Der Schrecksenmeister
BESCHREIBUNG
Echo, das hochbegabte Krätzchen, ist nach dem Tod seines Frauchens in allergrößte Schwierigkeiten geraten.
Er ist gezwungen, mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin einen verhängnisvollen Vertrag zu schließen. Dieser gibt Eißpin das Recht, das Krätzchen beim nächsten Vollmond zu töten und dessen Fett auszukochen. Als Gegenleistung muss Eißpin Echo bis dahin auf höchstem kulinarischem Niveau durchfüttern. Doch der Schrecksenmeister hat nicht mit dem Überlebenswillen und dem Erfindungsreichtum des Krätzchens gerechnet, vor allem nicht mit dessen neuen Freunden, den Grübelnden Eiern und dem Goldenen Eichhörnchen, Fjodor F. Fjodor, dem Einäugigen Schuhu und dem Gekochten Gespenst und vor allem Inazea Anazazi, der letzten Schreckse von Sledwaya.
Walter Moers hat mit der Stadt Sledwaya nach Buchhaim einen weiteren abenteuerlichen Schauplatz Zamoniens erdacht.
(c) + (p) 2008 HörbucHHamburg HHV GmbH
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Der Zauber bleibt (fast) erhalten...
von
alsim
aus
Wassenach, Deutschland
am
05.11.2008
Eigentlich mag ich die Dinge die Dirk Bach als "Comedy" vermarktet nicht. Aber zum Vorlesen von Geschichten aus Zamonien ist er geboren worden. Deshalb war ich sehr skeptisch was Andreas Fröhlich als Sprecher betraf. Überraschend ist, dass er den Zauber fast so gut einfangen kann wie Dirk Bach. Zum Inhalt kann man eigentlich nur sagen, wer Moers mag wird auch dieses Buch lieben. Wer mit "Rumo" oder "Der Stadt der träumenden Bücher" nichts anfangen kann, wird auch mit diesem Buch nicht glücklich. Allen anderen kann ich das Hörbuch weiterempfehlen, auch wenn es nur für 4 Sterne reicht (mit Dirk Bach wären es natürlich 5 gewesen ;-) ). Ich hoffe wir dürfen von Audible noch mehr Moers Bücher erwarten, ich konnte die Wartezeit bis zum "Schreckenmeister" kaum ertragen ;-).
56 von
59 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Vorsicht! Moers in Hochform!
von
zwergdikdik
aus
Karlsruhe, Deutschland
am
15.11.2008
Diese Gesichte ist nicht unbedingt für Moers-Neulinge zu empfehlen. Mein Tipp: Erst die Stadt der träumenden Bücher oder Käptn Blaubär lesen (um zu testen ob einem der Stil gefällt), dann Rumo und dann den Schrecksenmeister.Das Buch ist prima kulinarisch und brutal- die Geschichte ist wie gewohnt absurd und zu keinem Zeitpunkt kann man den Ausgang ahnen. Oben ist unten und unten ist falsch - keiner versteht die Ledermäuse!Andreas Fröhlich liest sehr lebendig, auch wenn man ab und zu denkt Gollum kommt vorbei.
27 von
27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Großartiges Lach- und Gruselmärchen...
von
annemotte
aus
Solingen, Deutschland
am
12.11.2008
...phantastisch vorgelesen, vorgetragen, vorgelebt von Andreas Fröhlich! Er liest die Charaktäre derart substanzlich, daß man sofort die lebhaftesten Bilder im Kopf hat. Unschlagbar: Seine Interpretation des Schuhus Fjodr F. Fjodr, dessen völlig verbuchselte Fremdworte ich mir immer wieder anhöre. Und immer wieder kommen mir Tränen des Lachens. "Phonämenal", würde Fjodr insistieren!Die bunten und bildhaften Beschreibungen - besonders der kulinarischen - lassen vermuten, der Autor müsse ein "fatanischer" Anhänger der "Phantasilie" sein. Einfach nur großartig!
20 von
20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Phantastisch!
von
Renate
aus
Bremen, Deutschland
am
14.03.2013
Ein Werk voller Phantasie und Zamonientypisch mit etlichen Wortspielereien
in den Pflanzen und Tieren die hier erwähnt werden. Grusel, Zauber,
Komödie und Tragödie, dieses Buch bietet das alles im rechten Maße.
Viele Ideen, kleine Geschichten und Episoden in der Handlung lassen es nicht langweilig werden. Nur zum Ende hin zieht es sich meiner Meinung nach etwas.
Grandios vorgelesen von Andreas " Bob Andrews" Fröhlich.
Ich könnte mich gar nicht entscheiden ob er, oder Dirk Bach besser war als Vorleser.
Mögen tue ich jedenfalls beide.
0 von
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Volle Punktzahl!
von
cohiba17
aus
Sinn, Deutschland
am
04.03.2013
Nach dem entäuschendem "Labyrinth der Träumenden Bücher", reiht sich dieses Buch wieder in die Reihe der wunderbaren Geschichten aus Zamonien ein. Nichts für ungut an den Sprecher Andreas Fröhlich, der seine Sache wirklich gut macht, aber Dirk Bach fehlt...
0 von
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Nicht der beste Moers aber...
von
Wombat
aus
Bielefeld
am
21.12.2012
Trotzdem habe ich gespannt zugehört - ein Moers, nicht von Dirk Bach gelesen. In den ersten Kapiteln ging es hauptsächlich um kochen und essen, aber mit der typischen Moers'schen Genauigkeit erzählt. Ich warte noch immer auf die Mythemetzsche Abschweifung gewartet - leider war keine drin.
Sehr empfehlenswert für Freunde von Zamonien und des Zamormins.
0 von
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