja verwöhnt - aber was bei Oliver Siebeck hier mit Tarean macht kann ich nicht nachvollziehen.
Dabei ist Stimme und Charakter der Sprechweise eigendlich gut und passend, nur wird derart schnell gelesen, das man sich stark konzentrieren muss um mitzu kommen. Für's hören beim Autofahren oder für Entspannung einfach ungeeignet.
Besonders nervend ist, das anscheinend alle Luftholpausen für eine Verkürzung der Spielzeit rausgeschnitten wurden. Hier wird in rasendem Tempo über Absätze, ja sogar über Kapitelwechsel hinweggelesen das einem schwindelig wird. Oft tauchen plötzlich personen und orte auf die einen verwirren bis man merkt, dass man in einem neuen Kapitel ist...
Wer sich also für die Geschichte um Tarlean interessiert der sollte zum Buch greifen und selber lesen.
5 von
6 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Tarean 1 - Auftakt zu einer eine mitreissenden Trilogie
von
Bernd
aus
Berlin, Deutschland
am
29.08.2011
Bernd Perplies, ein (mir) bis dahin unbekannter deutscher Autor, hat sozusagen 'aus dem Nichts' eine atemberaubende Trilogie aus dem Themenbereich Mystery/Magie geschaffen, die ab Herbst 2008 veröffentlicht wurde.
Anrean von Agialon, einem Ritter der Kristalldrachen, unterläuft in der Entscheidungsschlacht gegen die Heerscharen des Hexers Calvas ein fataler Fehler, der ihn selbst das Leben kostet, und den freien Völkern Endars die Sklaverei bringen wird. Just in dieser unheilvollen Nacht wird sein Sohn Tarean geboren. Tarean wächst mit der Verachtung seines Volkes auf, die gegen seinen toten Vater gerichtet ist. Als er 16 Jahre ist, reift in ihm der Wunsch, den Namen seines Vaters reinzuwaschen. So macht er sich auf den Weg, um den Hexenmeister Calvas herauszufordern. Bewaffnet mit dem magischen Schwert seines verstorbenen Vaters, findet er auf seiner Reise in dem Irrlicht Moosbeere, der Albin Auril, und dem Werbären Bromm engagierte Mitstreiter für den Kampf gegen Calvas und dessen unheilige Horden.
Die Hauptfiguren sind überaus sympathisch, sodaß man mit ihnen fiebert und leidet. Die Spannung wird kontunierlich gesteigert. Der Roman glänzt durch die facettenreichen und durchgehend glaubhaften Charaktere, die eingeführt werden, wie auch durch die plastisch geschilderte Welt mit all ihren verschiedenen Landschaften und Geschöpfen. Besonders bezaubert haben mich die lebendigen, spritzigen (und humorvollen) Dialoge, hier besonders die zwischen Tarean und Moosbeere, dem liebreizenden, manchmal schnippischen, doch stets mitfühlenden Irrlicht, das in zunehmendem Maße von einer der handelnden Hauptfiguren zum heimlichen Star der Saga wird.
Ein ganz großes Lob gebührt Oliver Siebeck, dessen bekannt ausdrucksstarke Stimme seinen engagierten Vortrag zu einem echten Hörerlebnis werden lässt. Gäbe es einen 'Oscar' für Sprecher, er hätte ihn für die Lesung dieser Trilogie verdient. Insbesondere Oliver Siebeck als 'Moosbeere' - UNSCHLAGBAR :-))
4 von
4 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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