Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Naja es geht auch besser
von
tiwegner
aus
Rüdersdorf, Deutschland
am
30.05.2010
Diese Kurzgeschichten fesselten mich doch eher. Aber die Stimmen der zwei Frauen. Neee das ging ja mal gar nicht. Fürchterlich.
Nun zu den Geschichten:
Das Pfefferkuchenmädchen: super spannend. Sehr zu empfehlen.
Harveys Traum: Naja...kann man hören, muss man aber nicht.
Abschlusstag: Hier hätte man mehr rausholen können. Etwas zu platt.
Die New York Times zum Vorzugspreis: Null spannend obwohl die Geschichte so gut war.
N: Für mich beste Geschichte...Grusel...dies ehätte man sogar zu einem großen Buch werden lassen können.
Aber zum Autofahren supiiii...Einfach fahren, hören nicht nachdenken->untypisch für King, oder? (Schadeee!!!)
2 von
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gute kurzweilige Geschichten
von
nadjapopp
aus
Kernen, Deutschland
am
03.05.2009
Die Geschichten sind bis auf die erste und letzte echte "Kurzgeschichten" und super für kürzere Autofahrten. Die letzte Geschichte ist definitiv am besten und am spannensten. Allerdings ist die Stimme der Vorleserin fürchterlich und hat mich gelegentlich sogar richtig irritiert und fast aufgeregt.Das muss man mögen. Das hat die Bewertung der Geschichten etwas herunter gezogen.
2 von
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2x lang und gut; 4x kurz und naja
von
Jochen
aus
Unterföhring, Deutschland
am
20.12.2009
Dieses Hörbuch war für mich Teil 2. Mit "Sunset - in der Klemme" habe ich bereits den ersten Teil dieser Kurzgeschichtensammlung gehört. Die Idee, dass nun nicht mehr Michael Mendl, sondern die Thalbach-Schwesern lesen, fand ich gut. Leider ist deren Stimme sehr unterschiedlich. Anna liest gut und angenehm. Katharina bemüht und hat eine rauchige, eher nervende Stimme.
Zu den Geschichten:
Das Pfefferkuchenmädchen: Emilys Kind starb kurz nach der Geburt. Ihre Ehe droht zu scheitern. Ihr einziger Trost ist das Laufen. Sie nimmt eine Auszeit in der Strandwohung ihres Vaters. Dort läuft sie tagtäglich und lebt asketisch. Sie rennt in die Arme eines Serienkillers. Von da an beginnt ein 1a Thriller, der gut verfilmt werden könnte. Die Story ist lang und gut. 4 Sterne.
Harveys Traum: Ein älteres Ehepaar. Er hat den Traum, dass einer der Töchter etwas geschieht. Ein Anruf. Aus. Naja. 1 Stern.
Abschlusstag. Janice, eine hübsche Studentin ist bei ihrem stinkreichen Freund eingeladen. Die Familie sieht in Janice bestenfalls dieTeilzeitweggefährtin ihres Vorzeigesprosses. Vom Dach des Luxusbungalows sieht Janice etwas, das alles verändern wird. Kurze Story, keine Spannung. 2 Sterne.
Die New York Times zum Vorzugspreis. Anne erhält einen Anruf von ihrem Mann, der vor 14 Tagen bei einem Flugzeugabsturz starb. Die Geschichte hat Ähnlichkeiten mit Willa aus dem anderen Sunset-Band. Hat mich zu keiner Zeit gefesselt. Dennoch interessante Idee. 2 Sterne für diese recht kurze Story.
N: Die zweitbeste Geschichte in diesem Band. Die Schwester eines Selbstmordopfers sendet dessen Bereicht an einen Freund. Ihr verstorbener Bruder war Psychiater und behandelte "N". "N" ist ein Anlageberater, der auf einem abgelegenen Waldstück 7 Steine entdeckt. Oder sind es 8 Steine? Diese Frage und die Frage ob der Ort ein Portal in eine andere Welt ist, ist dafür verantwortlich, dass N wahnsinnig wird. Er muss zählen, anordnen und anfassen. Richtig beklemmend. 4 Sterne.
1 von
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