Tintenherz (Tintenwelt Teil 1)
KRITIKERSTIMMEN:
Darf man die Musik loben, die sich zwischen die hypnotische Lesung von Rainer Strecker schiebt? Kinderhörbuch des Jahres? Auch das!
--DIE ZEIT
So vielschichtig ist dieser Roman, so komplex, prall und mit buntem Leben gefüllt, dass man gebannt zuhört und nicht mehr abschalten kann.
--Jury der hr2 Hörbuch-Bestenliste
BESCHREIBUNG
Die Dunkelheit war blass vom Regen und der Fremde war kaum mehr als ein Schatten. Nur sein Gesicht leuchtete zu Meggie herüber.
In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor, die eine wertvolle Bibliothek besitzt. Dort macht Meggie eine überraschende Entdeckung. Und schon bald begreift sie, dass ihr Vater in großer Gefahr schwebt...
Der Sprecher
Der Schauspieler Rainer Strecker, der auch "Tintentod" und "Tintenblut" interpretierte, entführt seine Zuhörer in eine abenteuerliche Welt. Ulrich Maskes Musik, mal meditativ, mal hochdramatisch, bietet Stationen zum Reflektieren zwischen den Kapiteln.
Hören Sie auch die anderen Bände:
Tintenblut (Tintenwelt, Teil 2)
Tintentod (Tintenwelt, Teil 3)
(c)+(p) 2008 JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Endlich auch bei Audible
von
hogenset
aus
Edewecht, Deutschland
am
07.12.2008
Es gibt Bestseller, an denen kommt man nicht vorbei. 'Tintenherz' und seine Fortsetzungen 'Tintenblut' und 'Tintentod' gehören dazu. Dabei ist es wirklich unerheblich, ob Cornelia Funkes Triologie an die Harry-Potter-Romane oder Michael Endes 'Unendliche Geschichte' heranreicht. Sie hat eine ganz eigene Qualität, und die lohnt es kennenzulernen.
Besonders als Hörbuch ist dieses Geschichte ein Erlebnis, denn mit Rainer Strecker liest einer, dem man durchaus zutraut, er könne wie Meggies Vater Mo die Figuren aus einem Buch herauslesen.
50 von
65 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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j
von
kaffeesachse
aus
Dresden, Deutschland
am
16.12.2008
Ich bin erst bei der Hälfte und zum Inhalt will ich gar nichts sagen, der dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Aber bitte, dieser Sprecher!! Selbst in Situationen höchster Gefahr sprechen seine Figuren so lahmarschig, als seien sie gerade erst aus dem Schlaf gerissen worden. Keine Betonung, keine Emotionen in der Stimme, außer (bisher) in der Szene von Staubfingers Feuertanz, da wurde er geradezu euphorisch, obwohl die Szene nicht gerade eine derart eindringliche Interpretation erfordert. Hätte er das mal lieber für die Dialoge aufgespart. Mir verleidet der Sprecher richtig das Hören. Und das dauernde viel zu lange Gedudel zwischen den Kapiteln reißt einen immer wieder aus dem Erzählfluss. Bitte, wenn ich mich zwischendurch besinnen will, kann ich das durchaus selber mittels der Pause-Taste bewerkstelligen, da muss ich nicht diese Musik aufgenötigt kriegen. Ich ärgere mich fast, dass ich den nächsten teil auch schon gekauft habe. Hätte ich mal besser die Bücher selbst gelesen.
38 von
59 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Ein Highlight
von
Ursula
aus
Aschaffenburg, Deutschland
am
14.12.2008
Ich bin begeistert von Harry Potter, Eragon, den Feuerreitern seiner Majestät ... und war neugierig auf die Tintenwelt. Jetzt gibt es die Trilogie als Hörbuch und schon beim Hören des 1. Teils weiß ich, dass ich mit bestimmt den 2. und den 3. Teil kaufen werde.
Ganz anders als die anderen Fantasygeschichten - jedoch bezaubernd auf seine eigene Weise! Die angenehme Stimme des Lesers tut ein Übriges dazu. Durch die musikalischen Zwischenstücke wird außerdem erleichtert, mal eine Pause zu machen - auch wennŽs schwer fällt, Pause zu drücken.
Kleine Kritik: Die musikalischen Zwischenstücke sind zwar passend und sehr angenehm, aber meines Erachtens sind es zu viele und manchmal zu lang.
28 von
37 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Schau den Film nicht an
von
Jörg
aus
Neustadt, Deutschland
am
25.05.2013
Wer den Film gesehen hat, versucht den Film ins Buch zu bringen, gelingt aber nicht, wie so oft, das Buch ist viel besser.
ABER, ich hätte nie gedacht das Musik so nerven kann, aber das Gedudel bringt mich um den Verstand,
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Nur die Musik könnte man wirklich weglassen
von
T. Overhoff
aus
Düsseldorf
am
20.05.2013
Ich hatte vor ein paar Jahren den Film gesehen und mir seitdem vorgenommen, die Bücher zu lesen. Dann bin ich bei Audible eingestiegen und habe sie mir als Hörbücher runtergeladen. Und ich bin wirklich begeistert.
Es ist schon witzig, wie unterschiedlich die Meinungen sind. Den Sprecher - Rainer Strecker - finde ich sehr gut. Er hat eine angenehme Stimme. Ich finde, er bringt die Beziehungen der einzelnen Leute zueinander gut rüber. Was mich die Bücher noch mehr gefallen läßt ist, dass nicht nur die eigentliche Geschichte im Vordergrund ist, sondern auch die enge Beziehung zwischen Vater und Tochter und so vieler anderer.Ich war in der Geschichte drin und habe von der restlichen Welt nicht mehr sehr viel mitbekommen und das war für mich mit das Wichtigste.
Was mich an diesen Hörbüchern aber wirklich stört, ist die unendliche Musik, die immer wieder auftauchen. Das ist sehr nervig und tut auch teilweise in den Ohren weh. Wer hatte bloß die Idee dazu? Es handelt sich doch um ein Hörbuch und nicht um irgendwas mit Musik. Das war meiner Meinung nach, wirklich eine schlechte Idee und hätte mich fast dazu gebracht, nicht weiter zuzuhören. Das finde ich sehr schade.
Aber eins weiß ich jetzt auf jeden Fall. Dieser 3-Teiler reiht sich bei mir in eine Reihe von Büchern ein, die ich mit Sicherheit immer wieder hören oder lesen werde! Denn diese Bücher brauche ich auch auf Papier.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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seltsame Musikstücke, wenig emotionaler Sprecher
von
Katja
aus
Dresden, Deutschland
am
16.05.2013
Ich kann "kaffeesachse" nur absolut zustimmen. Schon nach dem ersten kurzen Kapitel war ich "überrascht" über die doch sehr lang andauernde Musikpause. Inzwischen nerven mich die seltsamen Musikstücke zwischendurch doch ziemlich und ich bin noch nicht mal bei der Hälfte von Teil 1. Auch der Sprecher ist meiner Meinung nach sehr emotionslos. Die Dialoge klingen dadurch irgendwie "verschlafen". Es gibt oft Momente, wo ich rästeln muss, wer was nun gesagt hat, da man kaum einen Unterschied wahr nimmt. Vielleicht bin ich auch verwöhnt vom Leser von "Winter der Welt" (ungekürzt) Philipp Schepmann. Da hab ich mich oft gefragt, ob noch andere Sprecher dabei sind und die vielen Protagonisten des Buches sprechen oder ob er das wirklich alles allein spricht. Mein Fazit: ich werde von den anderen Büchern Tintenblut und Tintentod Abstand nehmen!
0 von
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