Das Souvenir des Mörders
BESCHREIBUNG
Schottland ist starr vor Entsetzen: Drei Frauen, brutal misshandelt und erwürgt, sind dem Serienmörder bereits zum Opfer gefallen. Johnny Bible, so nennen die Medien den Mörder nach dem berüchtigten Bible John, der vor Jahrzehnten Frauen auf dieselbe Art tötete, aber nie gefasst werden konnte. Erste Spuren führen Detective Inspector John Rebus von Edinburgh nach Glasgow und Aberdeen. Doch auch der alte Bible John hat sich aufgemacht, den in seinen Augen unwürdigen Nachahmer zu stellen, und John Rebus bleibt wenig Zeit, die Ermordung eines Mörders zu verhindern...
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Dieses Hörbuch gibt es auch in einer gekürzten Fassung!
(c) 2006 Random House Audio, Deutschland, Übersetzung: Giovanni Bandini
Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Spannendes Hörbuch, das die Zeit vergehen lässt
von
floflue
aus
Enger, Deutschland
am
13.06.2006
12 Stunden Bahnfahrt, 12 Stunden dieses Hörbuch. So habe ich es mir vorgestellt. Und leider habe ich es nicht ganz geschafft, da diese Hörbuch volle Konzentration beim zu hören fordert. Immer wieder musste ich wegen Störungen ein wenig zurück spulen, um die gerade gehörte Passage zu verstehen, bzw. nichts zu verpassen.
Die verschiedenen Personen sind durch Änderungen der Klangfarbe von Gerd Köster gut zu erkennen. Das Hörbuch ist interessant und spannend, wobei ich mich immer wieder frage, ob das in der Realität auch so ist, wie das gerade gehörte? Dadurch das dieses Hörbuch so viele verschiedene Fälle bearbeitet, ist immer eine Abwechslung vorhanden, und es wird trotz der Länge nie langweilig.
Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen, und ich kann es nur weiter empfehlen! Allerdings sollte man Zeit haben und das Hörbuch möglichst ohne viele Unterbrechungen hören, da durch viele Unterbrechungen schnell eine wichtige 'Kleinigkeit' untergeht.
62 von
66 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Langweilig!
von
voyl
aus
München, Deutschland
am
17.10.2006
Die Geschichte ist so langweilig wie kaum eine andere. Und auch so verwirrend. Unzählige schwer alkoholkranke und nikotinabhängige Sozialneurotiker, die sich Polizisten nennen dürfen (die Freiheit der Literatur!), jagen einen Mörder. Oder zwei. Oder auch drei. Wohl eher so fünf bis zehn.
Der eine Jäger hat schonmal gejagt, weswegen er jetzt von der Innenrevision gejagt wird. Trotzdem jagt er weiter; so etwa drei, vier Mörder. Nebenbei fallen einige Leichen mehr noch ab. Wer die gekillt hat, scheint niemand so recht wissen zu wollen. Alle suchen nur nach dem Warum.
Der andere, der mal Gejagter war, weil er unzählige Menschen umgebracht hat, wird zum Jäger, weil wieder ein anderer Menschen genau so umbringt, wie der erste andere das auch gemacht hat.
Dann gibt es noch viele, viele andere Gangster und Polizisten und Zeugen und alle möglichen und unmöglichen Figuren, die schon immer mal in ein Buch wollten.
Als ich dann so eine Stunde vor dem großen Finale angekommen war (ja, ich bin tapfer!), dachte ich schon, es wird noch nachvollziehbar und spannend. Jedenfalls war einer der Jäger jetzt nicht mehr alkoholabhängig, sondern trank nur noch Kaffee und Saft. Geraucht hat er dann auch nicht mehr. Aber nichts da: Das Ende bleibt einfach offen. Keine Aufklärung und der Jäger, der mal Gejagter war, ist einfach weg. Ende. Ich hoffe inständig, dass sich der Autor hier nicht etwa eine Fortsetzung vorstellt. Das würde ich nicht ertragen.
Insgesamt also ein Hörbuch, was wegen der vielen Personen, Orte und Handlungen viel zu überladen wirkt. Es wird zwar versucht, hin und wieder eine Verbindung zum roten Faden herzustellen (sofern dieser außerhalb der Fantasie des Autors existiert). Dies wirkt aber sehr gekünstelt und überzeugt nicht. Leider ist auch der Sprecher nicht der Beste. Er versucht zwar, die Personen reden zu lassen, wenn aber so viele Personen gleich reden, bringt das auch nicht viel. Den Erzähler liest er dem Buch entsprechend gelangweilt.
13 von
16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Langatmig und verwirrend
von
Rainer
aus
Stuttgart, Deutschland
am
28.06.2006
Unglaublich langatmig erzählte Geschichte mit viel zu vielen Figuren und Handlungsorten. Und dann auch noch 13 Stunden lang! Nee, so machen Hörbücher keinen Spaß!
7 von
33 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Ein langatmiges Souvenir
von
Suzanne
aus
Herne, Deutschland
am
13.05.2012
Es hat etwas gedauert sich auf den Sprecher und die langatmige Geschichte einzulassen. Sehr viele Namen, sehr viel Alkohol, zu viele Pubs und ein "fast" offenes Ende. Ich hatte mir, nach den bereits selbst gelesenen Krimis von Rankin, mehr von dem Hörbuch versprochen.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Einfach nur schlecht
von
Thomas
aus
St. Märgen, Deutschland
am
21.04.2012
Die Geschichte kommt einfach nicht recht in Gang. Auch nicht nach mehreren Neustarts. Nach einer Stunde spätestens driften die Gedanken ab, man hört nicht mehr zu. Nach der Hälfte des Buches habe ich aufgegeben.
Da ich Ian Rankin sonst sehr schätze - sowohl als Hörbuch als auch als "Lese"buch, kann es nur an der extrem schlechten Vortragsweise von Gerd Köster liegen. Manche Vorleser tragen so gut vor, dass man sich bei denen sogar vorstellen könnte das Telefonverzeichnis als Hörbuch zu kaufen.
In diesem Fall sollte man aber tunlichst die Finger davonlassen.
Die verschiedenen Charaktere des Buches klingen hölzern und künstlich. Kösters Versuch stimmlich die verschiedenen Personen zu differenzieren scheitert kläglich.
Dieses Hörbuch ist nicht zu empfehlen.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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langweiliger Sprecher langatmige Geschichte
von
wstriedl
aus
Geisenfeld, Deutschland
am
20.11.2010
Der Sprecher hat kein Einfühlungsvermögen. Der Roman als solches könnte spannend sein, wenn die gesprochenen Personen besser zu unterscheiden wären. Leider hat der Sprecher nur zwei Charaktäre drauf, wo die Geschichte viele Charaktäre verlangen würde. Egal ob Frau, italienischer Pate oder Polizist, alle hören sich gleich an. So verliert die Storry an Spannung.
1 von
1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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