Tintenblut (Tintenwelt Teil 2)
BESCHREIBUNG
"Einen Brief?" Staubfingers Stimme klang so scharf, dass Farid unwillkürlich den Arm um Meggies Schultern legte. 'Na, wunderbar! Was, wenn den die falschen Augen lesen?" Farid zog den Kopf ein, aber Meggie nicht. Nein. Sie erwiderte Staubfingers Blick. "Niemand außer Fenoglio kann ihnen jetzt noch helfen", sagte sie. "Und das weißt du. Du weißt es ganz genau."
Der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Gemeinsam mit Farid liest sie sich selbst in die Tintenwelt, denn sie will endlich den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schwarzen Prinzen und seinen Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich den Dichter Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger vor dem grausamen Basta warnen, denn Fenoglio hat sein Ende schon geschrieben...
Hören Sie auch die anderen Bände:
Tintenherz (Tintenwelt, Teil 1)
Tintentod (Tintenwelt, Teil 3)
(c)+(p) 2008 JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Tintenohr
von
hogenset
aus
Edewecht, Deutschland
am
11.12.2008
Gerade rechtzeitig zum Kinostart der 'Tintenherz'-Verfilmung made in Hollywood kommt diese großartige Hörbuchreihe auch bei Audible heraus - so bekommt man alle drei Bände zu einem sensationellen Preis. Hätte ich mir nicht längst die CDs gekauft, wären meine nächsten drei Guthaben bereits fest reserviert.
Tintenblut hat mir von den drei Hörbüchern am besten gefallen, ein Großteil der Handlung spielt nun im Buch, und wir lernen Staubfinger von einer anderen, faszinierenden Seite kennen. Natürlich gibt es erneut viele phantastische Abenteuer zu bestehen. Auch der zweite Band ist wieder ein großer Ohrenschmöker für die ganze Familie!
/Ende der Rezension/
Die folgende Warung ist streng geheim und geht nur Audible-Kunden etwas an!
WARNUNG: Die gemeine Hörbuchsucht und ihre schrecklichen Folgen werden in diesen Werken schonunglos abgehandelt und gebrandmarkt. Meggie und ihr Vater Mo können Literatur so vorlesen, dass die erdachten Figuren in unsere, die reale Welt überwechseln und hier jede Menge Schaden anrichten. Lesejunkie Meggie gelingt es sogar, sich und ihre Begleiter in die Geschichten hineinzulesen, an eine Rückfahrkarte denkt sie dabei freilich erst nach bösem Erwachen. Denn Vater und Tochter sind nur Mittler zwischen Autoren und Hörern, selber Geschichten erschaffen können sie nicht. In Tintenblut taucht jetzt sogar erstmals ein Plagiator auf, der aus den Werken großer Dichter alte Texte zu neuer Gebrauchsliteratur zusammenklaubt und so mit wohltönender Stimme Gold und Silber aus den Geschichten zieht. Ein Schelm, wer dabei an Rufus denkt, nein, Orpheus heißt die Kanaille! Das ist nichts für schwache Ohren!
30 von
30 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Besser als Teil 1
von
Sandra
aus
Lehrte, Deutschland
am
21.01.2009
Ich war erst irritiert, dann positiv überrascht, wieviel besser der Sprecher diesen Teil liest.. die Betonung ist viel besser, die Figuren noch lebendiger. Wirklich toll!
Die Geschichte ist -wie schon im ersten Teil- einfach wundervoll!! Man wartet nur noch darauf, dass sich die Figuren zu einem aufŽs Sofa setzen ;-)
Die 'Musik', die nach jedem Kapitel gespielt wird, ist nach wir vor einfach nur nervtötend... man fühlt sich in ein MIDI-Konzert versetzt. Da bleibt nur eines: vorspulen...-und das ganz schnell.
Die Musik ist Schuld am Verlust eines Sternes. Sonst wären es auf jeden Fall 5!
6 von
6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Sprecher sehr gut, Inhalt weniger...
von
frodobeutline
aus
Münster, Deutschland
am
19.02.2009
Zunächst ein Lob für den Sprecher: er fängt sehr häufig die Stimmungen zutreffend ein. Die Musikstücke sind, wie die meisten anderen auch meinen, mehr als flüssig...Die Idee der Geschichte ist eigentlich sehr gut, doch gibt es viele Kleinigkeiten, die mich ziemlich nerven:Frau Funke benutzt sehr häufig Vergleiche, was unnötig ist und den Text zu sehr aufbauscht. Anfänglich fand ich die Sprache interessant, aber diese ständigen Wiederholungen (z.B. 'die Worte schmecken...') müssen wirklich nicht sein.Es gibt Ungereimtheiten, so z.B. mehrere Wochen an einem Ort, ein paar Sätze weiter sind es dann 15 Tage...Oder Farid ist in der Regel der Tapferste unter den Hauptakteuren, kennt keine Angst und zittert dann auf einmal, wenn er nur 'Mine' hört...Meggie ist ein schulpflichtiges Kind. Während im ersten Band dem Rechnung getragen wird, ist im zweiten Band keine Rede mehr davon, zur Schule zu gehen; immerhin ein ganzes Jahr nicht.Noch etwas zu Meggie: Wieso benötigt sie unbedingt Fenolio, um aus der Geschichte wieder heraus zu kommen? Schließlich hat sie es 'locker' geschafft, ohne Hilfe eines Geschichtenschreibers mit einem eigenen Text hinein zu kommen. Warum macht sie das nicht einfach wieder? (Dann wäre die Geschichte zu Ende, wahrscheinlich...)Naja, und dass dann Staubfinger und Farid unsichtbar werden, passt nicht so recht hinein, zu übertrieben.Warum ist Basta in der Mühle nicht verbrannt? Die Szenen mit ihm danach sind absolut unwichtig und für die weitere Handlung ohne Belang. Es gibt noch etliche Ungereimtheiten, gerade in diesem 2. Buch. Da ich das 3. ab heute höre (muss ja trotz allem wissen, wie es ausgeht...), könnte sich das eine oder andere aufklären.Insgesamt gibt es viele Stellen, die man der Spannung wegen zusammen streichen sollte.
3 von
5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
spannend bis zum ende
von
Manuela
aus
Gäufelden, Deutschland
am
10.01.2013
man kann sich alles bildlich bei diesem buch vorstellen spannend vom anfang bis zum ende
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Schönes Hörbuch, absolut schreckliche Musik
von
Marco
aus
Deutschland
am
07.01.2013
Den Inhalt des Buches kann man mögen oder nicht, ich mag ihn. Gelesen ist das Buch phantastisch. Was mich allerdings so extrem stört, daß ich drei Sterne abziehen muß, ist die absolut furchtbare Musik zwischen den Kapiteln, die noch dazu um einiges lauter ist, als der Rest, so daß man regelrecht zusammenzuckt, wenn wieder diese Kakophonie einsetzt. Wer gerne Hörbücher beim Einschlafen hört: FINGER WEG!
1 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Toller Sprecher!
von
Leser72
aus
Deutschland
am
02.10.2012
So wie Zauberzunge im Buch, ist auch Rainer Strecker ein toller Vorleser, jedenfalls kann man sich die Trilogie gar nicht mehr anders vorstellen, als von ihm gelesen.
Auch der 2. Teil Tintenblut war wieder sehr spannend und spielt ja hauptsächlich in der Tintenwelt selbst. Selbstverständlich will man nun auch wissen, wie es im dritten Teil weitergeht und die Geschichte endet.
Über die Musik zwischendurch kann man sich sicher streiten, aber mich hat sie irgendwann auch nicht mehr gestört.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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